Vom Siegel bis zum Logo oder: "hie gut wettinisch allewege!" Kulturhistorische Überlegungen zur Geschichte und Performanz des Chemnitzer Stadtwappens

 

 

„Überall ist Mittelalter“. Diese einschlägige Devise des Historikers Horst Fuhrmann (1996) umschreibt jene Theorie der Mittelaltertransformation, die davon ausgeht, dass unsere europäische „Umgebung und Daseinsgestaltung vielfach im Mittelalter ihre ‚Prägung‘ erhalten hab[e]“ (S. 9). Wer sodann sehenden Auges durch die Städte Europas geht, wird dabei nicht selten auf jene bunten Symbole stoßen, die – wie die meisten Städte selbst – ihre Wurzeln im Mittelalter haben: Wappen. Ob im Rahmen der Heraldik (vgl. Filip, 2011), als amtliche Beglaubigung oder in der Werbung (Vgl. Frankl, 2015): Wappen sind überall – und auch das Chemnitzer Stadtwappen ist und war diachron durch alle Epochen hindurch im hiesigen Raum omnipräsent.

Großes Stadtsiegel von Chemnitz

Abbildung 1: Das Große Stadtwappen der Stadt Chemnitz. Der Wappenschild entspricht dem kleinen Stadtwappen, welches die Stadt zudem als Dienstsiegel nutzt. 1904 wurde es in dieser Form angenommen. Seine Gestalt steht in der Hauptsatzung der Stadt Chemnitz §4, (2) festgeschrieben: „Das ‚Große Wappen‘ der Stadt Chemnitz zeigt im gespaltenen Schild heraldisch rechts in Gold zwei blaue Pfähle, heraldisch links in Gold einen schwarzen, rot bewehrten Löwen. Über dem rot ausgeschlagenen Bügelhelm mit Medaillon und blau-silbernen Decken zeigt es eine goldene Krone, daraus wachsend zwei mit Mundlöchern versehene silberne Büffelhörner, beide außen mit je fünf dreiblättrigen silbernen Lindenzweigen besteckt. Als „Kleines Wappen“ wird nur der Schild verwendet.“

 



Wappen gehören zu jenen kulturellen Erscheinungsformen, die sich nach wie vor großen Interesses und hoher Beliebtheit erfreuen. Die bunten Sinnzeichen sind heute mehr denn je als Stilmittel in verschiedenen Kontexten zu finden und werden entsprechend unterschiedlich rezipiert. Im Gegensatz zum Markenzeichen, das in einer konkreten Form abgebildet wird, um wiedererkennbar zu sein, zeichnet sich das Wappen vor allem dadurch aus, ebenso bildlich wie textlich (Blasonierung) eindeutig beschrieben und auch mittels ephemerer Medien transmedial dargestellt werden zu können (Vgl. Hiltmann, 2019, S. 307). Wappen sind eine Idee; ein „abstrakter Code von Form und Farben“ (S. 305), deren Kommunikationsfähigkeit eben nicht in ihrer Regelhaftigkeit und Visualität begründet liegt, sondern in eben jener Abstraktheit (vgl. ebd.). Aus alt-heraldischer Sicht scheint es zum Chemnitzer Stadtwappen jedoch nicht mehr viel zu sagen zu geben. Sein Aussehen ist bekannt (Vgl. Abb. 1); seine historische Entwicklung wurde bereits mehrfach erforscht (vgl. Hoffmann, Typwandlungen, S. 13); seine aktuelle Gestalt ist amtlich festgeschrieben (vgl. Hauptsatzung der Stadt Chemnitz, §4); und seine Geschichte wurde in entsprechenden Publikationen aufbereitet (Vgl. Weingart, 2011; Ders., 2018). So weit, so gut. Doch mit der Weiterentwicklung der Geschichtswissenschaft im Allgemeinen und der Heraldik im Besonderen ergaben sich für die Forschung neue Anknüpfungspunkte, die zuvorderst die kulturhistorische Bedeutung der Wappen als Kommunikationsmittel betreffen. Am Beispiel der Geschichte des Chemnitzer Stadtwappens – quasi „vom Siegel bis zum Logo“ – sollen nachfolgend entsprechende Anknüpfungspunkte skizziert und somit Anregungen für die weitere Forschung geboten werden. Während die mittelalterlichen Adelswappen ab dem 12. Jahrhundert im militärischen Kontext entstanden und somit als neues Zeichensystem die Kommunikation im Mittelalter grundlegend veränderten, entwickelten sich die Stadtwappen häufig aus dem Stadtsiegel heraus; so auch das der Chemnitzer. Erstere waren Repräsentanten der sozialen Stellung ihres Führers, letztere Zeugnis der Rechtssicherheit und der bürgerlichen Gemeinschaft. Beim genaueren Hinsehen zeigt sich aber, dass zum Beispiel auch eine Betrachtung der Stadtsiegel aus militärhistorischer Sicht ergiebig sein kann. Das älteste überlieferte Stadtsiegel der Stadt Chemnitz aus dem Jahr 1290 (Abb. 1) zeugt besonders anschaulich von der Bedeutung der Stadtmauer als Wehrbefestigung im bürgerlichen Selbstverständnis:

Ältestes Stadtsiegel

Abbildung 2: Das älteste überlieferte Stadtsiegel von Chemnitz (1290).

 

Ein Wehrbau mit Zinnen vor drei Türmen prägt das Siegelbild des runden Wachssiegels. Die Umschrift lautet: „SIGILLUM • BVRGENSIUM • IN KEMNIZ +“; also „Siegel der Bürger in Chemnitz.“ Während die stilisierte Wehranlage verdeutlicht, dass Städte stets auch militärische Akteure waren und damit eine Wehrgemeinschaft verkörperten, zeugt die Umschrift vom Selbstbild städtischen Bürgertums als ein freies, soziales Gefüge in einer autonomen Rechtsgemeinschaft. Das Bürgerrecht wurde gewissermaßen an eine Wehrpflicht gekoppelt, die Bürger rechtlich angeglichen. Dieses Chemnitzer Stadtsiegel steht also (auch) für eine Kulturgeschichte der Gewalt und ist eine Quelle für das Forschungsfeld „Krieg im Mittelalter“.


 

Das Siegelbild im 14. Jahrhundert



Im 14. Jahrhundert wurde das Siegelbild erweitert. Der Wehrbau erhielt konkretere Formen und so wurden die drei spitzdachigen Türme durch zwei schmalere Seitentürme sowie einem breiteren Mittelturm ersetzt. Das Mauerwerk erscheint mehrgliedrig, der Mittelturm erhielt ein Tor, in welches 1410 der Heilige Jacobus als Schutzpatron der Stadt ergänzt wurde (vgl. Weingart, 2011, S.71); zudem wurden 1329 (vgl. ebd.) zwei Schilde angebracht. Beide Schilde zeigen je einen stilisierten Adler und kennzeichnen damit als kaiserliches Symbol Chemnitz‘ Vergangenheit als Reichsstadt. Es liegt nahe, dass diese Erweiterung als ein Echo vergangener Größe betrachtet werden könnte und somit im Sinne der städtischen Erinnerungskultur zu deuten wäre. 1410 wurde ein Adler durch einen Löwen ersetzt. Über dem Tor zeigte sich ein Helm mit zwei offenen (Büffel-)Hörnern, die mit je fünf Zweigen verziert sind. Es ist davon auszugehen, dass sich bereits hier die Wettinische Landeszugehörigkeit der Stadt Chemnitz ausdrückte (vgl. Weingart, 2018, S. 29). Um 1324 nämlich verpfändete König Ludwig IV., der Bayer, das Pleißenland mit den drei Städten Chemnitz, Zwickau und Altenburg an die Wettiner (vgl. Clauss/Kroll, 2019, S. 21). Zu jener Zeit waren die sächsischen Fürsten zugleich die Markgrafen von Meißen und die Landgrafen von Thüringen. Chemnitz konnte von diesem Moment an als wettinische Landstadt betrachtet werden.


Großes Stadtsiegel

Abbildung 3: Großes Stadtsiegel der Stadt Chemnitz aus dem 14. Jahrhundert.

 

Wesentlich deutlicher wird dieser Umstand in einer der ältesten tradierten Darstellungen des Großen Chemnitzer Wappens (Abb. 4). Dieses wird in das 16. Jahrhundert datiert, wofür auch der Renaissancestil der Zeichnung spricht. Eindrucksvoll wurden hier alle Elemente des Siegels farbig in Szene gesetzt: der Wehrbau mit den drei Türmen, die zwei Schilde, der Helm mit Helmzier und Decke sowie St. Jacobus im Torbogen. Die eindringlichste Veränderung offenbaren die Figuren der Schilde. Während nunmehr auch der zweite Adler verschwand, bezeugen die farbig gefassten Schilde die wettinischen Hoheitszeichen. Heraldisch-rechts zwei blaue Pfähle auf (eigentlich) goldenem Grund – das Zeichen der Mark Landsberg, die sogenannten „Landsberger Pfähle – sowie heraldisch-links ein schwarzer Löwe auf ebenso goldenem Grund als Symbol der Mark Meißen: der „Markmeißnische Löwe“. Hier schaut der Löwe noch gen Schildrand und nicht wie gewöhnlich zur Schildmitte. Inwieweit die blau-silberne (weiß) Decke für die Wittelsbacher Tradition Ludwigs IV. steht oder nicht eher Zeichen der Thüringischen Landgrafen ist, deren Wappen einen rot-silber gestreiften Löwen auf blauem Grund zeigt (Abb. 3, 4), ist umstritten (vgl. Weingart, 1997, S. 138 f.). Plausibler erscheint dabei die zweite Variante, die den Bügelhelm als „Thüringer Helm“ interpretiert.


Zeichnungs des Stadtwappens

Abbildung 4: Zeichnung des Großen Chemnitzer Stadtwappens aus dem 16. Jahrhundert. Unterhalb des Bildes wurde die Festlegung getroffen: "Beÿ diesem soll es bleiben".

 

Vereinigung der beiden kleinen Schilde im 17. Jahrhundert



Im 17. Jahrhundert wurden die beiden kleinen Schilde des Chemnitzer Wappens vereint. Eine Darstellung in den Ratsakten zeigt eine Form, die dem heutigen Wappen, das seinerseits 1904 angenommen wurde, sehr nahekommt (vgl. Weingart, 2011, S. 72). 1684 wurde es an der städtischen Klostermühle angebracht und so der Kommunikationsraum erweitert. Damit wäre ein entscheidender Punkt angesprochen, der in der alten Heraldik weniger bedacht wurde: Es kommt nämlich nicht nur auf das Wappen an, es ist auch entscheidend, den damit verbundenen Kommunikationsakt zu betrachten. Dafür lässt sich Thorsten Hiltmanns Projekt von der „Performanz der Wappen“ (2019) zu Rate ziehen, wonach es darauf ankommt, „was wann auf welche Weise mit Wappen kommuniziert werden konnte und wie genau diese als Medien funktionierten“ (S. 305).



Was ist also damit gemeint, ein Wappen nun als Kommunikationsmittel zu betrachten? Hierfür erscheint die Linguistik als Nachbardisziplin als geeignetes Hilfsmittel. Ein Wappen hat etwas zu sagen. Doch wie bei einer Unterhaltung kommt es nicht nur auf das „Was“ an, sondern auch auf das „Wie“. Es lassen sich also zwei analytische Ebenen ausmachen: Einerseits Syntax und Semantik, welches das Wappenbild selbst wäre und andererseits Pragmatik und Kontext, welcher der tatsächliche Kommunikationsakt ist. Die Nachricht eines Wappens finden wir im Zusammenspiel von Aufbau und Struktur sowie den darin enthaltenen Elementen. Gewissermaßen können wir hier die lexikalische Bedeutung herauslesen. Dies ist, „was“ das Wappen uns sagt. Diese Nachricht wird präzisiert und erweitert durch den Kontext des konkreten Kommunikationsaktes – das heißt Zeit und Raum – sowie dessen Ausführungen und Handlungen; dem „Wie“. Hierunter zählen beispielsweise Materialität, Position, Größenverhältnisse oder die Ausrichtung einerseits und das Tragen, Zerstören sowie Drehen bzw. Anbeten und Beschmutzen andererseits. Insbesondere die Transmedialität der Wappen spielt hier eine gewichtige Rolle. Es macht somit einen enormen Unterschied, ob das Wappen für die Ewigkeit in Stein gemeißelt wurde oder ob es uns in ephemerer Gestalt als Kuchen auf einer Feier begegnet. Es hat eine ganz andere Wirkung, wenn das Kleine Stadtwappen stilisiert in der Amtskette des Rektors der Technischen Universität Chemnitz kleiner als das Universitätsgebäude dargestellt wird, oder ob das Große Stadtwappen als Teil der Amtskette des Oberbürgermeisters prachtvoll ausgestaltet wurde, als aktives Symbol in der Politik verwendet und zudem in den sozialen Medien präsentiert wird (Abb. 5).


Die Amtsketten des Rektors der TU Chemnitz und die des OBB der Stadt

Abbildung 5: Links die Amtskette des Rektors der Technischen Universität Chemnitz seit 1986; rechts ein Instagram-Screenshot vom 26. Oktober 2022, der die Eintragung Eli Dukorskys, Bürgermeister der Israelischen Partnestadt Kirjat Bialik, ins Goldene Buch der Stadt zeigt, daneben Oberbürgermeister Sven Schulze mit der Amtskette der Stadt Chemnitz.

 

Die lexikalische Bedeutung des Wappens – Repräsentation der Stadt – hat sich in diesen Beispielen nur geringfügig geändert, der Kommunikationsakt und dessen Interpretation waren jedoch völlig verschieden, da der Kontext ein anderer war und jeweils andere Schwerpunkte setzte, um affirmativ daran anzuknüpfen. Zudem können die Interpretationen der Beobachter und Teilnehmer eines solchen Kommunikationsaktes völlig voneinander abweichen, da auch der Erfahrungshintergrund und das kulturelle Vorwissen eine gewichtige Rolle spielen.

In der Vergangenheit wurden Wappen vorrangig und stark verengt als ein Phänomen des Adels wahrgenommen. Doch gerade Städte stellen einen sehr ergiebigen Untersuchungsraum dar. Für die Mediävistik eröffnet sich hier ein fruchtbares Forschungsfeld, denn im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit waren Wappen wortwörtlich überall. Der französische Historiker Michel Pastoureau geht allein für das Mittelalter von etwa einer Million Wappen aus (vgl. 2018, S. 42). Innerhalb der mittelalterlichen Stadt waren es Stadtherren, Adelige, Patrizier, städtische und kirchliche Institutionen, Bürger sowie Handwerker, die auf engstem Raum gezwungen waren, mittels heraldischer Darstellungen zu kommunizieren und Präsenz zu zeigen. Ganz ähnlich wie Historiker und Heraldiker können sich aber auch Kulturwissenschaftler an die Performanz der Wappen im urbanen Raum heranwagen. Denn auch für das Jahr 2022 gilt: Wappen sind überall vor allem aber im Bereich des Sports. So stellt sich die Frage, welche Wirkung erzielt wird, wenn ortsansässige Sportvereine das Stadtwappen bzw. dessen Elemente als Bestandteil ihres Logos nutzen (Abb. 6).


Vereinswappen der Fußballclubs

Abbildung 6: Links das Vereinswappen des Fußballclubs Karl-Marx-Stadt (1966-1990); rechts das Vereinswappen des Nachfolgers Chemnitzer Fußballclub (seit 1990). Beide Vereinswappen sind Variationen des Chemnitzer Stadtwappens.

 

Das Zur-Schau-Stellen von Tradition und das Herstellen von Gefolgschaft bzw. Stiften von Identität waren und sind nach wie vor maßgebliche Wirkungsweisen heraldischer Darstellungen. Wenn sodann das Merchandise-Team des Chemnitzer Fußballclubs (CFC) und dessen Fans in der Gegenwart entsprechend auf das Wappen des Vorgängers (1966-1990) Fußballclub Karl-Marx-Stadt (FCK) zurückgreifen, um sich zu „ihrem“ Verein zu bekennen, wird ein ganz anderes Geschichtsbild vermittelt, als wenn lediglich auf das Vereinswappen des CFC referiert wird: nämlich ein wesentlich positiveres DDR-Bild mit einer erfolgreichen Sportgeschichte. 1967 wurde der FCK DDR-Fußballmeister. An diesen Erfolg soll angeknüpft werden. Die Vergangenheit erscheint somit prestigeträchtiger und größer als die Gegenwart. Der erinnerungskulturelle Zugang ist ein anderer. Das Bekenntnis zur Stadt bleibt jedoch deutlich erhalten.


Logo des lokalen Boxclubs Chemnitz 94

Abbildung 7: Logo des lokalen Boxclubs Chemnitz 94 e.V., die Wölfe.

 

Der 1994 gegründete Boxclub Chemnitz 94 e.V., „Chemnitzer Wölfe“, arbeitet subtiler mit der Darstellung des Wappens (Abb. 7). Er zeigt in seinem Logo das hauseigene Maskottchen mit Bezug zur Stadt Chemnitz. Der Wappenschild ist im Barockstil gehalten, das Blau der Pfähle findet sich im Boxhandschuh wieder. Im Kontext der sogenannten Nachwendezeit wurde hier der Versuch unternommen, mit Hilfe des Stadtwappens ein neues (Vereins-)Gedächtnis zu stiften und Tradition sowie Identifikation zu schaffen. Mit einem Bogenschlag zum Alten – der tradierten Geschichte der Stadt – soll somit ein Leitweg für die Zukunft insinuiert werden.




Logo an einer Chemnitzer Haltestelle

Abbildung 8: Ehemaliges Logo der Stadt Chemnitz an einer Haltestelle. Neben dem "C", das das aktuelle Logo der Stadt darstellt, sind die stilisierten Wappenfiguren zu sehen: die blauen Landsberger Pfähle und der schwarze Markmeißnische Löwe auf goldenem Grund (2022).

 

Wappen sind herausragende Quellen, um sich der Stadtgeschichte zu nähern und sich der Macht der Symbole und Zeichen bewusst zu werden. Mit Hilfe von Wappen können Geschichtsbilder vermittelt, Identitäten gestiftet und Traditionen begründet werden. Sie können inkludieren und exkludieren; künstlerisch verwertet und für die lokale Reklame (Abb. 8) verwendet werden. Wappen sind und waren keineswegs ein Schriftersatz für Leseunkundige oder reine Dekoration. Sie sind abstrakte Informationsübermittler, die einen eigenen Kommunikationsraum begründen. Die „Performanz der Wappen“ stellt ein ergiebiges Feld für die neue kulturgeschichtliche Auseinandersetzung dar und ermöglicht allerlei neuer Anknüpfungspunkte für die mediävistische und kulturwissenschaftliche Forschung insbesondere in der Lokal- sowie Regionalgeschichte.




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Quellen- und Literaturverzeichnis

 

Abbildungsnachweise