Bergbaukultur im Erzgebirge – Rezeption vom Spätmittelalter bis heute zwischen regionaler Identität und Tourismus



Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří – UNESCO-Welterbe. Seit dem 6. Juli 2019 dürfen 22 Bestandteile in Sachsen (17) und der Tschechischen Republik (5) mit Recht diesen Titel tragen. Die Berichterstattung machte deutlich, wie stolz und froh man über dieses neue Aushängeschild in Sachsen und vor allem im Erzgebirge ist. Schließlich verdeutlichen auch diese Stätten eindrucksvoll, dass der Ausspruch „Alles kommt vom Bergwerk her“ für die Erzgebirgsregion, aber auch für die Geschichte Sachsens generell, seine Berechtigung hat.
 

Jene Sachzeugnisse stellen einen Teil der sogenannten Bergbaukultur dar. Sie verdeutlichen, wie über Jahrhunderte hinweg durch ein Zusammengreifen aus Berufsstand, wissenschaftlichen Erkenntnissen und der daraus entstehenden technischen Entwicklung ein Wechselspiel von wirtschaftlicher Blüte und Niedergang möglich werden konnte. Sie, und viele Zeugnisse mehr, prägen das Bild des Erzgebirges bis heute und gelten daher zu Recht als schützenswert aber auch Mahnung zugleich. Neben den landschaftlichen, sichtbaren Zeugnissen trägt die Bergbaukultur aber eine Vielzahl an weiteren Komponenten in sich, die nicht gleich offensichtlich sind. Stellte man die Frage in den Raum, was Bergbaukultur denn sei, bekäme man mit hoher Wahrscheinlichkeit unterschiedliche Antworten. Für den einen hat es einen starken Bezug zu den verschiedenen Bergbauberufen, was mitunter mit dem eigenen beruflichen Werdegang oder dem von Freunden und Verwandten verknüpft ist. Für die andere sind es Räuchermännchen, Schwibbögen und das Steigerlied. Wieder andere vermischen die verschiedenen Facetten miteinander oder haben noch andere Ansatzpunkte, um zu erklären, was „Bergbaukultur“ ist oder sein könnte.


Bei näherer Betrachtung ist die Vielschichtigkeit erkennbar. Freiberg hat sich den Namen „Silberstadt“ schützen lassen und macht damit auf seine Geschichte bereits beim ersten Blick aufmerksam. Bei anderen Städten wie Schneeberg ist das Privileg der „Bergstadt“ auch heute noch ein Zeichen für das Besinnen auf den einstigen Bergbau. Der Kurort Seiffen trägt den Beiname „Spielzeugdorf“ aufgrund seiner Schauwerkstätten und Holzspielzeuge. Seine Begründung liegt aber auch hier im nicht immer erfolgreichen Bergbau. Verschiedene Umstände und Ereignisse führten zu unterschiedlichen Ausprägungen in beruflichen wie kulturellen Bereichen, die heute touristisch gern gebündelt beworben und vermarktet werden. Dazu gehören die Entwicklung von bildenden Künsten, u.a. des Schnitzens von Figuren mit bergmännischen Motiven, die Ausbildung von Liedgut oder einer bergmännischen Sprache, einem eigenen Rechtssystem oder die Entwicklung der überregional bekannten Bergparaden. Nicht alles hat im Erzgebirge seinen Ursprung, prägte aber nachhaltig das Bild der Region bis heute. Es offenbart sich bereits an dieser Stelle, dass ein vom Verfasser angestrebtes Forschungsvorhaben, dessen Titel oben mit „Bergbaukultur im Erzgebirge“ schon benannt ist, eine Vielzahl von Wegen und Herangehensweisen aufweisen kann. Eine Fokussierung ist demnach nötig, um sich nicht gänzlich in der Arbeit zu verlieren. Allerdings, und das sei deutlich betont, macht der Facettenreichtum das Thema bunt und frisch und vermittelt in keiner Weise den Eindruck, nur längst vergangener Traditionen nachzugehen.


Wenn sich also hinter dem etwas kryptischen Titel der Arbeit ein buntes Potpourri an Möglichkeiten das Thema darzulegen verbirgt, ist es nur angemessen, jenem Teil der sächsischen Geschichte mit einer gleichartigen Frische zu begegnen. Von besonderem Interesse ist es, dass diese Kultur weiter bewahrt wird, obwohl der Bergbau heute im Berufsleben der Menschen kaum noch eine Rolle spielt, dieses „Bewahren“ gleichzeitig aber durch den Tourismus eine neue Einnahmequelle bieten kann. Hierin spielt die Begrifflichkeit der „regionalen Identität“ eine entscheidende Rolle. Wird sie gern einmal als ‚persönliches Gefühl‘ beschrieben, geben insbesondere Mitglieder der verschiedenen Bergbauvereine die nähere Beschäftigung mit der Region und ihrer Historie als Inhalte dieser Identität an. Das kann in eigenmächtigen Erkundungen alter Zeugnisse münden oder das Bewahren von Handlungen sein, die bereits die Großeltern vollzogen haben. Zusammengefasst kann man es als ein bewusstes Festhalten an Symbolen, Zeugnissen, Bräuchen und Liedgut bezeichnen. Eben jene Teile, die eine „Bergbaukultur“ definieren können, bilden eine Melange, die wiederum Einzug und Ausprägungen in Festivitäten finden und seitens der Tourismusbranche vermarktet wird – darunter Mettenschichten, Berggottesdienste, Bergparaden und einzelne Schauanlagen. Es scheint, dass mitunter das Bewahren einzelner Kulturzweige mehr im Vordergrund steht, als der Beruf und der Bergbau an sich.


   


Beginn der Großen Bergparade auf dem Theaterplatz in Chemnitz am 30.11. 2019 (Foto F. Dietzsch)

   

Wie nähert man sich also diesem Thema, das nicht nur von Sachzeugnissen bestimmt werden kann, sondern auch das Handeln der Menschen berücksichtigen muss? Prinzipiell unterliegt dieses Forschungsvorhaben einer Dreiteilung: dem wissenschaftlich-technischen Bereich, dem musealen Bereich und der Darlegung der Bergparaden. Die drei Bereiche jedoch entkoppelt voneinander zu betrachten, ergäbe wenig Sinn. Sie greifen mehr oder weniger ineinander. Das hat zum einen damit zu tun, dass der technisch-wissenschaftliche Bereich als übergeordnete Komponente alles andere bestimmt. Jede Neuerung, ob im technischen, rechtlichen oder wirtschaftlichen Bereich lassen sich im musealen Bereich wiederfinden, hatten im historischen Verlauf aber auch Auswirkungen auf die kulturelle Ausprägung bis hin zu den Bergparaden. Zum anderen verdeutlichen eben jene Präsentationen, ob im musealen Rahmen oder auch in traditioneller Paradenform, ein Festhalten an einem für jenen territorialen Raum bestimmenden Selbstverständnis, das sich aus der über 800 jährigen Bergbaugeschichte heraus entwickelte und auch heute noch wichtig erscheint. Eben jene bewahrenden Maßnahmen müssen mehr in den Fokus gerückt werden. Um sich der Rezeption zuwenden zu können, ist die Betrachtung einer gewissen Denkmal- und Traditionspflege, unerlässlich. Dabei muss berücksichtigt werden, dass sich zum Teil bereits vor einem Jahrhundert Vereine mit der Bewahrung von Traditionen und Heimatpflege befassten, die heutigen Bergbauvereine aber einen ganz anderen Ursprung haben. So betrieb u.a. der Erzgebirgsverein samt seiner Zweigvereine ebenfalls Traditionspflege, sein Ursprung liegt aber nicht in den Bergbauvereinigungen. Seine Betätigung ist bei der Ausgestaltung des Narrativ der regionalen Identität jedoch nicht zu vernachlässigen, wenn es um die Überschneidungen beim Erhalten von Liedgut, Sprache und Handwerk geht. Die Bergbauvereine sehen sich größtenteils in Tradition ehemaliger Knapp- oder Brüderschaften sowie Bergbauvereinigungen, sind jedoch Neu- oder Wiedergründungen, was nicht zuletzt auf die regional unterschiedlichen Bergbauperioden aber auch auf politische Handlungen im Nationalsozialismus und der DDR zurückzuführen ist. Sie sind es, die heute versuchen Sachzeugnisse zu erhalten, Traditionspflege im bergmännischen Sinne (u.a. die Teilnahme an Bergparaden) zu betreiben und gleichzeitig die eigene Geschichte zu erforschen.

Bei der Betrachtung der Traditionslinien sowie der Erforschung der Rezeptionsgeschichte innerhalb der Bergbaukultur ist der politische Umbruch 1989/90 samt seiner Folgemaßnahmen mit zu berücksichtigen. Das liegt nicht nur an den (Wieder-)Gründungen von Vereinen nach 1990 sondern auch vor allem in der Neuorganisation der Traditionspflege und des Tourismus. Deshalb ist es wichtig, die Erfahrungen in der Kulturprägung der letzten 30 Jahre zu erfassen, was teilweise in Gesprächen mit den Akteuren geschieht. Zum einen, um ihrer Motivation zur Vereinsarbeit nachzugehen. Zum anderen, um nachvollziehen zu können, wie sie bei der Bewahrung der Kultur vorgehen und an welchen Traditionslinien sie anknüpfen. Denn an der Strahlkraft dieser Kultur in den letzten Dekaden haben sie einen maßgebenden Anteil. Das führt dazu, dass sich, wie oben angedeutet, das Bewahren von bergbaukulturellen Ausformungen durch Akteure in den Bergbauvereinen mit touristischem Interesse mischt. Beides bedingt sich, wenngleich das Bewahren der Kultur nicht vom Tourismus abhängig ist.


   


Pochstempel mit Pochschuh und Pochsohle im Siebenschlehener Pochwerk, Schneeberg-Neustädtel (Foto F. Dietzsch)

   

Neben persönlichen Gesprächen sind die bisher veröffentlichten Publikationen der Vereine sowie ihre Außendarstellung im Internet zum Erfassen des aktuellen bergbaukulturellen Bildes wichtig. Diese Herangehensweise wird mit der Auswertung sämtlicher Internetpräsenzen ausgewählter Orte des Erzgebirges ergänzt. Das schließt die jeweils daran hängenden Social Media Portale (Facebook und Instagram) mit ein, soweit die Städte und Vereine solche besitzen. Gleiches gilt für die Seiten, die von regionalen als auch überregionalen Tourismusverbänden betrieben werden.

Durch die qualitative Inhaltsanalyse der Internetseiten, der Gespräche vor Ort und durch Akteneinsichten in den lokalen Archiven, dem Sächsischen Staatsarchiv in Chemnitz sowie dem Bergarchiv Freiberg wird ermittelt, inwieweit eine Rezeption erfolgt, ob es Verschiebungen gab und welche Gründe dafür Anlass waren. Gerade in Orten, die über Jahrhunderte Phasen des aktiven Bergbaus erlebt haben, gilt es zu ergründen, wie mit Phasen umgegangen werden kann, die aus unterschiedlichen Gründen in der heutigen Außendarstellung wenig beachtet werden. In diesem Arbeitsschritt werden auch die Ausstellungskonzepte ausgewählter Museen, wie dem Bergbaumuseum Oelsnitz, dem Museum für mittelalterlichen Bergbau im Erzgebirge (MiBERZ) Dippoldiswalde oder dem Museum Uranbergbau in Aue-Bad Schlema unter der Berücksichtigung der jeweiligen Schwerpunktsetzung mit einbezogen.

Vorab wurde bereits einschlägige Forschungsliteratur zum Bergbau und Bergbaukultur herangezogen und durchgesehen, um die Internetbeiträge und Aussagen der Akteure historisch einordnen zu können. Ein wichtiger Grund war die Erfassung der einzelnen Bergbauperioden der ausgewählten Orte aber auch das Verständnis regional unterschiedlicher kultureller Ausprägungen wie Liedgut oder die Ausgestaltung eines Bergstreittages. Die aktuelle Wahrnehmung und Bewerbung einer Bergbaukultur bedürfen einer wissenschaftlich kritischen Betrachtung, wenn, wie in dieser Arbeit, eine Konzeption zur Weiterentwicklung beigetragen werden soll. Da in den beschriebenen Arbeitsschritten der Kontakt mit den Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine einbezogen ist, sind die Planung und Durchführung der Bergparaden unter den Vereinstätigkeiten ebenso eingebunden. Es sei jedoch vermerkt, dass dieser Aspekt sowohl in den geplanten Gesprächen mit den Vereinen, bei der Akteneinsicht, aber auch bei den noch anstehenden Beobachtungen vor Ort eine gesonderte Rolle einnehmen wird. Insbesondere die Sichtweise von BesucherInnen, die sowohl direkt bei den Bergparaden stichprobenartig befragt werden sollen, aber auch in den Social Media Portalen ihre Sichtweise in die Kommentare posten, sollen in die Untersuchung mit einbezogen werden.


   


Bergbaumuseum Oelsnitz, Beginn von #KohleBoom anlässlich der 4. Sächsischen Landesausstellung (Foto F. Dietzsch)

   

Die Ergebnisse der einzelnen Arbeitsschritte werden in separaten Kapiteln dargelegt. Auch wenn oben bereits ein grober Umriss des Inhalts von Bergbaukultur vorgenommen wurde, soll in der Arbeit nachvollziehbar gemacht werden, wie der Begriff „Bergbaukultur“ im Gesamtbild definiert werden kann und welche Aspekte darin Einfluss finden. Vor allem aber ist aufzuführen, welche Bereiche und historischen Ereignisse in der Neuzeit rezipiert wurden und für die heutige Darstellung der Bergbaukultur ausschlaggebend sind. Da davon auszugehen ist, dass historische Teilbereiche (wie die Zeit des Nationalsozialismus oder der DDR) weniger beachtet werden, wird diesen historisch nachgegangen. Gleichzeitig gilt es, die Gründe für diese reduzierte Thematisierung zu finden. Sollten sich daraus neue Erkenntnisse zum Umgang mit Erinnerungskultur ergeben, werden diese ebenfalls in den zu verfassenden Praxisleitfaden zur Erschließung und Präsentation verschiedener Aspekte der Bergbaukultur im Rahmen des Tourismus Einzug finden.

Abschließend sei darauf hingewiesen, dass das Forschungsprojekt durch den Blog „BergbauKulTour“ (bergbaukultour.com) begleitet wird, der ebenso Profile auf Instagram und Facebook besitzt. Insbesondere der Austausch über Kommentarfunktionen auf diesen Seiten sowie die Darstellungen einzelner Facetten, die unter „Bergbaukultur“ gefasst werden können, darf in der heutigen Zeit, in der diese Portale immer deutlicher Einzug in Politik und (Vereins-)Leben nehmen, nicht unberücksichtigt bleiben. Insbesondere dann nicht, wenn ergründet werden soll, wie historische Darstellungen und Bezüge effektiver in den Tourismus der Region eingebunden werden können. Darüber hinaus dienen die Projekt-Seiten neben der Möglichkeit der Vernetzung und Interaktion auch zur eigenen Information über die Neuerungen der Bergbaukultur (Veranstaltungen, Projektempfehlungen etc.).


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Literatur

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