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Universitäts­rechen­zentrum
Microsoft-Landesvertrag

Microsoft Landesvertrag Sachsen

Die Technische Universität Chemnitz ist Teilnehmer am Microsoft Landesvertrag Sachsen. Die Teilnahme am Rahmenvertrag wird zentral finanziert und ermöglicht den Mitarbeitern aller Einrichtungen der TU Chemnitz kostenfrei die Nutzung bestimmter aktueller Microsoft-Softwareprodukte.

Inhalt

Software

Die landesweite Mietvereinbarung beinhaltetet folgende Software:

Anwendung
Office Professional Plus
Office for Mac
Desktop-Betriebssystem
Windows Upgrade (hier wird eine qualifizierende Basislizenz vorausgesetzt (siehe PDF "Volume Licensing Leitfaden für Windows 10"))
Core Server Platform
Windows Server
SharePoint Server
Exchange Server
Skype for Business Server

Zulässig ist sowohl der Einsatz der jeweils aktuellsten Version (Software Assurance) als auch der von Vorgängerversionen (Downgrade-Recht) der lizenzierten Produkte.

CALs (Client Access License)

  • Core CAL Suite
    • Die Core CAL Suite ist sowohl für Mitarbeiter als auch für Studenten lizenziert.
    • Windows Server CAL
    • SharePoint Server Standard CAL
    • Exchange Server Standard CAL
    • Skype for Business Server Standard CAL
    • System Center Configuration Manager Client ML
    • System Center Endpoint Protection (Subscription Service)

Beschaffung und Nutzung

Die Bereitstellung der Software erfolgt über folgenden Link.

Eckdaten des Rahmenvertrages

  • Vertragslaufzeit: zunächst verlängert bis zum 30.04.2018
  • Bezugsberechtigte Personen: Mitarbeiter der TU Chemnitz
  • Vertragsmodell: EES (Enrollment for Education Solutions)
  • Typ: Volumenlizenzprogramm auf Mietbasis (Dadurch endet das Nutzungsrecht, wenn keine Verlängerung des Vertrages zustande kommen sollte.)

Handelspartner und Kontakt

Stellvertretend für alle beteiligten Hochschulen hat die Technische Universität Dresden diesen Vertrag abgeschlossen. Die Auftragsbekanntmachungen zum Landesvertrag kann bei TED eingesehen werden.

Als LAR (Large Account Reseller) für den MS Landesvertrag Sachsen hat die Firma Fujitsu (Augsburg) den Auftrag erhalten.

Presseartikel