Chemnitzer Wirtschaftsinformatik (CWI)

Beschlüsse des Prüfungsausschusses

Wichtige Entscheidungen des Prüfungsausschusses

Nachfolgende Ausführungen beziehen sich auf die neue Studien- und Prüfungsordnung vom 14.12.2001

Die Antworten auf die FAQ’s spiegeln u.a. Entscheidungen des Prüfungsausschusses wider. Beachten Sie bei Fragen neben der PO und SO auch diese Entscheidungen.

01.04.2009

  • Die Übungen zu den Vorlesungen „Algorithmen und Programmierung“ sowie „Datenstrukturen“ werden ab dem SS2009, analog zu dem Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik durch Herrn Pönisch betreut.

09.07.2008

  • Die Angabe eines Rangs bezüglich der Diplomgesamtnote auf dem Beiblatt zum Diplomzeugnis erfolgt zukünftig als konkreter Zahlenwert. Die dafür als Vergleich herangezogenen Noten beziehen sich auf den zurückliegenden Zeitraum von einem Jahr ab dem Datum der Diplomverteidigung.
    Falls mehrere Studenten den gleichen Gesamtdurchschnitt erreicht haben, belegen sie denselben Rang. Der nachfolgende Rang bzw. die nachfolgenden Ränge werden dann in entsprechender Anzahl nicht belegt.

    Folgendes Beispiel soll dieses Vorgehen erläutern:

    • 1x Note 1,5 (die besten des betrachteten Zeitraums)
    • Nächstbessere Note 1,6
    • Rang 1 für beide Kandidaten der Note 1,5; Rang 2 bleibt unbelegt; Rang 3 für den Kandidaten mit der Note 1,6

    Dieses Vorgehen erfordert außerdem die Angabe der Gesamtanzahl von Diplomarbeiten des betrachteten zurückliegenden Kalenderjahres.

  • Die Lehrveranstaltung „Datensicherheit und Kryptographie“ wird als Ersatz für die Veranstaltung „Systemsicherheit“ (angesetzt im 7. Fachsemester) anerkannt.Zusätzlich wurde beschlossen, dass die „Ringvorlesung Informatik“ ab dem Wintersemester 2008/09 ebenfalls als Ersatz für diese Veranstaltung anerkannt wird.

14.5.2007

  • Werden zur Wiederholung notwendige Diplomveranstaltungen im BA-Studium nicht mehr angeboten ist eine (oder mehrere) BA-Lehrveranstaltung als äquivalente Veranstaltung einzustufen. Die Wiederholer aus Diplom-Studiengängen schreiben dann die entsprechende Prüfung des BA-Studienganges. Z.B. wird die Prüfung „Einführung in die Betriebswirtschaftslehre“ für die Prüfung „Einführung in die Wirtschaftswissenschaften“ anerkannt.
  • Nicht bestandene Prüfungsleistungen einer Fachprüfung können nur dann wiederholt werden, wenn dies in der übergeordneten Fachprüfung zu einer Gesamtnote schlechter als 4,0 führt. Bitte beachten Sie auch die FAQs in diesem Zusammenhang!

25.4.2005

  • In Erweiterung zur PRIS-Regelung vom 17.5.2004 wird beschlossen, dass Studierende bis zur Wiederbesetzung des Lehrstuhles WI II eine PRIS-Teilprüfung für mitgeschrieben erklären können, so dass damit die PRIS-Gesamtprüfung mit der Note 5 bewertet wird, um eine zügige Wiederholung zu ermöglichen.
  • Im Sinne der Nutzung aller Praktikumsplätze, wird beschlossen, dass Studierende bei selbst verschuldetem Abbruch eines WI-Praktikums erst im übernächsten Semester erneut an der Veranstaltung teilnehmen dürfen.Detailregelungen:
    • Vorrang bei der Teilnahme haben Studierende, bei denen der Schein Pflichtbestandteil des Studiums ist.
    • Bei Abbruch des WI-Praktikums während des laufenden Semesters (keine Daten zum Kontrolltermin geliefert, usw.) ist die erneute Teilnahme im folgenden Semester nicht möglich, d.h. ein Semester Pause ist die Folge.
    • Der Abbruch in der ersten Woche ist zulässig sofern eine Abmeldung beim Praktikumsleiter erfolgt. Nachrücker können dann noch teilnehmen.
    • Bei Abbruch bei Krankheit erfolgt eine Einzelfallprüfung, ob die Fortsetzung trotz mehr als zulässigem Fehlen sinnvoll ist. Eine erneute Teilnahme im folgenden Semester ist möglich.
  • Die Veranstaltungen Management und Sicherheit von IT-Services und Multimedia-Datenbanken werden im Wahlpflichtbereich WI anerkannt.

17.5.2004

  • Prüfungen zu PRIS I und II, die bei Prof. Teich und Dr. Gluchowski getrennt geschrieben wurden bzw. werden und einzeln benotet wurden, werden nach Punkten zusammengefasst und danach benotet. Bestehende Teilnoten werden gelöscht.
  • Bis auf weiteres (bis zur Wiederbesetzung des Lehrstuhles WI II) gilt folgende Regelung für PRIS: Eine zeitlich getrennte Teilnahme an den Prüfungen PRIS I und II ist möglich, sofern PRIS-Prüfungen einzeln angeboten werden. Nachdem beide Prüfungen geschrieben wurden, erfolgt die Zusammenfassung der Punkte und eine entsprechende Notenbildung. Dies entspricht der in der Prüfungsordnung vorgesehenen Notenbildung.
  • Die Prüfung Management sozialer Prozesse, die in der Studienordnung mit 3 SWS festgelegt ist, wird zu einer 2 SWS-Leistung.
  • Bei Abschluss von zwei oder mehreren SBWL’s wählt der Studierende aus, welche Gesamtnote in die Diplomnote eingeht. Die andere(n) Gesamtnote(n) werden auf Wunsch auf einem Zusatzblatt zum Diplom ausgewiesen.
  • Bei den geforderten SWS für eine Sprache können EW- und Unicert-Prüfungen gemischt werden.
  • Bei der Sprachausbildung ist eine Sprache zu belegen, die nicht Muttersprache ist. Dies wird i.d.R. durch Abweichung der gewählten Sprache von der Abitursprache nachgewiesen.
  • Bezüglich der Einbringung von Veranstaltungen zum Wahlpflichtbereich Informatik / Wirtschaftsinformatik wurde folgende Regelung beschlossen: Pro Veranstaltung werden max. 4 SWS anerkannt. Es müssen mindestens drei Veranstaltungen eingebracht werden. Die Anzahl der anerkannten SWS entspricht den SWS, die für diese Veranstaltung vom jeweiligen Prüfer vorgesehen ist.

17.7.2003

  • Der Prüfungsausschuss beschließt nochmals ausdrücklich, die Regelungen des §14 Abs. 3. und 4 der Prüfungsordnung ab sofort strikt anzuwenden.Erste Wiederholungsprüfungen müssen danach binnen eines Jahres, zweite Wiederholungsprüfungen (sofern genehmigt) zum nächstmöglichen Prüfungstermin abgelegt werden. Kommt der Prüfling dieser Verpflichtung nicht nach, so hat er weitere Prüfungsansprüche für die betreffende Prüfungsleistung verwirkt und diese endgültig nicht bestanden. Der Prüfling ist selbst für die Einhaltung der Fristen zuständig und muss insbesondere bei zweiten Wiederholungsprüfungen rechtzeitig einen sog. Härtefallantrag stellen, um die Frist wahren zu können.
  • Der Prüfungsausschuss bestätigt die analoge Anwendung des §9 Abs. 2 (Notenbildung bei mehreren Prüfungsleistungen aus dem nach SWS gewichteten Mittel der Noten der Teilleistungen) auf die Errechnung der Gesamtnote im Wahlpflichtfach Wirtschaftsinformatik/Informatik, auch wenn mehr als die erforderlichen 8 SWS in diesem Fach eingebracht werden. Es können jedoch nicht mehr Fächer in die Notenbildung eingebracht werden, als zur Erreichung der 8-SWS-Grenze notwendig sind (Minimalprinzip). Die Gesamtnote dieses Fach geht, unabhängig von der eingebrachten SWS-Gesamtleistung, dennoch immer mit der Gewichtung von 8 SWS in die Berechnung der Diplomnote ein. Welche Fächer der Student im Wahlpflichtfach einbringen möchte muss er vor Ausstellung des Diplomzeugnisses unter Nachweis der erreichten Leistungen schriftlich dem Prüfungsamt kund tun. Der Nachweis erfolgt zukünftig über die Ausgabe von Teilnahmebescheinigungen für jedes Fach.
  • Will ein Student in einer Fachprüfung die Ausgleichsregelung in Anspruch nehmen, so hat er dies unter Benennung des Faches, der auszugleichenden Prüfungsleistung und seiner persönlichen Daten schriftlich dem Prüfungsamt anzuzeigen.
  • Die Regelung des §3 Abs. 3 Satz 2 der Prüfungsordnung Wirtschaftsinformatik wird in Übereinstimmung mit dem sächsischen Hochschulgesetz ab sofort wie folgt durch den Prüfungsausschuss ausgelegt: Prüfungsleistungen der Diplomprüfung, welche nicht bis zur Vollendung des 13. Fachsemesters abgelegt worden sind, gelten als nicht bestanden. Diese Prüfungsleistungen können dann innerhalb eines Jahres einmalig wiederholt werden, wobei §14 der PO (Härtefallregelung, Wiederholungsfristen) entsprechend zu beachten ist. Folglich gelten Prüfungsleistungen, welche nicht bis zur Vollendung des 15. Fachsemesters erfolgreich abgelegt wurden, als endgültig nicht bestanden.

6.5.2003

  • Der PA stimmt darin überein, ab sofort für alle im Wahlpflichtbereich Wirtschaftsinformatik/Informatik erfolgreich abgelegten Prüfungsleistungen Scheine auszustellen. Dies vereinfacht das administrative Vorgehen bei der Überwachung der belegten Fächer, insbesondere im Prüfungsamt.

4.11.2002

  • Die Freischussregelung kann bei komplexen SBWL-Fachprüfungen in Anspruch genommen werden.Für Teil-Fachprüfungen wird die Freischussregelung des §13 PO außer Kraft gesetzt.
  • Mit Bezug auf die aktuelle Berichterstattung zur Zulässigkeit von Multiple-Choice-Prüfungen wird in Konkretisierung des §5 Absatz 1 der Prüfungsordnung einstimmig beschlossen, dass die an den Fakultäten üblichen schriftlichen Multiple-Choice-Prüfungen im Diplomstudiengang Wirtschaftsinformatik generell als reguläre Prüfungsleistungen anzuerkennen sind. Dies gilt auch für bereits abgelegte Prüfungsleistungen bzw. -vorleistungen.

6.6.2002

  • Notenregelung zur Veranstaltung PRIS im SS2002: Aufgrund des geplanten Ausscheidens von Prof. Loos wurde ausnahmsweise eine Hälfte der (Teil-)Fachprüfung „Planung und Realisierung von Informationssystemen“ durch die Veranstaltung „Softwaretechnik I“ von Prof. Kroha an der Informatik-Fakultät ersetzt. Bzgl. der Notenbildung wird folgende Regelung getroffen:
  • Beide Klausuren (PRIS I aus WIINF bzw. Softwaretechnik I aus INF) sind einzeln zu bestehen.
  • Die Note für das Fach „Planung und Realisierung von Informationssystemen“ wird als nach SWS gewichtetes Mittel der beiden Teilnoten errechnet. (3 SWS für PRIS I und 2 SWS für Softwaretechnik).
  • Die Note wird auf eine Nachkommastelle genau ausgewiesen (keine Rundung) und geht damit in die Gesamtnote des Faches Wirtschaftsinformatik ein.
  • Dies ist eine einmalige Regelung für das SS2002.

10.4.2002

  • Im Ausland erbrachte Studienleistungen werden durch den Prüfungsausschuss grundsätzlich nicht anerkannt, es sei denn, es bestehen gegenseitige Vereinbarungen mit der betreffenden Universität bzw. es handelt sich um ECTS-akkreditierte Lehrveranstaltungen und ihre Anerkennung wurde vorher abgesprochen.Begründung: Selbst bei Vorliegen (beglaubigter) Zeugnisabschriften besteht kein Wissen über den Hintergrund des Studiums an der jeweiligen Hochschule bzw. über die zugrunde liegenden Inhalte im benannten Fach.

Alle Angaben ohne Gewähr. Weiteres erfragen Sie bitte schriftlich beim Prüfungsausschuß.