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Professur Wirtschaftsinformatik 1
Wirtschaftsinformatik 1

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The Business Information Systems II professorship of Prof. Dr. Peter Gluchowski engages in the qualification and training of students in different study programmes, especially in the bachelor degree programme Business Information Systems and the master degree programmes Customer Relationship Management, Value Chain Management as well as Business Intelligence & Analytics.

Our research focuses on Business Intelligence, i.e. the acquisition, storing and utilization of information and knowledge in corporations. Besides typical systems used for processing quantitative data, technologies of social software are increasingly important.

News

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Um für die Zukunft noch besser gewappnet zu sein, sucht die Professur Wirtschaftsinformatik - Geschäftsprozess- und Informationsmanagement der TU Chemnitz ab sofot neben wissenschaftlicher auch technisch-operative Unterstützung!

Sollten Sie bereits über mehrjährige Berufserfahrung als Techniker/in der Fachrichtung Informatik oder Elektrotechnik verfügen und nach neuen Herausforderungen Ausschau halten, begleiten Sie doch unser Team als IT-Angestellte/r (m/w/d) und managen Sie erfolgreich unsere IT-Infrastruktur!

Bewerben Sie sich bis zum 15.01.2021 als IT-Angestellte/r (m/w/d). Ihre Bewerbung und etwaige Rückfragen richten Sie gern an die Professurinhaberin Frau Prof. Dr. Barbara Dinter:

Technische Universität Chemnitz
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Professur Wirtschaftsinformatik - Geschäftsprozess- und Informationsmanagement
Prof. Dr. Barbara Dinter
09107 Chemnitz

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.
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Unser Team soll wachsen! Daher suchen wir ab sofort Verstärkung an der Professur Wirtschaftsinformatik - Geschäftsprozess- und Informationsmanagement der TU Chemnitz. Unterstützen Sie uns u.a. bei unseren spannenden Forschungsprojekten, Lehrveranstaltungen, operativen Aufgaben sowie dem Big-Data und IoT-Laborausbau.

Sie fügen sich als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) perfekt in unser Team ein, wenn Sie Ihr Studium im Bereich der (Wirtschafts-)Informatik, des (Wirtschafts-)Ingenieurwesens, der Wirtschaftswissenschaften oder in einem verwandten Bereich erfolgreich abgeschlossen haben und nun auf der Suche nach weiteren Entwicklungsmöglichkeiten sind.

Bewerben Sie sich bis zum 15.01.2021 als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d). Ihre Bewerbung und etwaige Rückfragen richten Sie gern an die Professurinhaberin Frau Prof. Dr. Barbara Dinter:

Technische Universität Chemnitz
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Professur Wirtschaftsinformatik - Geschäftsprozess- und Informationsmanagement
Prof. Dr. Barbara Dinter
09107 Chemnitz

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.
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Die Einschreibung für das Seminar zum Sommersemester startet am 16.12.2020, 10.00 Uhr und endet am 15.01.2021, 00.00 Uhr. Bitte beachten Sie, dass das Seminar noch im aktuellen Wintersemester beginnt und die Teilnahme an den Workshops (sofern Sie nicht bereits teilgenommen haben) sowie an der Themenvergabe obligatorisch sind. Beachten Sie bitte außerdem, dass eine nachträgliche Einschreibung nicht möglich ist. Weitere Informationen finden Sie auf der Lehrveranstaltungsseite.
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Unser Forschungsprojekt futureTEX PROFUND (Fördernummer: 03ZZ0618C) hat 2020 die Ziellinie erreicht. Wir haben in Zusammenarbeit mit unseren Partnern die Entwicklung, Pilotierung und Evaluierung einer einheitlichen Lösung und geeignete Netzwerkstrukturen zur gemeinsamen Entwicklung individualisierter Produkte entlang der textilen Kette zur bestmöglichen Nutzung vorhandener Ressourcen untersucht.
Hierbei entstand die PROFUND-Plattform als eine technische Lösung zum Austausch von Entwicklungsdaten und von Konfigurationsvarianten in einer Netzwerkstruktur. Ein besonderer Fokus lag neben der technischen Entwicklung dieser IT-Plattform auf dem Umgang mit individualisierten Produkten im Netzwerk und den damit verknüpften neuartigen Anforderungen an unternehmensübergreifende Geschäftsmodelle.
Der gemeinschaftliche Abschlussbericht zum diesem Vorhaben ist nun in Form eines TourAtlas erschienen. Dieser kann hier online eingesehen werden.
Es lohnt sich auch ein Blick in die Kompetenzpartnerbroschüre!

 
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Liebe Studierende, wir möchten Sie hiermit darauf aufmerksam machen, dass am 10.12.2020 Feedbackgespräche für Sie und Ihre Erfahrungen im virtuellen Coronavirus-Semester stattfinden. Diese Feedbackgespräche können Sie nutzen, um uns etwaige Probleme bzw. Herausforderungen mitzuteilen, oder auch um sich gegenseitig kennenzulernen und zu vernetzen. Weitere Details dazu finden Sie auf der Webseite unseres Nachbarlehrstuhls: https://www.tu-chemnitz.de/wirtschaft/wi2/#news-52
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Seit November verstärken Tina Eckart und Oliver Specht das Team der Professur Wirtschaftsinformatik I.   Tina ist Absolventin des Masterstudiengangs Value Chain Management mit Vertiefung: Supply Chain Management, Internes Rechnungswesen und Controlling an der TU Chemnitz. Zuvor hat sie bei Infineon Technologies Dresden GmbH und Co.KG, Bosch Sensortec GmbH und dem Mitteldeutschen Rundfunk gearbeitet. Sie wird unser Team tatkräftig unterstützen in dem sie in diesem Wintersemester die Lehrveranstaltung Informationsmanagement und Aufgaben im Innovation Lab übernimmt.   Oliver Specht hat einen Bachelor und Master in Wirtschaftsingenieurwesen (Maschinenbau) an der Technischen Universität Berlin. Er arbeitete in den letzten Jahren als Werksstudent bei Deloitte im Bereich Business Process Solutions und bei der Stadler Pankow GmbH im Qualitäts- und Umweltmanagement. An der TU Chemnitz wird er nun u.a. den Ausbau des IoT-Labs der Professur übernehmen.   Wir begrüßen unsere neuen Mitarbeiter ganz herzlich in unserem Team und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit in Forschung und Lehre.
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Weitere Informationen finden Sie auf den jeweiligen Lehrveranstaltungsseiten bzw. in den zugehörigen OPAL-Kursen.

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Liebe Studierende, Die Veranstaltung Projektmanagement (263031-300) findet aufgrund der aktuellen Corona-bedingten Situation dieses Jahr NICHT wie üblich im Wintersemester statt. Die Veranstaltung wird stattdessen im Sommersemester 2021 stattfinden. Bitte berücksichtigen Sie dies bei Ihrer Semesterplanung. Viele Grüße Ihr WI1-Team  

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Am Donnerstag, den 16. Juli 2020 fand im Rahmen der Lehrveranstaltung E-Business die alljährliche Abschlussveranstaltung der E-Business-Fallstudie statt. In diesem Semester stand der Fallstudienwettbewerb inhaltlich sowie organisatorisch ganz im Zeichen der COVID-19-Pandemie. So hatten die Studierenden die Aufgabe eine E-Business-Lösung zu konzipieren und zu prototypisieren, die dazu betragen kann, die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen der Pandemie abzufedern. Wie bereits im letzten Jahr konnten wir mit Colette Roitsch, Dalton Wittmann und Simon Wessel drei ausgewiesene Digitalisierungsexperten der Firma EY (Ernst & Young) gewinnen, die bereits die Auftaktveranstaltung zur Fallstudie als interaktiven Design Thinking Workshop gestalteten. Beim erstmals vollständig online durchgeführten Workshop kamen verschiedene Werkzeuge zur Online-Interaktion, wie digitale Whiteboards, zum Einsatz.


Design Thinking Workshop im Rahmen der E-Business-Fallstudie

Die studentischen Teams präsentierten Ideen und Prototypen die u.a. auf eine effizientere Kommunikation mit Behörden, die Identifikation von Fake-News oder den Austausch mit Kommilitoninnen während der Pandemie abzielten. In diesem Jahr gewann das Team um die E-Business-Lösung "Mobility Connect", einer App zur integrierten Verwaltung verschiedener multimodaler Mobilitätsangebote. Das Gewinnerteam  erhielten im Anschluss an den Gastvortrag von EY gesponsorte Preise in Form von Gutscheinen. Wir bedanken uns bei allen Teams und bei EY für die Teilnahme an der Fallstudie!


Startseiten der während der Fallstudie angefertigten Prototypen

 
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Seit Mai bereichert Anja Krösche das Team der Professur Wirtschaftsinformatik I als externe Doktorandin.


Sie absolvierte sowohl ihr Bachelor- als auch ihr Masterstudium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen an der Fachhochschule Erfurt - University of Applied Science und war anschließend viele Jahre im IT-Bereich der Carls Zeiss AG tätig. Seit Mai stellt sie sich der Herausforderung einer externen Promotion bei der SAP im Bereich Digital Supply Chain. Dabei widmet sie sich vor allem der Augmented Reality im Produktionsumfeld. Wir begrüßen Anja recht herzlich im Team und wünschen ihr einen guten Start als externe Doktorandin an der TU Chemnitz!
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Mit einem guten 9. Platz kann die Wirtschaftsinformatik der TU Chemnitz an die ausgezeichneten Ergebnisse in den vergangenen Jahren anknüpfen und schafft es bereits zum sechsten Mal in Folge in die Top 10 des aktuellen Hochschulrankings der WirtschaftsWoche (Heft 17/2020). Maßgeblich für dieses Ranking ist eine Umfrage unter 590 Personalverantwortlichen von deutschen Unternehmen nach den von ihnen bevorzugten Universitäten bei der Personalrekrutierung. Dabei stehen vor allem die Kompetenzen der Absolventen sowie die hohe Praxisrelevanz im Fokus. Das gute Rankingergebnis der TU gibt damit nicht nur angehenden Studierenden im Fachbereich Wirtschaftsinformatik einen wichtigen Hinweis bei der Wahl ihres Studienorts, sondern bescheinigt den WI-Absolventen der TU Chemnitz auch ausgezeichnete Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Zur Pressemitteilung in Uni aktuell. Angehörige der TU Chemnitz können den Originalartikel der WirtschaftsWoche in der elektronischen Zeitschriftenbibliothek nachlesen.

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Mit einem guten 9. Platz kann die Wirtschaftsinformatik der TU Chemnitz an die ausgezeichneten Ergebnisse in den vergangenen Jahren anknüpfen und schafft es bereits zum sechsten Mal in Folge in die Top 10 des aktuellen Hochschulrankings der WirtschaftsWoche (Heft 17/2020). Maßgeblich für dieses Ranking ist eine Umfrage unter 590 Personalverantwortlichen von deutschen Unternehmen nach den von ihnen bevorzugten Universitäten bei der Personalrekrutierung. Dabei stehen vor allem die Kompetenzen der Absolventen sowie die hohe Praxisrelevanz im Fokus. Das gute Rankingergebnis der TU gibt damit nicht nur angehenden Studierenden im Fachbereich Wirtschaftsinformatik einen wichtigen Hinweis bei der Wahl ihres Studienorts, sondern bescheinigt den WI-Absolventen der TU Chemnitz auch ausgezeichnete Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Zur Pressemitteilung in Uni aktuell. Angehörige der TU Chemnitz können den Originalartikel der WirtschaftsWoche in der elektronischen Zeitschriftenbibliothek nachlesen.
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Liebe Studierende, in einer Telefonschaltkonferenz haben sich die Landesrektoren und das sächsische Wissenschaftsministerium auf weitere Maßnahmen zum Umgang mit der Corona-Epidemie verständigt. Diese sollen helfen, die weitere Ausbreitung des neuartigen Virus zu verlangsamen. Hierbei wurde einheitlich abgestimmt, dass der Beginn von Vorlesungen und anderen Präsenzveranstaltungen auf frühestens 4. Mai 2020 verschoben wird. Zur Eindämmung des Virus sowie zum Schutz der Studierenden und Mitarbeiter/-innen der TU Chemnitz wurden bereits einige Einrichtungen für den Publikumsverkehr geschlossen. Aus den zentralen Maßnahmen ergeben sich folgende Hinweise für Studierende der Chemnitzer Wirtschaftsinformatik:
  • Das Sekretariat ist in den kommenden Wochen nicht besetzt, Frau Köhler ist aber während der regulären Öffnungszeiten per E-Mail und Telefon erreichbar.
  • Die Präsenztermine mit Mitarbeitern werden ausgesetzt, stimmen Sie sich mit den Mitarbeitern zum weiteren Vorgehen ab, diese sind ebenfalls per E-Mail und Telefon erreichbar.
  • Bei mündlichen Prüfungen und Verteidigungen von Abschlussarbeiten werden wir flexibel auf die individuellen Fälle reagieren und eine Lösung ohne Benachteiligung der Studierenden finden.
  • Die von der WI betreuten Pool- und Seminarräume werden für die Studierenden gesperrt. Sollte dies zu erheblichen Schwierigkeiten (z.B. hinsichtlich der fristgemäßen Abgabe von Abschlussarbeiten) führen, stimmen Sie sich bitte mit Ihren Betreuern ab.
Für Veranstaltungen der Professuren WI1 & 2 gilt zudem:
  • Bitte schreiben Sie sich trotz der Verschiebung des Semesterstarts für die Veranstaltungen ein, das erleichtert uns die Planung und die eventuelle Umstellung auf digitale Unterrichtsformen.
Bitte haben Sie etwas Nachsicht falls die Prozesse (z.B. Anmeldung von Abschlussarbeiten, Notenmeldung) derzeit etwas länger dauern. Vielen Dank für Ihr Verständnis und bleiben Sie alle gesund! Dritter Offener Brief des Rektors: https://www.tu-chemnitz.de/tu/pressestelle/aktuell/10049 Hinweise der Landesregierung: https://medienservice.sachsen.de/medien/news/235113    
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(Übersetzung ins Deutsche: Forschungsergebnisse wurden in Hawaii vorgestellt.)

Anfang des Jahres war Hendrik Wache für die Professur Wirtschaftsinformatik - Geschäftsprozess- und Informationsmanagement auf der 53. Hawaii International Conference on System Sciences (HICSS) 2020 vom 07. bis 10. Januar 2020 auf Maui. Vor internationalem Publikum konnten so die Ergebnisse aus gleich zwei vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojekten präsentiert werden. Zum einen wurde aus dem Projekt Co-TWIN (Fördernummer: 02P17D146) der Beitrag „The Digital Twin – Birth of an Integrated System in the Digital Age“ vorgestellt, in dem die Autoren Hendrik Wache und Prof. Dr. Barbara Dinter eine Literaturanalyse zum Verständnis von Digitalen Zwillingen und den durch diese digitale Innovation berührte Managerial Fields durchführen und eine Research Agenda erarbeiten. Zum anderen wurde aus dem futureTEX Projekt PROFUND (Fördernummer: 03ZZ0618C) der Beitrag „The Impact of Digital Technology on Network Value Co-Creation“ vorgestellt. In diesem Beitrag wurde von den Autoren Sarah Hönigsberg, Prof. Dr. Barbara Dinter und Hendrik Wache eine Case Study präsentiert, welche sich mit der Frage beschäftigt, wie Unternehmensnetzwerke neue Technologien einführen und wie sich diese auf ihre Value Co-Creation auswirken. Neben vielen spannenden Bekanntschaften, die gemacht und Vorträgen, die besucht wurden, konnte vor allem viel wertvolles Feedback für die Projekte und die Forschung gesammelt werden.

 [:en]

(Translation into English: Research results were presented in Hawaii)

At the beginning of the year, Hendrik Wache attended the 53rd Hawaii International Conference on System Sciences (HICSS) 2020 for the Chair of Information Systems - Business Process and Information Management from January 7 to 10, 2020, in Maui. The results of two research projects funded by the Federal Ministry of Education and Research (BMBF) were presented to an international audience. On the one hand, the contribution "The Digital Twin - Birth of an Integrated System in the Digital Age" was presented from the project Co-TWIN (funding number: 02P17D146). In this paper, the authors Hendrik Wache and Prof. Dr. Barbara Dinter conducted a literature analysis on the understanding of digital twins and the managerial fields affected by this digital innovation and developed a research agenda. On the other hand, the contribution "The Impact of Digital Technology on Network Value Co-Creation" from the futureTEX project PROFUND (funding number: 03ZZ0618C) was presented. In this article, authors Sarah Hönigsberg, Prof. Dr. Barbara Dinter and Hendrik Wache presented a case study that deals with the question of how corporate networks introduce new technologies and how these affect their value co-creation. Besides many exciting acquaintances that were made and presentations that were attended, a lot of valuable feedback for the projects and research could be collected.

 
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At the International Conference on Information Systems (ICIS) 2019 in December, the Chair of Information Systems 1 was delighted to present new and exciting results from the futureTEX project PROFUND (grant number: 03ZZ0618C), funded by the German Federal Ministry of Education and Research (FMER/BMBF), to an international audience.

   

The research results describe a method that helps small and medium-sized enterprises with the digital transformation in value creation networks. For this occasion, Prof. Dr. Barbara Dinter, Hendrik Wache, and Sarah Hönigsberg visited the conference in Munich from the 15th of December 2019 to the 18th of December 2019.

     

     

In advance, these results were also be presented in the "ICIS Doctoral Consortium 2019", where plenty of feedback and interesting suggestions were received.

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Unter dem Motto „Smartes Naschen mit der Popcorn-Maschine 4.0“ konnten Besucher im Rahmen des Tags der offenen Tür an der TU Chemnitz am 09.01.2020 nicht nur das Popcorn aus einem “Internet der Dinge” Demonstrator unseres Big Data Labors verkosten, sondern auch die Wirtschaftsinformatik ganz persönlich kennenlernen. Interessierte Schüler und künftige Studenten hatten so in der markanten Orangerie der TU Chemnitz eine abwechslungsreiche Gelegenheit zum Austausch. Die smarten Leckereien aus dem Demonstrator wurden mittels Sensoren zur Datenerfassung und Relais als zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen für das Thema Industrie 4.0 erlebbar gemacht. Die Interaktionen über ein Tablet sowie die Visualisierung der Daten auf einem extra Monitor weckten nicht nur das Interesse von eher technisch orientierten Besuchern, sondern auch die rege Neugier von jungen Menschen die bereits über ihre Smartphones von der zunehmenden Digitalisierung Gebrauch machen. Dr. Jan Keidel wertet das Event als gelungen Erfolg: „Vielen, zum Teil auch mit den Eltern angereisten Interessentinnen und Interessenten, die kurz vor dem Abschluss der Schulzeit stehen, konnte ich am besten mit der Gesamtübersicht unserer Bachelor- und Masterstudiengänge helfen. In dieser Grafik versteht man sehr schnell welche fachlichen Ausrichtungen zusammenhängen und wie das Studium innerhalb der Wirtschaftswissenschaften ganz individuell vertieft werden kann.“ Neben den wissenschaftlichen Mitarbeitern unterstützten auch die Hilfswissenschaftlichen Assistenten bei der Erklärung von fachlichen Studieninhalten sowie Herr Nagarajan bei der Modifikation und Einrichtung der smarten Popcornmaschine. Weitere Eindrücke vom landesweiten Tag der offnen Tür gibt es in der offiziellen Pressemeldung. Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Beteiligten und vorallem den Besuchern für die interesssanten Gespräche!   [gallery ids="10353,10354,10355"]
 
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“Inspiring mindset for Innovation with Business Analytics and Data Science”
Unter diesem Motto kamen Forschende aus aller Welt am 14./15.12.2019 auf dem Pre-ICIS SIGDSA Symposium in München  zusammen, um neuste Forschungsergebnisse zu präsentieren und sich zu aktuellen Trends im Umfeld von Business Analytics und Data Science auszutauschen. Das traditionell im Vorfeld der International Conference on Information Systems (ICIS) stattfindende Event wurde in diesem Jahr als Kooperation der Special Interest Group on Decision Support and Analytics (SIGDSA) und der Fachgruppe Business Intelligence & Analytics (Gesellschaft für Informatik) in den Veranstaltungsräumen des Klinikums rechts der Isar ausgetragen. Zu den Highlights des Programms gehörte u.a. eine Keynote von Dr. Stephen Brobst (Chief Technology Officer von Teradata Corporation) , der vor den ca. 70 Teilnehmenden einen spannenden Vortrag zum Thema "Eliminating Bias in the Deployment of Machine Learning" hielt. Das Networking Dinner in einer Almhütte mitten in München erfüllte voll seinen Zweck und in gemütlicher Atmosphäre konnten die internationalen Teilnehmer neue Kontakte knüpfen. Prof. Dr. Barbara Dinter, die als Local Chair maßgeblich die Ausrichtung des Symposiums in ihrer Heimatstadt verantwortete, wertet das Event als vollen Erfolg: „Es hat sich wieder gezeigt, dass kleinere, dafür aber fachspezifische Konferenzen einen intensiven wissenschaftlichen Austausch ermöglichen und zu einer nachhaltigen Vernetzung beitragen.  Industrievorträge, Panels und ein Workshop von Dataiku gaben uns Wissenschaftlern die notwendigen Impulse aus der Praxis.“ Neben der Professorin war das gesamte Team der WI1 vor Ort, unterstützte die Organisation  und beteiligte sich u.a. durch Fachvorträge von Arno Pfefferling und Christoph Kollwitz am Programm. Mehr Fotos vom Event gibt es auf einem Live-Blog, der eigens für das Symposium durch den Sponsor Teradata eingerichtet wurde. Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Beteiligten für das gelungene Event und wünschen frohe Weihnachten!   [gallery ids="10316,10317,10318,10315,10319,10320"]
 
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Am Montag, den 2. Dezember fand im Rahmen der Lehrveranstaltung Informationsmanagement ein Gastvortrag zum Thema Software Requirements Engineering statt. Als Gastreferentin konnten wir Dr. Indira Padayachee von der University of KwaZulu-Natal in Durban (Südafrika) gewinnen. Dr. Padayachee ist Professorin für "Information Systems and Technology" und forscht u.a. zu den Themen E-Learning, Big Data, Internet of Things und Software Engineering. Sie war im Rahmen des vom DAAD geförderten Forschungsprojektes "Project Joint Expertise for Responsible, Sustainable and Global Aware Management" als Mitglied einer südafrikanischen Delegation an der TU Chemnitz zu Gast. Wir danken Indira herzlich für in Engagement und den spannenden Vortrag!



On monday, December 2, a guest lecture on Software Requirements Engineering took place as part of the Information Management course. As guest speaker we could win Dr. Indira Padayachee from the University of KwaZulu-Natal in Durban (South Africa). Dr. Padayachee is professor for "Information Systems and Technology" and her researchinterests are e.g. e-learning, big data, internet of things and software engineering. She was a guest member of a South African delegation at the TU Chemnitz as part of the DAAD-funded research project "Project Joint Expertise for Responsible, Sustainable and Global Aware Management". We would like to thank Indira very much for her commitment and the exciting guest lecture!



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Im August konnte die Professur Wirtschaftsinformatik I spannende Ergebnisse aus dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten futureTEX Projekt PROFUND (Fördernummer: 03ZZ0618C) auf internationaler Bühne präsentieren. Hierfür besuchte Sarah Hönigsberg die Konferenz „Annual Meeting of the Academy of Management“ (AOM) vom 09.08.19 bis 13.08.19 in Boston, USA. In einem „Doctoral Consortium“ konnten Forschungsergebnisse zu einer Methode, die kleine- und mittelständische Unternehmen bei der digitalen Transformation in Wertschöpfungsnetzwerken helfen, vorgestellt werden. Der Beitrag wird ebenfalls im Dezember 2019 auf der „International Conference on Information Systems“ (ICIS) in München präsentiert.

   

Auf der „Americas Conference on Information Systems“ (AMCIS) vom 13.08.19 bis zum 18.08.19 in Cancún, Mexico konnten die Autorinnen Sarah Hönigsberg und Prof. Dr. Barbara Dinter mit dem Beitrag „Network Value Co-Creation Goes Digital – a Case Study“ ein weiteres Forschungsergebnis aus dem Projekt vor internationalem Publikum präsentieren. Der Beitrag zeigt auf, wie Unternehmen ihre Prozesse in Wertschöpfungsnetzwerken anpassen müssen, um eine stärkere Value Co-Creation zu ermöglichen und welche Rolle die IT hierbei einnehmen kann. Hierbei wurden Ergebnisse aus dem Projekt PROFUND präsentiert, sowie neue Anregungen für weitere Forschungsaktivitäten im Projekt gesammelt.

[:en]

 

In August, the Chair of Business Informatics I was able to present exciting results from the futureTEX project PROFUND (grant number: 03ZZ0618C) funded by the Federal Ministry of Education and Research (BMBF) on an international stage. Sarah Hönigsberg attended the conference "Annual Meeting of the Academy of Management" (AOM) from 09.08.19 to 13.08.19 in Boston, USA. Research results on a method that helps small and medium-sized enterprises with the digital transformation in value co-creation were presented in a “Doctoral Consortium”. The paper will as well be presented at the "International Conference on Information Systems" (ICIS) in Munich in December 2019.

 

   

At the "Americas Conference on Information Systems" (AMCIS) from 13.08.19 to 18.08.19 in Cancún, Mexico, the authors Sarah Hönigsberg and Prof. Dr. Barbara Dinter were able to present another research result from the project to an international audience with the article "Network Value Co-Creation Goes Digital - a Case Study". The article shows how companies should adapt their processes in value creation networks to enable value co-creation and what role IT can play in this. Results from the PROFUND project were presented and new impulses for further research activities in the project were collected.

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Vergangene Woche fand im Rahmen der  E-Business-Vorlesung ein Gastvortrag der besonderen Art statt: In diesem Jahr konnten wir Colette Roitsch und Dalton Wittmann von EY (Ernst & Young) gewinnen, die den Zuhörern spannende Einblicke in die Digitalisierung aus Sicht eines global agierenden Beratungsunternehmens gaben. Die Studierenden hatten dabei auch die Möglichkeit, einen Einblick in ein mögliches Tätigkeitsfeld nach dem Studienabschluss zu bekommen und Fragen zum Berater-Alltag zu stellen. Neben dem Gastvortrag haben Teilnehmer der Veranstaltung E-Business zudem ihre semesterbegleitende Arbeit am eigenen E-Shop präsentiert. Hierbei entwickeln die Teams zunächst eine eigene E-Shop-Idee (inkl. E-Strategie- und E-Marketing-Konzept) und setzen diese dann auch durch die Installation, Anpassung und Ausgestaltung eines eigenen E-Shop-Systems in die Praxis um. Am Ende des Semesters werden dann die besten E-Shops per Mehrheitsentscheid gekürt. In diesem Jahr gewann das Team um den E-Shop "Granny Smith" welches Apfelessig als hippes In-Getränk neu erfinden will. Die Teams mit den besten E-Shops erhielten im Anschluss an den Gastvortrag von EY gesponsorte Preise in Form eines Gutscheins für eine Escape-Room Challenge sowie Picknickdecken. Foto: Christoph Kollwitz
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Seit Juni verstärken Saskia Ramm und Arno Pfefferling das Team der Professur Wirtschaftsinformatik I. Saskia ist Absolventin des Masterstrudiengangs Value Chain Management an der TU Chemnitz und hat in der Vergangenheit u.a. am Fraunhofer IWU und am IVM Institut für Vernetzte Mobilität als Wissenschaftliche Hilfskraft/Mitarbeiterin gearbeitet. Sie unterstützt unser Team schwerpunktmässig im Forschungsprojekt CO-TWIN und ist für die Lehrveranstaltung "Grundlagen der Wirtschaftsinformatik" (GWI) verantwortlich.   Arno hält einen Bachelor in Physikalische Technik / Informatik von der WHZ Zwickau und einen Master in Werkstoffwissenschaften von der TU Freiberg. Er arbeitete in den letzten Jahren als Fertigungsingenieur bei GLOBALFOUNDRIES in Dresden. In seiner neuen Rolle an der TU Chemnitz widmet er sich u.a. dem Ausbau des IoT-Labs der Professur und betreut die Lehrveranstaltung Projektmanagement.   Wir begrüßen beide neuen Mitarbeiter herzlich im Team der WI1 und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit in Forschung und Lehre.  
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Liebe Studierende, das Grillfest der Chemnitzer Wirtschaftsinformatik-Professuren geht in die 13. Runde! Dieses wird am Dienstag, den 02.07.2019 ab 18:00 Uhr im Club der Kulturen (Thüringer Weg 3 / 09126 Chemnitz) stattfinden. Sichere Dir jetzt Deinen Platz und melde Dich an!!!! Die Teilnahme ist fakultativ (oder auch einfach freiwillig genannt). Zur Abschätzung der Teilnehmerzahl bitte in die Teilnehmerliste eintragen (Einschreibung bis 27.06., 18.00 Uhr). Es wird ein Unkostenbeitrag von 6,00 Euro erhoben, welcher bis Montag, 01.07.2019, 12:00 Uhr bei Frau Köhler im Sekretariat (TW 7 / Raum 224) zu hinterlegen ist. Dafür bekommt ihr leckere Würstchen, Steaks, Gemüse und Käse vom Grill sowie Getränke. Auf Eure Teilnahme freuen sich die Professuren der Wirtschaftsinformatik.
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Platz 10 für die Chemnitzer Wirtschaftsinformatik im Universum Hochschul-Ranking - veröffentlicht in der Wirtschaftswoche Ausgabe 19/2019.

Im jährlichen Hochschul-Ranking der Wirtschaftswoche erreicht die Wirtschaftsinformatik der TU Chemnitz Platz 10 und gehört damit zum fünften mal in Folge zu den besten Unis Deutschlands. Die hohe Platzierung bescheinigt dem Studium praxisnähe und eine optimale Vorbereitung für das Berufsleben. Kein anderer Fachbereich der TU Chemnitz konnte eine höhere Platzierung im Ranking erlangen. Zur Pressemitteilung in Uni aktuell. Angehörige der TU können den Originalartikel der Wirtschaftswoche in der elektronischen Zeitschriftenbibliothek nachlesen.
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Unter dem Motto "Wie finden Absolventen Ihren Traumjob?" fand am 4. Mai 2019 im Rahmen des TUCtages der erste Chemnitz Economic Datathon (CED 2019) statt. Bei Datathons handelt es sich um kollaborative Entwicklungsevents, bei denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Teams an innovativen, daten-basierten Prototypen arbeiten. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Chemnitzer Staffbase GmbH, der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit Sachsen, der Industrie- und Handelkammer Chemnitz sowie dem Fachschaftsrat der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU Chemnitz. Auf Einladung der Professuren Wirtschaftsinformatik I und Wirtschaftspolitik kamen 24 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Weinhold-Bau der TU Chemnitz zusammen, um verschiedene Aspekte rund um die Themen Arbeitsmarktforschung und Data Science zu beleuchten. Die interdisziplinären Teams arbeiteten sich von groben Ideen über detailliertere Konzepte zu visuellen Prototypen vor, die am Abend des 4. Mai während der "Langen Nacht der Wissenschaften" präsentiert wurden. „Das Event verband klassische ökonomische Arbeitsmarktforschung mit den neuen Möglichkeiten explorativer Datenanalyse“, erläuterte Felix Schäfer von der Professur Wirtschaftspolitik. Sein Kollege Christoph Kollwitz von der Professur Wirtschaftsinformatik I ergänzte: „Gerade im Zeitalter der Digitalen Transformation ist es wichtig, interdisziplinäres Arbeiten zu fördern und digitale Kompetenzen aufzubauen, dafür bieten Formate wie der CED 2019 die optimalen Voraussetzungen."   [gallery ids="9484,9479,9481,9478,9480,9483,9482"]
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Die Wertschöpfungskette durch digitale Zwillinge verbessern und dadurch kleine und mittlere Unternehmen in die Industrie 4.0 führen - wie geht das? 🤔 Lernen Sie mehr über unser neues Forschungsprojekt und wie dieses den Produktionsstandort Deutschland voranbringt! 🏭🚀

Hier finde Sie die aktuelle Pressemitteilung und die Projektwebseite:
Quelle: Foto: BAM GmbH / TU Chemnitz - René Apitzsch
Das Forschungsprojekt “Collaborativer Digitaler Zwilling in Wertschöpfungsnetzwerken (Co-TWIN)” greift die Grundidee des Digitalen Zwillings auf und erweitert ihn zu einem ganzheitlichen Ansatz, der die Kollaboration in und zwischen Unternehmen sowie im gesamten Lebenszyklus von Anlagen unterstützt. Dazu wird eine reale oder geplante Anlage von mehreren untereinander digital verknüpften Betrachtungsebenen, sogenannten Sichten, repräsentiert und mittels Augmented Reality-Technologie visualisiert.
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He is an adult male research-manatee of 43 years and nearly 10 feet in length. His research interests are: Manatee-Dominant-Logic (MDL) in the aquatic-service ecosystem for small- and medium-sized mammals, data-driven manathons for aquatic innovation processes and industry H.2.O and the internet-of-manatees (IOM). We believe that our new team member will be a great scientific support and look forward to our first joint publications!
Find out more about Docs previous research team here: https://www.savethemanatee.org/how-to-help/adopt-a-manatee/ ...and about his new research team here: https://www.tu-chemnitz.de/wirtschaft/wi1/team/ Thanks Save the Manatee Club for or new scholar!
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Vom 23.02. - 27.02.2019 fand in Siegen die 14. Internationale Tagung Wirtschaftsinformatik unter dem Motto "Human Practice. Digital Ecologies. Our Future." statt. Die Professur Wirtschaftsinformatik I war mit dem ganzen Team dabei und beteiligte sich aktive am Diskurs der Wissenschaftlichen Community. Unsere Mitarbeiterin Sarah Hönigsberg präsentierte ihre Forschung zum Thema „Designing a Reference Model for Digital Product Configurators“ auf der Konferenz.
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Unter dem Motto "Innovatoren aller Länder, vereinigt Euch" fand vom 29. November bis zum 1. Dezember das 13. Forschungskolloquium Innovation & Value Creation (I+VC 2018) an der TU Chemnitz statt. Auf Einladung der Professur Wirtschaftsinformatik – Geschäftsprozess- und Informationsmanagement (Prof. Dr. Barbara Dinter) trafen sich rund 60 Teilnehmer, darunter über 40 DoktorandInnen, verschiedener Universitäten und Forschungseinrichtungen, um aktuelle Forschungsergebnisse zu präsentieren und zu diskutieren. Das diesjährige Kolloquium fand in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU statt. Das Spektrum ihrer Präsentationen spiegelte wider, dass die Digitale Transformation einen ganzheitlichen Blick auf betriebswirtschaftliche und technische Herausforderungen erfordert und entsprechende Forschungsfragen aufwirft – zum Beispiel das Konzept Industrie 4.0. Fuer die Professur WI1 praesentierten Sarah Hoenigsberg, Hendrik Wache und Christoph Kollwitz Beiträge zum Digitalen Zwilling im Maschinen- und Anlagenbau, zur Analyse von Wertschöpfungsnetzwerken in der sächsischen Textilindustrie und zur Unterstützung datenbasierter Innovationsprozesse. Damit konnten sie sich mit Erfahrungen und Planungen zu drittmittel-geförderten Forschungsprojekten (PROFUND, CODIFeY und Co-TWIN) dem wissenschaftlichen Diskurs stellen. Zur Einstimmung auf die Präsentationen der Teilnehmer baute Prof Dr. Matthias Putz, Institutsleiter am Fraunhofer IWU, in seiner Keynote eine Brücke zwischen der traditionsreichen sächsischen Industrie und den heutigen Herausforderungen einer ganzheitlichen Digitalisierung und Vernetzung von Produktionsprozessen. Während einer Führung durch die E³-Forschungsfabrik konnten sich alle Gäste zudem von der praktischen Realisierung von Industrie 4.0 in Chemnitz überzeugen. Neben dem wissenschaftlichen Programm besuchten die Konferenzteilnehmer den Chemnitzer Weihnachtsmarkt und bestaunten zum Abschluss die berühmte Bergparade auf der Straße der Nationen. Die nächste Ausgabe des Forschungskolloquiums „Innovation und Wortschöpfung“ findet am ersten Adventswochenende 2019 in Halle statt.
Foto: Hendrik Wache
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Am 8. November 2018 zeichnete die Gesellschaft der Freunde der Technischen Universität Chemnitz e. V. die jeweils besten Abschlussarbeiten aller Fakultäten und des Zentrums für Lehrerbildung aus. Für die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften erhielt unsere Mitarbeiterin Sarah Hönigsberg den Universitätspreis für Ihre Masterarbeit zum Thema „Design eines Referenzmodells für Toolkits zur Konfiguration von Produkten“, die im Kontext des Verbundvorhabens PROFUND entstanden ist. Ein auf der Masterarbeit basierender wissenschaftlicher Beitrag wurde auf der Internationalen Tagung Wirtschaftsinformatik 2019 (WI 2019), die im Februar nächsten Jahres in Siegen stattfindet, zur Veröffentlichung angenommen. Herzlichen Glückwunsch Sarah! :)
Foto: Hendrik Wache
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Unser Forschungsprojekt PROFUND und einige unserer Projektpartner waren auf der diesjährigen mtex+ in Chemnitz vertreten. Das futureTEX Projekt wurde mit seinen vielen Forschungsvorhaben an einem eigenen Stand präsentiert. [gallery columns="4" size="medium" ids="8528,8532,8529,8533,8538,8531,8530,8534"] Die internationale mtex+ in Chemnitz ist eine einzigartige Messe für technische Textilien und deren vielfältige Anwendungsgebiete. Im Fokus stehen die verbesserten Materialeigenschaften von Textilien und Leichtbaumaterialien sowie Material- und Ressourceneffizienz. Neben innovativen Produkten aus allen Branchen bilden "textile Problemlösungen", insbesondere Verfahren, Prozesse und Technologien den Schwerpunkt der mtex+. Unter dem Motto „Technische Textilien treffen Leichtbau“ fand parallel zur mtex+ die LiMA als internationale Fachmesse für Leichtbau statt. Hier waren auch unsere Kollegen vom Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung vertreten. Die mtex+ LiMA Messen sind ein Beispiel für die Innovationskraft, die durch die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit von Forschung und Praxis in den Bereichen wie Maschinenbau, Textilen bis hin zu Informationssystemen, entsteht.
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Die Ausbildung der Wirtschaftsinformatik an der TU Chemnitz gehört weiterhin zu den besten in ganz Deutschland. Im aktuellen Ranking der Wirtschaftswoche belegen wir den 9. Platz. Im Fokus des Rankings steht die Ausbildung - insbesondere die Tauglichkeit für die Praxis. Den gesamten Artikel finden Sie in der Ausgabe 3/2018 der WirtschaftsWoche. TU-Angehörige können über die Uni-Bibliothek auf den Artikel zugreifen: Gesamtausgabe und Artikel.
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Vom 30. November bis 2. Dezember war ein Team der WI1 beim alljährlichen Forschungssemniar "Innovation & Value Creation" in der Hansestadt Hamburg zu Gast. Auf Einladung von Prof. Dr. Christoph Ihl kamen mehr als 70 Forschern aus verschiedenen Bereichen zusammen, um zukünftige Trends und Forschungsthemen aufzuzeigen und mit der Community zu diskutieren. Auch das Team der WI1 beteiligte sich mit mehreren Vorträgen zu aktuellen Forschungsvorhaben am wissenschaftlichen Austausch. Wir bedanken uns recht herzlich bei den Organisatoren des Hamburger Startup Docks für die grandiose Veranstaltung und freuen uns ganz besonders im  Jahr 2018 das Event an der TU Chemnitz ausrichten zu dürfen. :) [gallery ids="8023,8029,8022,8021,8020"]
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Vom 19. bis zum 21. November 2017 fand die 2017 World Mass Customization & Personalization Conference (MCPC 2017) in Aachen statt. Die Professur WI 1 entsandte zwei Mitarbeiter zu der Konferenz, um ihre Beiträge in der internationalen Mass Customization Community zu präsentieren.

Mass Customization (MC), auf Deutsch „kundenindividuelle Massenproduktion“, ist eine hybride Wettbewerbsstrategie, welche die Kostenvorteile der Massenproduktion mit der individuellen Bedürfnisdeckung der Individualfertigung vereint. Das Ziel der Mass Customization besteht darin, Produkte und Dienstleistungen bereitzustellen, welche die individuellen Bedürfnisse der Kunden optimal adressiert, und dies mit nahezu massenproduktionsähnlicher Effizienz umzusetzen.

Fokus der diesjährigen MCPC waren unter anderem die Auswirkungen der aktuellen Trends wie Industrie 4.0, Digital Manufacturing und die steigende Verbreitung von smarten Produkten, welche in Summe eine neue Perspektive für MC schaffen: Customization 4.0. Weiterhin wurde sich dem Thema Nachhaltigkeit gewidmet und diskutiert, wie Customization 4.0 dabei helfen kann, gemeinsamen Nutzen für Unternehmen, Kunden, Verbraucher und die Gesellschaft als Ganzes zu schaffen.

   

Hierfür waren Teilnehmer aus Wissenschaft, Wirtschaft und Beratung geladen, um in verschiedenen Formaten, wie Keynotes, Expertengesprächen, Ausstellungen, Podiumsdiskussionen, Paper Sessions oder auch Workshops, die Ergebnisse ihrer neusten Forschung und realen Anwendungen zu diskutieren. Ein spezielles Format, an dem die beiden Mitarbeiter teilnahmen, bildet der Doktorandenworkshop. Ziel ist es, Doktoranden aus vielen verschiedenen Ländern zu vernetzen und gleichzeitig ihre Fortschritte in ihren Mass-Customization-verwandten Forschungsvorhaben zur Diskussion zu stellen.

 

Interessierte Gäste vor den Postern

 

Auf der Konferenz selbst war die Professur WI 1 mit zwei wissenschaftlichen Postern vertreten: „An Adaptive Reference Model for Product Configurators“ von Sarah Hönigsberg und „Uncovering the Potential Benefits of Data Analytics for Mass Customization“ von Hendrik Wache. Im Laufe der Konferenz konnten die beiden viele neue Themen kennen lernen und viele Kontakte knüpfen.

Die Teilnahme an der Konferenz konnte so wichtigen Input für das futureTEX-Projekt PROFUND (Prozessorientierte Wertschöpfungsgestaltung in textilen Netzwerken für Mass Customization in KMU) bieten, welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Dort arbeitet die TU Chemnitz zusammen mit dem CLIC der HHL Leipzig Graduate School of Management, dem Lehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement der RWTH Aachen und dem Sächsischen Textilforschungsinstitut e.V., sowie zahlreichen Industriepartnern zusammen, um eine geeignete Struktur zur Entwicklung individualisierter technischer Textilien in einem Unternehmensnetzwerk zu schaffen.

 

futureTEX PROFUND Team: (v.l.n.r.) Leontin Grafmüller (HHL), Stephan Hankammer (RWTH),

Hendrik Wache (TUC) & Sarah Hönigsberg (TUC)

 

Insgesamt war die Konferenz sehr gut organisiert, inhaltlich sehr aufschlussreich, es konnten viele neue Kontakte hergestellt und weiteres Projektvorgehen diskutiert werden.

Weiterführender Artikel: Profund treibt Forschung auf internationaler Mass-Customization-Konferenz
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Im Oktober erhielten sieben Studierende der Fakultät Wirtschaftswissenschaften die Gelegenheit, die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Unternehmensberatung Ernst & Young in Berlin hautnah zu erleben. Die Studierenden hatten im vergangenen Sommersemester einen Wettbewerb zum Thema Digitalisierung im Handel gewonnen, den Frau Prof. Dr. Barbara Dinter (Professur Wirtschaftsinformatik – Geschäftsprozess- und Informationsmanagement) im Rahmen der Vorlesung E-Business ausgelobt hatte. Als Preis winkte ein Ausflug zum Berliner EY Standort mit anschließender Tour durch die Hauptstadt, die unter dem Motto „Digitale Transformation erleben“ stand. Die Studierenden der beiden Masterstudiengänge Business Intelligence & Analytics und Value Chain Management konnten einen Einblick in den Arbeitsalltag von Unternehmensberater/innen im Bereich Digitalisierung und Data Analytics gewinnen und Fragen an Berater und Partner der Firma stellen. Zudem wurde das neu geschaffene Digital Lab an der Berliner Friedrichstraße besucht, in dem Besucher die Möglichkeit haben, neue Medien und Technologien aus erster Hand zu testen. Auf der anschließenden Tour durch Berlin, die von Christin Vogel, einer EY Beraterin und TU Chemnitz Absolventin, geleitet wurde, kamen die Studenten mit zukunftsweisenden digitalen Dienstleistungen im Bereich Banking und Sportmarketing in Kontakt.
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Am 27. September 2017 fand im offenen Innovationslabor JOSEPHS® in Nürnberg die Abschlusstagung des dreijährigen Verbundprojekts CODIFeY statt. Die Arbeit im Projekt beschäftigte sich sowohl mit der Entwicklung innovativer Dienstleistungen als auch mit der Vermittlung von technologiebezogenem Wissen, um die gesellschaftliche Akzeptanz für Elektromobilität zu steigern. Unter dem Motto „Gemeinsam die Zukunft der Elektromobilität gestalten“ wurden im Rahmen der Veranstaltung, neben elektrisierenden Impulsvorträgen aus der Praxis, die im Projekt entstanden Konzepte und Prototypen präsentiert. Diese umfassen u.a. die nachhaltige und plattformübergreifende Ladelösung „Charge@Will“, den interaktiven Kaufberater „Smart E-Choice“ sowie die Quiz-App „Electro Battle“. Die Teilnehmer zeigten sich hochinteressiert und beteiligten sich im Rahmen einer Offenen Denkfabrik engagiert daran, Transferpotenziale zu erschließen und die Prototypen „auf die Straße“ zu bringen. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön vom gesamten CODIFeY-Team. In Kürze werden die Ergebnisse aus CODIFeY auch über die Website emobilsiten.de präsentiert und wir laden alle Interessenten ein, sich an der Umsetzung der Prototypen zu beteiligen. Stay tuned!  
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Auf dem 77. Treffen der Acadamy of Management in Atlanta veranstalteten Barbara Dinter (TU Chemnitz) und Albrecht Fritzsche (FAU Erlangen-Nürnberg) gemeinsam den Workshop "Data Driven Innovation – Facing a Teaching Challenge". Teilnehmer aus aller Welt konnten sich dabei zu den Facetten datengetriebener Innovation informieren, verschiedene Lehransätze erproblen und ihre Erfahrungen reflektieren. Unterstützt wurde die Durchführung des Workshops von Christoph Kollwitz (TU Chemnitz), Dennis Hilgers (JKU Linz) und Anja Leckel (RWTH Aachen). Weiterführende Informationen zum Thema finden sich bei Dinter, Kollwitz, Fritzsche (2017): Teaching Data Driven Innovation – Facing a Challenge for Higher Education: http://aisel.aisnet.org/amcis2017/ISEducation/Presentations/38
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Am 05.07.2017 fand auf dem Campus des FIR e. V. an der RWTH Aachen die Abschlusstagung des Begleitvorhabens DELFIN („Dienstleistungen für E-Mobilität – Förderung von Innovation und Nutzerorientierung“) statt. Gemeinsam mit den Projektpartnern der chemmedia AG, der FAU Erlangen-Nürnberg und des Fraunhofer SCS war auch Christoph Kollwitz von der Professur Wirtschaftsinformatik I vor Ort vertreten, um die Ergebnisse des Verbundprojektes CODIFEY („Community-basierte Dienstleistungsinnovation für E-Mobilität“) zu präsentieren. Neben der Communityplattform eMobilisten.de wurden auf der Tagung verschiedene im Projekt entwickelte Dienstleistungsinnovationen, insbesondere die co-kreierte Ladelösung „Charge@Will“, großen Anklang.
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Vom 30. Mai bis zum 01. Juni 2017 fand in Karlsruhe die zwölfte International Conference on Design Science Research in Information Systems and Technology (DESRIST 2017) statt. Unter dem Motto Designing the Digital Transformation präsentierten und diskutierten Forscher aus aller Welt aktuelle Design-Science-Forschung u.a. aus den Bereichen Digital Innovation, Human Computer Interaction und Business Analytics.  Zu den Höhepunkten der Konferenz gehörten die Key Note, welche von IBM Design Chef Phil Gilbert gehalten wurde sowie die Verleihung des Lifetime Achievement Award in Design Science an Prof. Shirley Gregor. Die Wirtschaftsinformatik an der TU Chemnitz war bei der Veranstaltung durch Christoph Kollwitz vertreten, der im Rahmen des Doctoral Consortiums sein Dissertationsvorhaben präsentierte. Im nächsten Jahr findet die Konferenz in Chennai (Indien) und damit erstmals in Asien statt. Alle auf der DESRIST vorgestellten Paper können hier heruntergeladen werden.  
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Am 17. und 18. Mai fand der erste Hackathon des Digitalen Gründerzentrums ZOLLHOF statt. Sechs Challenges wurden dabei in 48 Stunden von 16 Teams bearbeitet. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Die Besucher der finalen Pitches waren begeistert von smarten Lösungen aus den Bereichen Internet of Things, Progressive Web und Mobility.


Vor Ort waren auch die eMobilisten vom Verbundprojekt CODIFeY mit einer eigenen Challenge vertreten. Gesucht wurden innovative Lösungen, welche die Akzeptanz von E-Mobilität steigern und sicherstellen, dass nachhaltige Energiequellen optimal genutzt werden. Auch Studierende des Masterstudiengangs Business Intelligence & Analytics brachten ihre Ideen ein und entwickelten einen Service-Prototypen der effizientes und nachhaltiges Laden ermöglichen soll. Wir freuen uns sehr, dass die hybride Lösung CHARGE@WILL die hochkarätige Fachjury überzeugte und den 2.Platz belegte. Ab Juli können alle Interessenten einen ersten Prototyp der zweitplatzierten Lösung im offenen Innovationslabor JOSEPHS® testen und damit die Zukunft derE-Mobilität mitgestalten.
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Tolle Nachrichten zu Beginn des neuen Jahres! Der Beitrag 25+ Years of Business Intelligence and Analytics Minitrack at HICSS: A Text Mining Analysis wurde auf der diesjährigen Hawaii International Conference on System Sciences (HICSS'2017) für den Best Paper Award nominiert. Herzlichen Glückwunsch an die Autorinnen Prof. Dr. Olivera Marjanovic (University of Sydney) und Prof. Dr. Barbara Dinter.  
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Vor kurzem veröffentlichte die Zeitschrift WirtschaftsWoche das Universum Hochschulranking 2016. Der Fokus dieses Rankings liegt vor allem auf dem Image, welches die Hochschulen bei Unternehmen in Deutschland haben und gibt damit einen guten Überblick darüber, wie gefragt Absolventen der untersuchten Studiengänge auf dem Arbeitsmarkt sind. Im Bereich Wirtschaftsinformatik erreichte die TU Chemnitz dabei einen sehr guten 8. Rang. Damit haben wir nach 2014 (Rang 6) und 2015 (Rang 10) bereits zum dritten Mal in Folge den Sprung in die Top 10 der besten Universitäten Deutschlands in unserem Fachbereich geschafft.
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Am 27.10. trafen sich Professoren und Doktoranden der Universitäten Dresden, Ilmenau, Jena, Leipzig und Chemnitz bei eins energie, um sich über aktuelle wissenschaftliche Themen der Wirtschaftsinformatik auszutauschen. Doktoranden stellten dabei Ihre Promotionsvorhaben vor, welche von Wertschöpfung durch Open Data, Geschäftsmodellinnovationen für digitalisierte Autos, Granularität von Logistik-Services über Privacy-Erhaltung in der Cloud, Gewichtung von Anforderungen an ein Process Performance Measurement System bis hin zur Erweiterung des Algorithmus CLTree sowie unternehmensübergreifende Stammdatenqualität reichten. Die Vortragenden präsentierten dabei verschiedene Stadien einer Promotion sowie vielfältige Forschungsmethoden und Vorgehensweisen. In regen Diskussionen nach den Präsentationen sowie in den Pausen wurden die vorgestellten Ideen konstruktiv kritisch beurteilt, teils weitergedacht und auf diese Weise mit Ideen und Wissen von Experten angereichert, sodass die Promovierenden wertvolles Feedback für ihr Forschungsvorhaben mitnahmen. Zudem wurde das Doktorandenseminar erstmals von einer Online Community begleitet, um die Promovierenden der Wirtschaftsinformatik in Mitteldeutschland stärker zu vernetzen und einen Wissens- und Erfahrungsaustausch auch zwischen den jährlichen Veranstaltungen zu ermöglichen. Die Infrastruktur für die Community stellt die chemmedia AG bereit, die auch das Catering der Veranstaltung sponserte. Wir danken allen Teilnehmern für Ihren Beitrag zu einem gelungenen Doktorandenseminar sowie unseren Sponsoren chemmedia AG und eins – energie in sachsen.

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Am Donnerstag, den 21. Januar 2016 trafen sich Vertreter der CODIFeY-Verbundpartner zu einem Arbeitstreffen in der Service-Manufaktur JOSEPHS© in Nürnberg. Themen des Treffens waren unter anderem die Planung verschiedener Maßnahmen und Forschungsaktivitäten im Rahmen des Verbundprojektes sowie die Besprechung organisatorischer Fragen. In verschiedenen Workshop-Formaten konnten dabei wertvolle Erkenntnisse gewonnen und wichtige Impulse für CODIFeY und die im Projekt entstandene Online-Community eMobilisten gesetzt werden. In gemeinsamer Arbeit wurden verschiedene Maßnahmen und Publikationsprojekte für das Jahr 2016 fokussiert. Darüber hinaus wurde die Teilnahme von CODIFeY an verschiedenen Elektromobilitätsveranstaltungen, wie der „Conference on Smart Mobility Services 2016“ in Ingolstadt vereinbart. Mit dieser durchweg gelungenen Veranstaltung startet das Projekt CODIFeY mit neuen Ideen in ein spannendes Jahr 2016.

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MPP1web-300x247Unsere liebe Kollegin Lisa Frenzel erhielt für ihre Masterarbeit “Der Einfluss von Unternehmenskultur auf die Nutzung von Informationssystemen” den Marie-Pleißner-Preis. Die Vergabekommission würdigte die Arbeit von Lisa als eine hervorragende Leistung, die nicht nur über das Niveau einer Masterarbeit hinausgeht, sondern auch Potenzial für weiterführende Forschungsaktivitäten aufzeigt. Betreut wurde die Arbeit von Prof. Dr. Peter Gluchowski und Andre Kaiser. Lisa arbeitet seit November 2014 an der Professur Wirtschaftsinformatik  – Geschäftsprozess- und Informationsmanagement.

Mit dem Marie-Pleißer-Preis werden jährlich Nachwuchswissenschaftlerinnen der Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet. Wir gratulieren Lisa herzlich zur Auszeichnung!

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Am Mittwoch, den 03.06.15 fand der Clean Energy Partnership Campus Day (CEP Campus Day) im Neuen Hörsaalgebäude der TU Chemnitz statt. Im Rahmen der Veranstaltung wurde das Verbundprojekt CODIFeY – Community-basierte Dienstleistungen-Innovation für e-Mobility interessierten Besuchern vorgestellt. Dabei wurden Kontakte zu anderen Elektromobilitätsprojekten an der Universität geknüpft und angeregte Diskussionen über Chancen und Potentiale der Elektromobilität geführt.

IMG_6009 Sophie Reichert und Christoph Kollwitz auf dem CEP-Campus Day an der TU Chemnitz
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Am 05.02.2015 fand im Fraunhofer IAO in Stuttgart ein Symposium zum BMBF-Förderschwerpunkt Dienstleistungsinnovationen für Elektromobilität statt. Im Rahmen des Begleitvorhabens DELFIN (Dienstleistungen für Elektro20150205_150926mobilität: Förderung von Innovation und Nutzerorientierung) nahmen verschiedene Projekte aus den Fokusgruppen an der Veranstaltung teil. Insgesamt kamen 113 Teilnehmer aus den 14 geförderten Projekten, Vertreter des Projektträgers und des BMBFs sowie einige weitere Elektromobilitätsinteressierte aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammen. Für das CODIFeY-Projekt waren Peter Wehnert vom Lehrstuhl Corporate Sustainability Management der FAU und Christoph Kollwitz von der Professur Wirtschaftsinformatik – Geschäftsprozess- und Informationsmanagement der TU Chemnitz nach Stuttgart gereist, um an der Veranstaltung teilzunehmen und um das Verbundprojekt zu repräsentieren.

Zu Beginn begrüßte der Institutsdirektor Walter Ganz die Teilnehmer des Symposiums. Danach richtete Monika van Ooyen vom BMBF ein Grußwort an die Anwesenden, indem sie die Wichtigkeit der Dienstleistungsforschung auf dem Gebiet der Elektromobilität hervorhob. Im Anschluss referierte Christian Hahn, Geschäftsführer der Hubject GmbH, über Vernetzungsansätze in den Bereichen Ladesäuleninfrastruktur und Geschäftsmodelle. Vor der Mittagspause, in der ein reger Meinungs- und Ideenaustausch zwischen den Teilnehmern stattfand, wurden durch Prof. Dr. Gerhard Satzger in einer kurzen Präsentation die Aktivitäten und Ziele des Begleitvorhabens DELFIN näher erläutert. Nach der Pause wurden in Parallelsessions ausgewählte Projekte aus den Fokusgruppen 1 und 2 vorgestellt und deren Zwischenergebnisse präsentiert. Dabei wurden viele verschiedene Aspekte der Elektromobilität angesprochen. Von 2nd-Life-Konzepten für eCars Batterien bis hin zu Geräuscharmer Nachtlogistik im Handel war für jeden Geschmack etwas dabei.

 Vor dem Hintergrund, Kunden für Elektromobilität zu begeistern, wurden im Anschluss Geschäftsmodelle und Anreize auf dem Podium diskutiert. Jens Christian Lodberg Høj, Projektmanager bei Insero E-Mobility, präsentierte danach einige Geschäftsmodelle aus den skandinavischen Ländern und hob dabei die Bedeutung von Testmöglichkeiten für potentielle Nutzer hervor. Schließlich rundete Thomas Meiren, Leiter des Competence Teams Dienstleistungsentwicklungen am Fraunhofer IAO, mit seinem Ausblick „Dienstleistungen für Elektromobilität – wo geht die Reise hin?“ die Veranstaltung ab.

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Ernennung Prof. Dinter

Seit dem 1. April 2014 ist die Professur Wirtschaftsinformatik – Geschäftsprozess- und Informationsmanagement mit Frau Prof. Dr. Barbara Dinter wieder besetzt. Frau Prof. Dinter studierte Informatik mit Nebenfach Wirtschaftswissenschaften an der Technischen Universität München, an der sie später auch promovierte. Ihre Habilitation erlangte sie 2012 an der Universität St. Gallen. An der Technischen Universität Chemnitz startet Frau Prof. Dinter mit einigen größeren Vorhaben. So soll ein Big-Data-Labor für die künftige Forschung und Lehre entstehen. Zudem wird ab Wintersemester 2014/15 der neue Masterstudiengang "Business Intelligence & Analytics" angeboten werden.
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Presseartikel