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Professur Wirtschaftsinformatik I

Joint Problem Solving — Grundlagen, Spezifika und Konzepte

Beschreibung des Themas

Joint Problem Solving im Bereich der Value Co-Creation (interaktive Wertschöpfung) integriert Lieferanten und Kundenressourcen in einer kollaborativen Zusammenarbeit.[1]
Das Thema Joint Problem Solving biete im Bereich der interaktiven Wertschöpfung eine Möglichkeit mit komplexen Situationen umzugehen. Es liefert einen Rahmen, um komplexen Problemen in Netzwerken unter anderem durch Teilen von Informationen zu begegnen.
In dieser Arbeit sollen die Grundsätze des Joint Problem Solving mit dem Fokus auf Prozessorientierung und anwendbaren Methodiken aufgezeigt werden. Ziel der Arbeit ist es, eine literaturgestützte Übersicht über Joint Problem Solving zu erarbeiten, welche z.B. als Konzeptmatrix oder morphologischer Kasten abgebildet werden kann.

 


Erste Quellen zum Einstieg

 


Typ der Arbeit

Der Typ der Arbeit ist nicht verpflichtend vorgegeben. In diesem Abschnitt finden sich Angaben zu einer möglichen Gestaltung der Arbeit.
Siehe zur Orientierung hierzu: Wilde & Hess

 

Typ Ergebnis / Artefakt Vorgeschlagener Typ
Praktischer Vergleich
  • Gegenüberstellung von Konzepten
  • Gegenüberstellung von Tools


Literature Review
  • Konzeptmatrix
  • Morphologischer Kasten
  • Forschungsagenda

X
X

Design Science Research
  • Modell (Referenz / Reifegrad / Vorgehen)
  • Prototyp / Instanz
  • Methode
  • Leitfaden
  • Framework





Quantitative Arbeit
  • Auswertung von quantitativen Befragungen
  • Labor-/Feldexperiment
  • Strukturgleichungsmodell



Qualitative Arbeit
  • (Auswertung von) qualitativen Befragungen
  • (Auswertungen von) Beobachtungen etc.
  • Fallstudie