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Dezernat Personal
Personal

Stellenausschreibung

Am Institut für Pädagogik der Philosophischen Fakultät ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die

W2-Professur „Erwachsenenbildung und Weiterbildung“

zu besetzen.

Der/die künftige Stelleninhaber/in soll das Fachgebiet „Erwachsenenbildung und Weiterbildung“ in seiner ganzen Breite in Forschung und Lehre vertreten. Neben einschlägigen wissenschaftlichen Publikationen in nationalen und internationalen Zeitschriften werden entsprechende fachliche, methodisch-didaktische und fremdsprachliche Kenntnisse und Erfahrungen erwartet, um das Fachgebiet in verschiedenen Bachelor- und Master-Studiengängen der Philosophischen Fakultät und fakultätsübergreifend zu vermitteln. Die Professur ist am Institut für Pädagogik zusammen mit drei weiteren Professuren und einer Juniorprofessur mitverantwortlich für den Bachelor- und den Masterstudiengang „Pädagogik“. Daraus ergibt sich eine aktive Mitwirkung bei der Gestaltung der Studiengänge wie auch der Lehrangebote im Bereich Erwachsenenbildung und Weiterbildung mit entsprechenden Vorlesungen, Übungen, Seminaren und Projekten. Dazu tritt die Betreuung von Bachelor- und Masterarbeiten sowie Promotionsvorhaben. Darüber hinaus soll sich perspektivisch die Professur an Fragestellungen der hochschulischen Weiterbildung und an der Organisation hochschulischer Veranstaltungen für besondere Zielgruppen (Senioren) beteiligen. Gewünscht wird eine Beteiligung an den Forschungsschwerpunkten der Philosophischen Fakultät sowie am universitären Forschungsschwerpunkt Mensch und Technik.

Erwartet werden

  • Aktivitäten und Erfahrungen im Bereich Forschung (Fähigkeit und Bereitschaft zur Einwerbung von Drittmitteln, starke Publikations- und Vortragstätigkeit, Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses),
  • Aktivitäten und Erfahrungen im Bereich Lehre (insbesondere auch die Fähigkeit und Bereitschaft zur Übernahme von Lehrveranstaltungen in englischer Sprache),
  • Aktivitäten und Erfahrungen im Bereich Transfer sowie
  • die Bereitschaft zur Übernahme von Aufgaben in der akademischen Selbstverwaltung.

Erwünscht sind weiterhin

  • internationale Aktivitäten und Erfahrungen in den Bereichen Lehre, Forschung und/oder Transfer,
  • besondere Nachweise zur Qualifikation in der Lehre,
  • die Fähigkeit und Bereitschaft zum Engagement im Bereich Weiterbildung,
  • die Fähigkeit und Bereitschaft zur Nutzung neuer Lehr- und Lernformen sowie
  • die Fähigkeit und Bereitschaft zur Öffentlichkeitsarbeit.

Die Berufungsvoraussetzungen ergeben sich aus § 58 SächsHSFG. Die für die Stelle erforderlichen zusätzlichen wissenschaftlichen Leistungen sind durch eine Juniorprofessur, durch eine Habilitation oder durch eine gleichwertige wissenschaftliche Tätigkeit nachzuweisen.

Die Technische Universität Chemnitz geht davon aus, dass die künftige Stelleninhaberin bzw. der künftige Stelleninhaber ihren bzw. seinen Lebensmittelpunkt sowie den ihrer bzw. seiner Familie in die Stadt/Region Chemnitz verlegen wird, und ist gern bereit, unterstützend zu wirken.

Die Technische Universität Chemnitz strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an. Qualifizierte Wissenschaftlerinnen sind deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen oder Gleichgestellter werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Interessentinnen und Interessenten werden gebeten, ihre Bewerbung (vorzugsweise elektronisch) mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, wissenschaftlicher Werdegang, Publikationsverzeichnis, Liste der Lehrveranstaltungen, Ergebnisse von Lehrevaluationen, Überblick über die Vortragstätigkeit, über eingeworbene Drittmittel und betreute Promotionen sowie ggf. Habilitationen, Qualifikationsnachweise in Kopie, etc.) bis zum 14.12.2017 zu richten an:

Technische Universität Chemnitz
Dekan der Philosophischen Fakultät
Prof. Dr. Stefan Garsztecki
09107 Chemnitz

E-Mail: dekanat@phil.tu-chemnitz.de

 

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