WEBVTT

00:01.260 --> 00:05.000
Qualifizierte E-Signatur: Signieren mit DATA Boreum

00:06.620 --> 00:12.520
Stefan freut sich auf den Einsatz seiner qualifizierten
E-Signatur, denn jetzt kann er den Medienbruch vermeiden und

00:12.520 --> 00:21.700
seine Dokumente im PDF-Format elektronisch unterzeichnen.
Soeben wurde ein neuer Vertrag an ihn weitergeleitet. Um mit

00:21.700 --> 00:28.280
dem Signieren zu beginnen, verbindet er seinen Kartenleser
mit seinem Rechner, führt die Signaturkarte ein und öffnet

00:28.280 --> 00:31.720
auf seinem Rechner das Programm DATA Boreum.

00:32.980 --> 00:39.000
Darin wählt er Signieren / Siegeln aus. Anschließend
erscheint eine Ansicht für die Dateiauswahl, wo er sein

00:39.000 --> 00:46.880
Dokument hinzufügt. Da er alles zum ersten Mal durchführt,
sind im nächsten Schritt noch einige Einstellungen

00:46.880 --> 00:55.860
vorzunehmen. Unter Optionen wählt er die Punkte Signatur als
gesonderte Dateibeifügen (detached), PDF-Signatur erstellen und

00:55.860 --> 01:05.140
Standardsignaturformat verwenden aus. Danach klickt er auf
Signaturfeld konfigurieren. Im darauf erscheinenden Fenster

01:05.140 --> 01:09.280
markiert er im Reiter PDF die Option Unsichtbares
Signaturfeld.

01:11.520 --> 01:18.640
Dadurch wird im PDF-Dokument keine sichtbare Signatur
erzeugt. Diese ist auch nicht notwendig, da ihre Echtheit

01:18.640 --> 01:25.180
nicht von grafischen Elementen abhängt, sondern von der
dahinterliegenden Technologie. Bei Bedarf kann natürlich

01:25.180 --> 01:33.440
trotzdem ein sichtbares Feld angelegt werden. Im dritten
Menü setzt er unter dem Bereich Signaturniveau den Punkt bei

01:33.440 --> 01:41.160
Qualifiziert und wählt seinen Kartenleser mit eingesteckter
Signaturkarte aus. Unter Schlüsselauswahl wird ihm dann sein

01:41.160 --> 01:48.940
Signaturzertifikat angezeigt. Da Stefan nur eine
Signaturkarte besitzt, setzt er das Häkchen bei Als

01:48.940 --> 01:56.160
Standardeinstellung speichern und zukünftig überspringen.
Dies bietet sich auch bei anderen Menüpunkten an, wenn sich

01:56.160 --> 02:03.660
einmal vorgenommene Einstellungen nicht mehr ändern. Im
vierten Schritt kann die Auswahl Quellverzeichnis nutzen

02:03.660 --> 02:12.780
beibehalten werden. Im letzten Menüpunkt erfolgt das
Signieren des Dokuments. Sobald Stefan auf die entsprechende

02:12.780 --> 02:19.260
Schaltfläche klickt, wird er nach seiner PIN gefragt. Ist
der Vorgang abgeschlossen, wird am Speicherort seines

02:19.260 --> 02:26.720
Vertrags ein PDF-Dokument erzeugt, das zusätzlich zum
ursprünglichen Dateinamen die Ergänzung signed.pdf trägt.

02:28.760 --> 02:36.300
Nun ist das Vertragsdokument digital unterzeichnet. Stefan
ist von der simplen Handhabung begeistert und fragt sich, ob

02:36.300 --> 02:43.360
und wie E-Signaturen auf ihre Echtheit überprüft werden
können. Dazu hat er auch schon das nächste Video zum Thema

02:43.360 --> 02:46.620
Validieren entdeckt, welches er sich als Nächstes anschaut.

