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Pressemitteilung vom 30.10.2007

Präzise Messtechnik und innovative Klimatisierung

Präzise Messtechnik und innovative Klimatisierung
Am 2. November 2007 eröffnet die Professur Fertigungsmesstechnik und Qualitätssicherung der TU Chemnitz ihre neuen Messräume

Wer Nanometer messen will, braucht präzise Technik. Die Professur Fertigungsmesstechnik und Qualitätssicherung der TU Chemnitz kann zukünftige Forschungsaufgaben mit Geräten auf dem neusten Stand der Technik bearbeiten. Am 2. November 2007 stehen die neuen Messräume allen Interessierten offen. Von 14 bis 18 Uhr können sich die Besucher in der Reichenhainer Straße 70, im Keller des A-Gebäudes, von der modernen Ausstattung und den frisch sanierten Räumlichkeiten der TU Chemnitz überzeugen.

Im Rahmen des Projektes "ProNanoMess", das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde, konnte die Professur Fertigungsmesstechnik und Qualitätssicherung zwei neue Messsysteme anschaffen. "Forschungsaufträge für die Automobil- oder Mikrofertigungstechnik können wir jetzt unter ausgezeichneten Bedingungen bearbeiten", freut sich Dr. Sophie Gröger, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Professur. "Auch für Messaufgaben im Forschungsprofil der Fakultät für Maschinenbau an der TU sind wir bestens vorbereitet."

Bauteile mit Abweichungen von wenigen Nanometern können mit den neuen Geräten gemessen werden. Zur Verfügung stehen ein Zeiss 3D- Koordinatenmessgerät F25 und ein Mahr Formmessgerät MFU 100. Doch nicht nur die Geräte sind neu, auch die Räume wurden in den vergangenen eineinhalb Jahren saniert - und mit einer Besonderheit ausgestattet: Für präzise Messungen braucht man das richtige Klima. Dafür sorgt ein ausgetüfteltes und umweltfreundliches Klimatisierungskonzept, das über eine Flächenkühlung stabile Temperaturen und geringe Luftgeschwindigkeiten sicherstellt.

Weitere Informationen erteilt Dr. Sophie Gröger, Telefon 0371 531-32212, E- Mail sophie.groeger@mb.tu-chemnitz.de.

Hinweis für Fotografen und Fernsehteams: Am 2. November 2007 besteht von 14 bis 18 Uhr Gelegenheit für Foto- und Filmaufnahmen in den neuen Messräumen im Keller des A-Gebäudes, Reichenhainer Straße 70. Fotos zum Thema erhalten Sie auch über die Zentralbild GmbH, Telefon 030 285 -1511. Motiv 1: Maschinenbaustudentin Sissy Nehrkorn arbeitet am 3D- Koordinatenmessgerät, das Abweichungen von Bauteilen ermitteln kann, die nur wenige Nanometer betragen. Motiv 2: Besonders geeignet für die Bewertung von Einspritzsystemen in Fahrzeugen ist das Messgerät, an dem die Maschinenbaustudenten Matthias Bösl (vorne) und Alexander Farger arbeiten. Es dient zur Formmessung, vor allem zylindrischer Bauteile. (Fotograf: Wolfgang Thieme, Funkbild-Nummern CHE-40/CHE-41 - 26.10.2007)

-- Technische Universität Chemnitz Pressestelle Katharina Thehos, Wissenschaftsredakteurin

Straße der Nationen 62, Raum 185 D-09107 Chemnitz Phone ++49/371/531-32146 Fax ++49/371/531-10049 katharina.thehos@verwaltung.tu-chemnitz.de

Presseinformationen und Bildarchiv der TU Chemnitz: www.tu-chemnitz.de/tu/presse/