Referat Öffentlichkeitsarbeit


"Wenn Sie einen Dollar in ihr Unternehmen stecken wollen,
so müssen Sie einen zweiten bereithalten,
um das bekanntzugeben."

Henry Ford (1863-1947) zur Bedeutung der Public Relations


Das Referat Öffentlichkeitsarbeit ist die Verbindung des StuRa zu dir und allen Student_innen, zur Universität und den Medien.

Mit den Student_innen wollen wir vor allem eine zweiseitige Kommunikation aufbauen. Wir möchten dir näher bringen, was der StuRa tut und vor allem für dich tun kann und dich andererseits anregen uns

  • deine Meinung zu sagen,
  • Probleme mitzuteilen,
  • Fragen zu stellen.

Nur so kann der StuRa im Sinne der Student_innen handeln und politisch für studentische Interessen eintreten und beispielsweise seine Kultur-, Sport und Beratungsangebote an deine Bedürfnisse anpassen.

Angebote/Leistungen/Aufgaben

  • Beratung zur Durchführung und Organisation von Veranstaltungen
    • Sicherheitsbestimmungen
    • Genehmigungen
    • Werbung
    • Sponsoring
  • Bewerben von Veranstaltungen
  • Erstellen von Artikeln und Pressemitteilungen
  • Beratung und Design für Veranstaltungsflyer

Aktuelle Projekte

  • Aufbau neuer Strukturen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit
  • Herausgabe der Fibel und weiterer Informationsmaterialien
  • Erstellung des Newsletters
  • Betreuung der Website, sowie des Facebookauftritts
  • Betreuung und Vernetzung studentischer Initiativen und der Referate des StuRa
  • Zusammenarbeit mit regionalen Medien

Mitmachen

Wir sind und suchen Pressesprecher_innen, Journalist_innen, Webprogrammierer_innen, Eventmanager_innen, Grafiker_innen und Student_innen. Unterstütze uns mit deinen Fähigkeiten, probier dich aus, mach einfach mit: Wir freuen uns auf dich.

Kontakt

E-Mail: pr@stura.tu-chemnitz.de


Leitung/Referent

Artikel

Sehr geehrte Frau Staatsministerin,
Liebe Frau Stange,

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In einem Interview mit der Freien Presse vom 15. April 2017 fällt Hans Naumann, externes Mitglied des Hochschulrates der TU Chemnitz, durch rassistische Äußerungen gegenüber afroamerikanischen Menschen auf. So hätten sich diese gesellschaftlich „sehr stark aus der Verantwortung gezogen.“ Für einen „Durchbruch“ müssten sie zum Militär eingezogen werden, um ihnen Disziplin beizubringen.

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Was würde es das Wissenschaftsministerium kosten, knapp drei Dutzend Bachelorstudierenden an der TU-Chemnitz eine Zukunftsperspektive für das Sommersemester 2017 zu bieten? – Lediglich eine Unterschrift. Eben jene verweigert das Ministerium jedoch laut einem Brief vom 11. Januar 2017. Im vergangen Jahr haben Psychologiestudierende der TU Chemnitz gegen die Kürzungen um je 30 Studienplätze im Bachelor und Master Psychologie pro Jahr gekämpft - mit Erfolg!

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