Referat Kultur

Das Referat Kultur liefert dir moderne Kultur-Events für alle Sinne, denn Kultur ist:

lesbar

Verschiedene Autoren präsentieren ihre aktuellen Werke, zusätzlich wird zu vielen Lesungen ein kleines musikalisches Rahmenprogramm geboten.

hörbar

bringt dir Livekonzerte von bekannten Künstlern und Bands aus aller Welt direkt auf den Campus.

sichtbar

Maler, Fotografen, Bildhauer, Konzeptionskünstler: wir bieten die Möglichkeit, künstlerische Arbeiten in geeignetem Rahmen auszustellen.

Aktuelle Aufgaben

  • Booking
  • Sponsoring
  • Werbung
  • Vorverkauf
  • Band-/Künstlerbetreuung
  • Bühnenbau
  • Kontakte zu Kulturschaffenden, Künstlern, Clubs, Sponsoren etc. herstellen und pflegen

Mitmachen

Wenn du dich und deine Ideen mit einbringen möchtest: Fühl' dich bei uns jederzeit herzlich willkommen! Wir helfen dir auch gern, deine eigenen Projekte umzusetzen.

Kontakt

E-Mail: totte@stura.tu-chemnitz.de

 


Leitung/Referent

Artikel

Ab dem Wintersemester 2016/17 ist der Studentenausweis nicht nur für ÖPNV und Mensa von Interesse, sondern gilt auch als Freikarte für viele Chemnitzer Kulturbetriebe. 
Kunstsammlungen, Industriemuseum Naturkundemuseum und das umfangreiche Programm der Theater Chemnitz sind mit dabei.

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Kultur für euch!

 

Euer Studentenausweis ist nicht nur für Essen, Bücher und natürlich den Nahverkehr gut, sondern auch für einen großen Teil der Chemnitzer Kulturszene.
Freien Eintritt gewährt er euch in die Kunstsammlungen, ins Industriemuseum und ins Naturkundemuseum.
Außerdem sind die Theater Chemnitz mit an Bord und das heißt: Freier Eintritt zu allen regulären Vorstellungen fünfzehn Minuten vor Beginn auf alle nicht verkauften Plätze!

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Vortragsreihe „Querfront und die Neue Rechte“

organisiert vom Referat für Antidiskriminierung des Student_innenrates der TU Chemnitz

Die politischen Kategorien links und rechts haben keine Bedeutung mehr. Befördert durch renommierte Wissenschaftler*innen seit den 1980er Jahren scheint diese Behauptung zumindest auf breiten Zuspruch von Politik und Zivilgesellschaft zu stoßen. Zugleich ist zu beobachten, wie der postpolitische Common Sense in jüngster Zeit von einem Anwachsen rechts-nationaler bis völkisch-rassistischer Bewegungen begleitet wird, die in Teilen erfolgreich darum bemüht sind, Querfronten bis in linke Kreise entstehen zu lassen. Getreu dem wilhelminischen Ausspruch „Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche!“ wird ein Volk imaginiert, das politische Gegensätze transzendiert. Wir beobachten mit Sorge, dass die neuen Querfronten, die sich selbst weder rechts noch links verortet sehen wollen, Ressentiments, völkisches Gedankengut und Verschwörungstheorien boomen lassen.

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