Mobiltäts- und Sozialerhebung 2017 zeichnet klare Entwicklung

Die vom Student_innenrat der TU Chemnitz zu Beginn des Jahres 2017 durchgeführte Mobilitäts- und Sozialerhebung ist mittlerweile ausgewertet und birgt interessante Erkenntnisse.

Mehr als 90% der Teilnehmer_innen befürworten das landesweite Student_innen-Jahresticket. Neben dem Wunsch das Ticket auch in Dresden und Leipzig im ÖPNV nutzen zu können, erachteten die Teilnehmer_innen der Erhebung auch die Mitnahme von Kindern als erstrebenswert. „Diesen Wunsch versuchen wir in den Ticketverhandlungen zu berücksichtigen. Zu einer Lösung hinsichtlich Dresden und Leipzig sind wir leider noch nicht gelangt, aber die Kindermitnahme ist bereits jetzt im Ticket enthalten“, erklärt Marius Hirschfeld, Mitarbeiter im Referat Verkehr. Darüber hinaus ist eine einheitliche Regelung zur Fahradmitnahme auch ein Ziel des Student_innenrates, sodass die Student_innen auch über die Grenzen des Verkehrsverbunds Mittelsachsen (VMS) mit dem Fahrrad mobil sein können.

Aus den Ergebnissen der Sozialerhebung lässt sich auch ein klarer Arbeitsauftrag ablesen. Während der Anteil der BAföG-Empfänger_innen gesunken ist, steigt der Anteil der Student_innen, die sich ihren Lebensunterhalt mit (un-)selbstständiger Arbeit erwirtschaften. „Ob die Student_innen nun Anspruch auf BAföG haben oder nicht, die Universität erhält mit diesen Werten den klaren Auftrag, das Studium auch studierbar zu gestalten. Die Einführung und der Ausbau von Teilzeitangeboten ist unabdingbar geworden“, so Florian Melcher, Mitarbeiter Referat Lehre und Studium.

Der gesamte Bericht kann folgendem Link eingesehen werden:
www.stura.tu-chemnitz.de/moso2017

Für Rückfragen steht Ihnen Marius Hirschfeld, Mitarbeiter im Referat Verkehr, unter 0171/6261949 gerne zur Verfügung.


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