Informationen zum Student_innen-Jahresticket:

Für Ersatzausweise ab dem 1. November 2016 werden keine Passbilder mehr benötigt. Die Mitführung eines Lichtbilddokumentes wird dadurch obligatorisch.

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Geltungsbereich des Student_innen-Jahrestickets

Das Student_innen-Jahresticket gilt im Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS)Verkehrsverbund Vogtland (VVV)Verkehrsverbund Oberlausitz Niederschlesien (ZVON) sowie im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) Sachsens. Darüber hinaus können die Ländertickets angrenzender Bundesländer direkt mit dem Student_innen-Jahresticket kombiniert werden. Der Kauf von Übergangsfahrscheinen ist nicht nötig. Seit dem 1. Oktober 2015 ist im gesamten Gültigkeitsbereich des Student_innen-Jahrestickets die Mitnahme von eigenen Kindern bis zum vollendeten 15. Lebensjahr möglich. Auf Grund der verschiedenen Vertragspartner_innen ergeben sich je nach Verkehrsmittel unterschiedliche Regelungen, die im Folgenden näher erläutert werden.

Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS)

Das Student_innen-Jahresticket gilt in allen Verkehrsmitteln des Öffentlichen Personennahverkehrs im VMS. Das sind Busse, Straßenbahnen und Züge des Schienenpersonennahverkehrs. Ausgenommen davon sind Sonderverkehrsmittel wie Bergbahnen, Drahtseil- und Schmalspurbahnen sowie Fernreisebusse. Dort gilt das Ticket nicht.

Für Fahrten im VMS gelten die Tarifbestimmungen und Beförderungsbedingungen des Verkehrsverbundes Mittelsachsen. Bei Fahrten über die Verbundgrenze hinweg gelten die entsprechenden Regeln bis zum letzten Halt bzw. ab dem ersten Halt auf dem Gebiet des VMS. Abweichend davon gilt bei Fahrten vom VMS in den VVV das Ticket auch für den Übergang zwischen den beiden Verbünden.

Züge des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV)

Das Student_innen-Jahresticket gilt in der zweiten Klasse in allen Zügen des Schienenpersonennahverkehrs innerhalb Sachsens. Eine Karte mit allen Verbindungen kann HIER eingesehen werden. Das Ticket gilt dabei jeweils bis zum letzten fahrplanmäßigen Halt bzw. ab dem ersten fahrplanmäßigen Halt auf dem Gebiet des Freistaates Sachsen. Das Ticket gilt dabei in den unterhalb aufgezählten Zügen der genannten Eisenbahnunternehmen:

Außerhalb von Sachsen gilt das Ticket auf den unterhalb aufgeführten Streckenabschnitten.

  • Strecke Chemnitz - Elsterwerda (KBS 520): Zwischen den Haltepunkten Gröditz b. Riesa und Elsterwerda
  • Strecke Dresden - Elsterwerda (KBS 225): Zwischen den Haltepunkten Prösen Ost und Elsterwerda-Biehla
  • Strecke Dresden - Hoyerswerda (KBS 228): Zwischen den Haltepunkten Lampertswalde und Lauta (Niederlausitz)

Darüber hinaus gilt das Ticket im Transitverkehr auf folgenden Streckenabschnitten im Transitverkehr. Bei einem Zu- oder Ausstieg innerhalb der folgenden Transitabschnitten ist ein Fahrschein bis zum ersten Verkehrshalt bzw. ab dem letzten Verkehrshalt in Sachsen nötig. Im Fall von nicht durchgängigen Zügen, kann auf diesen Relationen umgestiegen werden.

  • Strecke Zwickau - Leipzig (KBS 530): gilt in Thüringen nur im Transitverkehr zwischen den Haltepunkten Crimmitschau bzw. Meerane und Regis-Breitingen
  • Strecke Leipzig - Hoyerswerda (KBS 228): gilt in Brandenburg nur im Transitverkehr zwischen den Haltepunkten Beilrode und Ruhland.
  • Strecke Zittau - Seifhennersdorf (KBS 236): gilt in der Tschechischen Republik zwischen den Haltepunkten Großschönau und Seifhennersdorf

Bei Fahrten über die Grenzen des Freistaates Sachsen muss, außer in den o.g. Fällen, bis zum ersten Verkehrshalt bzw. ab dem letzten Verkehrshalt in Sachsen ein Ticket gelöst werden. Ergänzend dazu gelten folgende Ausnahmeregelungen und Hinweise :

  • In Kombination mit dem jeweiligen Länderticket (Bayern-Ticket, Berlin-Brandenburg-Ticket, Sachsen-Anhalt-Ticket und Thüringen-Ticket) ist eine landesgrenzenüberschreitende Weiterfahrt ohne zusätzliche Tickets möglich.
  • Für Fahrten deren Ziel außerhalb des Freistaates Sachsen aber innerhalb des Verkehrsverbundes Mitteldeutschland (MDV) liegt, muss ein MDV Fahrschein erworben werden. Fahrscheine des MDV sind nur als Zonenfahrscheine erhältlich deren Gültigkeitsbereich durch den Entwertungsstempel auf dem Fahrschein bestimmt wird. Da die Entwertung von vorab erworbenen Fahrscheinen nur am Bahnsteig erfolgen kann, müssen vorab gekaufte Fahrscheine bereits ab letzten Umstiegsbahnhof in Sachsen gekauft werden. Alternativ kann der benötigte Fahrschein als Handyticket oder direkt bei der Kundenbetreuer_in im Zug erworben werden. Dazu ist es nötig sich selbständig bei Fahrtantritt beim Zugbegleitpersonal zu melden.

Das Ticket gilt nicht in Fernverkehrszügen (z. B.: IC/EC, ICE, CNL/EN, InterConnex und VogtlandExpress) und schienengebundenen Sondervekehrsmitteln (z. B.: Schmalspurbahnen) ausgenommen der Döllnitztalbahn. Für Fahrten mit dem SPNV in Sachsen gelten die Beförderungsbedingungen des jeweiligen Eisenbahnverkehrsunternehmens.

Verkehrsverbund Vogtland (VVV)

Das Student_innen-Jahresticket gilt in allen Bus- und Straßenbahnlinien im VVV. Für Fahrten in den Bus- und Straßenbahnlinien im VVV gelten die Beförderungsbestimmungen des VVV. Bei Fahrten über die Grenzen des VVV hinaus gilt das Ticket bis ab dem ersten bzw. bis zum letzten Verkehrshalt im VVV. Bei Fahrten vom VVV in den VMS gilt das Ticket auch für den Übergang zwischen den beiden Verbünden.

Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON)

Das Student_innen-Jahresticket gilt in allen Bus- und Straßenbahnlinien im ZVON. Bei Fahrten über die Grenzen des ZVON hinaus gilt das Ticket bis ab dem ersten bzw. bis zum letzten Verkehrshalt im ZVON. Für Fahrten in den Bus- und Straßenbahnlinien im ZVON gelten die Die Beförderungsbedingungen und Tarifbestimmungen des ZVON.

Fahrgastrechte

Beim Student_innen-Jahresticket handelt es sich um eine Fahrkarte mit erheblich ermäßigtem Beförderungsentgelt im Sinne von § 5 der Eisenbahnverkehrsordnung (EVO). Ein Ersatz der erforderlichen Aufwendungen für die Nutzung eines anderen Zuges aufgrund §17 Abs. 1 Nr. 1 EVO i. V. m. §17 Abs. 2 EVO erfolgt daher nicht.

Ansprüche über den Geltungsbereich des Student_innen-Jahresticket hinaus (z. B. Verpassen eines höherwertigen Anschlußzuges innerhalb des räumlichen Gültigkeitsbereiches) sind nicht Inhalt der Fahrgastrechte und werden nicht erstattet. Grund sind hierfür zwei unterschiedliche Beförderungsverträge. Anspruch auf Erstattung/Entschädigung besteht danach nur, wenn eine durchgehende Abfertigung, d. h. Start und Ziel ist auf Fahrkarte ersichtlich sind, vorhanden ist.

Fahrradmitnahme im Student_innen-Jahresticket

Die Mitnahme eines Fahrrades mit dem Student_innen-Jahresticket ist nicht im gesamten Gültigkeitsbereich möglich. Grundsätzlich ist für die Mitnahmemöglichkeit abhängig von den jeweils gültigen Beförderungsbedingungen. In den folgenden Zeilen wird für die Situation für die einzelnen Bereiche erklärt und auf Sonderfälle aufmerksam gemacht.

VMS

Im gesamten VMS ist es möglich ein Fahrrad mit dem Student_innen-Jahresticket kostenfrei mitzuführen, vorausgesetzt das Verkehrsmittel bietet die entsprechende Platzkapazität. Für den Fall einer größeren Gruppe, zum Beispiel im Falle einer Fahrradtour empfielt es sich vorher mit dem VMS oder dem ausführenden Verkehrsunternehmen Kontakt aufzunehmen um die Kapazität der eingesetzten Fahrzeuge zu erfahren bzw. die Gruppe anzumelden.

SPNV

Für die Mitnahme eines Fahrrades in den Nahverkehrszügen ist abhängig von der gewünschen Fahrtroute. Formal ist dieser Absatz für den gesamten sächsischen SPNV außerhalb des VMS gültig. Soll das Fahrrad über die Grenze zwischen zwei Verkehrsverbünden mitgenommen werden, ist gemäß der aktuellen Vertragslage eine Fahrradtageskarte für den Nahverkehr der Deutschen Bahn nötig. Für den Übergang in angrenzende Bundesländer sind die entsprechenden Regelungen HIER nachzulesen.

VVV

Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen und Straßenbahnen im VVV ist kostenfrei möglich. Gemäß den Beförderungsbedingungen des VVV ist dies in allen ÖPNV-Mitteln möglich  Da der Schienenpersonennahverkehr auf dem Gebiet des VVV aber den Beförderungsbedingungen der Bahn unterliegt, wird formal eine Fahradtageskarte für den SPNV nötig. Die tatsächliche Durchsetzung dieser Regel durch die Zugbegleiter_innen ist sehr unterschiedlich. Im Zweifel hilft ein freundliches Gespräch. Weitere Auskünfte sind HIER zu finden

ZVON

Bei Fahrten innerhalb des ZVON ist für die Fahrradmitname eine Fahrradkarte nötig. Der Zvon bietet neben den Tageskarten auch noch Zeitkarten für Fahrräder an. Die genauen Regelungen können HIER nachgelesen werden.

Sonderfall MDV

Die Beförderungsbedingungen des MDV sehen eine kostenfreie Fahradmitnahme in allen Verkehrsmitteln des MDV vor. Zwar gelten diese für Fahrten mit den im Student_innen-Jahresticket in  SPNV-Mitteln auf dem Gebiet des MDV nicht, jedoch ist die Durchsetzung dieser Regel durch die Zugbegleiter_innen ist sehr unterschiedlich. Im Zweifel hilft ein freundliches Gespräch.

Gültige Fahrausweise des Student_innen-Jahrestickets

Als Fahrausweis für das Student_innen-Jahresticket gilt der Student_innenausweis der TU Chemnitz (TUC-Card) mit dem gültigen Semesteraufdruck und dem entsprechenden Ticketaufdruck "STIK". Darüber hinaus gilt der bei einer teilweise Befreiung bzw. Rückerstattung des Student_innen-Jahrestickets und in Ausnahmefällen vom Student_innenrat ausgestellte Student_innen-Jahresticket-Ersatzausweis in Verbindung mit einem gültigen Lichtbildausweis als Fahrausweis.

An dem Fahrausweis und dem Ticketaufdruck darf keinerlei Manipulationen vorgenommen werden, da diese den Fahrausweis ungültig machen. Student_innen deren Ticketaufdruck auf der TUC-Card nicht mehr oder nur noch schlecht lesbar ist wenden sich bitte an das Studentensekretariat. Der StuRa weißt noch einmal darauf hin, dass der für das jeweilige Semester gültige Ticketaufdruck deutlich lesbar sein muss!

Beitrag für das Student_innen-Jahrestickets

Der Beitrag für das Student_innen-Jahresticket wird für alle Mitglieder der Verfassten Student_innenschaft mit der Einschreibung bzw. Rückmeldung in das jeweils erste Gültigkeitssemester fällig. Die Zahlung des Beitrages erfolgt in Raten. Die erste Rate in Höhe von 164,20 EUR wird im Zuge der Einschreibung bzw. Rückmeldung in das erste Gültigkeitssemester gezahlt, die zweite Rate in Höhe von 164,20 EUR wird bis zur Rückmeldung in das zweite Gültigkeitssemester gestundet.

Auf Antrag kann der komplette Beitrag für das Student_innen-Jahresticket in Höhe von 328,40 EUR mit der Einschreibung bzw. Rückmeldung in das erste Gültigkeitssemester gezahlt werden.

Befreiung vom Student_innen-Jahresticket

Unter bestimmten Umständen ist eine Befreiung vom Beitrag zum Student_innen-Jahrestickets oder seine Rückerstattung möglich. Die Voraussetzungen für eine Befreiung oder Rückerstattung sind in der Beitragsordnung der Student_innenschaft geregelt. Unterhalb werden die Voraussetzung und das Vorgehen zur Beantragung einer Befreiung oder Rückerstattung näher erläutert:
 

  • Inhaber des "Beiblattes des Versorgungsamtes", mit gültiger Wertmarke (nach SGB IX) zum Schwerbehindertenausweis werden auf eigenen Wunsch von der Beitragspflicht für das Student_innen-Jahresticket befreit. Zum Nachweis der Voraussetzungen genügt vor der Einschreibung oder Rückmeldung eine Vorlage des Schwerbehindertenausweises mit Beiblatt und Wertmarke im Student_innensekretariat.
     
  • Student_innen bei denen nachweislich eine der folgenden Voraussetzungen für mindestens drei zusammenhängende Monate innerhalb des Gültigkeitszeitraumes des Student_innen-Jahrestickets vorliegt, können mit dem entsprechenden Antragsformular eine Befreiung oder Rückerstattung beantragen.
     
    1. Besitz eines Bescheides über ALG-II für sich oder eigene unterhaltsberechtigte Kinder,
    2. Exmatrikulation
    3. Aufenthalt außerhalb des Gültigkeitsbereiches des Student_innen-Jahrestickets aus einem der folgenden studienrelevanten Gründe:
      1. Urlaubssemester
      2. Anfertigung einer Studienabschlussarbeit
      3. Durchführung eines Praktikums
      4. Studium an einer anderen Hochschule
    4. Nur für Nebenhörer_innen: Besitz eines Semestertickets/Jahrestickets der Heimathochschule
  • Das Schreiben einer (Abschluss-)Arbeit außerhalb von Sachsen ist ohne Nachweis über die Notwendigkeit regelmäßig kein studienrelevanter Grund
     
  • Das Antragsformular muss ausgefüllt und vor Beginn des zur Befreiung oder Rückerstattung beantragten Zeitraums beim Student_innenrat eingereicht werden. Die beiden Seiten des Formulars müssen sich dabei auf einem Blatt Papier befinden. Als Nachweise können z. B. Praktikums- oder Masterverträge, Bestätigungen über einen Auslandsaufenthalt sowie Exmatrikulationsbescheinigungen oder vergleichbares eingereicht werden. Die Antragsunterlagen können personlich, postalisch oder per Fax beim Student_innenrat eingereicht werden.

    Beim Student_innenrat wird der Eingang bestätigt und entschieden ob eine Befreiung in Frage kommt. Dies ist der Fall, wenn der Antrag vor der Rückmeldung in das betroffene Semester inklusive Nachweise über das gesamte Semester beim Student_innenrat eingereicht wird. Wenn die Rückmeldung bereits vor der Antragstellung erfolgte oder der Befreiungsgrund nicht für das komplette Semester nachgewiesen werden kann, kommt nur eine Rückerstattung in Frage.

    Nach der Einreichung im Student_innenrat muss auf dem Formular durch das Student_innensekretariat bestätigt werden, das die TUC-Card noch keinen Student_innen-Jahresticket-Aufdruck für den Befreiungszeitraum trägt, oder das dieser entfernt wurde. Sollte ein persönlicher Besuch im Student_innensekretariat nicht möglich sein, so muss die TUC-Card zur Kontrolle eingesendet werden.

    Sollte eine Befreiung genehmigt worden sein, kann sich nach der Bestätigung des Student_innensekretariats ohne Zahlung des Beitrages für das Student_innen-Jahresticket zurückgemeldet werden. Im Falle einer Rückerstattung besteht für das Wintersemester bis zum 31. Januar und für das Sommersemester bis zum 31. Juli noch die Möglichkeit Nachweise nachzureichen. Nach diesen Stichtagen wird auf Basis der vorliegenden Nachweise über die Genehmigung der Rückerstattung entschieden.

    Genehmigte Rückerstattungsbeträge werden in der Regel zu Beginn des nachfolgenden Semesters durch den Student_innenrat überwiesen.
     

 

  • Im Fällen besonderer Härte können formlos weitere Anträge auf Befreiung oder Rückerstattung an den Student_innenrat gestellt werden. In diesem Fall empfehlen wir dringend im Vorfeld der Antragstellung Kontakt mit dem Referat Verkehr des Student_innenrates aufzunehmen, um zu klären, welche Nachweise mit eingereicht werden sollten.

 Student_innen-Jahresticket für Nebenhörer_innen

Ab dem Sommersemester 2016 gilt die Beitragsordnung der Student_innenschaft in vollem Umfang auch für Nebenhörer_innen. Diese sind daher verpflichtet, den Beitrag an die Student_innenschaft (10,10 EUR) sowie den Beitrag für das Student_innen-Jahresticket (168,72 EUR) zu entrichten. Es wird bei der Verlängerung der Nebenhörer_innenschaft durch die TU Chemnitz eingezogen. Dadurch wird die Ausstellung der Tickets für Nebenhörer_innen erheblich vereinfacht und Fahrtkosten gespart, da keine zweifache Anreise nach Chemnitz mehr notwendig ist. Eine Option zur Abwahl des Tickets wegen Nichtbenutzung ist nicht möglich. Alle Fragen zur Befreiung/Rückerstattung sind hier geregelt: Befreiung vom Student_innen-Jahresticket

Nebenhörer_innen, die bereits ein landesweites Semesterticket/Jahresticket einer anderen Hochschule besitzen, werden auf Antrag vom Student_innen-Jahresticket an der TUC befreit (Antrag vor der Rückmeldung) bzw. erhalten eine Rückerstattung (Antrag nach der Rückmeldung). Dazu ist ein Nachweis über den Kauf des Semestertickets an der Heimathochschule für das betreffende Semester notwendig (Kopie des Student_innenausweises mit Aufdruck für das betreffende Semester).


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