Studieninteressierte

1. Für Studieninteressierte

2. FAQ


1. Für Studieninteressierte

Was sind die Europa-Studien/European Studies in Chemnitz?

www.europastudien.de – für  mehr Infos über Europa-Studien in Chemnitz
 

Der grundständige Bachelorstudiengang European Studies an der TU Chemnitz stellt eine moderne Ausbildung zum Europaexperten dar. Der interdisziplinäre Charakter des Studiengangs sichert die heutzutage so wichtige Vermittlung fachübergreifender Kompetenzen; so werden beispielsweise Disziplinen wie Rechtswissenschaften, Kulturwissenschaften, Wirtschafts- Sozial- und Politikwissenschaften im europäischen Kontext vermittelt.

Der modulare Aufbau des Studiums bedeutet bei der Studienplanung Flexibilität und Individualität für den Studenten, von der er unmittelbar profitiert, gerade wenn es um einen Studien- oder Uni- Wechsel geht.

Die dreifache Untergliederung in die drei Fachprofile Kultur-, Sozial-, und Wirtschaftswissenschaften innerhalb des Bachelor Studiums setzen den jeweiligen Schwerpunkt, womit der Student sich auf eines dieser drei Profile spezialisiert. Dennoch kann jeweils eines der beiden anderen Profile jeweils mit berücksichtigt werden.

Es sollen weiterhin Kompetenzen mit Schwerpunkt auf Mittelosteuropa vermittelt werden, die integrationspolitischen Aktivitäten von Seiten der Europäischen Union in Mittelosteuropa verdeutlichen die Aktualität dieses Themenbereiches.

European Studies ist in Chemnitz in ein viersemestriges Kernstudium und ein zweisemestriges Vertiefungsstudium gegliedert, was ein intensives Auseinandersetzen mit den jeweiligen Fachbereichen gewährleisten soll. Das Kernstudium wird mit einer Zwischenprüfung abgeschlossen, das Hauptstudium schließt mit einer Bachelorprüfung und einer Bachelorarbeit ab. Aus den zwei absolvierten Prüfungen und der Bachelorarbeit setzt sich folglich die Benotung der erbrachten Studienleistung zusammen.

Während des Studiums muss eine bestimmte Anzahl so genannter credit points gesammelt werden, denn jede Veranstaltung zählt eine bestimmte Anzahl von credit points. Dank dieses ECT-Systems (European Credit Transfer System) ist die Übertragung der Studienleistung auf eine andere Universität, welche auch das ECT- System führt, jederzeit möglich. Das vereinfacht einen Universitätswechsel in Europa deutlich.

Bei Fragen, soll an dieser Stelle auf die bestehende Studienordnung, sowie den Informationsservice von IES verwiesen werden.

 

EUROPASTUDIEN – DER STUDIENGANG

Der Nachfrage nach kompetenten Europa-Experten Rechnung tragend, wurden an der TU Chemnitz die Bachelorstudiengänge Europa-Studien mit kulturwissenschaftlicher, sozialwissenschaftlicher oder wirtschaftswissenschaftlicher Ausrichtung eingerichtet.

Der Schwerpunkt liegt auf Fragestellungen der europäischen Integration und zielt auf kulturwissenschaftliche, sozialwissenschaftliche oder wirtschaftswissenschaftliche Spezialisierungen ab. Nicht zuletzt aufgrund der geographisch günstigen Lage von Chemnitz richten sich alle drei Studiengänge auf die Schwerpunktregion Mittel- und Osteuropa.

Vermittelt werden Europa-Kompetenzen auf dem Gebiet der Politik, der Wirtschaft, des Rechts, der Verwaltungslehre, der Geschichte, der Sozialgeographie, der Sprach- und Literaturwissenschaften sowie der Interkulturellen Kommunikation. Dabei liegt der Schwerpunkt insbesondere auf Mittel- und Osteuropa und dem Prozess der EU-Osterweiterung, was auch den Erwerb einer ost- oder mitteleuropäischen Sprache einschließt.

Mit dieser fächerübergreifenden, Ausbildung werden die Absolventen auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen haben, da die Nachfrage nach (Ost)Europa-Experten bei privaten und öffentlichen Arbeitgebern in den nächsten Jahren steigen wird.

Voraussetzung: 
in der Regel allgemeine Hochschulreife oder eine durch Rechtsvorschrift als gleichwertig anerkannte Hochschulzugangsberechtigung

Regelstudienzeit:        6 Semester
Abschluss:                 Bachelor of Arts (B.A.) [SoWi+KuWi] und Bachelor of Science (B.Sc.) [WiWi]
Studienbeginn:          Wintersemester

Berufliche Möglichkeiten

Die verhältnismäßig kurze Studiendauer für den Abschluss „Bachelor of Arts“ ermöglicht es den Absolventen, schnell in die praktische Berufstätigkeit einzusteigen. Aber auch eine Fortsetzung der wissenschaftlichen Laufbahn kann im Rahmen des internationalen Systems „Bachelor/Master“ an in- und ausländischen Universitäten erfolgen.

Die beruflichen Möglichkeiten können im kulturellen, sozialen oder wirtschaftlichen Bereich liegen. Denkbar sind Einsatzfelder in Institutionen der EU, in der öffentlichen Verwaltung, aber auch in international ausgerichteten Unternehmen.

 
 
Weitere Informationen gibt es:
– auf Nachfrage bei uns –> schickt uns einfach eine Mail! :)
– bei den zuständigen Fachstudienberatern.
 

2. F.A.Q.

Hier finden Sie Frequently Asked Questions zum Studium der Europa-Studien, insbesondere zu den Themen

A. Bewerbung
B. Studium
C. Prüfungungen
D. Studienberatung.

Bei individuellen Fragen können Sie sich auch gerne an ies-beratung@tuchemnitz.de wenden.

Wichtiger Hinweis:
Alle unten aufgeführten Tipps und Antworten gelten stets unter Vorbehalt. Verbindlich sind letztlich die Studien- und die Prüfungsordnungen, die hier einzusehen  sind.

A. Zur Bewerbung

Wie hoch sind die Chancen, einen Studienplatz zu bekommen?

Die sozial- und kulturwissenschaftlichen Ausrichtung ist zulassungsfrei, für die wirtschaftswissenschaftliche Ausrichtungen werden max. 30 BewerberInnen zugelassen. Die Zahl der Bewerbungen liegt jährlich bei einigen 100 Bewerbungen – was dazu führt, dass bei der Erstvergabe der Studienplätze für die WiWi-Ausrichtung ein NC zu erwarten ist. Dieser bildet sich aus der Anzahl der Bewerber aus Mathematik (60%), Wartezeit (20%) und Abiturnote (20%). Durch Nachrückverfahren hat man aber auch mit einer „schlechteren“ Abiturnote Chancen, einen Studienplatz zu erhalten.

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?

Die Hochschulreife oder eine als gleichwertig anerkannte Hochschulzugangsberechtigung werden verlangt.

Wie bewerbe ich mich für European Studies in Chemnitz?

Die Bewerbung erfolgt durch uniinternes Auswahlverfahren und nur zum Wintersemester. Stichtag ist immer der 15. Juli des laufenden Jahres.
Onlinebewerbung

Muss ich mich für eine Ausrichtung entscheiden?

Ja! Es gibt drei Ausrichtungen: Die sozialwissenschaftliche, die kulturwissenschaftliche und die wirtschaftswissenschaftliche. Davon wählt man eine Ausrichtung als Profil, und eine der beiden anderen als Ergänzung. Wenn man sich für den Studiengang bewirbt, muss man sich für die Profilausrichtung entscheiden. Auf die Ergänzung muss man sich erst nach dem Beginn des Studiums festlegen.

B. Zum Studium

Wie ist das Studium aufgebaut?

Grundlegend ist der Studiengang in Module gegliedert, von denen es drei Arten gibt: BASISMODULE, die jeder Student jeder Ausrichtung belegen muss, PROFILMODULE, je nachdem, welche Ausrichtung man gewählt hat und darüber hinaus ERGÄNZUNGSMODULE, aus denen sich die Ergänzungsausrichtung ergibt. Für jedes Modul braucht man bestimmte Credits und erhält Noten. Welche Veranstaltungen man für welches Modul belegen muss, steht in der Studienordnung und im Vorlesungsverzeichnis. Die Studienordnungen aller drei Ausrichtungen findet man auf den Seiten der Europastudien unter:
www.tu-chemnitz.de/phil/europastudien/Studium/BA/index.php

Was verbirgt sich hinter dem Begriff Ostmitteleuropabezug?

Zahlreiche Seminare beschäftigen sich mit Ostmitteleuropa. Zudem ist es vorgegeben, eine osteuropäische Sprache (Polnisch, Russisch, Tschechisch) zu erlernen. Dabei ist es verpflichtend, eine der drei Sprachen zu lernen und im Rahmen der Europa-Studien einzubringen, mit der sich der/die Studierende nicht bereits um einen Studienplatz beworben hat. Falls also in der Bewerbung Englisch und Russisch als erlernte Fremdsprachen angegeben wurden, müssen im Rahmen des Studiums Polnisch oder Tschechisch gelernt werden. Es bestehen zudem enge Kontakte zu Universitäten in Ostmitteleuropa. Deswegen sind in Chemnitz regelmäßig Gastdozenten aus diesen Staaten an der Uni. Ebenso sind viele Studierende aus Ostmitteleuropa, über das Erasmus-Programm der EU, Semester für Semester in Chemnitz.

Wie und wann bekomme ich meinen Stundenplan?

Leider wird niemand einen fertigen Stundenplan bekommen. Vielmehr sind im Studium Selbstorganisation und Eigeninitiative gefragt. Hilfe zum Erstellen des Stundenplans gibt es bei der Initiative Europastudien oder unter ies-beratung@tu-chemnitz.de.
Dennoch kann man sich schon vor dem Studium einen Überblick verschaffen, indem man sich die Studienordnung und das Kommentierte Vorlesungsverzeichnis ansieht. Die Studienordnung gibt recht genau darüber Auskunft, welche Module wann und mit welchen Veranstaltungen belegt werden müssen. Das Kommentierte Vorlesungsverzeichnis erscheint jedes Semester neu und listet genau auf, welche Veranstaltungen man für welche Module belegen kann. Welche man dann genau wählt, bleibt jedem selbst überlassen. Zu Beginn des ersten Semesters finden Einführungsveranstaltungen statt, wo u.a. Hinweise zum Stundenplan gegeben werden. Für weitere Hinweise können auch die Fachstudienberater kontaktiert werden.

Was ist der Unterschied zwischen Vorlesung, Übung, Proseminar und Hauptseminar?

Die verschiedenen Veranstaltungstypen bedeuten einen unterschiedlich hohen Arbeitsaufwand für die Studierenden. Bei einer klassischen Vorlesung trägt meist der Dozent sein Wissen vor, die Studierenden hören überwiegend zu. Eine Übung ist vergleichbar mit dem Schulunterricht, da hier in einer kleineren Gruppe auch die Studierenden aktiv durch Referate und Diskussionen beteiligt sind. Das Proseminar ist anspruchsvoller als die Übung. Es wird ein Referat verlangt und weitere Studienleistungen. Zudem ist es üblich eine Hausarbeit zu schreiben. Während es im Grundstudium Proseminare gibt, werden im Hauptstudium Hauptseminare angeboten, deren inhaltlicher Anspruch wiederum höher ist als bei Proseminaren.

Für welche Veranstaltungen muss ich mich anmelden?

Im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis ist meist angegeben, ob man sich anmelden muss und wie das zu geschehen hat. Grundsätzlich gilt: Für Übungen, Proseminare und Hauptseminare sollte man sich anmelden, Vorlesungen haben keine Beschränkungen. Man ist auf der sicheren Seite, wenn man bei jeder zu belegenden Veranstaltung selbst prüft, ob es Einschreibesysteme gibt. Da viele Seminare sehr schnell ausgebucht sind, empfiehlt es sich, die Anmeldung so schnell wie möglich vorzunehmen.

Muss ich mich für die Sprachkurse selber einschreiben?

Ja, und zwar immer recht frühzeitig, da die Kurse sehr schnell ausgebucht sind. Die Einschreibung erfolgt online über das Sprachenzentrum. Die Anmeldung beginnt um 0.00 Uhr über das Online-Portal KuVeS, welches man auf den Uni-Seiten des Sprachenzentrums findet. Zur Anmeldung ist es notwendig, als neuer Student das URZ-Login bereits zu haben. Entsprechende Hinweise dazu bekommt man mit den Immatrikulationsunterlagen. Vor allem bei besonders begehrten Sprachen ist die Einschreibung um 0.00 Uhr zu empfehlen. Übrigens: Es besteht natürlich die Möglichkeit, über die für das Studium erforderliche ostmitteleuropäische Sprache hinaus auch Sprachkurse in den anderen angebotenen Sprachen zu belegen.

Kann ich ein Auslandssemester absolvieren?

Ja, das ist sogar üblich. Es bestehen Partnerschaften zu Universitäten in zahlreichen ost- und westeuropäischen Ländern. Im Regelfall wird man das Auslandssemester zwischen dem dritten und sechsten Semester absolvieren. Selbst im Ausland erbrachte Studienleistungen werden hier anerkannt, nachdem ein sogenanntes „learning agreement“ abgeschlossen wurde.

Muss ich ein Praktikum machen?

Ja, jeder Student der Europastudien muss insgesamt acht Wochen Praktikum zwischen dem zweiten und dem sechsten Semester absolvieren. Dies geschieht in der Regel in der vorlesungsfreien Zeit und wird im Bereich der persönlichen Ausrichtung absolviert. Falls nötig, kann derzeit das Praktikum auch in zwei Teile geteilt werden. Am Ende ist ein Praktikumsbericht zu verfassen, der auch als Prüfung beim Zentralen Prüfungsamt angemeldet werden muss.

Wie ist das mit den Exkursionen?

Ein Modul der Studienordnung ist die Exkursion, die jeder Student der Europastudien durchführen muss, um die nötigen Credits zu bekommen. Über die Exkursion ist dann ein Bericht anzufertigen, der benotet wird. Die an den Europa-Studien beteiligten Professuren bieten regelmäßig Exkursionen an, die auch meist im Vorlesungsverzeichnis aufgeführt sind. Darüber hinaus wird man über das Semester verteilt weitere Exkursionsangebote über die ES-Mailingliste erfahren.

Wie erfahre ich alles Aktuelle über den Studiengang?

Über die Mailingliste der Europastudien, in die man sich eintragen kann, indem man eine leere Mail an europastudien-join@tu-chemnitz.de sendet. Oder ihr besucht die Listinfo-Seite und folgt dort den weiteren Anweisungen. Über die Mailingliste werden alle Änderungen im Vorlesungsverzeichnis und andere wichtige Dinge bekannt gegeben.

Was mache ich anschließend nach dem Studium?

Ein Bachelor-Abschluss ist berufsqualifizierend. Berufsfelder können Organisationen, Wirtschaft, Kulturmanagement, Journalismus oder Erwachsenenbildung sein – dies hängt jedoch ganz davon ab, wo die eigenen Interessen liegen. Über ihre Erfahrungen zum Berufseinstieg berichten ehemalige Europa-Studenten im Europa-Studien-Newsletter, der zweimal jährlich erscheint.

C. Zu den Prüfungen

Welche Termine darf ich im Semester nicht verpassen?

In der Tat gibt es einige wichtige Termine, die man nicht verpassen sollte. Zu Beginn des Semesters muss man sich zu vielen Veranstaltungen separat anmelden – die EINSCHREIBUNGEN. Dazu gibt es oft gibt es einzelne Email-Adressen, Internetseiten oder Aushänge. Danach erfolgt die PRÜFUNGSANMELDUNG. Achtung: Ohne diese Anmeldung bekommt man keine Credits. Deshalb sollte man gleich zu Beginn des Semesters auf den Uni-Seiten des Zentralen Prüfungsamtes kontrollieren, wann für wen Anmeldefrist ist. Derzeit muss man dann mehrere Formulare ausdrucken, ausfüllen und fristgerecht einreichen.
Am Ende des Semesters muss dann die RÜCKMELDUNG für das folgende Semester geschehen. Diese umfasst die Online-Rückmeldung beim Studentensekretariat, die Überweisung des Semesterbetrages sowie den Aufdruck des Semestertickets.

Wann finden die Prüfungen statt?

Die Prüfungstermine werden von den Dozenten so schnell wie möglich angegeben. Als Orientierung gibt es einen zentralen Prüfungszeitraum, in welchem alle Prüfungen absolviert werden sollen. Dieser folgt im Anschluss an das Semester und reicht etwa drei Wochen in die vorlesungsfreie Zeit hinein. Häufig finden die Klausuren auch in der letzten Vorlesungswoche statt.

Wie werde ich für was bewertet?

Wie die meisten „modularisierten“ Studiengänge bekommt man für die besuchten Veranstaltungen „Credits“; diese drücken den investierten Zeitaufwand in eine Lehrveranstaltung aus. Es gilt: Keine Credits ohne Leistung. Dies sollte man bei seiner Semesterplanung berücksichtigen, denn vor allem im ersten Semester sind viele Klausuren zu schreiben. Eine Zwischenprüfung gibt es dafür dann aber nicht mehr, auch gibt es keine „Sitzscheine“ o.ä. Grundsätzlich zählt von der ersten Note an jede Bewertung als kleiner Teil der Bachelor-Endnote. Details zu den Leistungsanforderungen, Modulen und Veranstaltungen sind in den Modulbeschreibungen zu finden.

Was heißt Kompensation von Prüfungsleistungen?

Beinhaltet eine Modulprüfung mehrere Prüfungsleistungen, so werden nicht bestandene Prüfungsleistungen mit bestandenen Prüfungsleistungen kompensiert. Ausgenommen sind Prüfungen, die mit „bestehen erforderlich“ in der jeweiligen Studienordnung gekennzeichnet sind. Das Zentrale Prüfungsamt hat einige Hinweise zur Kompensation von Prüfungsleistungen veröffentlicht.

D. Studienberatung

Wer hilft mir weiter, wenn ich Fragen habe?

Ansprechpartner für alle Fragen ist die Initiative Europastudien (I´ES), die für viele Probleme Lösungen vermitteln kann ( ies-vorstand@tu-chemnitz.de). Sollte es sich um fachliche Probleme wie Anrechnungen von Prüfungs- und Praktikumsleistungen o.ä. handeln, sind die jeweiligen Fachstudienberater die richtigen Ansprechpartner. Für jede Ausrichtung gibt es einen eigenen Fachstudienberater aus den Reihen der Hochschuldozenten.

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