2011

 

1. Gemeinsamer Neujahrsbrunch von I’ES und IES (Initiative und Institut Europastudien)

2. Exkursion zum Thema „Grenzkriminalität“ als Kooperation von I’ES, STHI und IES

3. Podiumsdiskussion mit Europastudenten-Alumni im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Aus Chemnitz in die Welt“

4. Themenabend „Ungarische Ratspräsidentschaft“

5. Europa-Woche auf dem TU-Campus

6. „Wenn Völkermord zum Schicksal wird“

7. Polnische Gesellschaft im Pressespiegel –  Ein studentisches Kolloquium (Projekt von Marij Duhra)

8. Ungarn-Exkursion

9. Fünfkampf Europastudien vs. Politikwissenschaft

10. Sommerfest der Europastudien (in Kooperation mit dem Institut)

11. O-Phase 2011

12. Thementag „Projektmanagement“

13. Berlin-Exkursion

14. Polnische Gesellschaft im Pressespiegel – Ein studentisches Kolloqium

15. Sonstige Get-Together-Veranstaltungen (Auf-, Abtakt- und Mixxerparty, Klettern, Fahrradtour „Jenseits vom Campus“, ES-Stammtische)

 

1. Gemeinsamer Neujahrsbrunch von Initiative und Institut Europastudien – 06. Januar 2011

Am 6.01.2011 wurde von Thorge Babbe ein Neujahrsbrunch organisiert.  Ziel des Brunch war es, dass die Studenten einen Einblick in die Büros der Dozenten bekommen, die sie noch nicht so gut kennen. Der Brunch fand vom 12 bis 13:30 Uhr auf der dritten Etage des Thüringer Weges statt und war mit 50 Personen und fast allen Professoren und Dozenten sehr gut besucht.  Besonders angenehm war es, dass die Dozenten und Professoren auch Essen und Getränke mitgebracht haben und sich Zeit nahmen, mit den Studenten ins Gespräch zu kommen. Von dieser Seite besteht Interesse die Veranstaltung noch mal durchzuführen.

2. Exkursion zum Thema „Grenzkriminalität“ als Zusammenarbeit von I’ES, der Sächsisch-Tschechischen Hochschulinitiative (STHI) und des Instituts Europastudien

Seit dem Jahr 2007 führt die I’ES in Kooperation mit der Sächsisch-Tschechischen Hochschulinitiative (STHI) (bzw. ihren Vorgängern) nach Tschechien durch. Bisherige Ziele waren Liberec, Prag und Usti nad Labem. Im aktuellen Berichtsjahr wurde erstmal eine Fahrt direkt an die Grenze angeboten. Die I’ES hat in Kooperation mit Marcus Hornung vom Institut für Europäische Studien (IES) eine Fahrt ins sächsisch-tschechische Grenzgebiet in der Lausitz zum Thema Grenzkriminalität organisiert. Der Impuls dazu kam von einer sächsischen Landtagsabgeordneten. Im Tagungsort Schirigiswalde trafen im Januar 2011 ca. 20 Chemnitzer Studierende auf zehn tschechische Kommilitonen, um im Grenzraum mit lokalen Politikern, Polizeivertretern und Vertretern der Zivilgesellschaft über die scheinbar ansteigende Kriminalität seit dem Beitritt der tschechischen Republik zum Schengen-Raum zu sprechen. Die Gespräche fanden sowohl auf tschechischer als auch auf deutscher Seite statt. Die Teilnehmer wurden im Laufe des Wochenendes zu wahren Grenzgängern. Während am ersten Tag vor allem Gespräche im Mittelpunkt standen, wurden die Teilnehmer am zweiten Tag selbst aktiv. Nach einem Crashkurs zu den Methoden der empirischen Sozialforschung zogen deutsch-tschechische Teams in die Grenzgemeinden und befragten die Bewohner und Touristen über ihre Meinung zum Thema Grenzkriminalität.

Die Ergebnisse wurden am Montag in einer Podiumsdiskussion mit dem lokalen Bürgermeister, einer Landtagsabgeordneten und dem Vertreter einer Bürgerinitiative vorgestellt. Der Gruppe wurde klar, dass es schwer ist, Grenzkriminalität zu definieren und damit dieses scheinbare Problem greifbar zu machen und Lösungen vorzuschlagen. Somit blieb den Teilnehmern ein lehrreiches Wochenende in Erinnerung, das aber zu keiner befriedigenden Lösung führte und weiteren Forschungsbedarf aufzeichnet.

3. Podiumsdiskussion mit Europastudenten-Alumni im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Aus Chemnitz in die Welt“

Ein Rückblick findet sich in Kürze.

4. Themenabend „Ungarische Ratspräsidentschaft“

Am 14.04.2011 hat die I’ES in Kooperation mit den Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) aus Chemnitz einen Abend zur ungarischen Ratspräsidentschaft organisiert. Dazu konnten wir die Botschaftssekretärin zu EU-Angelegenheiten Frau Zsuzsa Vincze begrüßen, die extra aus Berlin angereist war. Im CDK wurden original ungarische Süßigkeiten verteilt und spendeten den 40 Zuhörern Energie, als Frau Vincze detailliert über die Fortschritte während der ungarischen Präsidentschaft referierte. Dem Publikum wurde dabei schnell klar, dass es zwar ein offizielles Programm einer Ratspräsidentschaft gibt, dieses aber bei aktuellen Ereignissen sehr schnell verändert werden muss. Im ersten Halbjahr 2011 prägten vor allem die EURO-Krise, die Revolutionen in Arabien und der Unfall im japanischen AKW Fukushima die Agenda der Ungarn. Dies war so nicht vorgesehen und führte dazu, dass der geplante Osteuropagipfel mit dem amerikanischen Präsidenten auf das zweite Halbjahr 2011 verschoben werden musste. Trotz dieser Ereignisse konnte Ungarn auch eigene Akzente setzen – zum Beispiel die Donaustrategie und die Lancierung eines europäischen Roma-Programms.

Neben diesen allgemeinen und bekannten Punkten zeigte Frau Vincze auch die Alltagsarbeit einer Präsidentschaft auf, als sie so gut wie jeden Rechtsakt, der während der ungarischen Ratspräsidentschaft verabschiedet wurde, kurz nannte. Dies gab den Teilnehmern einen detaillierten Einblick in die EU-Politik. Trotzdem hatten sie nach einer Stunde noch genug Kraft, um Frau Vincze über die Ratspräsidentschaft und die ungarische Politik auszufragen.

 

Bilanzierend kann festgehalten werden, dass dieser Abend sehr informativ war und es ein Erfolg ist, wenn Botschaftsmitarbeiter während einer stressigen Ratspräsidentschaft nach Chemnitz fahren und Studierenden von ihrer Arbeit berichten. Die Kooperation mit den JEFs aus Chemnitz sollten fortgesetzt werden, damit in jedem Semester ein derartiger Abend angeboten werden kann.

5. Europa-Woche auf dem TU Campus

Vom 9. bis 13. Mai wurde in Zusammenarbeit mit der JEF-Hochschulgruppe eine Europawoche organisiert. Neben einer kulinarischen Europareise in der Mensa und einer Geo-Challenge quer durch europäischen Hauptstädte, Sehenswürdigkeiten und Kuriositäten wurde ein vielfältiges Programm geboten: Christian Falkowski, Botschafter a.D., sprach zu einer Vielzahl von EU-relevanten Themen und stellte sich zahlreichen Fragen, bei der Kontaktmesse „EuropäICH“ konnten Studenten und Schüler in Kontakt mit europäisch orientierten Organisationen, Vereinen, Institutionen und Verbänden kommen und sich informieren und am Donnerstag wurde das Programm abgeschlossen mit einem Vortrag des Chemnitzer Börsenvereins zur Finanzkrise der EU.

Die zwei geplanten Planspiele für Studenten und Schüler konnten aufgrund der zu geringen Nachfrage leider nicht durchgeführt werden. Sandra wäre bereit, im Wintersemester noch einmal einen Anlauf zu wagen; eventuell könnte dann auch der Referent aus dem Kanzleramt kommen, der für den 13. Mai zugesagt hatte.

Ein Förderantrag beim Sächsischen Ministerium für Justiz und Europa wurde gestellt und bewilligt; auch die Stadt Chemnitz hatte die Veranstaltungen beworben.

Die Resonanz ist insgesamt sehr positiv ausgefallen, eine Fortsetzung für 2012 wäre wünschenswert.

6. „Wenn Völkermord zum Schicksal wird“

Das Programm und ein Resümee der Projektteilnehmer findet ihr hier.

Am 18.Mai 2011 fand an der TU Chemnitz eine Veranstaltung zu dem noch aktuellen, obwohl längst zurückliegenden historischen Ereignis von 1915, statt. Es wurde sich dem sehr umstrittenen Thema in verschiedensten Weisen auseinander gesetzt. Zum einen durch Vorträge namhafter Experten wie Herrn Dr. Rolf Hosfeld aber auch durch das Gespräch mit armenischen Künstlern, die sich mit der Verarbeitung des Ereignisses auf anderer Art beschäftigt haben. Die Vorträge waren sehr gut besucht, StudentInnen vom In- und Ausland, Dozenten sowie Armenien-Interessierte hörten aufmerksam zu und es kam anschließend zu angeregten Diskussionen.  Den langen und bildenden Tag folge Ausklang im Club der Kulturen zu armenischen Klängen.

 

7. Polnische Gesellschaft im Pressespiegel – Ein studentisches Kolloquium (Projekt von Marij Duhra)

In Polen stehen spannende Zeiten an, Ratspräsidentschaft und Parlamentschaftswahlen sind fast so interessant wie die Vorbereitung auf die Europameisterschaft 2012 oder die Entwicklung zum Gesetzesentwurf, welcher gleichgeschlechtliche Verpartnerschaftlichungen ermöglichen kann. Welche Äußerungen gibts es zum deutschen Atomausstieg, zu Syrien und Israel oder zum eigenem Rentensystem? Was wissen wir überhaupt davon, was in Polen passiert, 200 km von Chemnitz entfernt?

Ziel dieses studentischen Kolloquiums soll es sein, sich Themen und Diskursen in der polnischen Gesellschaft anzunähren, sie sich gegenseitig zu erklären und zu beobachten, wie sie durch die Presse dargestellt werden. Polens Presselandschaft ist reich an spannenden Extremen und sich diese gemeinsam zu erschliessen ist leichter, als es allein zu tun. Wer weiß, vielleicht macht es auch Spaß!

Genaues inhaltliches Vorgehen hängt von euren Interessen ab und wird in der ersten Sitzung gemeinsam entwickelt erläutert.

Polnisch Kenntnisse sind selbstverständlich sehr vorteilhaft, aber auch gar kein Muss. Letztendlich stellt das Kolloquium auch als eine gute Möglichkeit dar, um das eigene Sprachniveau auszubauen.

 

8. Ungarn-Exkursion

Vom 01.06 – 05.06-2011 zog es 24 ambitionierte Studenten verschiedenster Richtungen aus Chemnitz in die Hauptstadt Ungarns um sich mit der ungarischen Ratspräsidentschaft und ihren Auswirkungen auseinander zu setzen. Ziel war es sich tiefer mit einem mittelosteuropäischen Land zu beschäftigen, dass bisher nur am Rand in Vorlesungen und Seminaren behandelt wurde. So wurden verschiedenste Einrichtungen vor Ort besucht und so die Möglichkeit gegeben kritisch aktuelle politische Problemstellungen nachzufragen.  Zum Beispiel wurde Europe Direct, die Informationsstelle der europäischen Kommission, ein Zentrum für die Rechte der Roma oder auch die Abgeordnete des Europäischen Parlaments Kinga Göncz besucht.

 

9. Fünfkampf Europastudien vs. Politikwissenschaft

Am 15. Juni trugen Studenten sowie zahlreiche Dozenten der Politikwissenschaft und der Europastudien den sportlichen Fünfkampf im Fußball, Memory-Quiz, Volleyball, Staffellauf und Völkerball aus. Neben dem sportlichen Gegeneinander zeichnet sich der Fünfkampf als Höhepunkt der Kooperation der beiden Fachgruppen Politik und I’ES im Sommersemester aus. Darüber hinaus wird dadurch das Teamgefühl innerhalb des Studiengangs gestärkt sowie die Zusammenarbeit mit Dozenten weiterentwickelt.

Ab 16 Uhr wurden sportliche Betätigung und sommerliches Beisammensein mit Grillen und Getränkeverkauf geboten.

10. Sommerfest der Europa-Studien (Kooperation mit dem Institut): 10 Jahre Sternstunden in Chemnitz

Am 2. Juli fand das jährliche Sommerfest der Europastudien statt. Da es dieses Mal ein zehnjähriges Jubiläum zu feiern gab, fiel die Veranstaltung entsprechend größer aus. Unter Leitung von Paula Beger und Thorge Babbe brachten sich zahlreiche Europastudenten und Mitglieder der I’ES in die Organisation und Durchführung ein, sodass die Veranstaltung ein neuerlicher Erfolg werden konnte. Zahlreiche Alumni und Alumnae kamen, zudem eine Vielzahl von Professoren, Dozenten und Mitarbeitern der Universität. Neben Reden von Prof. Niedobitek und einer der ersten ES-Absolventen Anna Wätjen gab es wieder einen Filmbeitrag und einen Tanz. Alles ist glattgelaufen und hat zu einem guten Abschluss für das Sommersemester sowie für eine gute Außendarstellung der Europastudien gesorgt.

 

11. O-Phase 2011

Der Studienanfang naht…
Keine Sorge – wir helfen euch!

In der Orientierungsphase der Initiative Europastudien geben wir euch das nötige Rüstzeug für einen erfolgreichen Studienanfang mit auf den Weg. Ihr könnt euch also bis zum Unibeginn entspannt zurücklehnen, denn diese Woche planen wir nur für euch!

Bei der Campustour lernt ihr erst einmal eure Uni kennen und bei der Stadtralley könnt ihr Chemnitz erkunden. Wie man einen Stundenplan sinnvoll zusammenstellt, erfahrt ihr in der Stundenplanberatung. Beim Kennenlernabend trefft ihr eure künftigen Mitstudenten und die neu geknüpften Freundschaften werden beim Spieleabend auf die Probe gestellt.

Für den perfekten Start ins Studentenleben müsst ihr nur eines machen: vorbeikommen!

Hier könnt ihr euch rückblickend den Flyer ansehen.

12. Thementag „Projektmanagement“

Du hast Lust, dich bei der I’ES zu engagieren? Du hast eine tolle Idee für eine Exkursion, ein Bachelorprojekt, einen Vortrag, ein Seminar, einen Thementag oder ein Planspiel? Du möchtest einfach wissen, wie man ein Projekt auf die Beine stellt?

Der I‘ES-Projekttag am Buß- und Bettag (16.November) bietet Dir ein buntes Programm mit allen wichtigen Infos, die du dafür brauchst.
Von 10 bis ca. 17 Uhr erklären wir alles, was du wissen musst, zu: Ideenfindung, Projektplan, Finanzen, Fördermittelakquise, Öffentlichkeitsarbeit und Projektdurchführung. Dabei stellen wir dir bereits Projekte vor, an denen du mitwirken könntest und möchten Zeit geben, gemeinsam zu brainstormen und Ideen für zukünftiges Engagement der EuropastudentInnen zu entwickeln.  Dafür braucht ihr keine Vorkenntnisse, deshalb ist dies ein Angebot, welches auch für Ersties geeignet ist.

 

13. Berlin-Exkursion

Die Fachgruppe Politik und die I’ES bieten die Möglichkeit an, am 2. Dezember nach Berlin zu fahren, um verschiedenen Institutionen einen Besuch abzustatten.

Uns empfängt Herr Rolf Schwanitz MdB, Abgeordneter für das Vogtland, und gibt uns Einblicke in das Berliner Politikgeschehen. Zudem werden wir live an einer Plenarsaalsitzung teilnehmen.
Euch erwartet zudem ein kostenloses Mittagessen im Paul-Löbe-Haus.
Am gleichen Tag gewährt uns die Stiftung für Wissenschaft und Politik noch einen Einblick in ihre Arbeit. Eine Gelegenheit, die sich nicht so häuig bietet, denn immerhin ist SWP die größte Politikwissenschaftliche Stiftung in Deutschland! Im Anschluss besteht zudem die Möglichkeit die Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin zu besuchen oder sich etwas Freizeit im Großstadtgetümmel Berlins zu gönnen.

Der Unkostenbeitrag für den gesamten Tag beläuft sich auf gerade einmal 15 Euro. Einen Vorläufigen Ablaufplan findet ihr unter dieser E-Mail.
5:32 Uhr         Abfahrt Chemnitz Hbf
8:03 Uhr          Ankunft Berlin Hbf
8:30 Uhr          Gemeinsames Frühstücken
10:00 Uhr        Besuch einer Plenarsitzung beim Deutschen Bundestag (ca. 60min)
11:00 Uhr        Gespräch mit Rolf Schwanitz MdB SPD (ca. 60min)
13:00 Uhr        Essen im Paul-Löber-Haus
14:30 Uhr        Besuch der Stiftung Wissenschaft und Politik (ca. 90min)
17:00 Uhr        Besuch der Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin (90min)
18:30 Uhr        Freizeit
20:37 Uhr        Abfahrt Berlin Hbf
00:26 Uhr      Ankunft Chemnitz Hbf

 

14. Polnische Gesellschaft im Pressespiegel – Ein studentisches Kolloqium

15. Sonstige Get-Together-Veranstaltungen

Auf-, Abtakt-, Mixxerparty

Zum Auftakt der beiden Semester fanden wieder gesellige Veranstaltungen in der Sanitätsstelle statt; die Abtaktparty des Wintersemesters wurde im CdK gefeiert und diente zum Spendensammeln. Dabei gab es wie immer Gelegenheit seine Kommilitoninnen und Kommilitonen, Lehrende und auch fachfremde Studierende näher kennen zulernen und Beginn und Ende des Semesters in froher Runde gemeinsam zu feiern.

Am Anfang des Wintersemesters fand wieder eine Erasmus-Europastudien-Mixxerparty in der Sanistelle statt. Dabei gab es für Europastudenten und ausländische Studierende die Gelegenheit, sich bei netter Musik, lockerer Atmosphäre und witzigen Spielen wie zum Beispiel Luftballontanzen und Limbo näher kennenzulernen.

Klettern

Wir waren auch dieses Sommersemester wieder klettern – im Vergleich zum Wintersemester waren es, wahrscheinlich dem Maiwetter zu verdanken, doch ein paar Leute mehr. Nicht nur Europastudenten, sondern auch Erasmus- und Masterstudenten waren dabei, sodass ein bunte Mischung zusammenkam.

Die Resonanz war sehr gut, und es wäre wünschenswert, die Klettertour in dieser Mischung, vielleicht mit noch mehr Menschen, fortzuführen.

Fahrradtour „Jenseits vom Campus

Gen Ende des Sommersemesters fand die Radtour ‚Jenseits vom Campus‘ statt. Zentrale Idee ist das Kennenlernen von alternativen Projekten in und um Chemnitz, die man nicht immer auf den ersten Blick sieht, aber dennoch kennen sollte. In kleiner Runde ging es vorbei an vielseitigen Stationen.Es war ein sehr angenehmer und lehrreicher Tag,

Für die zukünftige Fortsetzung der Idee „alternative Fahrradtour“ empfiehlt sich eine Mindestteilnehmerzahl von 15 Leuten.

ES-Stammtische

Die Europastudienstammtische wurden im Winter- und Sommersemester regelmäßig ca. einmal aller 4-5 Wochen durchgeführt. So trafen sich Studenten und Dozenten im gemütlichen Imagine und konnten die Abende gemeinsam bei Getränken und Essen ausklingen lassen. Die Resonanz von beiden Seiten ist immer sehr gut, da gerade die Stammtische eine gute Atmosphäre schafft und man sich auch außerhalb des Universitätsklimas bewegt.

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