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RoboSchool

RoboSchool

Ihr interessiert euch für Naturwissenschaft, Technik und Informatik, wisst aber nicht, ob das das Richtige für euch ist? Ihr wollt ein paar praktische Einblicke und Informationen zum Studium an der TU Chemnitz?
Kommt doch einfach zu unserer RoboSchool und schnuppert Robotik-Luft! Ob Anfänger oder Experte, es ist für jeden etwas dabei.

Was ist die RoboSchool

Die RoboSchool ist eine mehrtägige Studienorientierungsveranstaltung rund um das Thema „Robotik“ und soll bei der Studienwahl unterstützen. Durch die RoboSchool könnt ihr erfahren, ob ein ingenieurtechnisches Studium wie Informatik etwas für euch ist. Wir bieten die RoboSchool in vier verschiedenen Formaten an: Basic RoboSchool, Expert RoboSchool, Internationale RoboSchool und RoboSchool@school.
Nähere Informationen findet ihr unter den einzelnen RoboSchool-Formaten in den oben aufgeführten Tabs.

Wer kann daran teilnehmen?

Technikinteressierte Schüler/-innen der Klassen 8-13 sowie Studieninteressierte können an der RoboSchool teilnehmen.

Welche Vorkenntnisse brauche ich?

Für die Basic RoboSchool, Internationale RoboSchool und roboschool@school sind keine Vorkenntnisse erforderlich! Ihr braucht nur Interesse an Naturwissenschaften und/oder Technik mitzubringen! Bei der Expert RoboSchool sind Vorkenntnisse im Programmieren und Erfahrung im Löten elektronischer Bauelemente notwendig.

Wann findet die nächste RoboSchool statt?

Basic RoboSchool in den Herbstferien 2017

Welche Kosten entstehen mir?

Die TU Chemnitz übernimmt die gesamten Kosten für Verpflegung und Unterkunft während des Aufenthalts sowie das Workshopmaterial. Die Kosten für eventuelle Begleitlehrer/-innen können nicht übernommen werden.

Kontakt

Maja Riedel
  • Telefon:
    +49 371 531-32783
  • Fax:
    +49 371 531-832783
  • Raum:
    Straße der Nationen 62, Böttcher Bau, 226A
  • E-Mail:

Aktuelles

Basic RoboSchool

In unserer Basic RoboSchool geben wir euch einen Einblick in verschiedene Felder rund um den Bau und die Programmierung von Robotern. Hier könnt ihr lernen, wie einem Roboter Leben eingehaucht wird!

Durch die Basic RoboSchool könnt ihr euch anhand eines konkreten Bereichs einen Überblick verschaffen, ob ein ingenieurtechnisches Studium wie Informatik etwas für euch ist. Für die RoboSchool sind keine Vorkenntnisse erforderlich! Ihr braucht nur Interesse an Naturwissenschaften und/oder Technik mitzubringen!

Wer kann teilnehmen?
Schüler/-innen der Klassen 8-13 aus ganz Deutschland.

Expert RoboSchool

Ihr habt bereits Erfahrungen mit dem Programmieren und dem Löten elektronischer Bauelemente?

Ihr seid fasziniert von Robotern und wollt einen eigenen bauen?

Ihr fragt euch wie ein Roboter die Umgebung mit einer Kamera wahrnimmt und auswertet?

Dann seid ihr bei der Expert RoboSchool genau richtig!

Wir möchten mit euch einen Roboter konzipieren, bauen und zum Leben erwecken. Das Herzstück unseres Roboters ist ein Raspberry Pi. Mit Hilfe des Camera Modules kann unser Roboter klare Bilder der Umwelt wahrnehmen.

Euch erwartet neben viel Input zum elektrotechnischen Hintergrund und programmiertechnischen Grundlagen auch die Bildverarbeitung.

Wer kann teilnehmen?
Schüler/-innen der Klassen 8-13 aus ganz Deutschland mit Vorkenntnissen im Programmieren und Erfahrung im Löten elektronischer Bauelemente.

Internationale RoboSchool

Ihr interessiert euch für Informatik, Naturwissenschaften und Technik? Ihr möchtet euch in diesen Bereichen praktisch ausprobieren und wertvolle Studieninformationen erhalten? Ihr möchtet in internationalen Teams selbst einen Roboter zum Leben erwecken?

Dann seid ihr bei der Internationalen RoboSchool genau richtig!

Die internationale RoboSchool ist aufgebaut, wie die Basic RoboSchool und gibt einen Einblick in verschiedene Felder rund um den Bau und die Programmierung von Robotern. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig. Die Veranstaltungssprache ist Deutsch.

Informationen zum Studium in Deutschland und an der TU Chemnitz, ein kulturelles Rahmenprogramm und eine Exkursion in ein Unternehmen der Region sind ebenfalls Teile der internationalen RoboSchool.

Wer kann teilnehmen?
Schüler/-innen der Klassen 10-13 aus ganz Deutschland und von Deutschen Sprachdiplomschulen aus dem Ausland (Polen, Tschechien)

Ansprechpartnerin für internationale Teilnehmer/-innen:

Susen Heinz
  • Telefon:
    +49 371 531-32339
  • Fax:
    +49 371 531-832339
  • Raum:
    Straße der Nationen 62, Böttcher Bau, 209B
  • E-Mail:

RoboSchool@school

Wir kommen mit unserem RoboSchool-Workshop an eure/ Ihre Schule. Ob einen Tag, zwei oder mehrere Tage, ganz egal – wir passen den Workshop entsprechend an. Ob der Schwerpunkt auf Elektrotechnik oder eher auf Informatik liegen soll, ist ebenfalls variabel. Nur das Thema steht fest: Robotik. Anhand dieser Thematik gelingt ein guter Einblick in die verschiedenen MINT-Fächer. Bei unserem Workshop kann jeder für sich herausfinden, welche Studienrichtung die Richtige für sie/ ihn ist.

Für die RoboSchool@school sind keine Vorkenntnisse erforderlich! Das gesamte Material und die benötigten Rechner bringen wir mit.

Maja Riedel
  • Telefon:
    +49 371 531-32783
  • Fax:
    +49 371 531-832783
  • Raum:
    Straße der Nationen 62, Böttcher Bau, 226A
  • E-Mail:

Anmeldung

Jetzt anmelden!

Sichert euch noch heute einen Platz für die nächste RoboSchool vom 09. - 13. Oktober 2017 und meldet euch auf dieser Seite an. Alle Studieninteressierte und Schüler ab der Klasse 8 sind herzlich eingeladen.

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Maja Riedel
  • Telefon:
    +49 371 531-32783
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    +49 371 531-832783
  • Raum:
    Straße der Nationen 62, Böttcher Bau, 226A
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Wichtige Informationen

Kosten
Die TU Chemnitz übernimmt die gesamten Kosten für Verpflegung und Unterkunft während des Aufenthalts. Die Kosten für eventuelle Begleitlehrer/-innen können nicht übernommen werden.

Voraussetzungen
Es bestehen keine Teilnahmevoraussetzungen. Die RoboSchool setzt keine Fachkenntnisse voraus. Ausnahme: Expert RoboSchool. Hier sind Erfahrungen im Programmieren und Löten elektronischer Bauelemente notwendig.
Ein eigener Computer ist nicht erforderlich, ein eigener Laptop kann dennoch gerne mitgebracht werden. Alle erforderlichen Materialien werden von uns zur Verfügung gestellt. Eine Betreuung durch uns ist zu jeder Zeit gewährleistet.

Schulfreistellung
Die RoboSchool ist eine Studienorientierungsveranstaltung und soll die Studienwahl erleichtern. Aus diesem Grund besteht die Möglichkeit der Teilnahme auch während der Schulzeit. Eine entsprechende Freistellung vom Unterricht wird an jeder Schule selbstständig beantragt.

Versicherung
Die Technische Universität Chemnitz haftet für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der RoboSchool im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen. Eine permanente Beaufsichtigung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen der RoboSchool ist nicht möglich. Insoweit handeln alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eigenverantwortlich. Die An- und Abreise erfolgen eigenverantwortlich.

Bisherige RoboSchools und Pressemitteilungen

Bisherige RoboSchools

Expert RoboSchool Juni 2017 (18.06. - 23.06.2017) - Der Raspibot funzt

Speziell für unsere RoboSchüler, die nach einer Basic RoboSchool noch mehr Futter wollen, haben wir einen Projekt-eigenen Roboter namens Raspibot entworfen. Er besteht aus vielen Einzelteilen, die unsere RoboSchüler zusammenbauen und löten dürfen. Als Herzstück dient ein Raspberry Pi. Die selbst entwurfene Platine als Head auf dem Raspberry Pi beherbergt neben den Anschlüssen der Sensorik und Motorik verschiedene Bauteile zur Signalverarbeitung und Kommunikation zwischen Raspberry Pi und der Peripherie. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen! Innerhalb von zwei Tagen intensivster Löt- und Bauarbeiten waren alle 7 Raspibots funktionstüchtig und konnten nun zum Leben erweckt werden. Natürlich gab es eine tolle Programmieraufgabe in die Tat umzusetzen. Diese Aufgabe rief zwischen totaler Verzweiflung bis zu Jubelgesängen die verschiedensten Emotionen hervor. Es war eine tolle Woche und jeder RoboSchüler ist mit wichtigen Erkenntnissen für seine berufliche Zukunft nach Hause gefahren.


Basic RoboSchool Februar 2017 (13.02. bis 17.02.2017) - Die RoboSchool mal anders

Bisher fand die offene RoboSchool – jetzt neu als Basic RoboSchool bezeichnet – im Tagungshotel der IBS Stiftung statt. Dieses Jahr war alles anders. Wir hatten 22 Anmeldungen, aufgrund der schlimmen Grippeepidemie konnten drei Teilnehmer leider nicht an der RoboSchool teilnehmen. Mit 19 RoboSchülern waren wir dennoch sehr gut aufgestellt. Untergebracht im Cityhostel 'eins' in der Chemnitzer City traten die Schüler jeden Tag den Weg zur TU Chemnitz an, wo der Orientierungsworkshop RoboSchool durchgeführt wurde.
Nach dem langen Montagnachmittag mit viel theoretischem Wissen über den Aufbau eines Roboters und die damit verbundenen Grundlagen der Elektrotechnik wurde es am Dienstag sehr praktisch. Jeder RoboSchüler lötete sein eigenes Memory-Spiel, welches wir anschließend in der Programmiersprache C umprogrammierten. Dabei lernten die RoboSchüler praktisch die Grundlagen der Programmierung kennen und konnte problemlos auf die Programmierung unseres Linienverfolgers 3pi umsteigen. Ab diesem Zeitpunkt waren die RoboSchüler nicht mehr zu halten. In Zweierteams programmierten und testeten, testeten und programmierten die Schüler ihren Roboter, der autonom die Linie unseres Linienlabyrinthes vom Start bis zum Ziel finden sollte. Eines hat uns als RoboSchool-Team dieses Mal sehr beeindruckt: Die RoboSchüler halfen sich auch von Team zu Team – vom Konkurrenzverhalten keine Spur. Das war eine ganz neue Erfahrung für uns.
Vielen Dank euch allen und hoffentlich sehen wir uns zur Expert RoboSchool im Juni wieder – diesmal aber im Tagungshotel der IBS Stiftung in Laubusch.


Offene RoboSchool August 2016 (15.08. bis 18.08.2016) - Roboterprogrammierung ist doch einfach

Der Hochsommer am Erikasee bei Laubusch lädt auch zu tollen Abenden am Lagerfeuer ein. Mit lustigen und spannenden Werfwolfspielen und leckerem Knüppelkuchen haben wir die Robotertage ausklingen lassen. Ja in fast schon familiärer Runde geht das Roboter-Programmieren ganz leicht von der Hand. Wir – Betreuer und Teilnehmer – hatten vier sehr entspannte, aber auch lehrreiche Tage. Neben dem Löten und Programmieren eines Lötbausatzes, dem anschließenden Wettkampf, indem die RoboSchüler zeigen konnten, was sie gelernt haben, war die Programmierung unseres humanoiden Roboters Georgy ein absolutes Highlight. Zu kurz waren diese 4 Tage, zu schnell zu Ende, aber dafür unvergesslich für uns alle.


RoboSchool 2.0 2016 (04. bis 09. Juni 2016) - Unser RaspiRobo wird geboren

Die RoboSchool 2.0 verging wie im Flug. Gemeinsam mit 10 Schülern aus dem Carl-Zeiss-Gymnasium Jena, 2 Schülern aus dem Südtirol und 7 Schülern aus Sachsen haben wir innerhalb von 5 Tagen 10 Raspberry Pi Roboter gebaut und programmiert. Mit Hilfe des Raspberry Pi Camera Moduls und OpenCV konnten wir verschiedene Algorithmen der Bildverarbeitung nutzen, um farbige Bälle zu erkennen. Darauf aufbauend generierten wir eine Aufgabe, die unsere RoboSchüler mit ihren Robotern zu meistern hatten. Mit vielen neuen Eindrücken verließen wir das Begegnungszentrum IBS in Laubusch. Allen hat es sehr gefallen, da es neben viel Robotik auch genügend Zeit für Freizeit gab. Ob Spaziergänge durch den Wald oder am angrenzenden Erikasee oder Stockbrot am Lagerfeuer, es war für jeden etwas dabei.


Offene RoboSchool 2016 (8. bis 12. Februar 2016) - Robotik­Luft schnuppern statt Schulbank drücken

Die Jungen und Mädchen kamen aus ganz Sachsen, Hessen und sogar aus Südtirol ins Informatik­ und Begegnungszentrum Laubusch ​angereist. Ihre Zeit haben sie intensiv genutzt und so viel Robotik­Luft geschnuppert, wie es innerhalb von fünf Tagen nur möglich war. Grundlagen des Lötens und die Identifikation einzelner Bauteile bot das Zusammenbauen eines Memory Spiels, welches anschließend unter Anleitung entsprechend programmiert wurde. Besonders viel Freude bereitete der 3pi Linienverfolger, der in einem Roboter­Wettkampf noch einmal für viel Spannung sorgte. Alljährliches Highlight des Workshops im Begegnungszentrum Laubusch war wie immer der menschliche Roboter “Georgy”. Durch gezieltes Programmieren konnten die Teilnehmer mit ihm interagieren und eine Vorstellung davon bekommen, wohin die Reise der humanoiden Robotik noch gehen wird.


Deutsch-Georgisch-Serbische RoboSchool 2015 (20. bis 26. September 2015) - Expertise trifft Internationalität

Mit unserer diesjährigen deutsch-georgisch-serbischen RoboSchool wollten wir dem Mytos 'der mangelnden sozialen Kompetenz bei naturwissenschaftlich hochbegabten Schülern', wie es oft in den Medien publiziert wird, auf den Grund gehen. Bereits während der Lötarbeiten an den elektronischen Würfeln teilten wir die Schüler in internationale Zweier-Gruppen ein. Schon hier zeigte sich, dass man diese Aussage nicht auf alle hochbegabte Schüler münzen darf. Dies wurde ebenfalls in der Teamarbeit bei der Programmieraufgabe des Linienverfolgers deutlich. Die deutschen Schüler, die bereits viele Vorkenntnisse in verschiedenen Programmiersprachen mitbrachten, haben neben der Erfüllung der Aufgabe dem georgischem oder serbischem Partner die einzelnen Anweisung in ihrer Funktionalität erklärt. Wir als RoboSchool-Team waren sehr begeistert von dieser Zusammenarbeit und müssen diesen Mytos revidieren. Nicht alle naturwissenschaftlich-hochbegabte Schüler besitzen eine mangelnde soziale Kompetenz. Im Gegenteil, so eine tolle Wissensvermittlung haben wir bisher in der RoboSchool nur selten erlebt!


Deutsch-Türkische RoboSchool 2015 (07. bis 12. Juni 2015)

Roboter die Linien verfolgen, die laufen, sprechen, ja sogar tanzen können bilden die Grundausstattung unserer RoboSchool und ziehen unsere RoboSchüler immer wieder in ihren Bann. In interkulturellen Teams haben sich auch dieses Mal alle zukünftigen Studenten dieser Herausforderung gestellt. Mit Erfolg! Drei Teams von insgesamt 9 haben unseren Wettkampf-Parcous ohne Fehler mit Bestzeiten bestanden. Das gemeinsame Interesse an Technik und das Wettkampffieber haben die Schüler zusammengeschweißt. Somit wurde auch die Freizeit gemeinsam gestaltet. Nach diesen ereignisreichen Tagen waren sich alle RoboSchöler einig: "Die RoboSchool war viel zu kurz!"


offene Roboschool 2015 (09. bis 13. Februar 2015)

So jung war sie noch nie besetzt: 20 Schüler der 8., 9. und 10. Klassenstufe aus ganz Deutschland besuchten vom 09. bis 13. Februar die erste RoboSchoool diesen Jahres. Fünf Tage lang wurde in Laubusch bei Lauta programmiert, gelötet und getüftelt – teilweise bis spät in die Nacht hinein. Nach drei Tagen Theorie-Input und intensiver Vorbereitung stellten sich die 10 Teams aus jeweils zwei Schülern mit ihren Robotern dem finalen Parcours. Selbst unsere im Durchschnitt jüngsten RoboSchüler meisterten die Aufgaben genauso gut wie alle RoboSchüler vor ihnen. Unser NAO „Georgie“ konnte bei allen Schülern punkten und war ein besonderes Highlight zum Abschluss des Workshops.


Ein Gewinn für Alle

Die vierte internationale und erste RoboSchool mit SchülerInnen aus vier Staaten, Georgien, Deutschland, Serbien und Montenegro, erwies sich für alle Beteiligten wieder als großer Erfolg. Durch das gemeinsame Thema wuchsen die zwanzig TeilnehmerInnen schnell zusammen und so verging die gemeinsame Woche wie im Flug.

Zunächst legten Vorlesungen die Grundlagen der Robotik, Mechanik und Elektrotechnik. Anschließend wurden in Workshops mit dann gemischten Teams eigene Roboter entwickelt, zusammengesetzt und programmiert. Aufgelockert wurde das inhaltlich anspruchsvolle Programm durch das Kennenlernen der Stadt Chemnitz, verschiedenen Fakultäten der Universität mit Besuchen von Labors und Werkstätten sowie einer Beratung zu den hiesigen Studienbedingungen und -möglichkeiten. Zurück im Seminarraum optimierten die potentiellen Nachwuchswissenschaftler ihre Roboter und bereiteten sie auf ein abschließendes Kräftemessen vor. Am Wettkampftag wurde dann hart auf einem anspruchsvollen Testparcours um den Gruppensieg gekämpft. Mit dem siegreichen Team, welches ihren Roboter sowohl fehlerfrei als auch schnell durch den Parcours steuerte, freuten sich dann die anderen Wettkampfteilnehmer und alle Betreuer, meisterte doch jeder Roboter die zahlreichen Kurven und Streckenhindernisse in beachtlicher Weise.

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch einen Einblick in den Praxiseinsatz weit größerer Roboter. Passend zur Automobilregion besuchte die Gruppe den Volkswagen Standort in Dresden und erlebte in der Gläsernen Manufaktur, wie an der automatisierten Produktionsstrecke Mensch und Maschine zusammenwirken. Zurück in Chemnitz, fand die Woche bei einem gemeinsamen Sportnachmittag und anschließendem Grillabend ihren fröhlichen Abschluss. Dort wurden die letzten Informationen zu Kommunikationswegen ausgetauscht, um weiterhin in Kontakt bleiben zu können. Und Eines zu planen: ein Studium in Chemnitz. Damit fuhren alle Beteiligten am nächsten Tag mit einem lachenden und weinenden Auge zurück nach Hause, im Wissen, bald wiederzukommen.

Autoren: Axel Teichmann/Ingo Gebhardt


Deutsch-Türkische-Roboschool 2014 (16. bis 24. Juni 2014)

Roboter, die Emotionen wecken Unsere diesjährige deutsch-türkische RoboSchool war voller Emotionen. Zuerst war die Vorfreude und Neugier darauf was in dieser Woche alles passieren mag. Dann gab es Verzweiflung wenn die Roboter sich partout nicht an die Regeln hielten und „ihren eigenen Kopf“ durchsetzten. Und natürlich gab es Spaß und Freude wenn die Linienroboter es letztendlich doch bis zur Ziellinie schafften. Dafür wurde fleißig gelernt und getüftelt. In sieben Tagen bekamen unsere deutschen und türkischen RoboSchüler das grundlegende Rüstzeug der Robotik vermittelt. Damit schnupperten sie nicht nur Universitätsluft, sondern wurden in die Lage versetzt einen eigenen Roboter in der Programmiersprache C zum Leben zu erwecken. Neben der theoretischen und praktischen Lernthematik war vor allem das Miteinander wichtig. Mit interaktiver Sprachanimation lernten sich die Nachwuchswissenschaftler gegenseitig die jeweils andere Sprache. Freizeitaktivitäten, wie der Besuch im Kletterwald Rabenstein und die gemeinsame Abendgestaltung, boten viel Raum zum Kennenlernen und Spaß haben. Trotzdem verging die Woche wie im Flug: „Es war viel zu kurz...“ war die einhellige Meinung unserer Schüler, die nach einer tollen Woche mit einem lachenden und einem weinenden Auge nach Hause fuhren.


Offene RoboSchool 2014 (17. bis 21. Februar 2014)

„Es war viel zu kurz, wir wären gern noch länger geblieben!“, zogen die RoboSchüler ihr persönliches Resümee aus dem fünftägigen Robotik-Workshop. Die RoboSchool war mit motivierten 20 Schülern im Gepäck zu Besuch in Laubusch/Lauta. Neben der theoretischen und praktischen Arbeit mit den Robotern stand auch viel Freizeit zur Verfügung, um sich untereinander besser kennen zu lernen. Die vom Programmieren noch nicht genug hatten, arbeiteten sogar bis in die tiefen Abendstunden. So viel Engagement sieht man selten.


Deutsch-Tschechische RoboSchool 2013 (22. bis 27. September 2013)

Die zweite internationale und erste Deutsch-Tschechische RoboSchool war erneut ein voller Erfolg. Gemeinsam bauten und programmierten deutsche und tschechische Schüler der Oberstufe innerhalb einer Woche funktionierende Roboter. Auch lernten die Schüler bei einem Stadtrundgang Chemnitz näher kennen. Alle Teilnehmer nahmen wieder viele Erfahrungen über die Programmierung von Robotern mit, was jedem auch mit einem Zertifikat bestätigt wurde.


Deutsch-Türkische RoboSchool (17. bis 25. Juni 2013)

Die erste internationale RoboSchool lud 11 türkische und 11 thüringische Schüler nach Chemnitz ein, um gemeinsam etwas über Roboter und ein Studium in Deutschland und in Chemnitz zu erfahren. An neun Tagen war zudem viel Zeit zum gemeinsamen Kennenlernen bei einem Leipzig-Ausflug oder gemeinsamen Bouldern.


Offene RoboSchool 2013 (17. - 21. Mai 2013)

Die dritte RoboSchool richtete sich erneut an alle Schüler der neunten bis dreizehnten Klasse aus ganz Deutschland. Neu war die noch großzügigere Länge des Workshops: an fünf Tagen blieb nicht nur mehr Platz für Praxis, sondern auch mehr Freiräume zum Kennenlernen und Spaß haben.


Carl Zeiss Gymnasium Jena (16. - 19. November 2012)

Die zweite RoboSchool ludt Schüler aus dem Carl-Zeiss-Gymnasium in Jena ein. Schüler und Lehrer konnten gute Ideen für ihre Robotik-AG mitnehmen und hatten ein paar gelungene Tage in Laubusch/Lauta.


Offene RoboSchool 2012 (22. - 25. Oktober 2012)

Die allererste RoboSchool waren vier Tage, zu der sich Schüler aus ganz Deutschland angemeldet haben. Die Schüler der 9. und 12. Klasse konnten viel Wissen, praktische Robotererfahrungen und schöne Momente mit den Dozenten erleben.

Pressespiegel


Interview mit Marius Feldmann

Sendung 2 (27.08.2012):

 

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Presseartikel