Navigation

Springe zum Hauptinhalt
Lehrpraxis im Transfer plus
Frühere Angebote

Veranstaltungen Programmphase Frühjahr - Sommer 2020 | digital

LiT.Shortcut: Ad hoc Lehrdigitalisierung. Ein Einblick in Praxisbeispiele mit OPAL und ONYX.

25.03.2020 | 19.00 -20.30 Uhr - digital
(Sächsisches Hochschuldidaktik Zertifikat | Modul 2 | MMD (2AE))

Kurzbeschreibung:
Lehre ohne Präsenzveranstaltungen durchzuführen erfordert sehr viel Vorbereitung. Mit dem OPAL-System besteht die Möglichkeit schnell ein strukturiertes und funktionales Lernmanagement aufzubauen und dabei den Aufwand gering zu halten. Im Shortcut wird anhand der Kurse der Professur Montage- und Handhabungstechnik der TU Chemnitz beispielhaft gezeigt, wie die Elemente einer Lehrveranstaltung in OPAL umgesetzt werden können und was noch ergänzt werden muss, um den Wegfall von Präsenzveranstaltungen auszugleichen.
Punkte, welche in diesem Shortcut besprochen werden:

• Kursbausteine von OPAL im Überblick,
• Bereitstellung von Skripten und anderen Dateien,
• Selbsttests und Lehrbriefe zur Überprüfung von Lernfortschritten
• Einbetten von Multimediainhalten,

 

Dozent: Philipp Wabnitz, M.Sc. (TU Chemnitz, Professur Montage- udn Handhabungstechnik
Datum: Mittwoch, 25.03.2020 | 19.00 - 20.30 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz, Videokonferenztool BigBlueButton
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
Videomitschnitt: Videocampus Sachsen

LiT.Workshop: Online- Lehre an Hochschulen.| digital

06./08./09. sowie 14./15./17.04.2020 | jeweils 16.30-18.00 Uhr
22./24./27./29. sowie 04./06.05.2020 | jeweils 16.30-18.00 Uhr
(Sächsisches Hochschuldidaktik Zertifikat | Modul 2 | Methoden, Medien und Digitales (6AE), Lehr-/Lernplanung & Curriculumsentwicklung (LLC)(6AE))

Kurzbeschreibung:
An der Hochschule sind aktuell digitale Lehrveranstaltungen die einzige Möglichkeit zu lehren und zu lernen. Zudem ist die Online-Lehre nachhaltiger und ermöglicht einen übergreifenden wissenschaftlichen Diskurs. Doch wie kann ich meine Inhalte sinnvoll und zielführend digitalisieren? Welche Methodik gilt im virtuellen Klassenzimmer? Und welche Arten von e-Training gibt es eigentlich? In dem digitalen Workshop mit 6 Modulen, die in jeweils 1,5 Stunden-Einheiten unterteilt sind, nutzen die Teilnehmenden den digitalen Raum, um auf diese und ihre eigenen Fragen Antworten zu erhalten. Die relevanten Aspekte des Themas e-Lehre in der Hochschullehre werden abgedeckt und handlungsorientiert unterbreitet. Das Ziel ist das Angebot von methodisch - didaktisch sicheren und hochwertigen Online-Vorlesungen, Videos, Seminaren und Prüfungen.

 

Dozent: Dr. Claudia Langosch
Datum: jeweils 6 Termine
Ort: Technische Universität Chemnitz, Videokonferenztool BigBlueButton
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

LiT.Shortcut: Kollaborativ arbeiten und Präsentieren von studentischen Ergebnissen | digital

08.04.2020 | 13.00-14.30Uhr - digital
(Sächsisches Hochschuldidaktik Zertifikat | Modul 2 | Methoden, Medien, Digitales (2AE))

Kurzbeschreibung:
In dem LiT.Shortcut berichtet Janine Funke von ihren langjährigen Erfahrungen als Dozentin für Seminare, die teilweise oder komplett in einer Kombination aus digitalen Workshops und Selbstlernphasen bestehen. In diesem Shortcut liegt der Fokus auf Möglichkeiten, Studierenden kollaborative Selbstlernaufgaben zu geben, Ergebnisse zu sichern und studentische Präsentationen zu ermöglichen. Der Shortcut zielt ab, auf Seminare der Geistes- und Sozialwissenschaften, wobei Konzepte natürlich auch auf andere Wissenschaftsbereiche übertragbar sind.

 

Lernziele - Die Teilnehmenden:
• kennen ein Lernszenario für Geistes- und Sozialwissenschaften im digitalen Raum,
• kennen Möglichkeiten, um studentische Präsentationen zu realisieren, Studierende in ihren Selbstlernphasen zu begleiten und Lernergebnisse zu sichern,
• können Elemente aus diesem Beispiellehrszenario in ihre eigene Lehre überführen.

 

Dozent: Janine Funke (Digitale Hochschulbildung | LiT+ TU Chemnitz; Lehrauftrag Universität Hannover)
Datum: Mittwoch, 08.04.2020 | 13.00-14.30 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz, Videokonferenztool BigBlueButton
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

Kollegialer Stammtisch - Einen guten Semesterstart digital gestalten

09.04.2020 | 19.00-20.30 Uhr - digital

Kurzbeschreibung:
Der Kollegiale Stammtisch dient als Möglichkeit sich einmal in der Woche mit Kolleginnen und Kollegen über Lehrkonzepte, Probleme und Herausforderungen zu unterhalten. Wir stellen den Stammtisch jede Woche unter ein bestimmtes Thema. Wünsche können Sie uns jederzeit mitteilen. Das Format dient dem informellen Austausch, gern können Sie sich nebenbei einen Tee kochen oder ein Glas Wein trinken. Thema der Woche: Dieses Semester startet für alle digital. Das ist eine ganz neue Herausforderung, auch für Studierende. Wir wollen mit Ihnen darüber sprechen, wie man einen guten Semesterstart auch digital gestalten kann. Dabei geht es um die Frage: Wie können die Studierenden dort abgeholt werden, wo sie gerade stehen? Wie kann die Technik getestet und der Zugang zu allen Materialien sichergestellt werden? Was für Möglichkeiten der Kommunikation gibt es? Nach einem Input unsererseits, gibt es die Möglichkeit sich in Kleingruppen auszutauschen.

 

Dozent: Ulrike Rada und Janine Funke (Digitale Hochschulbildung | LiT+ TU Chemnitz)
Ort: Technische Universität Chemnitz, Videokonferenztool BigBlueButton
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

LiT.Workshop: Aktive Studierende in großen Veranstaltungen

23.04.2020 | 12.30-15.45 Uhr - digital
(Sächsisches Hochschuldidaktik Zertifikat | Modul 2 | Methoden, Medien, Digitales (2AE))

Kurzbeschreibung:
...

 

Die Teilnehmenden:
•kennen die audience response systeme Iinvote, ARSnova, tweedback und Pingo,
• können eigene Befragungen technisch erstellen und wissen wie diese in der eigenen Lehre als Live-Umfragen eingesetzt werden,
• sind in der Lage sein, die methodisch-didaktische Einbettung von Audience Response Systemen für Ihre Lehrveranstaltung abzuleiten.

 

Dozent: Ulrike Rada und Janine Funke (Digitale Hochschulbildung | LiT+ TU Chemnitz)
Ort: Technische Universität Chemnitz, Videokonferenztool BigBlueButton
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

Kollegialer Stammtisch - Studentisches Präsentieren

23.04.2020 | 19.00-20.30 Uhr - digital

Kurzbeschreibung:
Der Kollegiale Stammtisch dient als Möglichkeit sich einmal in der Woche mit Kolleginnen und Kollegen über Lehrkonzepte, Probleme und Herausforderungen zu unterhalten. Wir stellen den Stammtisch jede Woche unter ein bestimmtes Thema. Wünsche können Sie uns jederzeit mitteilen. Das Format dient dem informellen Austausch, gern können Sie sich nebenbei einen Tee kochen oder ein Glas Wein trinken. Thema der Woche: Dieses Semester startet für alle digital. Das ist eine ganz neue Herausforderung, auch für Studierende. Wir wollen mit Ihnen darüber sprechen, wie man einen guten Semesterstart auch digital gestalten kann. Dabei geht es um die Frage: Wie können die Studierenden dort abgeholt werden, wo sie gerade stehen? Wie kann die Technik getestet und der Zugang zu allen Materialien sichergestellt werden? Was für Möglichkeiten der Kommunikation gibt es? Nach einem Input unsererseits, gibt es die Möglichkeit sich in Kleingruppen auszutauschen.

 

Moderation: Ulrike Rada (LiT+ TU Chemnitz)
Ort: Technische Universität Chemnitz, Videokonferenztool BigBlueButton
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

LiT.Shortcut: „Klausurfix“- ein digitales Tool zur Klausurerstellung und zeitsparenden Auswertung.

28.04.2020 | 15.30 - 18.30 Uhr - digital
(Sächsisches Hochschuldidaktik Zertifikat | Modul 2 | Prüfen, Bewerten, & Assessment (2AE), Evaluierenm Reflektieren & Qualitätssicherung (2AE))

Kurzbeschreibung:
Zum Zeitpunkt der Korrektur und Auswertung von Klausuren werden besonders in den MINT Fächern programmierte Excel-Tabellen eingesetzt. Das Resultat verbleibt meist bei einer Notenerfassung, Durchschnittsbildung und Notenverlaufskurven einer Klausur. Es stellte sich nun die Frage, nach einer weitreichenderen Programmierung und größtmöglichen Automatisierung des Tools, welches bereits bei der Planung von Klausuren einfach angewandt werden konnte, weiterhin ausgewertet und mit dem evaluiert werden kann. Gemeinsam mit Übungsgruppenleitenden und Hochschuldidaktiker/-innen an der TU Bergakademie Freiberg wurde das Klausurauswertungstool "Klausurfix" entwickelt, mithilfe in wenigen Schritten sowohl eine effiziente Klausurauswertung als auch eine Evaluation nach Übungsgruppenleitenden und Klausurerstellenden möglich ist. Das Instrument ist so gestaltet, dass es aufgrund eigen generierter Lehrerfolgsgrößen empirisch belegte Gestaltungs- sowie Steuergrößen für die Klausurerstellung, -auswertung und -evaluation liefert. Dr. Mateo de Vivanco stellt die Erfolge, die beim Einsatz dieses Instruments erzielt wurden, den Aufbau und die Funktionsweise des Tools sowie die Chancen und Herausforderungen beim Einsatz des Instruments vor. Als Mitentwickler und Anwender von "Klausurfix" beantwortet er in einer anschließenden Diskussion mit den Teilnehmenden Fragen zum möglichen Einsatz von "Klausurfix" in der eigenen Lehre. Thema der Woche: Dieses Semester startet für alle digital. Das ist eine ganz neue Herausforderung, auch für Studierende. Wir wollen mit Ihnen darüber sprechen, wie man einen guten Semesterstart auch digital gestalten kann. Dabei geht es um die Frage: Wie können die Studierenden dort abgeholt werden, wo sie gerade stehen? Wie kann die Technik getestet und der Zugang zu allen Materialien sichergestellt werden? Was für Möglichkeiten der Kommunikation gibt es? Nach einem Input unsererseits, gibt es die Möglichkeit sich in Kleingruppen auszutauschen.

 

Lernziele - Die Teilnehmenden:
• kennen den Aufbau und die Funktionsweise eines Tool zur Planung, für die Bewertung und Evaluation von Klausuren und deren Ergebnissen,
• können die Vor- und Nachteile einschätzen und den Einsatz für ihre eigene Lehre bewerten,
• können den nachhaltigen Nutzen für die Qualitätsentwicklung der Lehre auch bei wechselnden Übungsleitenden nachvollziehen und einschätzen.

 

Dozent: Dr. Mateo de Vivanc, Dipl.-Berufspäd. Timon Umlauf (TU Bergakademie Freiberg)
Ort: Technische Universität Chemnitz, Videokonferenztool BigBlueButton
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

LiT.Workshop: Datenschutz in der Online-Lehre.

30.04.2020 | 10:00 - 12:00 Uhr - digital
(Sächsisches Hochschuldidaktik Zertifikat | Modul 2 | Methoden, Medien, Digitales (2AE))

Kurzbeschreibung:
Mit der Umstellung auf digitales Lehren und Lernen spielen Fragen der Verarbeitung von personenbezogenen Daten eine noch größere Rolle. Dürfen E-Mail Adressen von Studierenden gesammelt werden? Sind Chat-Gruppen in Diensten wie Whatsapp erlaubt? Was ist mit der Nutzung von Plattformen, wie ZOOM, für die Online-Lehre? Auf diese und weitere Fragen findet Gernot Kirchner, Datenschutzbeauftragter der TU Chemnitz, eine Antwort. Zudem werden wir Ihnen alternative, datenschutzkonforme Möglichkeiten für verschiedene Szenarien der Online-Lehre mitgeben.

 

Lernziele - Die Teilnehmenden:
• kennen die rechtlichen Grundlagen zum Schutz von personenbezogenen Daten in der Online - Lehre,
• können Instrumente zur Verwertung der personenbezogenen Daten bewerten,
• kennen digitale Tools und Plattformen, die den Datenschutzanforderungen gerecht werden.

 

Dozent: Gernot Kirchner (Datenschutzbeauftragter der TU Chemnitz)
Ort: Technische Universität Chemnitz, Videokonferenztool BigBlueButton
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

LiT.Workshop: Urheberrecht in der digitalen Lehre.

05.05.2020 | 09:30 - 11:00 Uhr, digital
(Sächsisches Hochschuldidaktik Zertifikat | Modul 2 | SQ (Schlüsselkompetenzen) (8AE))

Kurzbeschreibung:
Auch im digitalen Raum stellen sich dezidierte urheberrechtliche Fragen bei der Verwendung und Verbreitung von Daten und Materialien. Prof. Ingo Striebling (OTH Regensburg) gibt einen Einblick in die zentralen urheberrechtlichen Fragestellungen und beantwortet offene Fragen. Dieser Kurs setzt sich mit den datenschutzrechtlichen Grundlagen auseinander, die sich besonders im digitalen Raum ergeben. Dabei sind u.a. folgende Fragen relevant: 1) Was sind die Grundprinzipien des Datenschutzes? 2) Wann werden in verschiedenen Veranstaltungsformaten personenbezogene Daten generiert und verarbeitet? 3) Wie kann ein missbräuchlicher Umgang verhindert werden?.

 

Lernziele - Die Teilnehmenden:
• kennen die rechtlichen Grundlagen zum Urheberrecht in der digitalen Lehre,
• können diese Grundlagen in der eigenen Lehre anwenden,
• analysieren die Urheberschaft eigener Lernmaterialien bezogen auf Open Educational Resources.

 

Dozent: Prof. Dr. jur. Ingo Striepling (OTH Regensnburg)
Ort: Technische Universität Chemnitz, Videokonferenztool BigBlueButton
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

LiT.Shortcut: Videokonferenz und Selbststudium - Praxis der Umsetzung.

11.05.2020 | 10:00 - 11:30 Uhr, digital
(Sächsisches Hochschuldidaktik Zertifikat | Modul 2 | 2 AE ERQ (Evaluieren, Reflektieren & Qualitätsentwicklung))

Kurzbeschreibung:
Digitale Lehre mit synchronen und asynchronen Elementen ist vielerorts nunmehr Unialltag. Die ersten Erfahrungen mit Videokonferenzen (Big Blue Button) in Verbindung mit verfügbaren Materialien und Aufgabenstellungen in der Lehr-Lernplattform OPAL in der Lehre möchte der Lehrende der Medieninformatik Dr. Albrecht Kurze teilen. Er stellt vor, wie er in hohem Maße Studierende in der synchronen Lehre beteiligt und aktiviert. Möglichkeiten zur Interaktion der Studierenden untereinander und kontinuierliche Abfrage studentischer Rückmeldungen zur Anpassung der Lehre sollen dabei helfen, nonverbale Rückmeldungen in der Präsenzlehre wie "Fragezeichen" in den Gesichtern, Nebengespräche oder Gemurmel zumindest teilweise auszugleichen. Studierende bestätigen ihm, dass die Kombination von virtueller Präsenz und Selbststudium als lernförderlich eingeschätzt wird. Nach den ersten Lehrveranstaltungen, die ursprünglich in hohem Maße Hands-on und interdisziplinäre Interaktion bedeutet hätten, gibt es zahlreiche Ideen zur Umsetzung, die er zur Diskussion stellt.

 

Lernziele - Die Teilnehmenden:
• kennen eine sinnvolle Kombination von virtueller Präsenz und Selbststudium (Flipped Classroom),
• kennen Ansätze zur studentischen Beteiligung, Interaktion und kontinuierlichem Feedback,
• können einzelne Elemente für ihre eigenen Lehre diskutieren und transferieren.

 

Dozent: Dr. Albrecht Kurze (TU Chemnitz Medieninformatik)
Ort: Technische Universität Chemnitz, Videokonferenztool BigBlueButton
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

LiT.Shortcut: Problembasiertes Lernen und Soziales Engagement - Service Learning-Projekte in der Hochschullehre.

25.05.2020 | 09:30 - 11.30 Uhr, digital
(Sächsisches Hochschuldidaktik Zertifikat | Modul 2 | 2 AE LLC (Lehr-/ Lernplanung, Curriculumsentwicklung))

Kurzbeschreibung:
Das Service Learning als Unterrichtsmethode zur Förderung des gesellschaftlichen Engagements von Lernenden in Verbindung mit dem Erwerb von neuem fachlichen Wissen, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz lässt sich in verschiedenen Lehrkontexten umsetzen. Trotz der vielseitigen Einsatzmöglichkeiten wird gegenwärtig nur wenig Gebrauch davon gemacht, obschon sich damit z.B. die Problemlösungsfähigkeit - eine der wichtigsten Schlüsselkompetenzen für das 21. Jahrhundert - gezielt (weiter-)entwickeln lässt. In diesem LiTShortcut werden die curricularen Anforderungen und Herausforderungen sowie Potentiale und Risiken für die Umsetzung für Lehrende vorgestellt. Beispielhaft wird eine Lehrveranstaltung zum problembasierten Lernen und sozialen Engagement von Studierenden vorgestellt, welches im Rahmen eines Scholarship of Teaching and Learning (SoTL) Projekts entwickelt, durchgeführt und evaluiert wurde. Neben einem Erfahrungsaustausch richtet sich der LiTShortcut auf die Entwicklung eines eigenen Lehrprojekts. Eingeladen sind Lehrende aller Fachbereiche.

 

Lernziele - Die Teilnehmenden:
• kennen das Lehr-Lernformat des Service Learnings,
• kennen die Potentiale und Risiken in der Umsetzung von Service Learning-Projekten und für die Kompetenzentwicklung von Studierenden,
• können das Lehr-Lernformat im Rahmen der eigenen Lehre einsetzen.

 

Dozent: Prof. Dr. Maik Arnold (Prorektor für Forschung, Innovation und Transfer | Professur Sozialwirtschaft/Sozialmanagement | Fachhochschule Dresden)
Ort: Technische Universität Chemnitz, Videokonferenztool BigBlueButton
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

HDS.Workshop: Kompetenzorientiert prüfen.

03.06.2020 | 09:00 - 16:30 Uhr, digital
(Sächsisches Hochschuldidaktik Zertifikat | Modul 2 | 8 AE LLC (Prüfen, Bewerten & Assessment)

Kurzbeschreibung:
Zu viele Prüfungen mit zu viel Stoff der gelernt werden muss, versetzt die Studierenden meist in eine Ausnahmesituation. Was sind die Prüfungsfragen, welche Folien sind alle prüfungsrelevant und was kann ausgelassen werden. Prüfungen bilden meist ab, was Studierende in der Lage waren auswendig zu lernen und bis zum Prüfungstermin zu behalten. Soll in den darauf folgenden Veranstaltungen darauf aufgebaut werden, sind bei den Studierenden selten noch Vorkenntnisse vorhanden. Dieser Workshop kommt den Forderungen nach, Prüfungen so zu gestalten, dass diese nicht nur auswendig gelerntes Wissen abfragen und bewerten sondern tatsächliches studentisches Können, deren Anwendung und den Transfer prüfen. Es werden Möglichkeiten angeboten, diese Prüfungen zu planen, durchzuführen und letztlich zu bewerten. Dabei werden Grundlagen einer Ermöglichungsdidaktik aufgezeigt und einen Zugang zu Kompetenzorientierung ermöglicht, der für die gesamte Lehrveranstaltungsgestaltung nutzbar sein wird. Sie erwartet Input, Diskussionen, Übungen sowie kollegialer Austausch zu ihren persönlichen Erfahrungen, Anliegen und Herausforderungen und eine professionelle Rückmeldung durch die Workshopleitung.

 

Lernziele - Die Teilnehmenden:
• haben ein klares Konzept von Kompetenzorientierung und nutzen dies, um ihre Lernziele, Lehre und vor allem Prüfungen entsprechend vorzubereiten, zu planen und durchzuführen,
• formulieren kompetenzorientierte Lernziele, Übungen und Prüfungen mit dem Wissen um Lernzieltaxonomien und bewerten Lernergebnisse entsprechend,
• kennen mögliche Bewertungsnormen für Prüfungen und können sie gezielt einsetzen.

 

Dozent: Dr. oec., Dipl.-Hdl. Sebastian Walzik
Ort: Technische Universität Chemnitz, Videokonferenztool BigBlueButton
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

Kollegialer Stammtisch: Evaluationen

04.06.2020 | 19.00-20.30 Uhr - digital

Kurzbeschreibung:
Der Kollegiale Stammtisch dient als Möglichkeit sich einmal in der Woche mit Kolleginnen und Kollegen über Lehrkonzepte, Probleme und Herausforderungen zu unterhalten. Wir stellen den Stammtisch jede Woche unter ein bestimmtes Thema. Wünsche können Sie uns jederzeit mitteilen. Das Format dient dem informellen Austausch, gern können Sie sich nebenbei einen Tee kochen oder ein Glas Wein trinken. Thema der Woche: Wir stellen die Methode TAP (Teaching Analysis Poll) zur Zwischenevaluation von Lehrveranstaltungen vor. Das Konzept wurde für digitale Lehr-/Lernformate optimiert und bietet die Möglichkeit einer qualitativen Evaluation während des Semesters.

 

Modertation: Janine Funke, Ulrike Rada (Lehrpraxis im Transfer plus)
Ort: Technische Universität Chemnitz, Videokonferenztool BigBlueButton
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

TAP-Phase im Sommersemester 2020

08.06.2020-24.06.2020 | digital

Kurzbeschreibung:
Das Teaching Analysis Poll ist eine qualitative Methode der Zwischenauswertung einer Lehrveranstaltung, die es ermöglicht, Veränderungen noch im aktuellen Semester umzusetzen, statt wie im Rahmen einer traditionellen Lehrevaluation erst zu Beginn des Folgesemesters. Die Durchführung eines TAPs erfolgt ausschließlich auf freiwilliger Basis und auf Initiative der/des Lehrenden. Das Konzept wurde an digitale Lehrveranstaltungen angepasst.

 

Dozent: Janine Funke, Ulrike Rada (Lehrpraxis im Transfer plus)
Ort: Technische Universität Chemnitz, Videokonferenztool BigBlueButton
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

LiT.Shortcut: Digitale Vorlesungen in BigBlueButton umsetzen - ein Praxisbericht.

11.06.2020 | 14.00-15.30 Uhr - digital
(Sächsisches Hochschuldidaktik Zertifikat | Modul 2 | 2 AE MMD (Methoden, Medien, Digitales)

Kurzbeschreibung:
Eine Möglichkeit Vorlesungen im digitalen Raum umzusetzen ist die Übertragung in eine synchrone digitale Lehrveranstaltung in einem Videokonferenztool. Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfram Hardt (Inhaber der Professur Technische Informatik und Direktor des Universitätsrechenzentrums der TU Chemnitz) gibt in diesem LiT.Shortcut einen Einblick in sein synchrones Vorlesungskonzept und den Möglichkeiten mit Studierenden auch digital in einem intensiven Austausch zu stehen. Im Anschluss gibt es Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch zur Umsetzung von Vorlesungen im digitalen Raum sowie zu Möglichkeiten der Umsetzung von Prüfungen.

 

Lernziele - Die Teilnehmenden:
• kennen Umsetzungsmöglichkeiten von Vorlesungen mit Videokonferenzsystemen,
• kennen didaktische Lernsettings synchroner Veranstaltungen,
• kennen digitale Prüfungsformate für Vorlesungen.

 

Dozent: Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfram Hardt
Ort: Technische Universität Chemnitz, Videokonferenztool BigBlueButton
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

Workshop: Digitale Klausuren an der TU Chemnitz.

19.06.2020 | 23.06.2020 oder 24.06.2020 - digital
(Sächsisches Hochschuldidaktik Zertifikat | Modul 2 | 2 AE PBA (Prüfen, Bewerten, Assessment)

Kurzbeschreibung:
In dem digitalen Workshop „Digitale Klausuren an der TU Chemnitz“ erhalten Teilnehmenden einen Überblick über Möglichkeiten der digitalen Klausuren im Sommersemester 2020 an der TU Chemnitz. Dies beinhaltet verschiedene Formate des digitalen schriftlichen Prüfens, Voraussetzungen und Rahmenbedingungen zum Prüfen oder Geprüft-werden, einen exemplarischen Ablauf mit allen erforderlichen Checklisten. Um eine Prüfung im digitalen Raum durchzuführen,werden hohe Anforderungen an die eigentliche Prüfung gestellt. Die Prüfung als zentrale Aufgabe von Lehrenden als letzterentscheidender Schritt in der Lehrveranstaltung ermittelt die Lernergebnisse der Studierenden. Wie diese Prüfungen im Digitalen didaktisch gestaltet sein können und diese dann digital in dem ander TU Chemnitz zur Verfügung stehenden Tools ONXY und OPAL umgesetzt werden, wird an Beispielen vorgestellt. Die einführenden Ausführungen zum Prüfungstool ONYX richten sich an Lehrenden, die keine bis wenige Erfahrungen mit dem Tool haben.

 

Lernziele - Die Teilnehmenden:
• kennen den Ablauf und die Durchführung von digitalen Klausuren mit ONYX auf der Prüfungsplattform der TU Chemnitz,
• kennen Voraussetzungen für unterschiedliche schriftliche Prüfungsformate,
• können Arbeitsaufträge hinsichtlich verschiedener Kompetenzstufen der Lernergebnisse kritisch beurteilen.

 

Dozent:Janine Funke, Ulrike Rada (Lehrpraxis im Transfer plus) | Yvonne Seidel, Frank Richter, Antje Schreiber (URZ)
Ort: Technische Universität Chemnitz, Videokonferenztool BigBlueButton
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

LiT.Workshop: Urheberrecht praktisch umsetzen.

22.06.2020 | 09.30-11.00 Uhr - digital
(Sächsisches Hochschuldidaktik Zertifikat | Modul 2 | 2 AE SQ (Schlüsselqualifikation)

Kurzbeschreibung:
In diesem digitalen LiT.Workshop wird Prof. Dr. Ingo Striepling (OTH Regensburg) konkrete Fallbeispiele aus der aktuellen, digitalen Hochschullehre bezogen auf urheberrechtliche Fragestellungen besprechen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf Fragestellungen, die studentische Prüfungsleistungen betreffen. Gern können Sie ihre konkreten Fragen und Fallbeispiele einreichen. Diese werden dann von Prof. Dr. Striepling gesichtet und in der Veranstaltung besprochen.

 

Lernziele - Die Teilnehmenden:
• können Fragestellungen zum Urheberrecht identifizieren und benennen,
• kennen Herausforderungen des Urheberrechts bei digitalen Prüfungen,
• können Aspekte des Urheberrechts in der digitalen Lehre in ihrer eigenen Lehre berücksichtigen.

 

Dozent:Prof. Dr. Ingo Striepling (OTH Regensburg)
Ort: Technische Universität Chemnitz, Videokonferenztool BigBlueButton
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

LiT.Workshop: Neue Wege des Publizierens.

26.06.2020 | 09:00 - 16:30 Uhr, digital

Kurzbeschreibung:
Wissenschaftliches Publizieren und die Kommunikation über neueste Forschungsergebnisse haben sich in den letzten zehn Jahren grundlegend verändert. Durch den digitalen Wandel und durch Mechanismen wie wir sie aus sozialen Netzwerken kennen, ergeben sich neue Möglichkeiten, den wissenschaftlichen Diskurs zu öffnen und zu erweitern. Begriffe wie Open Access und Open Data, Altmetrics oder Post-Publication Peer-Review lösen bei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern oft jedoch auch Verunsicherung aus, da ihre Bedeutung und Potenziale vielfach nicht vollständig bekannt sind. Nach wie vor sind wissenschaftliche Publikationen jedoch der entscheidende Gradmesser für die wissenschaftliche Reputation und die wissenschaftliche Karriere. Für Nachwuchswissenschaftler/innen ebenso wie für Bibliothekarinnen/Bibliothekare, Forschungsförderer oder Open-Access-Verantwortliche an Institutionen und Universitäten stellt sich daher die Frage, wie sie mit diesen neuen Möglichkeiten und Plattformen wie zum Beispiel Academia.edu oder ResearchGate umgehen. Im digitalen Workshop wird thematisiert, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den vorgestellten neuen Formen des Publizierens effizient und nachhaltig einen Mehrwert für sich und die Verbreitung ihrer Arbeit erzeugen können. Gemeinsam mit den Teilnehmenden wird darüber hinaus erarbeitet, wie die Sichtbarkeit der eigenen Forschung erhöht und in welcher Form der Diskurs und die Zusammenarbeit mit Fachkolleg/innen gefördert werden können.

 

Lernziele - Die Teilnehmenden:
• kennen neue Formen und Potentiale des Publizierens und können diese effizient und nachhaltig für die Verbreitung der eigenen Arbeit und Steigerung ihrer eigenen Reputation nutzen,
• diskutieren Möglichkeiten einer erhöhten Sichtbarkeit ihrer Arbeitsergebnisse,
• eruieren Wege der Zusammenarbeit und Formen des Fachdiskurses mit Fachkolleg/-innen.

 

Dozent:Prof. Dr. rer. nat. Alexander Grossmann
Ort: Technische Universität Chemnitz, Videokonferenztool BigBlueButton
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

LiT.Shortcut: Digitale Experimentalphysik - Einbindung von Live-Experimenten in Online-Vorlesungen.

30.06.2020 | 10:00 - 11:30 Uhr, digital
(Sächsisches Hochschuldidaktik Zertifikat | Modul 2 | 2 AE MMD (Methoden, Medien, Digitales)

Kurzbeschreibung:
Das Sommersemester 2020 erforderte - durch die äußeren Rahmenbedingungen - eine weitestgehende Digitalisierung der Lehrangebote. Eine große Herausforderung dabei war und ist, die gesamte Bandbreite von Vorlesungsinhalten aus dem Hörsaal in ein Online-Format zu überführen. In der Physikausbildung mussten dabei neben der Digitalisierung von Vorlesungsskripten auch Wege zur Einbindung von Demonstrationsexperimenten gesucht und umgesetzt werden. Dr. Thomas Franke und Dr. Herbert Schletter - Mitarbeiter am Institut für Physik der TU Chemnitz - stellen ihr Konzept einer Online-Vorlesung mit Live-Experimenten vor, bei der die Behandlung des Vorlesungsskriptums aus dem Home-Office erfolgt und Experimente als Videostream aus dem Physikhörsaal eingebunden werden. Neben technischen und didaktischen Aspekten wird die Umsetzung dieses Konzepts anhand eines Beispiels aus dem aktuellen Vorlesungsgeschehen veranschaulicht. Eine solche Herangehensweise ist als kollaborative Vorlesungsgestaltung mit externen Live-Inhalten nicht auf das Gebiet der Physik beschränkt.

 

Lernziele - Die Teilnehmenden:
• kennen beispielhaft die Integration und Bedeutung von Live-Experimenten in einer synchronen, digitalen Vorlesung,
• kennen Herausforderungen und Chancen einer kollaborativen Vorlesungsgestaltung,
• diskutieren Möglichkeiten der Übertragung auf den jeweils eigenen Fachbereich.

 

Dozent: Dr. Thomas Franke und Dr. Herbert Schletter (Fakultät für Naturwissenschaften | Institut für Physik | TU Chemnitz)
Ort: Technische Universität Chemnitz, Videokonferenztool BigBlueButton
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

LiT.Shortcut: Studentische Programmier- und Digitalkenntnisse fördern.

07.07.2020 | 09:30 - 11:00 Uhr - digital
(Sächsisches Hochschuldidaktik Zertifikat | Modul 2 | 2 AE MMD (Methoden, Medien, Digitales)

Kurzbeschreibung:
Christian Hulsch arbeitet an der Professur Grundschuldidaktik Wirtschaft-Technik-Haushalt sowie an der Professur Montage- und Handhabungstechnik der TU Chemnitz und hat sich auf das spielerische Erlernen von Programmierkenntnissen mittels des Mikrocomputers "Calliope" spezialisiert. In diesem Shortcut gibt er einen Einblick in die Verwendbarkeit und das breite Spektrum praktischer Kompetenzen, welches im Umgang mit Calliope erlernbar sind und wie man diese für die eigene Lehre und Forschung in anderen Fachbereichen adaptieren könnte.Christian Hulsch geht ebenso auf die Möglichkeiten der Nutzung von Calliope in der reinen digitalen Lehre ein.

 

Lernziele - Die Teilnehmenden:
• kennen die Einsatzmöglichkeiten des Mikrocomputers "Calliope",
• analysieren fachspezifische Rahmenbedingungen zur Förderung der studentischen Programmierkenntnisse,
• diskutieren Transfermöglichkeiten in das jeweils eigene Fach.

 

Dozent: Dipl.-Ing. Christian Hulsch (Fakultät für Maschinenbau | Zentrum für Lehrerbildng | TU Chemnitz)
Ort: Technische Universität Chemnitz, Videokonferenztool BigBlueButton
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

HDS.Workshop: Stoff reduzieren.

14.07.2020 | 09:00 - 16:30 Uhr, digital
(Sächsisches Hochschuldidaktik Zertifikat | Modul 2 | 8 AE MMD (Methoden, Medien & Digitales)

Kurzbeschreibung:
"Wir sind mit dem Stoff nicht durchgekommen."- Ein Satz, den man zu weilen auch an Hochschulen hört. Aber was meint das eigentlich? Eine Forschungseinrichtung, deren Tätigkeit sich dadurch auszeichnet, dass sie stets mehr neue Fragen aufwirft als beantwortet, gestaltet Lehre nach einem Anspruch auf Vollständigkeit? Ein Widerspruch, der oft nicht auffällt. Das Ergebnis sind mit Inhalten überladene Currcicula, und weil es "so viel Stoff" ist, dann zuweilen auch "keine Zeit ist, um in die Tiefe zu gehen". Gelehrt und geprüft wird am Ende mehr Wiedergeben als Bewerten und Entwickeln. Inhalte werden eher abgefragt als angewendet oder hinterfragt, die Beschäftigung mit der Materie bleibt oberflächlich. Dieser Workshop will durch Input, Diskussionen, Übungen und Erfahrungsaustausch neue Wege aufzeigen: Tiefe vor Breite und zugleich ausreichend Inhalte, die von den Lernenden beherrscht und angewendet werden können.

 

Lernziele - Die Teilnehmenden:
• kennen Techniken, um den Stoff für eine Lehrveranstaltung didaktisch sinnvoll zu reduzieren.,
• kennen Methoden, um selbstgesteuertes Lernen Studierender zu fördern und entwickeln Ideen, diese in Ihrer Lehre anzuwenden,
• haben ein klares Konzept von Kompetenzorientierung und nutzen dieses, um Ihre Lehre mit den je spezifischen Inhalten entsprechend zu gestalten..

 

Dozent: Dr. oec., Dipl.-Hdl. Sebastian Walzik
Ort: Technische Universität Chemnitz, Videokonferenztool BigBlueButton
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

Veranstaltungen Programmphase Wintersemester 2019/2020

LiT.Workshop: Gamification in der Lehre des Maschinenbaus

09.09.2019 | 13.30-17.30 Uhr
(Modul 2 | Beraten, Begleiten und Interaktion (4AE) | Methoden, Medien & Digitales(4AE))

Kurzbeschreibung:
Lernen findet in Prozessen statt. Diese Prozesse zu kennen, zu entwickeln und zielgerichtet zu steuern, ist eine der wichtigen Aufgaben von Lehrenden. Im Workshop besprechen wir an praxistypischen Beispielen, wie aus Lernzielen die Einzelschritte eines Lernprozesses abgeleitet und wie Studierende auf diesem Weg mitgenommen werden können. Damit Studierende in ihrem Lernen die notwendige Autonomie entwickeln können, um ihr Lernen selbst zu steuern, besprechen wir im Workshop außerdem, wie Lernprozesse und Lernergebnisse sichtbar gemacht werden können und wie die Verantwortung für das Lernen an Studierende übertragen werden kann.

 

Dozent: Nico Nolden (Universität Hamburg)
Datum: Mittwoch, 09.09.2019 | 13.30 - 17.30 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz, Reichenhainer Str. 70, A022
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

LiT.Workshop: Gamification in der Lehrerbildung

10.09.2019 | 09:00 - 12.30 Uhr
(Modul 2 | Beraten, Begleiten und Interaktion (4AE) | Methoden, Medien & Digitales(4AE))

Kurzbeschreibung

Das moderne digitale Leben ist durchzogen von spielbasierten Elementen. Nicht nur in klassischen digitalen Spielen, sondern zum Beispiel auch in verschiedenen Apps, Social Media-Plattformen oder Lerntools werden Gamification-Elemente verwendet um Identifikation und Motivation zu steigern. Auch für den Bereich der universitären Lehre gibt es mittlerweile Ansätze, Elemente des Gamification, gerade auch in digitale Lehrkonzepte zu integrieren. Der Workshop wird verschiedene dieser Konzepte vorstellen und zeigen, wie spielerische Elemente in die Lehrgestaltung u.a. von Vorlesungen und Übungen einfließen und dabei die Kompetenzen der Studierenden motivierend und selbstreflexiv fördern können. Es wird darüber hinaus diskutiert ob, warum und wie gerade Gamification-Elemente beim Lernen unterstützen können, was dies für die Lehrenden bedeutet und welchen Einfluss dies auf die Lehrgestaltung nimmt. Methodisch erwarten Sie inhaltliche Impulse zum Thema, Diskussionen und Austausch mit anderen Lehrenden der Fakultät für Maschinenbau und Hands on – Arbeit an der eigenen Lehre.

 

Dozent: Nico Nolden (Universität Hamburg)
Datum: Dienstag, 10.09.2019 | 09:00 - 12.30 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz | Rawema-Gebäude, Raum: 311 /> Teilnahmegebühr: Kostenfrei, BMBF gefördert
Veranstaltungssprache: deutsch
Zielgruppe: Lehrende des Zentrums für Lehrerbildung, auf Anfrage alle anderen TUC Lehrenden
Ansprechpartnerin: Ulrike Rada lit@...
Anmeldung bis zum 02.09.2019: >>> Klick <<<

LiT.Facharbeitskreis: Spielbasierte Kompetenzentwicklung

09.-11.09.2019 | 09.30-16.00 Uhr

Kurzbeschreibung:

Die Tagung "Spielbasierte Kompetenzentwicklung" setzt den Schwerpunkt auf spielbasierte Methoden zur Entwicklung kommunikativer Kompetenz und findet am 9. bis 11. September 2019 in Chemnitz statt.

Wie in den vergangenen Jahren, werden wir uns an den ersten beiden Tagen weiterbilden, spielbasierte Methoden kennenlernen und ausprobieren. Am dritten Tag werden wir das Erlebte reflektieren, Transfermöglichkeiten diskutieren und es wird wieder Raum für Methodenaustausch geben.

Zum Programm: (konkreter Ablauf folgt noch)

• 9. September Einblicke in das Projekt TransFairTheater der KVHS Ammerland (Projektinformation)
•10. September spielbasierte Methoden zur Kompetenzentwicklung Nadine Antler

 

 

Kosten

Das Treffen wird vom Verbundprojekt „Lehrpraxis im Transfer plus“ des Hochschuldidaktischen Zentrums Sachsen gefördert (Referentenkosten). Einen Teil der Kosten müssen wir in diesem Jahr allerdings wieder selbst aufbringen. Wir kalkulieren mit 20 € pro Teilnehmer/in. Davon werden wir u.a. Snacks und Getränke besorgen. Bezahlt wird vor Ort in bar. Für die Übernachtungs- und Reisekosten müssen Sie / müsst Ihr (bzw. der Arbeitgeber) selbst aufkommen. Wenn Sie / Ihr an einer sächsischen Hochschule beschäftigt sind / seid, können Sie / könnt Ihr über „Lehrpraxis im Transfer plus“ in Leipzig eine Reisekostenerstattung beantragen. Anfragen hierzu an katrin.rockenbauch@unileipzig. de. Die entsprechenden Formulare dafür erhalten Sie / erhaltet Ihr bei der Veranstaltung. Wichtig sind Fahrkarten in Papierform mit Zangenabdruck! Selbstverständlich gibt es wieder eine Teilnahmebescheinigung.

 


Über den Facharbeitskreis

Entstehung und Motivation

Parallel zum Lehr-Lern-Projekt “Professionelle Kommunikation in der Schule“ der Universität Leipzig mit der TU Chemnitz wurde im März 2016 ein neuer Facharbeitskreis (FAK) zum Thema „Spielbasierte Kompetenzentwicklung“ gegründet. Fachleute aus den Bereichen Sprech- oder Kommunikationsentwicklung beschäftigen sich dabei im kollegialen Austausch mit dem Potential des Einsatzes theaterpädagogischer Methoden in der Hochschullehre.

 

Ziele und Arbeitsfelder

Ziel des Facharbeitskreises ist die Professionalisierung künftiger Lehrer_innen. Mitarbeiter_ innen verschiedener Hochschulen widmen sich der Frage, welche Kompetenzen durch die Verwendung theaterpädagogischer Methoden (z.B. dem Improvisations- oder Forumtheater) entwickelt werden können. Dabei steht die (Weiter)Entwicklung lehramtsspezifischer kommunikativer Kompetenzen im Vordergrund. Perspektivisch sollen auch weitere Kompetenzbereiche ins Auge gefasst werden. Der FAK plant darüber hinaus mittelfristig Publikationen zur Spielbasierten Kompetenzentwicklung.

 

Moderation: Nadine Antler
Datum: 09. bis 11.09.2019
Ort: Technische Universität Chemnitz, N.N.
Veranstaltungssprache: deutsch
Kosten: 20 € pro TN/ gefördert durch BMBF, Reisekosten sind unterstützungsfähig
Kontakt und weitere Informationen: Ronald Herzog ronald.herzog@...

LiT.Workshop Crash-Kurs Lehre

26.-27.09.2019 | 09.00-16.30 Uhr

Kurzbeschreibung

Sie starten im Wintersemester neu in der Lehre bzw. sind bereits lehr-erfahren und möchten sich in diesem Bereich weiterentwickeln? Der zweitägige (Neu-)Einsteiger-Workshop bietet Ihnen die Gelegenheit, sich zu Beginn des neuen Semesters mit den wichtigsten Punkten zur Lehrplanung und -gestaltung auseinanderzusetzen. Dazu werden Sie unter anderem Einflussfaktoren auf die Lehre diskutieren, Planungsinstrumente für die Praxis kennenlernen und erproben sowie methodische Gestaltungsmöglichkeiten für Ihre Lehre erarbeiten und austesten. Durch den Austausch mit anderen Lehrenden erhalten Sie gleichzeitig einen Einblick in die Vielfalt von Lehre. Dank der Erarbeitung verschiedener Handlungsoptionen starten Sie schließlich souverän in Ihr neues Lehrsemester.

 

Dozentin: Ulrike Rada (TU Chemnitz | Lehrpraxis im Transfer plus)
Datum: Donnerstag/Freitag, 26./27.09.2019 | 09:00 - 16.30 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz | Straße der Nationen 62/ Raum 368
Teilnahmegebühr: Kostenfrei, BMBF gefördert
Veranstaltungssprache: deutsch
Zielgruppe: Lehrende
Ansprechpartnerin: Ulrike Rada lit@...
Anmeldung bis zum 24.09.2019: >>> Klick <<<

LiT.Shortcut: Aktive Studierende in mathematiklastigen Übungen

07.10.2019 | 09.30-12.45 Uhr

Kurzbeschreibung:

Oft gehören zu mathematiklastigen Lehrveranstaltung vorlesungsbegleitende Übungen, die den Lernstoff vertiefen, Anwendungsbeispiele geben und Rechenschritte verinnerlichen sollen. Leider sind die Studierenden selten vorbereitet oder besuchten die der Lerneinheit vorausgehende Vorlesung nicht. Dies führt dazu, dass in den Übungen zunächst die wichtigsten Vorlesungsinhalte noch einmal zusammengefasst und Grundprinzipien erläutert werden (müssen?). Die eigentlichen Übungsaufgaben werden deswegen häufig nur "vorgerechnet". Für ein gemeinsames „Üben“ bzw. das „Rechnenlassen“ bleibt dann keine Zeit. Diverse Angebote für Selbststudienaufgaben werden zudem nur selten von den Studierenden angenommen.

Im LiT.Shortcut wird dazu eine Alternative aufgezeigt: Drei erprobte Methoden sollen zeigen, wie die Motivation und der Lernerfolg sowohl vor, innerhalb und nach der Übungeinheit erhöht werden können. Dieses nachhaltige Übungskonzept insbesondere für mathematiklastige Fächer orientiert sich am „Shift From Teaching To Learning“ und bewirkt so eine stärkere Vorlesungsbeteiligung, höhere Aufmerksamkeit und Aktivierung der Studierenden innerhalb der Übung und darüber hinaus; und steigert dementsprechend den nachhaltigen Lernerfolg. Der Lit.Shortcut gibt dabei Einblicke in eine erfolgreich „geflippte“ rechenlastige Übung, liefert einen Methodenpool und Praxistipps für die unmittelbare Umsetzung und zeigt, dass bereits kleine Änderungen mit geringem Aufwand zu spürbarem Erfolg führen.

Die Teilnehmenden:

• setzen sich mit dem „Shift from Teaching to Learning“ insbesondere in „Rechenübungen“ auseinander

• bearbeiten Methoden und Konzepte, die Studierenden zur Vor- und Nachbereitung zu motivieren

• erfahren und diskutieren Methoden, wie insbesondere die Rechenaufgaben in den Präsenzveranstaltungen interaktiver und von den Studierenden eigenverantwortlich gestaltet werden können

• erarbeiten eigene Konzepte von Lernszenarien

 

(Sächsisches Hochschuldidaktik Zertifikat: Modul 2 | Methoden, Medien, Digitales (MMD) (4AE))

 

Dozentin: Nathalie Freitag, (M.SC.) (TU Chemnitz, Professur für Makroökonomie, insbesondere Internationale Wirtschaftsbeziehungen)
Datum: Montag, 07.10.2019 | 09:30 - 12.45 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz, Straße der Nationen 62/ Raum 202
Teilnahmegebühr: Kostenfrei, BMBF gefördert
Veranstaltungssprache: deutsch
Zielgruppe: Lehrende
Ansprechpartnerin: Ulrike Rada lit@...
Anmeldung bis zum 04.10.2019 >>> Klick <<<

HDS.Workshop: Prüfungsfragen richtig formulieren - Von der Wissensabfrage zum kompetenzorientierten Prüfen

28.10.2019 | 09.30-12.45 Uhr

Kurzbeschreibung:

Was ist unter kompetenzorientiertem Prüfen konkret zu verstehen? Wie formuliere ich angemessene Prüfungsfragen? Wie kombiniere ich sie in einer Klausur oder mündlichen Prüfung? Der Workshop bietet dazu Orientierungshilfen und Anregungen. Sie lernen verschiedene Frage- und Aufgabenformate sowie Kriterien für deren Zusammenspiel kennen. Ausgehend von einem interaktiv angelegten Vortrag kommen wir ins Gespräch und arbeiten an Ihren konkreten Beispielen. Bitte bringen Sie Modulbeschreibungen, Klausur-/ Prüfungsfragen mit.

 

Die Teilnehmenden können
• Lernziele und angestrebte Kompetenzen klären und benennen.
• Lernprozesse wahrnehmen und in Einzelschritte einteilen.
• Lerntheoretische Grundlagen auf ihre Lehrsituation anwenden.
• Den Studierenden Struktur für den Lernprozess geben - sinnvolle Methoden und Sozialstrukturen auswählen.
• Lernergebnisse und Lernprozesse sichtbar machen.
• Studierende in ihrer Lernautonomie bestärken.

 

(Sächsisches Hochschuldidaktik Zertifikat | Modul 2 | Prüfen, Bewerten & Assessment (PBA) (4 AE))

 

Dozentin: Dr. Anja Centeno Garcia
Datum: Montag, 28.10.2019 | 09:30 - 12:45 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz, Straße der Nationen 62, Raum 202
Teilnahmegebühr:100€, ermäßigt 25€ für HDS-Mitgliedseinrichtungen
Veranstaltungssprache: deutsch
Zielgruppe: Lehrende
Ansprechpartnerin: Ulrike Rada ulrike.rada@...
Anmeldung bis 16.10.2019: >>> Klick <<<

LiT.Shortcut: Forschendes Lernen - Studentische Forschungsprojekte mit Sensordaten in der Lehre

05.11.2019 | 10.00-13.15 Uhr

Kurzbeschreibung:

Im LiT.Shortcut werden Technik und Methoden zur Durchführung von Lehr-Lern-Projekten mit digitalen Sensordaten vorgestellt. Der Fokus liegt dabei auf dem Format und Prozess des forschenden Lernens sowie der didaktischen Implementierung in die eigene Lehre. Als Beispiel dient das Format »Human-Computer Interaction«, das 2017 an der TU Chemnitz entwickelt wurde, und seitdem an der Universität Leipzig sowie der Leuphana Universität Lüneburg durchgeführt und in Abwandlung auch als medienpädagogisches Einstiegsprojekt für die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung eingesetzt wurde. In der Lehrveranstaltung "HCI in the wild" entwickelten Studierende auf Basis von vernetzten Sensoren eigene Forschungsinteressen. Aus diesen wurden in interdisziplinären Teams gemeinsam Fallstudien zu Internet of Things-Anwendungen in unterschiedlichen sozialen Kontexten wie Wohngemeinschaften, Co-Working Räumen oder sogar Pferdeställen konzipiert und durchgeführt. Studierende entwickeln durch das Forschende Lernen auf unterschiedlichen Ebenen vielfältige Forschungskompetenzen. Dies reicht von der Planung über die Umsetzung und bis hin zur Reflexion eigener Forschungsprojekte. Dabei erfahren und probieren sie digitale Sensoren aus, erkunden sensorisch Lebenswelten und entwickeln eigene funktionale Prototypen von Sensor-Netzwerken. Die Teilnehmenden des LiT.Shortcuts erhalten einen Einblick in den Prozess des Forschenden Lernens, die Organisation und Durchführung, werden praktisch und diskutieren den Einsatz für die eigene Lehre.

 

Die Teilnehmenden ...
• kennen die vernetzte Sensortechnik "TI SensorTag" und die Visualisierungssoftware "Grafana".
• erproben den Einsatz von Sensoren spielerisch und verstehen das didaktische Potential im Umgang mit Sensordaten.
• kennen das Format und den Prozess des Forschendem Lernen und ihre didaktische Implementierung in die eigene Lehre.
• können den Nutzen eines Forschungstagebuch einschätzen.
• haben exemplarisch eigene Sensorprojekte entworfen

 

(Sächsisches Hochschuldidaktik Zertifikat | Modul 2 | Methoden, Medien & Digitales (MMD) (2 AE); Lehr/Lernplanung & Curriculumsentwicklung (LLC) (2AE))

 

Dozentin: Dr. Andreas Bischof & Dr. Albrecht Kurze (TU Chemnitz)
Datum: Dienstag, 05.11.2019 | 10:00 - 13:15 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz, Straße der Nationen 62/ Raum 202
Teilnahmegebühr: Kostenfrei, BMBF gefördert
Veranstaltungssprache: deutsch
Zielgruppe: Lehrende
Ansprechpartnerin: Ulrike Rada lit@...
Anmeldung bis 22.10.2019: >>> Klick <<<

LiT.Facharbeitskreis: Tablets und Smartphones in der Lehre

06.11.2019 | 09:30 - 14:00 Uhr

Kurzbeschreibung:

Wie verändert sich Lehre im digitalen Zeitalter? Diese Frage behandelt der Facharbeitskreis "Tablets und Smartphones in der Lehre" regelmäßig unter verschiedenen Gesichtspunkten. Das nächste Treffen fokussiert sich auf Projektvorstellungen, wobei 1) ein Prototyp für Lernvideos mit Zwischenfragen und Untertiteln vorgestellt wird (Jens Grätzer, Hft Leipzig), 2) sowie ein "Live Q&A System für überfüllte Veranstaltungen für Smartphones & Co." (Knut Altroggen, Hochschule Mittweida). Der Facharbeitskreis findet im Rahmen des Tages der Lehre an der Hochschule Mittweida statt. Es besteht demnach die Möglichkeit im Anschluss die Angebote des Tages der Lehre zu nutzen.

Dozentin: Knut Altroggen (Hochschule Mittweida, Jens Grätzer, HfT Leipzig
Datum: Donnerstag, 06.11.2019 | 09:30 - 14:00 Uhr
Ort: Hochschule Mittweida, Haus 8 - Richard-Stücklen-Bau, Raum 303
Teilnahmegebühr: Kostenfrei, BMBF gefördert
Veranstaltungssprache: deutsch
Zielgruppe: Lehrende
Ansprechpartnerin: Janine Funke lit@...
Anmeldung bis 01.11.2019: >>> Klick <<<

LiT.Shortcut: Planspiele in der Lehre

14.11.2019 | 13:00 - 16:15 Uhr

Kurzbeschreibung:

Simulationsspiele entstammen dem strategischen Planen, das auf Szenarien basiert. Sie sind spielerische, interaktive und partizipative Formate, um vielfältige Kompetenzen anzusprechen. Sie reichen von einfachen, improvisierten Rollenspielen bis hin zu komplexen Simulationen, die mehrere Tage oder Wochen beanspruchen. Simulationsspiele beziehen sich entweder auf die prototypische Nachbildung realexistierender Situationen oder Anlässe (Simulation), oder beispielhafte Szenarien grundlegender Probleme oder Konflikte (Planspiel). Der Einsatz von Planspielen als Lehr-Lern-Arrangement im akademischen Kontext ist zumindest im deutschen Wissenschaftssystem verhältnismäßig neu, gewinnt jedoch zunehmend an Bedeutung. Denn Planspiele sprechen wirkungsvoll unsere menschliche Spielneigung als homo ludens an. Ferner fordern sie dringend benötigte Wissenschaftsfreiheit ein. Sie ermöglichen neuartige, innovative gleichsam flexible Lernarrangements. Angesichts curricularer Anforderungen stellt deren Umsetzung häufig eine Herausforderung für Lehrende dar. Das Shortcut lädt dazu ein, Planspiele vermehrt in der Lehrpraxis einzusetzen, Erfahrungen auszutauschen und formatspezifische Fragen, beispielsweise zu Bewertung/Evaluierung, Setting, Zeitbedarf etc., zu diskutieren.

Einführung und Anregungen: Klick

 

Die Teilnehmenden ...
• lernen die Methode des Planspiels kennen.
• können das Planspiel gezielt in ihrer eigenen Lehre einsetzen.
• kennen die Kompetenzen, die das Planspiel fördert und setzen es entsprechend in der eigenen Lehre ein.

 

(Sächsisches Hochschuldidaktik Zertifikat |

Modul 2 | Methoden, Medien & Digitales (MMD) (4 AE))

 

Dozentin: Dr. Martin Gerner (TU Dresden)
Datum: Donnerstag, 14.11.2019 | 13:00 - 16:15 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz, Straße der Nationen 62/ Raum 202
Teilnahmegebühr: Kostenfrei, BMBF gefördert
Veranstaltungssprache: deutsch
Zielgruppe: Lehrende
Ansprechpartnerin: Ulrike Rada lit@...
Anmeldung bis 31.10.2019: >>> Klick <<<

LiT.Facharbeitskreis: Beratung. Workshop: Systemische Methoden kennenlernen und erleben.

14.11.2019 | 10:00 - 16:30 Uhr

Kurzbeschreibung:

In Rahmen des Facharbeitskreis Beratung werden Dipl.-Psych. Franziska Brauner und Wiebke Lückert zusammen mit Beratenden und Lehrenden mit beratenden Tätigkeiten an der Hochschule zu Ihren möglichen Fragen Antworten finden: Als Berater*in im Hochschulbereich möchten Sie ihr Repertoire erweitern und neue Methoden ausprobieren? Sie haben Lust, Ihre innere Haltung und Ihr Beratungshandeln mit Kolleg*innen zu reflektieren? Sie interessieren sich für systemische Beratung? In unserem Tages-Workshop für den Facharbeitskreis Beratung ermöglichen wir Ihnen einen kleinen Einblick in die systemische Arbeitsweise. Wir befassen uns mit verschiedenen Methoden und Themen:

• Führung und Struktur im Beratungsgespräch am Beispiel der Anliegenklärung
• Gezielte Gesprächsführung: Kommunikationsübung und zirkuläres Fragen
• Meine Haltung als Berater*in
• Einblick in Biografische Beratungsmethoden

Der Fokus liegt auf dem Ausprobieren und Erleben der Methoden. Es ist darüber hinaus ein wichtiges Anliegen, Gelegenheit zu bieten, in kleinen Gruppen über Transfermöglichkeiten zu reflektieren.

 

(Sächsisches Hochschuldidaktik Zertifikat | AKTive Lehre 8 AE)

 

Dozentin: Dipl. Psych. Franziska Bauer, Wiebke Lückert
Datum: Donnerstag, 14.11.2019 | 10:00 - 16:30 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz, Straße der Nationen 62/ Raum 131
Teilnahmegebühr: Kostenfrei, BMBF gefördert
Veranstaltungssprache: deutsch
Zielgruppe: Beratende und Lehrende mit beratenden Tätigkeiten
Ansprechpartnerin: Franziska Lorz franziska.lorz@...
Anmeldung bis 31.10.2019: >>> Klick <<<

Crash-Kurs E-Learning

28.11.2019 | 09:00 bis 16:00 Uhr

Kurzbeschreibung

Digitale Lehr-/Lernszenarien werden auch in der Hochschullehre immer wichtiger. Nicht nur die Nutzung von Lernplattformen wie OPAL gehören zum Lehralltag, sondern zunehmend auch die Integrierung digitaler Elemente in Vorlesungen und Seminaren.

Die Teilnehmenden des Workshops erhalten einen generellen Überblick über E-Learning Möglichkeiten in der universitären Lehre sowie eine Palette an Umsetzungsszenarien und deren Mehrwerte. Thematisiert werden zudem Begrifflichkeiten und Konzepte, sowie deren lerntheoretische Hintergründe. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den Möglichkeiten einer studierendenorientierten Zusammenspiel von mediengestützten Lernen und Präsenzlehre. Es besteht die Möglichkeit an eigenen Lehr-/Lernszenarien im Rahmen des Workshops zu arbeiten.

 

Dozent: Michael Eichhorn (Universität Frankfurt)
Datum: Donnerstag, 28.11.2019 | 09:00 - 16.00 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz | Zentrales Hörsaalgebäude, 2NK/004
Teilnahmegebühr: Kostenfrei, SMWK gefördert
Veranstaltungssprache: deutsch
Zielgruppe: Lehrende aller Fakultäten sowie des sächsischen Verbundes
Ansprechpartnerin: Janine Funke; janine.funke@...
Anmeldung bis zum 20.11.2019: >>> Klick <<<

HDS.Workshop: Lernprozesse strukturieren - Lernergebnisse sichtbar machen.

29.11.2019 | 09:00 - 16:30 Uhr

Kurzbeschreibung:

Lernen findet in Prozessen statt. Diese Prozesse zu kennen, zu entwickeln und zielgerichtet zu steuern, ist eine der wichtigen Aufgaben von Lehrenden. Im Workshop besprechen wir an praxistypischen Beispielen, wie aus Lernzielen die Einzelschritte eines Lernprozesses abgeleitet und wie Studierende auf diesem Weg mitgenommen werden können. Damit Studierende in ihrem Lernen die notwendige Autonomie entwickeln können, um ihr Lernen selbst zu steuern, besprechen wir im Workshop außerdem, wie Lernprozesse und Lernergebnisse sichtbar gemacht werden können und wie die Verantwortung für das Lernen an Studierende übertragen werden kann.

 

Die Teilnehmenden können
• Lernziele und angestrebte Kompetenzen klären und benennen.
• Lernprozesse wahrnehmen und in Einzelschritte einteilen.
• Lerntheoretische Grundlagen auf ihre Lehrsituation anwenden.
• Den Studierenden Struktur für den Lernprozess geben - sinnvolle Methoden und Sozialstrukturen auswählen.
• Lernergebnisse und Lernprozesse sichtbar machen.
• Studierende in ihrer Lernautonomie bestärken.

 

(Sächsisches Hochschuldidaktik Zertifikat | Modul 2 | Beraten, Begleiten, Interaktion (BBI) (4 AE); Lehr-/Lernplanung, Curriculumsentwicklung (LLC) (4AE))

 

Dozentin: Dr. Matthias Schwarzkopf
Datum: Freitag, 29.11.2019 | 09:00 - 16:30 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz, Straße der Nationen 62, Raum 202
Teilnahmegebühr:100€, ermäßigt 25€ für HDS-Mitgliedseinrichtungen
Veranstaltungssprache: deutsch
Zielgruppe: Lehrende
Ansprechpartnerin: Ulrike Rada ulrike.rada@...
Anmeldung bis 14.11.2019: >>> Klick <<<

LiT.Workshop: Barrierefrei lehren – barrierefrei studieren

09.12.2019 | 09:00 - 16:30 Uhr

Kurzbeschreibung:

Lehre barrierefrei zu gestalten, bedeutet die Heterogenität der Studierenden im Blick zu behalten und Lehre bedürfnisorientiert auszurichten. Dazu gehört beispielsweise die Berücksichtigung der besonderen Belange von Studierenden mit Behinderungen, chronischen oder psychischen Krankheiten. Im Zweifelsfall müssen hierfür auch bisherige Lehrroutinen angepasst werden. Lehrende sind dafür verantwortlich, mögliche Barrieren für beeinträchtigte Studierende bei der Vorbereitung und bei der Durchführung einer Lehrveranstaltung zu erkennen und zu beseitigen, was ein besonderes Maß an Sensibilität erfordert. Der Kurs richtet sich an alle Lehrenden, Professor_innen und Studiengangsverantwortlichen.

 

Die Teilnehmenden ...
• kennen rechtliche Hintergründe und grundlegende Begriffe (UN-Behindertenrechtskonvention, Hochschulgesetz, Inklusion, Barrierefreiheit, Vorstellung der Ergebnisse relevanter Studien etc.).
• können diese Begriffe auf die Konzeption von Lehrveranstaltungen übertragen.
• können aufgrund dieses Hintergrundwissens zum auf Thema „Studium mit Beeinträchtigung“ auf Anforderungen.
• sind im Lehr-/Lernsettings in der Lage eine gleichberechtigte und chancengerechte Teilhabe an Lehrveranstaltungen zu gewährleisten (lernförderliche Aspekte, barrierefreie Dokumente, Nachteilsausgleiche, beeinträchtigungsbezogene Unterstützungsmaßnahmen etc.).

 

(Sächsisches Hochschuldidaktik Zertifikat | Modul 2 | 8 AE (Methoden, Medien & Digitales (MMD) (4 AE); Vielfalt, Chancengleichheit, Internationales (VCI) (4 AE))

 

Dozentin: Dr. Daniela Menzel (TU Chemnitz)
Datum: Montag, 09.12.2019 | 09:00 - 16:30 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz, Straße der Nationen 61, 1/367
Teilnahmegebühr: Kostenfrei, BMBF gefördert
Veranstaltungssprache: deutsch
Zielgruppe: Lehrende
Ansprechpartnerin: Janine Funke lit@...
Anmeldung bis 05.12.2019: >>> Klick <<<

LiT.Shortcut: Lehre digital und "face-to-face" - Webkonferenzen mit Adobe Connect

16.01.2020 | 09:30 - 12:45 Uhr

Kurzbeschreibung:

Webkonferenzen bringen eine Vielzahl von Potenzialen und Vorteilen für eine zeitgemäße „digitale“ Lehre an der Hochschule mit sich. Sie können ortsunabhängiges Lehren und Lernen ermöglichen, sind in der Teilnehmendenzahl quasi nicht begrenzt und ermöglichen es, große (räumliche) Distanzen zu überwinden. Doch worauf kommt es beim Einsatz von Webkonferenzen an und welche Konsequenzen ergeben sich für die (didaktische und methodische) Gestaltung der Lehrveranstaltung im „virtuellen Raum“? In diesem Shortcut erhalten Sie Tipps und Tricks, wie Studierende mit und in Webkonferenzen motiviert und aktiviert werden können. Es werden Praxisbeispiele vorgestellt und darüber hinaus gemeinsam Szenarien für den Einsatz von Webkonferenzen in der eigenen Hochschullehre entwickelt.

 

Die Teilnehmenden

• kennen "Adobe Connect" als Tool für digitale Lehre.
• haben einen Überblick über die auditiven und visuellen Elementes des Systems.
• sind durch Praxisbeispiele angeregt und können Webkonferenzen gezielt in der Lehre einsetzen.
• haben eigene Ideen zum Einsatz von Webkonferenzen in ihren Lehrveranstaltungen in einem Konzept diskutiert.

 

 

(Sächsisches Hochschuldidaktik Zertifikat | Modul 2 | Methoden, Medien & Digitales (MMD) (4 AE))

 

Dozentin: Tobias R. Ortelt (TU Dortmund, Ingenieurdidaktik)
Datum: Donnerstag, 16.01.2020 | 09:30 - 12:45 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz, Straße der Nationen 62, 1/131
Teilnahmegebühr: Kostenfrei, BMBF gefördert
Veranstaltungssprache: deutsch
Zielgruppe: Lehrende
Ansprechpartnerin: Janine Funke lit@...
Anmeldung bis 02.01.2020: >>> Klick <<<

HDS.Workshop: Evaluation & Feedback – Praxisorientierte Qualitätsentwicklung in der Lehre

16. und 17.01.2020 | jeweils 09:00 - 16:30 Uhr

Kurzbeschreibung:

Evaluation und Feedback stellen für Dozierende wesentliche Instrumente dar, um das eigene Lehrhandeln sowie Konzeption und Umsetzung von Lehrveranstaltungen zu reflektieren und systematisch weiterzuentwickeln. Beim Einsatz von Evaluations- und Feedbackinstrumenten stellen sich jedoch zahlreiche Frage, die in der Veranstaltung diskutiert werden, so z. B.: Welche Zielsetzungen sind mit einer Evaluation verbunden, welche Methoden eignen sich hierfür und welche Gelingensfaktoren sollten beim Einsatz beachtet werden? Aber auch wie Evaluation und Feedback stimmig in ein Lehr-Lernkonzept integriert, schlüssig auf Ziele bezogen und in einen Qualitätsentwicklungskreislauf eingebaut werden können. Darüber hinaus werden in der Veranstaltung kommunikationspsychologische Aspekte im Feedbackkontext besprochen. Wenngleich hierbei im Fokus steht, wie Dozierende für sich die Rezeption von (kritischem) Feedback möglichst konstruktiv gestalten können, soll es an dieser Stelle auch um die lernwirksame Gestaltung von Feedback für die Studierenden gehen.

 

Die Teilnehmenden

• kennen und reflektieren unterschiedliche Funktionen von Evaluationen und Feedback sowie deren Bedeutung für die Gestaltung von Qualitätsentwicklungsprozessen.
• kennen unterschiedliche Evaluations- und Feedbackmethoden und reflektieren deren Einsatz im Veranstaltungskontext.
• reflektieren, wie kommunikative Feedbackmomente für sich und andere konstruktiv und entwicklungsförderlich gestaltet werden können.
• können Evaluation und Feedback in den Kontext Qualitätsmanagements einordnen.

 

 

(Sächsisches Hochschuldidaktik Zertifikat | Modul 2 | Evaluieren, Reflektieren, Qualitätsmanagement (ERQ) (16AE))

 

Dozentin: Dr. Andreas Müller
Datum: Donnerstag/Freitag, 16./17.01.2020 | jeweils 09:00 bis 16:30 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz, Straße der Nationen 62/ Raum 202
Teilnahmegebühr: 100€, ermäßigt 25€ für HDS-Mitgliedseinrichtungen
Veranstaltungssprache: deutsch
Zielgruppe: Lehrende
Ansprechpartnerin: Ulrike Rada ulrike.rada@...
Anmeldung bis 20.12.2019: >>> Klick <<<

LiT.Shortcut: Lernmotivation durch integrierte PC-Übungen und Medienmix in den Ingenieurwissenschaften

31.01.2020 | 09:30 - 11.00 Uhr

Kurzbeschreibung:

Übungsaufgaben, die vor Jahren noch mit dem Taschenrechner gelöst wurden, sind heute Teil umfangreicher Simulationen auf einem gewöhnlichen PC. Bevor die Vorlesung und die Übung zum reinen Methodenreferat wird, weil die Berechnungen schlicht zu kompliziert sind, wurden neue Ansätze gesucht. Der gefundene Medienmix motiviert Studierende, sich ingenieurtechnischen Fragen zeitgemäß zu stellen. Aber wann passt was am besten: PC-Pool, Rechenübung, Internetvoting od. reales Experiment?

Dr.-Ing. Volker Wittstock gibt einen Einblick in seine Lehre im Masterstudium "Werkszeugmaschinen und Mechatronik", in welcher er die Herausforderungen gelöst hat, Studierenden aktiv zu beteiligen.

 

Die Teilnehmenden

• kennen verschiedene Möglichkeiten, Medien in der Lehre lernförderlich einzusetzen.
• können Rahmenbedingungen abschätzen und planen, die für die Realisierung erforderlich sind.
• haben Vor- und Nachteile des methodischen Einsatzes von spezifischen Medien diskutiert und können diese zur Beantwortung von ingenieurtechnischen Fragestellungen in der Lehre gezielt einsetzen

 

(Sächsisches Hochschuldidaktik Zertifikat | Modul 2 | Methoden, Medien & Digitales (MMD) (2AE))

 

Dozentin: Dr.-Ing. Volker Wittstock
Datum: Donnerstag, 31.01.2020 | 09:30- 11.00 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz, Reichenhainer Str. 70, A022
Teilnahmegebühr: Kostenfrei, BMBF gefördert
Veranstaltungssprache: deutsch
Zielgruppe: Lehrende
Ansprechpartnerin: Ulrike Rada lit@...
Anmeldung bis 28.01.2020: >>> Klick <<<

Veranstaltungen Programmphase Frühjahr & Sommer 2019

HDS.Workshop: Lernprozesse strukturieren - Lernergebnisse sichtbar machen

06.03.2019 | 9.00-16.30 Uhr
(Modul 2 | Beraten, Begleiten und Interaktion (4AE) | Methoden, Medien & Digitales(4AE))

Kurzbeschreibung:
Der Workshop wird verschiedene dieser Konzepte vorstellen und zeigen, wie spielerische Elemente in die Lehrgestaltung u.a. von Vorlesungen und Übungen einfließen und dabei die Kompetenzen der Studierenden motivierend und selbstreflexiv fördern können. Es wird darüber hinaus diskutiert ob, warum und wie gerade Gamification-Elemente beim Lernen unterstützen können, was dies für die Lehrenden bedeutet und welchen Einfluss dies auf die Lehrgestaltung nimmt. Methodisch erwarten Sie inhaltliche Impulse zum Thema, Diskussionen und Austausch mit anderen Lehrenden der Fakultät für Maschinenbau und Hands on – Arbeit an der eigenen Lehre.

 

Dozent: Dr. Matthias Schwarzkopf
Datum: Mittwoch, 06.03.2019 | 9.00 - 16.30 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz, Straße der Nationen 62 | 1/132
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

LiT.Workshop: Crashkurs Lehre

27./28.03.2019 | jeweils 9.00 - 16.30 Uhr
(Sächsisches Hochschuldidaktik Zertifikat | AKTive Lehre)

Kurzbeschreibung:
Sie beginnen im Sommersemester neu in der Lehre oder haben bereits einige Semester Lehrerfahrung gesammelt und möchten sich in diesem Bereich weiterentwickeln? Der zweitägige (Neu-)Einsteiger-Workshop bietet Ihnen die Gelegenheit, sich zu Beginn des neuen Semesters mit den wichtigsten Punkten zur Lehrplanung und -gestaltung auseinanderzusetzen. Dazu werden Sie unter anderem Einflussfaktoren auf die Lehre diskutieren, Planungsinstrumente für die Praxis kennenlernen und erproben sowie methodische Gestaltungsmöglichkeiten für Ihre Lehre erarbeiten. Durch den Austausch mit anderen Lehrenden erhalten Sie gleichzeitig einen Einblick in die Vielfalt von Lehre. Dank der Erarbeitung verschiedener Handlungsoptionen starten Sie schließlich souverän in Ihr neues Lehrsemester.

 

Dozentinnen: Isabel Heinze, Ulrike Rada (TU Chemnitz, Lehrpraxis im Transfer plus)
Datum: Mittwoch/Donnerstag, 27./28.03.2019 | 9.00 - 16.30 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz, Straße der Nationen 62 | 1/202
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

LiT.Shortcut: Lehre mit OPAL - Blended Learning und MINT - geht das?

29.03.2019 | 10.00 - 13.00 Uhr
(Modul 2 | Evaluieren, Reflektieren & Qualitätsentwicklung (2AE) | Methoden, Medien & Digitales (2AE))

Kurzbeschreibung:
Sie beginnen im Sommersemester neu in der Lehre oder haben bereits einige Semester Lehrerfahrung gesammelt und möchten sich in diesem Bereich weiterentwickeln? Der zweitägige (Neu-)Einsteiger-Workshop bietet Ihnen die Gelegenheit, sich zu Beginn des neuen Semesters mit den wichtigsten Punkten zur Lehrplanung und -gestaltung auseinanderzusetzen. Dazu werden Sie unter anderem Einflussfaktoren auf die Lehre diskutieren, Planungsinstrumente für die Praxis kennenlernen und erproben sowie methodische Gestaltungsmöglichkeiten für Ihre Lehre erarbeiten. Durch den Austausch mit anderen Lehrenden erhalten Sie gleichzeitig einen Einblick in die Vielfalt von Lehre. Dank der Erarbeitung verschiedener Handlungsoptionen starten Sie schließlich souverän in Ihr neues Lehrsemester.

 

Dozent: Dr.-Ing. Stefan Heinrich (TU Chemnitz, Professur Montage- und Handhabungstechnik)
Datum: Freitag, 29.03.2019 | 10.00 - 13.00 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz, Reichenhainer Str. 70 | Raum B3
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

LiT.Shortcut: Improving outcomes and increasing engagement through data-driven teaching

14.05.2019 | 9.15 - 12.30 Uhr
(Modul 2 | Prüfen, Bewerten & Assessment (PBA) (4 AE))

Kurzbeschreibung:
Content-rich courses that unfold over a long semester may prove challenging for both students and teachers alike in that much material must be learnt, retained and revisited before it can be usefully applied. The integration of periodical assessments helps students to estimate their progress in the key learning domains, and it affords instructors a snapshot of areas where remedial action is warranted. In this workshop, participants will explore the place of continuous assessment and some key features of effective evaluations, whether such tests are given orally, online or through the use of dedicated student response-ware. The presentation is based on the findings of an action research undertaking in which various formative assessments were designed and deployed in order to ascertain students’ knowledge, engagement and overall disposition, at various points in the semester. The methods can be readily adopted by others who wish to take a data-driven approach to improving not only students’ learning outcomes, but also the teacher’s own instructional competence.

 

Dozentin: Prue Goredema (TU Chemnitz)
Datum: Dienstag, 14.05.2019 | 9.15 - 12.30 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz, Straße der Nationen 62 | 1/202
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

LiT.Facharbeitskreis: Tablets und Smartphones in der Lehre

22.05.2019 | 13.30 - 16.30 Uhr
(Sächsisches Hochschuldidaktik Zertifikat | AKTive Lehre)

Kurzbeschreibung:
Der Facharbeitskreis "Tablets und Smartphones in der Lehre" diskutiert am 22.05. das Thema "Gamification in der Hochschullehre". Ziel ist es die grundlegenden Prinzipien digitaler Spiele zu durchleuchten, Erfahrungen auszutauschen und ihre Anwendbarkeit für die Hochschullehre zu untersuchen. Überlegungen betreffen nicht nur digitale Spiele als Thema im Studium, sondern auch die Gestaltung von Lernprozessen oder die Motivation im Studienverlauf. Als Referent wird Nico Nolden, Dozierender an der Universität Hamburg und Initiator des GameLab im Fachbereich Geschichte, Einblicke in seine wissenschaftliche und praktische Arbeit im Bereich Gamification geben. Ziel ist es gemeinsam die Anwendbarkeit des Konzeptes in verschiedenen Fachrichtungen zu prüfen und ggf. Netzwerke für gemeinsame Lehrunternehmungen zu schaffen. Der Facharbeitskreis steht allen Dozierenden offen.

 

Dozent: Nico Nolden, Public History, Universität Hamburg
Datum: Mittwoch, 22.05.2019 | 13.30 - 16.30 Uhr
Ort: Universität Leipzig, Wächterstraße 30, 04107 Leipzig, Raum 03
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

LiT.Vortrag: Warum Studierende seltener zu Vorlesungen und Seminaren gehen

06.06.2019 | 11.00 - 12.30 Uhr
(Sächsisches Hochschuldidaktik Zertifikat | AKTive Lehre)

Kurzbeschreibung:
Zu langweilig, zu veraltet, zu wenig interaktiv – das sind wesentliche Erkenntnisse einer Untersuchung von Dr. René Bochmann, Lehrbeauftragter an der Professur für Pädagogische und Entwicklungspsychologie der TU Chemnitz. Handlungsbedarf auf Seiten der Dozierenden, aber auch der Universität selbst sei dringend notwendig, gerade auch da es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Besuch der Lehrveranstaltung und den Leistungen der Studierenden gibt. Bochmann stelle seine Studienergebnisse zur Disposition. In einem Vortrag mit anschließender Diskussion, werden nicht nur die Ergebnisse der Qualitätspakt Lehre Begleitforschung, in der 44 Hochschullehrerinnen und -lehrer an zwölf deutschen Hochschulen begleitet wurden, vorgestellt, sondern auch notwendige Maßnahmen zur Verbesserung der universitären Lehre bezogen auf die Möglichkeiten an der TU Chemnitz diskutiert.

 

Dozent: Dr. René Bochmann, (Professur für Pädagogische und Entwicklungspsychologie der TU Chemnitz)
Datum: Donnerstag, 06.06.2019 | 11.00 - 12.30 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz, Reichenhainer Str. 70 / 2/W020
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

LiT.Shortcut: Objektivierung mündlicher Prüfungen

18.06.2019 | 9.15 - 12.30 Uhr
(Modul 2 | Prüfen, Bewerten & Assessment (4AE))

Kurzbeschreibung:
Die meisten von Ihnen, die schon einmal mündlich geprüft wurden oder selbst mündlich prüfen, kennen diese Situation: Die Studierenden erhalten in Einzel- oder Gruppenprüfungen Fragen und antworten darauf. Soweit so gut. Doch wie viele Fragen stellen Sie den Studierenden in den 15, 20 oder 30 Minuten, die in der Modulbeschreibung für die Prüfung vorgegeben sind? Fragen Sie so lange, bis die gesetzte Zeit vorbei ist oder bekommen alle gleich viele Fragen? Und wie werden die Antworten auf die jeweiligen Fragen bewertet? Wird überhaupt jede Frage einzeln bewertet oder eher der subjektive Gesamteindruck? Werden die Prüflinge für die Bewertung mit anderen Studierenden verglichen („Im Vergleich zur Prüfung eben/gestern/letztes Jahr war der/die Studierende besser/schlechter, daher bekommt er/sie die Note X“)? Die Referentin kennt genau diese Fragen und die daraus resultierenden Probleme sowohl auf der studentischen Seite als auch auf der anderen Seite des Tisches, als Prüfende. Da sie sich im Rahmen ihrer Lehrtätigkeit im Qualitätsmanagement-Bereich tagtäglich mit Standardisierungen, Verbesserungen sowie dem Grundsatz der faktengestützten Entscheidungsfindung auseinandersetzt, lag es nahe, auf die obigen Fragen Antworten zu finden, die die Objektivierung der mündlichen Prüfung erhöhen und sicherstellen. Die Antwort stellt eine Systematik dar, die sowohl den Prüfungsablauf regelt als auch die Bewertung einzelner Fragen objektiviert. Hierdurch lässt sich Vergleichbarkeit, Transparenz und Fairness in mündlichen Prüfungen realisieren.

 

Dozent: Dipl.-Ing. Nicola Nendel (Professur Fabrikplanung und Fabrikbetrieb - TU Chemnitz)
Datum: Dienstag, 18.06.2019 | 9.15 - 12.30 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz, Reichenhainer Str. 70 / A130
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

LiT.Facharbeitskreis: Beratung

19.06.2019 | 10.00-15.00 Uhr
(Sächsisches Hochschuldidaktik Zertifikat | AKTive Lehre)

Kurzbeschreibung:
Zum nächsten Treffen des Lit.Facharbeitskreises Beratung am 19.06.2019 an der Westsächsischen Hochschule Zwickau werden wir das begonnene Thema Beratungskonzepte an Hochschulen weiterbearbeiten und abschließen. Es wird um die Fragen gehen, wie Beratungskonzepte an Hochschulen entwickelt werden und wie diese für die tägliche Arbeit sinnvoll genutzt werden können. Aufgrund der großen Nachfrage werden zudem die Arbeitsergebnisse des deutschlandweiten Studienberaterverbands (GIBeT e.V.) zu den Themen Statistik und Evaluation von Beratungsgesprächen vorgestellt. Abschließen möchten wir mit Fragen zur zukünftigen Ausrichtung und Arbeitsweise des Facharbeitskreises.

 

Datum: Mittwoch, 19.06.2019 | 10.00-15.00 Uhr
Ort: Westsächsische Hochschule Zwickau, Keplerstraße 2, 08056 Zwickau
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

HDS.Workshop: Vielfalt ist der Normalfall - Umgang mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen

24.06.2019 | 9.00 - 16.30 Uhr
(Modul 2 | Prüfen, Bewerten & Assessment (2AE) und Vielfalt, Chancengleichheit & Internationales(6AE))

Kurzbeschreibung:
In Ihrer Lehrveranstaltung sitzen Studierende mit sehr unterschiedlichem Vorwissen, mit oder ohne Berufserfahrung, mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund … - Vielfalt hat in Bezug auf die Studierenden viele Gesichter. Jede*r von ihnen ist auf seine / ihre Weise Teil der Lehrveranstaltung. Doch wie kann man als Dozent*in damit umgehen? Im Workshop unterziehen wir die von Ihnen erlebte Vielfalt in der Lehre einer Analyse. Dabei nutzen wir Elemente aus dem interkulturellen Training, um gegenseitige Wahrnehmungen sowie Erwartungen und ihren Einfluss auf das Lehr-Lern-Geschehen zu reflektieren. Unter Rückgriff auf Ansätze des binnendifferenzierten Unterrichts sowie unter Berücksichtigung lern-/ kommunikationspsychologischer und gruppendynamischer Aspekte erarbeiten wir didaktische und kommunikative Anregungen, wie Sie in Planung und Interaktion mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Bedarfen der Studierenden umgehen können.

 

Dozentin: Dr. Anja Centeno Garcia
Datum: Mittwoch, 19.06.2019 | 10.00-15.00 Uhr
Ort: Westsächsische Hochschule Zwickau, Keplerstraße 2, 08056 Zwickau
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

LiT.Shortcut: E-Portfolio im Einsatz: Dokumentieren, Reflektieren und Evaluieren

26.06.2019 | 9.15 - 12.30 Uhr
(Modul 2 | Evaluieren, Reflektieren & Qualitätsentwicklung)(4AE))

Kurzbeschreibung:
Seit über 10 Jahren werden E-Portfolio in den Sprachkursen am Sprachenzentrum der Universität Leipzig angewendet. Das E-Portfolio bietet zahlreiche Möglichkeiten, den Lernfortschritt des Lernenden zu dokumentieren. Durch die Dokumentation können die Studierenden darüber reflektieren, wie sie eine Fremdsprache lernen und ihre Schwierigkeiten klarstellen, um Feedback vom Dozierenden zu holen. Effektives Feedback sorgen dafür, dass die Lernenden Hindernisse überwinden und weiter lernen können. In diesem Shortcut möchte ich vorstellen, wie das E-Portfolio am Sprachenzentrum der Universität Leipzig verwendet wird.

 

Dozentin: Katia Aiko Murata Arend (Sprachenzentrum | Universität Leipzig)
Datum: Mittwoch, 26.06.2019 | 9.15 - 12.30 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz, Straße der Nationen 62 | 1/273
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

LiT.Shortcut: Handlungskompetenzen in der Lehre - Der Einsatz von Simulationsspielen

02.07.2019 | 9.15 - 12.30 Uhr
(Modul 2 | MMD (Methoden, Medien & Digitales) (4 AE)

Kurzbeschreibung:
Neben der Aneignung von Fachwissen steht die Förderung von studentischen Handlungskompetenzen in der Lehre zunehmend im Vordergrund. Simulationsspiele kommen als geeignete Methode dafür vermehrt zum Einsatz. Diese können entweder als Nachbildung real existierender Situationen (klassische Simulation) oder als planmäßiges Durchspielen eines bestimmten Szenarios (Planspiel) in die Lehre eingeflochten werden. Sie führen zu der Vermittlung komplexer Zusammenhänge aus der Praxis und ermöglichen die Erarbeitung eigener Lösungsansätze oder das kritische Reflektieren von theoretischem Wissen. Die Theorie kann um eine praxisnahe Erfahrung für Studierende erweitert werden, die gleichzeitig die viel geforderten Softskills fördert. Anhand eines Beispiels aus der Lehre von Herrn Landwehr soll die Möglichkeit gegeben werden, den Nutzen und die Herausforderungen von Simulationsspielen besser zu verstehen und dazu anregen, sie in der eigenen Lehre umzusetzen. Der Kurs lädt zum Erfahrungsaustausch ein und richtet sich an geistes- und naturwissenschaftliche Studiengänge gleichermaßen.

 

Dozent: Jakob Landwehr, M.A. (Professur Internationale Politik | TU Chemnitz)
Datum: Dienstag, 02.07.2019 | 9.15 - 12.30 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz, Straße der Nationen 62 | 1/202
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

Veranstaltungen Programmphase Herbst - Winter 2018/2019

LiT.Workshop: Crash-Kurs Lehre

26.+27.09.2018, jeweils 09:00 bis 16:30 Uhr
Hochschuldidaktische Grundlagen | 16 Arbeitseinheiten

Kurzbeschreibung:
Sie beginnen im Wintersemester neu in der Lehre oder haben bereits einige Semester Lehrerfahrung gesammelt und möchten sich in diesem Bereich weiterentwickeln? Der zweitägige (Neu-)Einsteiger-Workshop bietet Ihnen die Gelegenheit, sich zu Beginn des neuen Semesters mit den wichtigsten Punkten zur Lehrplanung und -gestaltung auseinanderzusetzen. Dazu werden Sie unter anderem Einflussfaktoren auf die Lehre diskutieren, Planungsinstrumente für die Praxis kennenlernen und erproben sowie methodische Gestaltungsmöglichkeiten für Ihre Lehre erarbeiten. Durch den Austausch mit anderen Lehrenden erhalten Sie gleichzeitig einen transparenten Einblick in die Vielfalt von Lehre. Dank der Erarbeitung verschiedener Handlungsoptionen starten Sie schließlich souverän in Ihr neues Lehrsemester.

 

Dozent: Isabel Heinze, Ulrike Rada (Lehrpraxis im Transfer plus)
Datum: Mittwoch, 26.09.2018 und Donnerstag, 27.09.2018, jeweils 9.00-16.30 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz, Straße der Nationen 62 , Raum 1/309
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

LiT.Shortcut: Interaktive Lehre mittels elektronischer Abstimmungssysteme

27.09.2018 | 13:00 -16:15 Uhr
Modul 2 – Prüfen, Bewerten & Assessement (2AE) | Methoden, Medien & Digitales (2AE) | 4 Arbeitseinheiten

Kurzbeschreibung:
Elektronische Abstimmsysteme (kurz Klicker-Systeme; engl. Classroom Response Systems - CRS) sind eine technische Hilfe aus dem Werkzeugkasten des E-Learning, mit dem die aktive Teilnahme von Studierenden in Lehrveranstaltungen mit großen Teilnehmerzahlen effizient gefördert werden kann. Dieser Shortcut zeigt anhand von Praxisbeispielen aus dem Physiklehrerstudium, wie Sie als Dozent mittels CRS schnell und zuverlässig Informationen über den Wissensstand Ihrer Studierenden sowie Rückmeldungen zur Lehre einholen können. Wie bei regelmäßigem Einsatz von CRS Lehrinhalte auf die didaktischen Herausforderungen des umfassenden und anonymen Feedbacks angepasst werden müssen und das s.g. Peer Instruction damit als Lernmethode realisiert werden kann, wird im Shortcut vermittelt. Sie werden während des Shortcut mit CRS sowohl aus der Perspektive der Studierenden arbeiten als auch den Perspektivwechsel hin zum Lehrenden über das selbständige Erstellen und Durchführen von Klickerabfragen erfahren.

 

Dozent: Prof. Dr. Frank Stallmach | Toke Lichtenberg
Datum: Donnerstag, 27.09.2018, 13:00 -16:15 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz, Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz, Raum 1/131
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

LiT.Shortcut: Urheberrecht in der Lehre - Fakultät für Maschinenbau

28.09.2018 | 09:30 – 10:30 Uhr
Modul 2 – Methoden, Medien & Digitales (1 AE) | 1 Arbeitseinheiten

Kurzbeschreibung:

Das Urheberrecht ist in der Arbeit als Lehrender oder Prüfender zentraler Bestandteil. Durch zahlreiche Änderungen in den Gesetzen hat kaum noch ein Laie den Überblick, was in der Lehre verwendet werden darf und wo es rechtlich kritisch wird. Nun schützt Unwissenheit nicht vor Strafe.

Dieser Vortrag gibt einen Einblick in die aktuellen Dos and Don´ts sowie die Handhabung von Quellen und fremden Materialien. Dr.-Ing. Rico Drehmann hat sich mit der Thematik intensiv beschäftigt.

Es wird Zeit für Fragen zu eigenen Herausforderungen geben.

 

 

Dozent: Dr.-Ing. Rico Drehmann
Datum: Freitag, 28.09.2018, 9:30 - 10:30 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz, Reichenhainer Str. 70, 2/B3
Teilnahmegebühr: kostenfrei
Veranstaltungssprache: deutsch
Zielgruppe: Lehrende der Fakultät für Maschinenbau, TU Chemnitz

LiT.Shortcut: Vor dem Spiel ist nach dem Spiel - Wie man Studierende zur Vorbereitung von Übungen und Seminaren motiviert

26.10.201 | 13:00 -16:15 Uhr
Modul 2 - Prüfen, Bewerten & Assessement (2AE) | Methoden, Medien & Digitales (2AE) | 4 Arbeitseinheiten)

Kurzbeschreibung:
Das Aufschieben von wichtigen Aufgaben im universitären Kontext wirkt sich häufig negativ auf den Lernprozess, den Lernerfolg und das Wohlbefinden aus. Dennoch passiert genau dies häufig im Verlauf des Semesters. Lehrende sind frustriert, weil Studierende in Übungen nicht aktiv teilnehmen und rechnen entsprechend selbst vor. Die Studierenden sind frustriert – vielleicht nicht gleich, aber spätestens vor der Prüfung – weil sie merken, dass sie zwar viel abgeschrieben, aber nur wenig verstanden haben. Was wiederum zu enttäuschenden Prüfungsergebnissen führt. Wie erreichen es Lehrende also, dass Aufgaben von den Studierenden – auch in größeren Gruppen – regelmäßig selbstständig bearbeitet werden? Und dies nicht nur aktiv in den Präsenzveranstaltungen, sondern auch in den Zwischenzeiten, während des Selbststudiums. Aus Perspektive des begleiteten Selbststudiums gelingen gerade in diesen eigenständigen Lernphasen die Integration, der Transfer sowie die Verarbeitung und Anwendung des durch die Lehre vermittelten Wissens und die Ausbildung von Kompetenzen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Selbstmotivation und Selbstverantwortung der Studierenden und das kann auch schon durch kleinere, relativ zeitneutrale Interventionen angeregt werden.

 

Dozent: Dr. Andreas Franze
Datum: Freitag, 26.10.2018 | 11:00-14:15 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz, Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz, Raum 1/202
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch das BMBF;

LiT.Shortcut: Mit Instruktionsvideos lehren und in selbstgesteuerten studentischen Projekten lernen

29.10.2018 | 9:00 - 12.15 Uhr
Modul 2 – Methoden, Medien & Digitales | 4 Arbeitseinheiten

Kurzbeschreibung:
Videos werden zunehmend in der Lehre als gängiges Medium zur Veranschaulichung von Inhalten, Prozessen und aktuellen Geschehnissen eingesetzt. Für das Selbststudium nutzen Studierende ebenso verschiedene Kanäle, um über Videos einen leichteren und verständlicheren Zugang zu den Lehrinhalten zu bekommen. Der Instruktionspsychologe Maik Beege lässt in seiner Lehre Studierende verschiedene Videos erstellen, welche in Projektgruppen als Prüfungsleistung hochgradig selbstgesteuert konzipiert, gedreht und geschnitten werden. Dabei ist nicht jedes Video als Instruktionsvideo geeignet. Die Studierenden sind neben den konkreten technischen Fertigkeiten der Videoerstellung abschließend auch in der Lage, diese zielgerichtet einzuschätzen und fallbasiert zu bewerten. Wann ist es sinnvoll Videos einzusetzen und wie müssen diese konzipiert sein, um Lernen zu fördern? Wie können Studierende angeleitet werden, selbstständig Videos zu erstellen und diese für andere und die eigene Lehre nutzbar zu machen? Auf diese Fragen werden Sie in dem LiT.Shortcut Antworten erhalten und für Ihre eigene Veranstaltung Ansätze des Einsatzes und Umsetzung überlegen.

 

Dozent: Maik Beege (M.Sc.), Dr. Sascha Schneider
Datum: Montag, 29.10.2018 | 9:00 - 12.15 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz, Straße der Nationen 12 (Rawema-Gebäude), Raum 207
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch das BMBF;

TAP-Phase Wintersemester 2018/2019

19.11. bis 07.12.2018
AKTive Lehre | Hochschuldidaktik Zertifikat

Kurzbeschreibung:
Das Teaching Analysis Poll ist eine qualitative Methode der Zwischenauswertung einer Lehrveranstaltung, die es ermöglicht, Veränderungen noch im aktuellen Semester umzusetzen, statt wie im Rahmen einer traditionellen Lehrevaluation erst zu Beginn des Folgesemesters. Die Durchführung eines TAPs erfolgt ausschließlich auf freiwilliger Basis und auf Initiative der/des Lehrenden.

 

Durchführung: Isabel Heinze, Ulrike Rada (Lehrpraxis im Transfer plus)
Datum:Termine nach Absprache
Ort: Ihre Lehrveranstaltung
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

HDS.Workshop: Sprechstimme und Körpersprache. Gesund sprechen – wirkungsvoll präsentieren

08.11.2018 | 9:00 - 16:30 Uhr
Modul 2 – Schlüsselqualifikation | 8 Arbeitseinheiten

Kurzbeschreibung:
Über den Erfolg einer Vorlesung oder eines Vortrages entscheiden die inhaltlichen Fakten und Tatsachen laut Studien des amerikanisch-iranischen Psychologen Albert Mehrabian überraschenderweise nur zu 7 %. Den größten Einfluss auf den Erfolg hat der kongruente Einsatz von Stimme und Körpersprache. Das praxisorientierte Seminar vermittelt Techniken, mit denen die Teilnehmer ihre Stimme und ihre Körpersprache bewusst und effektiv einsetzen können, um die Wirkung ihres Vortrages und damit die Qualität der Lehre zu verbessern.

 

Dozent: Sylvia Irmen
Datum: Donnerstag, 08.11.2018 | 9:00-16:30 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz, Straße der Nationen 62, Raum 1/202
Teilnahmegebühr: 25 € bzw. 100 €;

LiT.Workshop: Umgang mit Plagiaten

20.11.2018 | 8:30 - 16:00 Uhr
Modul 2 – Beraten, Begleiten, Interaktion | Prüfen, Bewerten, Assessment | 9 Arbeitseinheiten

Kurzbeschreibung:
Viele Lehrende machen die Erfahrung, dass Arbeiten von Studierenden Plagiate enthalten. Diese Plagiate sind Anzeichen für ein unzureichendes Verständnis der Funktion von wissenschaftlichen Texten und für falsche oder unangemessene Schreibstrategien. Ist Studierenden hingegen klar, welche Funktion Textverweise haben und wie sie ihre Schreibprozesse so organisieren können, dass sie eigene Gedanken von fremden trennen können, und verfügen sie über ein breites Strategierepertoire, sinkt auch das Plagiatsrisiko. Der Workshop informiert über die sehr unterschiedlichen Ursachen von Plagiaten und zeigt, wie man Studierende beim Erwerb von Kompetenzen unterstützen kann, die das Abschreiben überflüssig machen. Gerade dieser Kompetenzerwerb kann auch für Lehrveranstaltungen furchtbar gemacht werden. Im Fokus des Workshops steht auch, wie die Belegpraxis in verschiedenen Fächern aussieht bzw. was in den Fächern als Plagiat gilt.

 

Dozentin: Prof. Dr. Ingrid Scharlau
Datum: Dienstag, 20.11.2018 | 8:30 - 16:00 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz, Straße der Nationen 62, Raum 1/202
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF);

LiT.Workshop: Instruktionsvideos der eigenen Lehre erstellen

04.12.2018 | 9:00 - 16:30 Uhr
Modul 2 – Methoden, Medien & Digitales | 8 Arbeitseinheiten

Kurzbeschreibung:
Instruktionsvideos nehmen in der Lehre an Bedeutung zu. Die Verwendung von selbst erstellten Videos stellt Lehrende dabei vor zahlreiche Entscheidungen der Technik, der Einstellungen, der Instruktionsmethoden und Skripte und erfordert grundlegende Kenntnisse im Dreh, Schnitt und der Videobearbeitung. Der Instruktionspsychologe und Medienproduktionsexperte Maik Beege wird in dem eintägigen Workshop in die Kameratechnik und das Videoscripting sowie Bild- und Videogrundlagen einführen, Einblicke in einen selbstständigen Videodreh und die Bearbeitung der Rohdaten geben. Die Teilnehmenden werden ihre Kenntnisse praktisch umsetzen.

 

Dozentin: Maik Beege M.Sc., Dr. Sascha Schneider (TU Chemnitz)
Datum: Dienstag, 04.12.2018 | 9:00 - 16:30 Uhr
Ort:Technische Universität Chemnitz, Straße der Nationen 12 (Rawema-Gebäude), Raum 207
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF);

LiT.Workshop: Prüfungscoaching mehrdimensional – schnellwirksame Methoden gegen Prüfungsangst und Blackout

06.12.2018 | 9:00 - 16:30 Uhr
Modul 2 – Beraten, Begleiten und Interaktion (4AE) | Prüfen, Bewerten und Assessment (4AE)

Kurzbeschreibung:
Prüfungsangst und Leistungsstress im Studium werden vermehrt zum Beratungsanlass an Universitäten. Oft ist schnelle Hilfe notwendig, weil die nächste Prüfung – manchmal der letzte Versuch – vor der Tür steht. Im Workshop wird ein einfaches, praxistaugliches Meta- und Phasenmodell für die Anliegenklärung und Strukturierung eines Prüfungscoachingprozesses erklärt. Es werden konkrete Schnellinterventionen gegen Angst und Blackout demonstriert und mit den Teilnehmenden erprobt. Angelehnt an die Technik des Mentaltrainings im Leistungssport und Auftrittscoaching für Orchestermusiker erlernen die Teilnehmenden eine hypno-systemische Methoden zum Aufbau von mentaler Stärke. Alle Methoden werden im Workshop live demonstriert (wenn möglich mit Studierenden und echten Anliegen) und können anschließend von den Teilnehmenden „am eigenen Leib“ erprobt werden.

 

Dozent: Dr. Timo Nolle
Datum: Donnerstag, 06.12.2018 | 9:00 - 16:30 Uhr
Ort:Technische Universität Chemnitz, Straße der Nationen 62 | 1/131
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF);

LiT.Workshop: Hose voll!? – prüfungsängstliche Studierende effektiv beraten und angsthemmend prüfen

07.12.2018 | 9:00 - 16:30 Uhr
Modul 2 – Beraten, Begleiten und Interaktion (4AE) | Prüfen, Bewerten und Assessment (4AE)

Kurzbeschreibung:
Prüfungen stellen für viele Studierende eine große Belastung dar. Mündliche oft noch mehr als schriftliche. Das Lernpensum ist hoch, der psychologische Stress oft gewaltig und die Noten sind meist sehr wichtig. Die mentale Belastung in manchen Prüfungen gleicht einem Elf-Meterschießen im WM-Finale. Doch auch für die Prüfenden kann es eine belastende Situation sein, wenn bspw. die Prüfung die letzte Wiederholungschance vor der Exmatrikulation darstellt. Die Prüfenden befinden sich in einem Spannungsfeld zwischen dosierter fachlicher und psychologischer Hilfestellung und möglichst objektiver und distanzierter Leistungsbewertung. Oft haben sie bedeutsamen Einfluss auf den beruflichen und persönlichen Entwicklungsverlauf der Studierenden. In diesem Seminar wird die Vorbereitung in Sprechstunden und die Durchführung von psychologisch belastenden Prüfungen ausführlich beleuchtet und Techniken für einen professionellen Umgang damit vorgestellt. Die Techniken werden theoretisch fundiert erklärt, live demonstriert und ausführlich mit den Teilnehmenden eingeübt. Es können Fälle aus den eigenen Arbeitsbezügen und persönliche Anliegen eingebracht werden.

 

Dozent: Dr. Timo Nolle
Datum: Donnerstag, 06.12.2018 | 9:00 - 16:30 Uhr
Ort:Technische Universität Chemnitz, Thüringer Weg 7/ K 012
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF);

LiT.Shortcut: Vor dem Spiel ist nach dem Spiel - Wie man Studierende zur Vorbereitung von Übungen und Seminaren motiviert

11.01.2019 | 11:00 -14:15 Uhr
Modul 2 – Beraten, Begleiten & Interaktion| Methoden, Medien & Digitales | 4 Arbeitseinheiten

Kurzbeschreibung:
Das Aufschieben von wichtigen Aufgaben im universitären Kontext wirkt sich häufig negativ auf den Lernprozess, den Lernerfolg und das Wohlbefinden aus. Dennoch passiert genau dies häufig im Verlauf des Semesters. Lehrende sind frustriert, weil Studierende in Übungen nicht aktiv teilnehmen und rechnen entsprechend selbst vor. Die Studierenden sind frustriert – vielleicht nicht gleich, aber spätestens vor der Prüfung – weil sie merken, dass sie zwar viel abgeschrieben, aber nur wenig verstanden haben. Was wiederum zu enttäuschenden Prüfungsergebnissen führt. Wie erreichen es Lehrende also, dass Aufgaben von den Studierenden – auch in größeren Gruppen – regelmäßig selbstständig bearbeitet werden? Und dies nicht nur aktiv in den Präsenzveranstaltungen, sondern auch in den Zwischenzeiten, während des Selbststudiums. Aus Perspektive des begleiteten Selbststudiums gelingen gerade in diesen eigenständigen Lernphasen die Integration, der Transfer sowie die Verarbeitung und Anwendung des durch die Lehre vermittelten Wissens und die Ausbildung von Kompetenzen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Selbstmotivation und Selbstverantwortung der Studierenden und das kann auch schon durch kleinere, relativ zeitneutrale Interventionen angeregt werden.

 

Dozent: Dr. Andreas Franze
Datum:Freitag, 11.01.2019 | 11:00-14:15 Uhr
Ort:Technische Universität Chemnitz, Straße der Nationen 62 | 1/132
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF);

LiT.Shortcut: Interaktion statt stiller Wand trotz Großveranstaltungen

14.01.2019 | 10:00 - 11:30 Uhr
Modul 2 – Methoden, Medien & Digitales | 2 Arbeitseinheiten

Kurzbeschreibung:
Antworten von Studierenden in Großveranstaltungen auf inhaltliche Fragen erhalten die wenigsten Lehrenden. Nur zögerlich bei direkter Aufforderung. Dabei sind diese Rückmeldungen, ob Inhalte verstanden wurden, grundlegend für weitere inhaltliche Ausführungen und Erklärungen. Doch die Studierenden beteiligen sich kaum, scheinen Angst zu haben Fehler zu machen und ihr Gesicht in der Gruppe zu verlieren, wenn sie etwas nicht verstanden haben. Dr.-Ing. Susann Hausner von der Fakultät für Maschinenbau der TU Chemnitz hat eine übernommene klassische Vorlesung zu einem Lernort verändert, in dem Studierende ihre Kenntnisse direkt auch mit anderen Studierenden messen können. Dadurch hat Frau Hausner Anlässe geschaffen, um über unverstandene Inhalte erneut zu sprechen und Studierende in Interaktion zu bringen. Wie sie dies durch zusätzliche Anreize geschafft hat, welche Herausforderungen damit verbunden sind und was sie dabei motiviert, wird sie in dem LiT.Shortcut vorstellen

 

Dozent: Dr.-Ing. Susann Hausner (TU Chemnitz | Fakultät für Maschinenbau | Professur Verbundwerkstoffe und Werkstoffverbunde)
Datum:Montag, 14.01.2019 | 10:00 - 11:30 Uhr
Ort:Technische Universität Chemnitz, Reichenhainer Str. 70, Raum A/022
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF);

HDS.Workshop: Evaluation & Feedback – Praxisorientierte Qualitätsentwicklung in der Lehre

24./25.01.2019 | jeweils 9:00 - 16:30 Uhr
Modul 2 – Evaluieren, Reflektieren & Qualitätsentwicklung | 16 Arbeitseinheiten

Kurzbeschreibung:
Evaluation und Feedback stellen für Dozierende wesentliche Instrumente dar, um das eigene Lehrhandeln sowie Konzeption und Umsetzung von Lehrveranstaltungen zu reflektieren und systematisch weiterzuentwickeln. Beim Einsatz von Evaluations- und Feedbackinstrumenten stellen sich jedoch zahlreiche Frage, die in der Veranstaltung diskutiert werden, so z. B.: Welche Zielsetzungen sind mit einer Evaluation verbunden, welche Methoden eignen sich hierfür und welche Gelingensfaktoren sollten beim Einsatz beachtet werden? Aber auch wie Evaluation und Feedback stimmig in ein Lehr-Lernkonzept integriert, schlüssig auf Ziele bezogen und in einen Qualitätsentwicklungskreislauf eingebaut werden können. Darüber hinaus werden in der Veranstaltung kommunikationspsychologische Aspekte im Feedbackkontext besprochen. Wenngleich hierbei im Fokus steht, wie Dozierende für sich die Rezeption von (kritischem) Feedback möglichst konstruktiv gestalten können, soll es an dieser Stelle auch um die lernwirksame Gestaltung von Feedback für die Studierenden gehen.

 

Dozent: Dr. Andreas Müller
Datum:Donnerstag/Freitag, 24./25.01.2019 | 9:00-16:30 Uhr
Ort:Technische Universität Chemnitz, Straße der Nationen 62, Raum 1/202
Teilnahmegebühr: 25 € (HDS Mitgliedseinrichtungen u.a. TUC) bzw. 100 €;

LiT.Facharbeitskreis: Tablets/Smartphones in der Lehre

28.01.2019 | 12.45 - 15.45 Uhr
AKTive Lehre | Hochschuldidaktik Zertifikat

Kurzbeschreibung:
Digitale Bildung. Warum die Hochschule sich verändern wird. Der Facharbeitskreis (FAK) „Tablets/Smartphones in der Lehre“ trifft sich am 28.01.2019 zum vierten Mal. Diesmal geht es um die Interaktion zwischen Digitalisierung und Hochschullehre. Wir haben dafür Herrn Prof. Dr. Thomas Köhler, Professor für Bildungstechnologie, von der TU Dresden gewinnen können. Er beschäftigt sich mit den Auswirkungen digitaler Bildung in der Hochschule und hält im FAK einen Vortrag mit dem Thema: Digitale Bildung. Warum die Hochschule sich verändern wird. Im Anschluss an den Vortrag wird Zeit zur Diskussion sein.

 

Dozent: Prof. Dr. Thomas Köhler, Professor für Bildungstechnologie, TU Dresden
Datum: Montag, 28.01.2019 | 12.45 - 15.45 Uhr
Ort:Technische Universität Chemnitz, Straße der Nationen 62, Raum 1/202
Teilnahmegebühr: Kostenfrei, BMBF gefördert

LiT.Facharbeitskreis Beratung

06.02.2019 | 10.00-14.00Uhr
AKTive Lehre

Kurzbeschreibung:

 

Ausrichtung: Michaela Vitzky (Universität Leipzig)
Datum: Mittwoch, 06.02.2019 | 10.00-14.00 Uhr
Ort: Michaela Vitzky (Universität Leipzig)
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

LiT.Workshop: Inklusion und Barrierefreiheit

21.02.2019 | 9:00-16:00 Uhr
Modul 2 | VCI (4AE) und LLC (4AE)

Kurzbeschreibung:
Dieser Einführungsworkshop sensibilisiert Teilnehmende für die Themen Inklusion und Barrierefreiheit. Ausgehend vom Ansatz des universellen Designs werden verschiedene Zielgruppen und deren Anforderungen beleuchtet. Gemeinsam werden Strategien und Lösungsansätze diskutiert, um inklusive Vorlesungsreihen zu konzipieren.

 

Dozentin: Dr. Julia Dobroschke
Datum: Donnerstag, 21.02.2019 | 9:00-16:30 Uhr
Ort: Technische Universität Chemnitz, Straße der Nationen 62 | 1/202
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

Veranstaltungen des Sommersemesters 2018

LiT.Workshop: Interdisziplinäre Studiengänge weiterentwickeln

09.03.2018, 09:00 bis 17:00 Uhr
Hochschuldidaktische Grundlagen

Die Umsetzung interdisziplinärer Studiengänge ist für Lehrende und auch für Studierende mit großen Herausforderungen verbunden. Dies beginnt bei Fragen der Organisation, führt über die sinnvolle Abstimmung von Inhalten bis zu Fragen der Bewertung von Prüfungsleistungen. In diesem Workshop sind Sie eingeladen, über den Stand Ihrer interdisziplinären Studiengänge nachzudenken. Sie erhalten Impulse für die Weiterentwicklung.

 

Themen des Workshops sind:

• Erfahrungsaustausch: welche Herausforderungen gibt es in bestehenden interdisziplinären Studiengängen?

• Lernziele und Kompetenzen in interdisziplinären Studiengängen: wie können Lernziele und erwartete Kompetenzen in interdisziplinären Studiengängen fachübergreifend bestimmt und entwickelt werden?

• Wie können Lehrende aus verschiedenen Fächern eine bessere Feinabstimmung der Lernziele und Kompetenzen über verschiedene Veranstaltungen und Module hinweg entwickeln und umsetzen?

• Wie können Inhalte fächerübergreifend genutzt werden? • Welche Methoden sind für interdisziplinäre Studiengänge am besten geeignet? Wie könnten Prüfungsformate weiterentwickelt werden? Klärung der nächsten Umsetzungsschritte.

 


10 Arbeitseinheiten
Dozent: Dr. Matthias Schwarzkopf
Ort: TU Chemnitz, Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz, 1/202
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

LiT.Workshop: Crash-Kurs Lehre

27.03.2018 | 09:00-16:30Uhr und 28.03.2018 | 09:00-16:30 Uhr
Modul 2 - Beraten & Begleiten

Sie beginnen im Sommersemester neu in der Lehre oder haben bereits einige Semester Lehrerfahrung gesammelt und möchten sich in diesem Bereich weiterentwickeln? Der zweitägige (Neu-)Einsteiger-Workshop bietet Ihnen die Gelegenheit, sich zu Beginn des neuen Semesters mit den wichtigsten Punkten zur Lehrplanung und -gestaltung auseinanderzusetzen. Dazu werden Sie unter anderem Einflussfaktoren auf die Lehre diskutieren, Planungsinstrumente für die Praxis kennenlernen und erproben sowie methodische Gestaltungsmöglichkeiten für Ihre Lehre erarbeiten. Durch den Austausch mit anderen Lehrenden erhalten Sie gleichzeitig einen transparenten Einblick in die Vielfalt von Lehre. Dank der Erarbeitung verschiedener Handlungsoptionen starten Sie schließlich souverän in Ihr neues Lehrsemester.


16 Arbeitseinheiten
Dozent: Ulrike Bergmann und Isabel Heinze (TU Chemnitz, Lehrpraxis im Transfer plus)
Ort: TU Chemnitz, Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz, 1/202
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

HDS.Workshop: Forschung lehren - Forschen lernen. Möglichkeiten des forschenden Lernens in MINT-Studiengängen nutzen

14.05.2018 | 10:00-17:00Uhr und 15.05.2018 | 9:00-16:00Uhr
Modul 2 - Lehren und Lernen

Das Studium ist Teilhabe an Wissenschaft als einem niemals abgeschlossenen Prozess. Forschungsorientiertes Lehren und forschendes Lernen ermöglichen es den Studierenden diesen Prozess vollständig oder zumindest teilweise zu durchlaufen. "Forschen lernen" kann in studentischen Projekten, Lehrforschungsprojekten sowie einzelnen praktischen Arbeitsphasen und Übungen stattfinden. Auch eher darbietende Lehrformen wie Vorlesungen können forschungsorientiert(er) gestaltet werden. In diesem zweitägigen Workshop werden verschiedene Möglichkeiten forschenden Lernens und forschungsorientierter Lehre eingeführt und im Kontext der MINT-Studiengänge vertieft. Die Teilnehmenden erkunden systematisch die didaktische Vielfalt forschungsorientierter Lehre und bekommen unterschiedliche Möglichkeiten aufgezeigt, wie Forschung Studierenden bereits ab dem B.A. Studium zugänglich gemacht werden kann. Die Teilnehmenden erproben verschiedene methodische Herangehensweisen und erarbeiten Strategien für ihre Lehrveranstaltungen. Über Kurzinputs und strukturierte Reflexionen erhalten und entwickeln die Teilnehmenden weitere Anregungen, auch für die Berücksichtigung disziplinärer Besonderheiten in der forschungsorientierten Lehrpraxis. Die Teilnehmenden haben die Chance direkt im Workshop ihre Lehrveranstaltung oder Teile der Lehrveranstaltung forschungsbasiert, forschungsorientiert oder im Sinne des forschenden Lernens zu gestalten oder zu verändern.


16 Arbeitseinheiten
Dozent: Dr. Claudia Bade, Dr. Cornelia Kenneweg
Ort: TU Chemnitz, Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz, 1/202
Teilnahmegebühr: 25 € bzw. 100 €

LiT.Shortcut: Wie lehre ich angewandte Forschung in der Sozialwissenschaft?

14.05.2018 | 11:00-14:00Uhr
Modul 2 - Lehren und Lernen

Ein wichtiger Teil in sozialwissenschaftlichen Studiengängen beinhaltet das Lehren und Lernen des empirischen Forschens. Eine große Schwierigkeit dabei ist das Erlernen der konkreten Forschungspraxis: Man kann das Forschen nicht erlernen, ohne selbst Methoden anzuwenden. Es ist nicht möglich die notwenigen Kompetenzen textbasiert, ohne praktische Durchführung zu vermitteln. Das Ziel des Lit.Shortcuts ist es, das Lehren angewandter Forschung im Rahmen einer praktischen Methodenausbildung darzulegen und mögliche Herausforderungen und Probleme zu diskutieren. In dieser Veranstaltung zeigt Vivien Sommer auf wie Studierende durch die Durchführung eigener anwendungsbezogener Projekte Kompetenzen in der Konzeption, Durchführung und Evaluation empirischer Forschung gewinnen können. Dafür berichtet Vivien Sommer aus ihrer Lehrpraxis Rahmen verschiedener Lehr-Lern-Forschungsprojekte und Forschungsvertiefungen auf. Konkret soll es um drei zentrale Bereiche gehen:

1) Der Vermittlung und Erweiterung forschungsbezogener Kompetenzen

2) Die Unterstützung von Studierenden in der aktiven Wissenskonstruktion

3) Die anwendungsbezogene Problemzentrierung in der Vermittlung von Wissen und Kompetenzen


4 Arbeitseinheiten
Dozent: Dr. Vivien Sommer
Ort: TU Chemnitz, Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz, 1/202
Teilnahmegebühr: > kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

LiT.Workshop: Classroom Resonse Systeme in der eigenen Lehre

22.05.2018 | 13:00-16:00Uhr
Modul 2 – Lehren und Lernen| Medien

Besonders in großen Veranstaltungen bleibt die Interaktion mit Studierenden häufig auf der Strecke. Wie sie dennoch Studierende an Ihrer Lehrveranstaltung beteiligten und eine lernförderliche Kommunikation fördern können, werden Sie in dem LiT.Workshop zusammen mit Dr. Sascha Schneider bearbeiten. Sie lernen Systeme für eine größere Interaktion mit den Studierenden insbesondere in großen Veranstaltungen kennen, beantworten Fragen der Einbindung der Inhalte und Anwendung in der eigenen LV und bereiten ganz konkret eigene Fragen/ Aufgaben in einem Classroom Response System für Ihre Lehre vor.


4 Arbeitseinheiten
Dozent: Dr. Sascha Schneider (TU Chemnitz, LiTplus)
Ort: TU Chemnitz, Straße der Nationen 12, 09111 Chemnitz, N.N.
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

TAP Phase Sommersemester 2018

14.05.2018 bis 15.06.2018
Aktive Lehre

Der Teaching Analysis Poll (TAP) ist eine qualitative Form der Zwischenauswertung einer Lehrveranstaltung, welche im Vergleich zu Evaluationen am Semesterende die Möglichkeit bietet, Veränderungen bereits im Laufe des Semesters vorzunehmen. In Abwesenheit des/der Lehrenden reflektieren die Studierenden unter Anleitung einer LiTplus-Mitarbeiterin die Lernförderlichkeit der Lehrveranstaltung anhand von folgenden drei Fragen

 

  • Wodurch lernen Sie in dieser Veranstaltung am meisten?
  • Was erschwert Ihr Lernen?
  • Welche Verbesserungsvorschläge haben Sie für die hinderlichen Punkte?

 

Ihre Vorteile:
Durch TAP...

  • ...wird der Dialog über Lehren und Lernen in Ihrer Lehrveranstaltung strukturiert.
  • ...erhalten Sie eine offene, weil anonyme Rückmeldung der Studierenden zur Lehrveranstaltung.
  • ...können Sie zielgruppengerechte Veränderungen noch im laufenden Semester initiieren.
  • ...reflektieren die Studierenden ihren eigenen Lernprozess und erkennen auch die eigene Verantwortung für diesen.

 

Ablauf und Vorgehen:

  1. Sie melden sich unter lit@... für TAP an und vereinbaren einen individuellen Termin.
  2. Am vereinbarten Veranstaltungstermin beenden Sie die Lehrveranstaltung 45 Minuten früher und verlassen den Raum.
  3. Die Studierenden bearbeiten im Anschluss die drei Fragen zur Lernförderlichkeit der Lehrveranstaltung.
  4. Die Ergebnisse werden mit den Studierenden besprochen und mehrheitsfähige Punkte protokolliert.
  5. Im Auswertungsgespräch erhalten Sie das aufbereitete Ergebnis und wir erarbeiten gemeinsam Ideen zum Umgang mit den Anregungen von den Studierenden.
  6. In der nächsten Sitzung der Lehrveranstaltung spiegeln Sie den Studierenden die Rückmeldungen sowie die daraus resultierenden Konsequenzen.

 

Sie haben Fragen zum TAP? Wir helfen Ihnen gern weiter!

LiT.Shortcut: Verbesserte Lehre im Maschinenbau-Studium - Anregungen aus der Praxis

14.06.2018
Modul 2 - Lehren und Lernen

Lernerfolg und die Förderung von studentischen Kompetenzen gehen einher mit guter Lehre. Doch wie kann kontinuierliches Lernen über das Semester hinweg bei den Studierenden gefördert werden? Wie muss die Lehre gestaltet sein, dass Studierende sich tiefgründig mit den Inhalten auseinander setzen? Durch die Veränderung verschiedener Elemente im Lehrkonzept – nicht jedoch der systematisch aufeinander abgestimmten Inhalte der Vorlesung – konnte Prof. Odenbach, Fakultät für Maschinenwesen an der TU Dresden, die Lernergebnisse seiner Studierenden nachweislich verbessern. In dem LiT.Shortcut werden die Teilnehmenden einen Einblick in seine Lehre und Anregungen für die eigene Lehre erhalten. Potentiale der Verankerung und Grenzen der Umsetzung werden diskutiert.


2 Arbeitseinheiten

Dozent: Prof. Dr. Stefan Odenbach (Institut für Strömungstechnik | TU Dresden)
Ort: Technische Universität Chemnitz, Reichenhainer Str. , Raum: 2/A022
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
Zielgruppe: Lehrende der Fakultät für Maschinenbau | TU Chemnitz
Ansprechpartnerin: Ulrike Rada ulrike.rada@...

LiT.Shortcut: Einsatz von Online-Vorträgen in der Lehre - Bereicherung des Unterrichts durch externe Expert_innen

19.06.2018
Modul 2 – Lehren und Lernen| Medien

Die Referentin stellt ein bereits erprobtes Lehrformat vor, in welchem eingeladene externe Expert_innen in Form von digitaler Videotelefonie vortragen und Rede und Antwort stehen. Diskutiert werden einerseits die Vorteile des Einsatzes der digitalen Videotelefonie in der Auswirkung auf eine positive Gruppendynamik, der Bereicherung der Lehre durch externe Expertise sowie der facettenreichen Gestaltung der ressourcensparenden Online-Vorträge als wertvolle Ergänzung zu den analogen studentischen Referaten. Andererseits werden auch mögliche Herausforderungen bspw. in der Organisation und Konnektivität beim Einsatz von digitalen Medien vorgestellt. Anhand von praktischen Erfahrungen werden diese und andere Aspekte der Online-Vorträge in der Hochschullehre sowie verschiedene Optimierungsstrategien beim Einsatz dieses Formats besprochen.


4 Arbeitseinheiten
Dozent: Jun.-Prof. Dr. Gala Rebane
Ort: TU Chemnitz, Reichenhainer Str. 41 R033
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)

„Ganga-Style“? – Studierende aus Indien im Studium

26.06.2018:
Modul 2 – Diversity

Die zunehmende kulturelle Vielfalt der Studierenden kann sowohl mit einer großen Bereicherung der Lehre und des Studiums als auch mit etlichen Problemen in diesen und anderen Bereichen einhergehen. Dieser Workshop beschäftigt sich u.a. mit den Auswirkungen der steigenden Internationalisierung und fokussiert explizit auf die Lebenssituation der Internationals und ihre Einflüsse auf Studium und Kommunikationsmuter. Das mitunter als „kollektivistisch“ bezeichnete Verhalten der Studierenden aus Indien sorgt im interkulturellen Kontext für viele Unsicherheiten und Missverständnisse, teilweise auch für beträchtliche administrative Herausforderungen. Die Themen der Pünktlichkeit und Verbindlichkeit der Studierenden aber auch die gegenseitige Wahrnehmung der Studierenden und der Dozenten werden diskutiert. Die Vielfalt Indiens und deren Einfluss auf das Bildungssystem und den Platz dessen in der Gesellschaft werden dank konkreten Beispielen erklärt. In diesem Workshop werden wir neben der Diskussion der tatsächlichen Hintergründe einiger solcher Vorfälle auch über mögliche nachhaltige und interkulturell sensible Lösungen sprechen. Dabei wird dezidiert auf die Perspektive der Studierenden Bezug genommen und es werden einige Erkenntnisse aus aktuellen Datenerhebungen an der TU Chemnitz besprochen.


4 Arbeitseinheiten
Dozent: Jun.-Prof. Dr. Gala Rebane
Ort: TU Chemnitz, Reichenhainer Str. 41
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch ESF

„Die große Stille“? – Studierende aus China im Unterricht

27.06.2018:
Modul 2 – Diversity

Die zunehmende kulturelle Vielfalt der Studierenden kann sowohl mit einer großen Bereicherung der Lehre und des Studiums als auch mit gewichtigen Herausforderungen einhergehen. Das Phänomen der „schweigenden chinesischen Studierenden“ im Unterricht ist wohl den meisten Dozenten, die in kulturell gemischten Gruppen unterrichten, bekannt. Als Erklärung wird z.B. fehlende Sprachkompetenz oder Schüchternheit vermutet... Ob sprachlich oder kulturell begründet, bereitet diese wahrgenommene Teilnahmslosigkeit der Studierenden aus China vielen Hochschullehrenden in Deutschland etliche Schwierigkeiten. Dieser Workshop beschäftigt sich in einem ersten Teil generell mit den Auswirkungen und Herausforderungen der steigenden Internationalisierung in folgenden Kontexten: Curricula, Prüfungsformate und -anforderungen, Spezifika der Lebenssituation der Internationals und ihre Einflüsse auf das Studium, Kommunikation und gegenseitige Wahrnehmung der Studierenden und der Dozenten, insbesondere mit Bezug auf chinesische Studierende, die eine der größten Gruppen internationaler Studierender darstellen. In diesem Workshop werden wir sowohl über die zentralen Gründe für das Verhalten dieser Studierenden sprechen als auch interkulturell sensible alternative didaktische Vorgehensweisen diskutieren. Außerdem werden einige Erkenntnisse aus den aktuellen Datenerhebungen an der TU bekanntgegeben und besprochen.


4 Arbeitseinheiten
Dozent: Jun.-Prof. Dr. Gala Rebane
Ort: TU Chemnitz, Reichenhainer Str. 41
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch ESF

HDS.Workshop: Auf dem Weg zur Schreibfitness - Die erfolgreiche Synergie aus Kolloquium und Schreibworkshop

15.08.2018
Modul 2 – Beraten und Begleiten

Viele Lehrende klagen über ein Nachlassen der Qualitäten von Seminar- und Abschlussarbeiten. Darüber hinaus gibt ein Großteil der Studierenden meist überhaupt keine Arbeiten ab. Eine intensive und aufwendige (Einzel-)Betreuung der Arbeiten, ist in den meisten Fällen weder zeitlich vereinbar noch vorgesehen. Im Kurs wird dazu eine Alternative aufgezeigt, die sowohl den Studienerfolg erhöhen, als auch die „Abbrecherquote“ reduzieren kann, bei gleichzeitig vermindertem Betreuungsaufwand der Lehrenden. Dabei geht es um die Implementierung eines semesterbegleitenden Kolloquiums mit Bestandteilen eines Workshops zum wissenschaftlichen Arbeiten und Schreiben in ein bestehendes Fachseminar oder bei der Betreuung von Abschlussarbeiten. Ziel ist es, die Studierenden in ihrem Schreibprozess zu begleiten, zu unterstützen und zu motivieren und den fachlichen Austausch unter den Studierenden zu fördern. Der Kurs gibt Einblicke in ein bestehendes erfolgreiches Kolloquium, liefert Übungsanleitungen und Praxistipps für die unmittelbare Umsetzung und zeigt, dass bereits durch einen geringen Aufwand von 1 - 3 Sitzungen pro Semester merkliche Erfolge zu verzeichnen sind. Der Workshop zielt darauf ab, studentische Arbeiten effizient, prozessbegleitend, fachintegriert und kompetenzorientiert begleiten zu können.


8 Arbeitseinheiten
Dozent: Nathalie Freitag, M.Sc.
Ort: TU Chemnitz, Straße der Nationen 62, 1/132
Teilnahmegebühr: kostenfrei

Veranstaltungen des Wintersemesters 2017/2018

LiT.Workshop: Crashkurs Lehre

27. & 28.09.2017, 09:00 bis 16:30 Uhr
Hochschuldidaktische Grundlagen

Sie beginnen im Wintersemester neu in der Lehre oder haben bereits einige Semester Lehrerfahrung gesammelt und möchten sich in diesem Bereich weiterentwickeln? Der zweitägige (Neu-)Einsteiger-Workshop bietet Ihnen die Gelegenheit, sich zu Beginn des neuen Semesters mit den wichtigsten Punkten zur Lehrplanung und -gestaltung auseinanderzusetzen. Dazu werden Sie unter anderem Einflussfaktoren auf die Lehre diskutieren, Planungsinstrumente für die Praxis kennenlernen und erproben sowie methodische Gestaltungsmöglichkeiten für Ihre Lehre erarbeiten. Durch den Austausch mit anderen Lehrenden erhalten Sie gleichzeitig einen transparenten Einblick in die Vielfalt von Lehre. Dank der Erarbeitung verschiedener Handlungsoptionen starten Sie schließlich souverän in Ihr neues Lehrsemester.


16 Arbeitseinheiten
Dozent: Isabel Heinze M. A. & Ulrike Bergmann, M. A. (beide TU Chemnitz, LiTplus)
Ort: TU Chemnitz, Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz, 1/202
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
Anmeldung Frau Isabel Heinze (lit@tu-chemnitz.de)

LiT.Shortcut: Studienerfolg erhöhen mit reduziertem Betreuungsaufwand durch Kolloquien für Seminar- und Abschlussarbeiten

05.10.2017, 09:15 bis 12:30 Uhr
Modul 2 - Beraten & Begleiten

Viele Lehrende klagen über ein Nachlassen der Qualitäten von Seminar-, Haus- oder Abschlussarbeiten: „Den Arbeiten fehlen Schwerpunkt und Tiefgang. Ein Roter Faden ist nicht zu erkennen. Die Studierenden können einfach nicht mehr richtig wissenschaftlich arbeiten. Die Literaturrecherche ist mangelhaft. Ausdruck, Form und Stil lassen zu wünschen übrig.“ etc. Ein Großteil der angemeldeten Seminarteilnehmer gibt überhaupt keine Arbeiten ab, nicht selten mit der Begründung der Studierenden, die Komplexität des Themas unterschätzt zu haben. Eine intensive und aufwendige (Einzel-)Betreuung der Arbeiten, ist in den meisten Fällen weder zeitlich vereinbar noch vorgesehen.
Im LiT.Shortcut wird eine Alternative aufgezeigt, die sowohl den Studienerfolg erhöhen, als auch die „Abbrecherquote“ reduzieren kann, bei gleichzeitig vermindertem Betreuungsaufwand der Lehrenden. Dabei geht es um die Implementierung eines semesterbegleitenden Kolloquiums mit Bestandteilen eines Workshops zum wissenschaftlichen Arbeiten und Schreiben in ein bestehendes Fachseminar oder die Betreuung von Abschlussarbeiten. Ziel dabei ist es, die Studierenden in ihrem Schreibprozess zu begleiten, zu unterstützen und zu motivieren. Der Lit.Shortcut gibt Einblicke in ein erfolgreiches Kolloquium, liefert Übungsanleitungen und Praxistipps für die unmittelbare Umsetzung und zeigt, dass bereits durch einen geringen Aufwand von 1 - 3 Sitzungen pro Semester merkliche Erfolge zu verzeichnen sind.


4 Arbeitseinheiten
Dozent: Nathalie Freitag M. Sc. (TU Chemnitz, Professur für Makroökonomie, insbesondere internationale Wirtschaftsbeziehungen)
Ort: TU Chemnitz, Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz, 1/202
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
Anmeldung Frau Isabel Heinze (lit@tu-chemnitz.de)

TAP-Phase Wintersemester 2017/18

13.11.2017 bis 08.12.2017

Der Teaching Analysis Poll (TAP) ist eine qualitative Form der Zwischenauswertung einer Lehrveranstaltung, welche im Vergleich zu Evaluationen am Semesterende die Möglichkeit bietet, Veränderungen bereits im Laufe des Semesters vorzunehmen. In Abwesenheit des/der Lehrenden reflektieren die Studierenden unter Anleitung einer LiTplus-Mitarbeiterin die Lernförderlichkeit der Lehrveranstaltung anhand von folgenden drei Fragen


Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
Anmeldung Frau Isabel Heinze (lit@tu-chemnitz.de)

LiT.Shortcut: MINT meets GSW - Interdisziplinarität als Schlüsselkompetenz

27.11.2017, 14:00 bis 17:00 Uhr
Modul 2, Diversity

Interdisziplinäre Kooperation wird in zahlreichen Forschungs- und Anwendungsfeldern, wie z.B. „Human-Computer Interaction“, immer mehr zum Normalfall. Die wenigsten Studienordnungen vermitteln allerdings Kompetenzen für das Zusammenarbeiten über Disziplinen- und Fakultätengrenzen hinweg. Im LiT.Shortcut wird zum einen vermittelt, worin Herausforderungen und Kompetenzen für die interdisziplinäre Kooperation bestehen. Zum anderen werden Optionen für die konkrete didaktische Umsetzung des Kompetenzerwerbs für interdisziplinäre Kooperation anhand des Lehr-Lern-Projekts „HCI in the Wild“ beispielhaft erläutert.


4 Arbeitseinheiten
Dozent:
Dr. Andreas Bischof (TU Chemnitz, Professur für Medieninformatik) & Ulrike Bergmann M. A. (TU Chemnitz, LiTplus)
Ort: TU Chemnitz, Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz, Alter Senatssaal
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
Anmeldung Frau Isabel Heinze (lit@tu-chemnitz.de)

LiT.FAK "Tablets/Smartphones in der Lehre" - 3. Treffen

01.12.2017, 09:00 bis 12:00 Uhr

In unserem dritten Treffen wird es um die Themen Datenschutz sowie Urheberrecht bei der Nutzung digitaler Medien, insbesondere Tablets/Smartphones, in der Lehre gehen. Als Referenten konnten wir Prof. Dr. Ludwig Gramlich gewinnen, ehemaligen Inhaber der Professur für Öffentliches Recht & Öffentliches Wirtschaftsrecht der TU Chemnitz. Er wird uns einen Einblick in die Themen geben und auch auf wesentliche Neuerungen der EU-Datenschutzgrundverordnung eingehen, die 2018 in Kraft treten werden. Außerdem haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihm im Rahmen des Treffens ihre konkreten Fragen zur Thematik zu stellen.


Referent: Prof. Dr. Ludwig Gramlich
Ort: TU Chemnitz/> Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
Anmeldung Frau Isabel Heinze (lit@tu-chemnitz.de)

LiT.Shortcut: Beleg- und Seminararbeiten objektiv bewerten in den Natur- und Ingenieurwissenschaften

05.12.2017, 13:00 bis 16:00 Uhr
Modul 2, Prüfen & Bewerten

Das Bewerten von Beleg- und Abschlussarbeiten in den Natur- und Ingenieurwissenschaften stellt die Gutachter und Betreuer vor immer wiederkehrende Herausforderungen: Zum einen gilt es die Balance zwischen notwendiger Unterstützung und Selbstständigkeit bei der Gewinnung, Auswertung und Darstellung von Forschungsergebnissen seitens der Betreuer zu wahren und andererseits eine objektive Bewertung zwischen den Prüflingen durch den Gutachter zu gewährleisten. Dieses Spannungsfeld kann mit Hilfe einer Bewertungsmatrix "entschärft" werden, welches durch Mitarbeiter der TUBAF Freiberg entwickelt wurde. Das Bewertungsinstrument zeichnet sich durch eindeutige Bewertungskriterien und eine nachvollziehbare Notenfindung aus.


4 Arbeitseinheiten
Dozentin: Dipl. Naturwissenschaftler Thomas Muschalle & Dipl. Ingenieurin (FH) Franziska Lehmann (beide TU Bergakademie Freiberg)
Ort: TU Chemnitz, Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz, 1/202
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
Anmeldung Frau Isabel Heinze (lit@tu-chemnitz.de)

LiT.Shortcut: Bausteinbasierter dynamischer Flipped Classroom in der MINT-Ausbildung

16.01.2018, 13:00 bis 16:00Uhr
Modul 2, Neue Medien

Heterogene Studierendengruppen und die Orientierung auf konkrete Anforderungen an Absolventen im beruflichen Umfeld sind aktuelle Herausforderungen, denen sich Hochschullehrer stellen müssen. Der Lit.Shortcut stellt den mit dem Sächsischen Lehrpreis 2016 im Bereich Fachhochulen ausgezeichneten Ansatz eines dynamischen und anpassungsfähigen Flipped Classrooms vor. Der DIADEM (DynamIc ADaptivE ClassrooM) genannte Ansatz arbeitet dabei mit einem Netzwerk von aufeinander abgestimmten Bausteinen, was insbesondere die transparente und nachvollziehbare Reflektion über die Auswirkungen von Änderungen an einem Lernszenario unterstützt. Prof. Golubski und Herr Arnold zeigen die Anwendung von DIADEM in der Programmierausbildung im ersten Semester und berichten über die Erfahrungen mit dem Ansatz aus den ersten beiden Jahrgängen. Im Anschluss können die Teilnehmer in Form eines Workshops erarbeiten, wie der DIADEM-Ansatz auf das Konzept einer eigenen Lehrveranstaltung angewendet werden kann. Die Ergebnisse werden gemeinsam diskutiert.


4 Arbeitseinheiten
Dozentin:
Prof. Dr. Wolfgang Golubski & Oliver Arnold M. Sc.(beide Westsächsische Hochschule Zwickau, Fakultät physikalische Technik/Informatik)
Ort: TU Chemnitz, Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz, 1/202
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
Anmeldung Frau Isabel Heinze (lit@tu-chemnitz.de)

HDS.Workshop: Prüfen und Benoten in Projekten

22.01.2018, 10:00 bis 17:00
Modul 2, Neue Medien

Projekte können als komplexe Prüfungsform neben Fach- und Methodenkompetenzen sowohl soziale und personale Kompetenzen als auch die Handlungskompetenzen der Studierenden überprüfen. Allerdings stellen sie für die Lehrenden eine Herausforderung im Hinblick auf die Bewertung und Benotung der studentischen Leistungen dar, denn im Gegensatz zu traditionellen Leistungsbewertungen sollte neben dem Produkt auch der Prozess bewertet werden, der zum Ergebnis geführt hat.


8 Arbeitseinheiten
Dozentin: Petra Jordan
Ort: TU Chemnitz, Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz, 1/202
Teilnahmegebühr: ermäßigt: 25 € | regulär: 100 €
Anmeldung Frau Isabel Heinze (lit@tu-chemnitz.de)

HDS.Workshop: Interkulturelle Kompetenz in der Beratung

31.01.2018, 9:30 bis 17:00 Uhr und 01.02.2018, 9:00 bis 17:00 Uhr
Modul 2 - Beraten & Begleiten

Das Seminar bietet eine umfassende Sensibilisierung für mögliche Konflikte in der Beratung von Personen aus anderen Kulturen und erleichtert den Teilnehmern eigenständiges Erkennen und Verstehen kultureller Besonderheiten. Sie sind in der Lage, unnötige Konflikte und Reibungsverluste zu reduzieren - die unvermeidlichen Fettnäpfchen und Spannungen können die Teilnehmer als Lernfeld nutzen und kulturadäquat klären. Sie lernen ihre eigene Reaktion auf fremdes Verhalten kennen und entwickeln Lösungsansätze für den Umgang mit Angehörigen anderer Kulturen. Sie wissen um die kulturelle Prägung ihres eigenen Verhaltens und inwieweit es die interkulturelle Zusammenarbeit beeinflussen kann.


16 Arbeitseinheiten
Dozentin: Dr. Stefan Schmid
Ort: TU Chemnitz, Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz, 1/131
Teilnahmegebühr: ermäßigt: 25 € | regulär: 100 €
Anmeldung Frau Isabel Heinze (lit@tu-chemnitz.de)

 

Veranstaltungen des Sommersemesters 2017

LiT.Shortcut: Von der Heterogenität zur Vielfalt - Unterschiede zwischen Studierenden in der Lehre gezielt nutzen

Donnerstag, 16.03.2017, 13:45 bis 16:45 Uhr
Modul 2, Diversity

Mit der Bologna-Reform ist der Umgang mit heterogenen Studierendengruppen zu einer der wichtigsten Kernkompetenzen in der Hochschullehre geworden. Dabei können sich Studierende unter anderem bezüglich Motivation, wissenschaftlicher Biographie, Fachkultur, Talent, Gender, Lerntyp unterscheiden. Insbesondere der Umgang mit Studierenden aus unterschiedlichen Kulturen oder mit sprachlichen Defiziten erfordert von den Lehrenden besondere Kompetenzen. Doch häufig werden die Lernveranstaltungen nicht an diese Aspekte angepasst, was zu verminderter Wissens- und Kompetenzvermittlung führt. Der Shortcut soll aufzeigen, dass die gezielte Berücksichtigung der Heterogenität im Lehrkonzept jedoch auch deutliche Vorteile mit sich bringen kann. Hierbei werden wir gemeinsam Wege diskutieren, wie dies methodisch gelingen kann. Indem sich die Lehre der Vielfalt der Studierenden öffnet, ergibt sich eine Perspektivvielfalt, die reine Frontallehre nicht bieten kann.


4 Arbeitseinheiten
Dozent: Sebastian Schellhammer
Ort: TU Chemnitz, Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz, 1/368
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
Anmeldung bis 02.03.2017 bei Frau Isabel Heinze (lit@tu-chemnitz.de)

LiT.Shortcut: Bewerten ohne Klausur? - Kompetenzorientierte, semesterbegleitende Leistungsmessung Studierender

Freitag, 31.03.2017, 09:00 bis 12:00 Uhr
Modul 2, Prüfen und Bewerten

Klassische und traditionelle Prüfungsgestaltung in Form von Klausuren am Ende einer Lehrveranstaltung können häufig nicht alle gesteckten Ziele des Moduls abbilden, zeigen in den seltensten Fällen auf, wozu Studierende in der Lage sind und spiegeln im Idealfall nur Antworten auf das Gefragte. Die Lehre vom Lernen her denken geht anders. Aber wie? Im LiT.Shortcut wird eine alternative Leistungsmessung durch Dr. Wilkens vorgestellt, welcher die semesterbegleitende Bewertung (formative assessment) von Studierendenleistungen erfolgreich in seinen Veranstaltungen durchführt. Er gibt einen Einblick in seine Arbeit, die Zielsetzung seiner Lehre mit transparenten Bewertungsrastern, die Auswertung und den Einbezug Studierender durch kooperative Lehrmethoden und Peerfeedback.


4 Arbeitseinheiten
Dozent: Dr. Robert Wilkens
Ort: TU Chemnitz, Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz, 1/202
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
Anmeldung bis 17.03.2017 bei Frau Isabel Heinze (lit@tu-chemnitz.de)

LiT.Shortcut: Play seriously with LEGO bricks - Potenziale und Einsatzmöglichkeiten von LEGO Serious Play in der Hochschullehre

Dienstag, 25.04.2017, 09:00 bis 12:00 Uhr
Modul 2, Lehren und Lernen

LEGO® Serious Play® (LSP) ist ein moderierter Prozess, bei dem in spielerischer Art und Weise Modelle aus Legobausteinen entstehen. Zentrale Prinzipien von LSP sind die Wissensbildung durch händisches Tun, das Spiel als Form der sozialen Kommunikation, des emotionalen Ausdrucks, der kognitiven Entwicklung und des konstruktiven Wettbewerbs sowie die Imagination als Hervorrufen von Bildern zum Erfassen komplexer Themen. Kurzum: Die Teilnehmenden werden aufgefordert, mit den Händen zu denken, indem sie ihre Vorstellungen zu einem Thema in einem Modell aus Lego-Bausteinen darstellen. (Implizites) Wissen und verschiedene Perspektiven auf ein Thema werden durch die dreidimensionalen Modelle begreif- und mitteilbar. Reflexion und gleichberechtigte Diskussion werden gefördert. Im interaktiven Workshop werden die Teilnehmenden die LEGO® Serious Play®-Methode ausprobieren und Einsatzmöglichkeiten in ihrer Lehre diskutieren.


4 Arbeitseinheiten
Dozentin: Dr. Silke Geithner
Ort: TU Chemnitz, Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz, 1/367
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
Anmeldung bis 11.04.2017 bei Frau Isabel Heinze (lit@tu-chemnitz.de)

LiT.Shortcut: Lernmotivation durch integrierte PC-Übungen und Medienmix in ingenieurtechnischen Fächern

Freitag, 05.05.2017, 09:15 bis 10:45 Uhr
Modul 2, Lehren und Lernen

Übungsaufgaben, die vor Jahren noch mit dem Taschenrechner gelöst wurden, sind heute Teil umfangreicher Simulationen auf gewöhnlichen PC. Bevor die Vorlesung und die Übung zum reinen Methodenreferat wird, weil die Berechnungen schlicht zu kompliziert sind, wurden neue Ansätze gesucht. Der gefundene Medienmix motiviert die Studierenden, sich ingenieurtechnischen Fragen zeitgemäß zu stellen. Aber wann passt was am besten: PC-Pool, Rechenübung, Internetvoting oder reales Experiment?


2 Arbeitseinheiten
Dozent: Dr. Volker Wittstock
Ort: TU Chemnitz, Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz, 1/202
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
Anmeldung bis 21.04.2017 bei Frau Isabel Heinze (lit@tu-chemnitz.de)

LiT.Shortcut: Auf Studierendenrückmeldungen eingehen?! - Weiterarbeit nach einem Teaching Analysis Poll (TAP) in der eigenen Lehrveranstaltung

Montag, 19.06.2017, 13:45 bis 15:15 Uhr
Modul 2, Evaluation

Eine Methode der Lehrevaluation als Möglichkeit die eigene Lehre zu bewerten und ggf. zu verbessern, um das Lernen der Studierenden zu fördern, bietet Teaching Analysis Poll (TAP). Die im Verlauf der Veranstaltung durchgeführte qualitative und zugleich anonymisierte Befragung der Studierenden legt offen, ob die Lehre der Zielgruppe und den gesteckten Zielen gerecht wird. Dabei benennen die Studierenden lernförderliche und lernhinderliche Lehrelemente und bieten Verbesserungsvorschläge an. Im LiT.Shortcut berichten Erfahrungsträger aus der Lehrpraxis und zeigen auf, welche Entwicklung die eigene Lehre durch TAP genommen hat, worin die Vorteile aber auch Herausforderungen dieser Evaluationsform zu finden sind.


2 Arbeitseinheiten
Dozenten: Prof. Dr. Thomas Franke, Stefan Müller
Ort: TU Chemnitz, Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz, 1/202
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
Anmeldung bis 05.06.2017 bei Frau Isabel Heinze (lit@tu-chemnitz.de)

LiT.Shortcut: Constructive alignment - Studierende aktivieren und Lernen begleiten

Freitag, 07.07.2017, 09:15 bis 10:45 Uhr
Modul 2, Lehren und Lernen

In allen Disziplinen bildet sich ein Verständnis für die Zusammenhänge des Fachgebietes vor allem in der selbständigen Auseinandersetzung mit den Begriffen, Theorie und Konzepten der Fachrichtung. Diese gilt besonders für interdisziplinär angelegte Lehrveranstaltungen. Der Beitrag soll zeigen, wie Studierende durch Constructive alignment aktiv in die Gestaltung von Lehre einbezogen werden und Lehrende Lernprozesse individuell begleiten können.


2 Arbeitseinheiten
Dozentin: Ines Eckardt
Ort: TU Chemnitz, Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz, 1/375
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
Anmeldung bis 23.06.2017 bei Frau Isabel Heinze (lit@tu-chemnitz.de)

Veranstaltungen des Sommersemesters 2017

LiT.Shortcut: Von der Heterogenität zur Vielfalt - Unterschiede zwischen Studierenden in der Lehre gezielt nutzen

16.03.2017, 13:45 bis 16:45 Uhr

Mit der Bologna-Reform ist der Umgang mit heterogenen Studierendengruppen zu einer der wichtigsten Kernkompetenzen in der Hochschullehre geworden. Dabei können sich Studierende unter anderem bezüglich Motivation, wissenschaftlicher Biographie, Fachkultur, Talent, Gender, Lerntyp unterscheiden. Insbesondere der Umgang mit Studierenden aus unterschiedlichen Kulturen oder mit sprachlichen Defiziten erfordert von den Lehrenden besondere Kompetenzen. Doch häufig werden die Lernveranstaltungen nicht an diese Aspekte angepasst, was zu verminderter Wissens- und Kompetenzvermittlung führt. Der Shortcut soll aufzeigen, dass die gezielte Berücksichtigung der Heterogenität im Lehrkonzept jedoch auch deutliche Vorteile mit sich bringen kann. Hierbei werden wir gemeinsam Wege diskutieren, wie dies methodisch gelingen kann. Indem sich die Lehre der Vielfalt der Studierenden öffnet, ergibt sich eine Perspektivvielfalt, die reine Frontallehre nicht bieten kann.


4 Arbeitseinheiten
Dozent: Sebastian Schellhammer
Ort: TU Chemnitz, Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz, 1/368
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
Anmeldung bis 02.03.2017 bei Frau Isabel Heinze (lit@tu-chemnitz.de)

LiT.Shortcut: Bewerten ohne Klausur? - Kompetenzorientierte, semesterbegleitende Leistungsmessung Studierender

31.03.2017, 09:00 bis 12:00 Uhr

Klassische und traditionelle Prüfungsgestaltung in Form von Klausuren am Ende einer Lehrveranstaltung können häufig nicht alle gesteckten Ziele des Moduls abbilden, zeigen in den seltensten Fällen auf, wozu Studierende in der Lage sind und spiegeln im Idealfall nur Antworten auf das Gefragte. Die Lehre vom Lernen her denken geht anders. Aber wie? Im LiT.Shortcut wird eine alternative Leistungsmessung durch Dr. Wilkens vorgestellt, welcher die semesterbegleitende Bewertung (formative assessment) von Studierendenleistungen erfolgreich in seinen Veranstaltungen durchführt. Er gibt einen Einblick in seine Arbeit, die Zielsetzung seiner Lehre mit transparenten Bewertungsrastern, die Auswertung und den Einbezug Studierender durch kooperative Lehrmethoden und Peerfeedback.


4 Arbeitseinheiten
Dozent: Dr. Robert Wilkens
Ort: TU Chemnitz, Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz, 1/202
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
Anmeldung bis 17.03.2017 bei Frau Isabel Heinze (lit@tu-chemnitz.de)

LiT.Shortcut: Play seriously with LEGO bricks - Potenziale und Einsatzmöglichkeiten von LEGO Serious Play in der Hochschullehre

25.04.2017, 09:00 bis 12:00 Uhr

LEGO® Serious Play® (LSP) ist ein moderierter Prozess, bei dem in spielerischer Art und Weise Modelle aus Legobausteinen entstehen. Zentrale Prinzipien von LSP sind die Wissensbildung durch händisches Tun, das Spiel als Form der sozialen Kommunikation, des emotionalen Ausdrucks, der kognitiven Entwicklung und des konstruktiven Wettbewerbs sowie die Imagination als Hervorrufen von Bildern zum Erfassen komplexer Themen. Kurzum: Die Teilnehmenden werden aufgefordert, mit den Händen zu denken, indem sie ihre Vorstellungen zu einem Thema in einem Modell aus Lego-Bausteinen darstellen. (Implizites) Wissen und verschiedene Perspektiven auf ein Thema werden durch die dreidimensionalen Modelle begreif- und mitteilbar. Reflexion und gleichberechtigte Diskussion werden gefördert. Im interaktiven Workshop werden die Teilnehmenden die LEGO® Serious Play®-Methode ausprobieren und Einsatzmöglichkeiten in ihrer Lehre diskutieren.


4 Arbeitseinheiten
Dozentin: Dr. Silke Geithner
Ort: TU Chemnitz, Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz, 1/367
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
Anmeldung bis 11.04.2017 bei Frau Isabel Heinze (lit@tu-chemnitz.de)

LiT.Shortcut: Lernmotivation durch integrierte PC-Übungen und Medienmix in ingenieurtechnischen Fächern

05.05.2017, 09:15 bis 10:45 Uhr

Übungsaufgaben, die vor Jahren noch mit dem Taschenrechner gelöst wurden, sind heute Teil umfangreicher Simulationen auf gewöhnlichen PC. Bevor die Vorlesung und die Übung zum reinen Methodenreferat wird, weil die Berechnungen schlicht zu kompliziert sind, wurden neue Ansätze gesucht. Der gefundene Medienmix motiviert die Studierenden, sich ingenieurtechnischen Fragen zeitgemäß zu stellen. Aber wann passt was am besten: PC-Pool, Rechenübung, Internetvoting oder reales Experiment?


2 Arbeitseinheiten
Dozent: Dr. Volker Wittstock
Ort: TU Chemnitz, Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz, 1/202
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
Anmeldung bis 21.04.2017 bei Frau Isabel Heinze (lit@tu-chemnitz.de)

LiT.Shortcut: Auf Studierendenrückmeldungen eingehen?! - Weiterarbeit nach einem Teaching Analysis Poll (TAP) in der eigenen Lehrveranstaltung

19.06.2017, 13:45 bis 15:15 Uhr

Eine Methode der Lehrevaluation als Möglichkeit die eigene Lehre zu bewerten und ggf. zu verbessern, um das Lernen der Studierenden zu fördern, bietet Teaching Analysis Poll (TAP). Die im Verlauf der Veranstaltung durchgeführte qualitative und zugleich anonymisierte Befragung der Studierenden legt offen, ob die Lehre der Zielgruppe und den gesteckten Zielen gerecht wird. Dabei benennen die Studierenden lernförderliche und lernhinderliche Lehrelemente und bieten Verbesserungsvorschläge an. Im LiT.Shortcut berichten Erfahrungsträger aus der Lehrpraxis und zeigen auf, welche Entwicklung die eigene Lehre durch TAP genommen hat, worin die Vorteile aber auch Herausforderungen dieser Evaluationsform zu finden sind.


2 Arbeitseinheiten
Dozenten: Prof. Dr. Thomas Franke, Stefan Müller
Ort: TU Chemnitz, Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz, 1/202
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
Anmeldung bis 05.06.2017 bei Frau Isabel Heinze (lit@tu-chemnitz.de)

LiT.Shortcut: Constructive alignment - Studierende aktivieren und Lernen begleiten

07.07.2017, 09:15 bis 10:45 Uhr

In allen Disziplinen bildet sich ein Verständnis für die Zusammenhänge des Fachgebietes vor allem in der selbständigen Auseinandersetzung mit den Begriffen, Theorie und Konzepten der Fachrichtung. Diese gilt besonders für interdisziplinär angelegte Lehrveranstaltungen. Der Beitrag soll zeigen, wie Studierende durch Constructive alignment aktiv in die Gestaltung von Lehre einbezogen werden und Lehrende Lernprozesse individuell begleiten können.


2 Arbeitseinheiten
Dozentin: Ines Eckardt
Ort: TU Chemnitz, Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz, 1/375
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
Anmeldung bis 23.06.2017 bei Frau Isabel Heinze (lit@tu-chemnitz.de)

Veranstaltungen des Wintersemesters 2016/2017

LiT.Shortcut: Die Welt als Lernort: Exkursionen in der Hochschullehre

25.10.2016, 13:45 bis 16:45 Uhr

Raus aus dem Seminarraum – rein in die Wirklichkeit. Exkursionen bieten eine besondere Form der Lehre mit unmittelbarem Zugang zum Lerngegenstand. Gute Planung verhilft zu hohem Lernerfolg. Frau Jun.-Prof. Birgit Glorius teilt ihre Erfahrungen aus zahlreichen Exkursionen zur effektiven und effizienten Vor- und Nachbereitung von Exkursionen, verweist auf mögliche Stolpersteine und geht auf die eigene Rolle als Lehrende_r ein. Sie haben Gelegenheit, eigene Exkursionsvorhaben mit Kolleg_innen zu besprechen. Gemeinsam kann so überlegt werden, wie zum Beispiel der Gefahr eines singulären Eindruckes und des Verharrens an der Oberfläche vorgebeugt werden kann.


4 Arbeitseinheiten
Dozentin: Jun.-Prof. Dr. Birgit Glorius
Ort: TU Chemnitz, Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz, Raum 1/202
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
Anmeldung bis 11.10.2016 bei Frau Isabel Heinze (lit@tu-chemnitz.de)

Veranstaltungen des Sommersemesters 2016

LiT.Shortcut: Körper/Stimme/Gespräch in Lehre und Beratung

08.04.2016, 13.45-16.45 Uhr

In diesem Shortcut lernen Sie praxis- und anwendungsbezogen die Relevanz und den Einsatz von Körpersprache, Stimme und Gesprächsführung für die Lehre kennen und erfahren, wie Sie eine anregende Interaktions- und Kommunikationssituation für Seminare, Übungen und Besprechungen gestalten. Nach einem gemeinsamen
Einstieg (inkl. Selbsteinschätzung) setzen Sie je nach Interesse Ihre individuellen Inhalte für den Shortcut. Die Module »Grundlagen der Körpersprache«, »Mit der Stimme interagieren« und »Anforderungen und Probleme in der Lehre« können einzeln ausgewählt oder auch kombiniert werden. Ein gemeinsamer Abschluss führt die Inhalte der Module mit den Erfahrungen der Teilnehmer_innen zusammen.


4 Arbeitseinheiten
Dozenten: Dr. Jana Bressem, Dr. Christoph Grube und Dr. Jörg Pottbeckers
Ort: TU Chemnitz, Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz, Raum wird noch bekannt gegeben
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
Anmeldung per Mail bis zum 01.04. bei Frau Sandra Kube (referent.lehre@verwaltung.tu-chemnitz.de)

LiT.Shortcut: (Vor-)Wissen mediengestützt sichtbar machen. Audience Response Systems zur Aktivierung von Studierenden

18.04.2016, 14.00-17.00 Uhr

Die gezielte Adressierung heterogenen Wissens Studierender stellt eine erhebliche Herausforderung für Lehrende dar. Neben der Hochschuldidaktik ist hier auch die Mediendidaktik gefordert und aufgefordert interaktive Unterrichtsmittel wie Audience Response Systems (ARS) deutlich stärker als bisher anhand didaktisch begründeter Lehr- und Lernszenarios innerhalb präsenter Unterrichtssituationen zu erproben. Der Workshop thematisiert die Heterogenität des Wissens Studierender und ihre methodisch sinnvolle Sichtbarmachung in seminarähnlichen Veranstaltungen durch den Einsatz von ARS am Beispiel von invote.


4 Arbeitseinheiten
Dozenten: Dr. Martin Lehnert, Tommy Jehmlich und Dr. Lars Schlenker
Ort: TU Dresden, Hörsaalzentrum, Bergstraße 64, 01069 Dresden, R 208
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
Anmeldung bei Beate Herm (beate.herm@tu-dresden.de)

LiT.Shortcut: Lehren im Dialog. Lernförderliche Rückmeldung auf Referate organisieren und geben

25.04.2016, 14.00-17.00 Uhr

Mit Referaten und anknüpfenden Diskussionen haben Studierende die Möglichkeit, den wissenschaftlichen Vortrag und Diskurs vor Fachpublikum zu trainieren. Eine direkte Rückmeldung zu den Beiträgen kann den Studierenden helfen, ihre Kompetenzen auszubauen und Lernprozesse anzustoßen. Im Shortcut wollen wir u.a. die Intention des Feedbacks, Methoden, Zeitpunkte und Beobachtungsschwerpunkte diskutieren. Dazu werden wir sowohl auf die individuellen Erfahrungen der Teilnehmenden eingehen, als auch Kommunikationsmodelle zugrunde legen und die spezifische Bedeutung der studentischen Beträge für das eigene, wie auch das Lernen der Kommiliton_innen beleuchten.


4 Arbeitseinheiten
Dozenten: Prof. Dr. Uwe Hirschfeld
Ort: TU Chemnitz, Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz, Straße der Nationen 62 R 202
Teilnahmegebühr: kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
Anmeldung bei Frau Sandra Kube (referent.lehre@verwaltung.tu-chemnitz.de)

Veranstaltungen des Wintersemesters 2015/2016

13.11.2015, 13.45-16.45 Uhr
 

"Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen." (Anton Bruckner)

Basis für jedes Referat als Training wissenschaftlicher Praxis ist die systematische Text- bzw. Quellenarbeit. Die Aneignung einer solchen Herangehensweise ist Teil des Lernprozesses und bedarf der Anleitung und Begleitung. Ausgehend von Ihren Erwartungen an den Recherche- und Lektüreprozess sowie dessen Ergebnisse erarbeiten wir gemeinsam lehrpraktische Gestaltungsmöglichkeiten.

Dieser Shortcut ist Teil der Veranstaltungsreihe „Knackpunkt Referate" und vertieft den Teilaspekt der Textarbeit. Er bietet einen Überblick zu Anforderungen und Spezifik im Kontext sogenannter Referateseminare.

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen

  • sind für die vielfältigen Anforderungen an Textarbeit sensibilisiert.
  • stellen Bezüge zur eigenen Lehrpraxis her.
  • verfügen über Anregungen/Impulse zur Gestaltung der eigenen Lehrveranstaltung.
4 Arbeitseinheiten
Dozentin: Anja Centeno Garcia, M.A.
Ort: TU Chemnitz, Straße der Nationen, 1/309
Teilnahmegebühr: keine
Anmeldung per Mail bis zum 30.10. hier (Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt)
Anprechpartnerin: Ulrike Bergmann, TU Chemnitz, Tel.: 0371 531-38538

Veranstaltungen des Sommersemesters 2015

„Mehr als eine Prüfungsleistung – Referate als Training akademischer Praxis für Referenten und Publikum“ 
19.06.2015, 13.45-16.45 Uhr
 

Nicht nur Fachwissen, auch Fachkommunikation will gelernt sein. Referate sind dafür ein geeignetes Medium, denn sie stellen eine wissenschaftliche Handlung im "Als-ob-Status" dar, sind zugleich Lern- als auch Prüfungssituation. Auf der Grundlage eines theoretischen Überblicks und an Hand von Fragen aus der Lehrpraxis (z.B. "Wie kann ich als Lehrender das Qualitätsbewusstsein der Studierenden im Sinne eines professionellen Umgangs mit der Situation fördern?" oder "Wie können Referate in die Lehrveranstaltung eingebunden werden, damit alle davon profitieren?") erarbeiten wir gemeinsam Gestaltungsmöglichkeiten für Standardsituationen und Lösungsanregungen für kritische Situationen.

Dieser Shortcut bietet als Ausgangspunkt für die Veranstaltungsreihe „Knackpunkt Referate" einen Überblick zu Anforderungen an Referate im Spannungsfeld zwischen Lernsituation, Prüfungsleistung und wissenschaftlicher Praxis.

Inhalte:

  • Komplexität des Handlungsmusters "Referat"
  • Referate in Bezug zur eigenen Lehrpraxis
  • Anregungen / Impulse für eigene Lehrveranstaltungen

 

Dozentin: Anja Centeno Garcia, M.A.
Moderation: Sandra Kube, M.A.
Ort: Raum 273, Str. d. Nationen 62, 2. OG
Teilnahmegebühr: keine
Anmeldung per Mail bis zum 5.06. hier (Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt)
Ansprechpartnerin: Sandra Kube, TU Chemnitz, Tel. (0371) 531 34819
 
„Interkulturalität – eine Herausforderung in der Lehre?“ 
10.07.2015, 13.45-16.45 Uhr (4 Arbeitseinheiten im Modul II)
 

Mit wachsendem Anteil internationaler Studierender an Universitäten und Hochschulen wird von Lehrenden häufig die Frage gestellt, wie sich Lehrveranstaltungen mit und für internationale Studierende gestalten lassen. "Interkulturalität" und daraus erwachsende kulturelle Differenzen werden oft als Herausforderung in der Lehre gesehen. Im LiT.Shortcut nehmen die Dozentinnen "Interkulturalität" in den Blick und zeigen auf, inwieweit feste oder latente Vorstellungen über Kultur Einfluss auf die Lehre haben (können). Zudem bietet der Shortcut Raum, um mit Kollegen in Erfahrungsaustausch zu treten und Anregungen für die eigene Lehre und den Umgang mit problematischen Situationen zu gewinnen.

Inhalte:

  • Was ist Kultur? Warum sprechen wir von ‚Kulturkreisen‘?
  • Was benennen wir eigentlich, wenn wir von ‚Kultur‘ sprechen?
  • Welche Vorstellungen, Stereotype & Vorurteile haben wir von Anderen?
  • Gemeinsames Erarbeiten von Handlungsoptionen für geschilderte Herausforderungen und problematische Situationen in der Lehre
     
Dozentinnen: Prof. Dr. Heidrun Friese; Dr. Gala Rebane; Miriam Schreiter, M.A.
Ort: TU Chemnitz, N/101
Teilnahmegebühr: keine
Anmeldung bis zum 03. Juli 2015, per E-Mail (Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt)
Ansprechpartner: Matthias Sanne, TU Chemnitz, Tel. (0371) 531 39514

Veranstaltungen des Wintersemesters 2014/2015

In der ersten Shortcut-Reihe „Lebendige Lehrpraxis“ stand die Frage nach der Aktivierung von Studierenden im Mittelpunkt. In drei Veranstaltungen wurden unterschiedliche Aspekte beleuchtet. In der Auftaktveranstaltung wurde gezeigt, wie innerhalb von Vorlesungen und mittels neuer Medien die Aktivierung der Studierenden gefördert werden kann. Im zweiten Shortcut wurde die Motivationsforschung nach ihren Anregungen für die Gestaltung einer Lebendigen Lehrpraxis befragt. In der letzten Veranstaltung wurde ein besonderes Lehr-Lernformat, die Exkursion, betrachtet.

eTUaction – Aktivierung Studierender in Großgruppen mit Neuen Medien
27.11.2014, 14.30-16.30 Uhr
Prof. Bullinger-Hoffmann, Fakultät für Maschinenbau
 
Wie kann es Lehrenden gelingen, Studierende in Massenveranstaltungen zu aktivieren? Innerhalb der Session inkl. Live-Demonstration wird gezeigt, wie Neue Medien eine mögliche Antwort liefern können. Am Beispiel einer in Kooperation der TU Chemnitz und TU Dresden speziell entwickelten Applikation für mobile Endgeräte wird gezeigt, welche Chancen Lehrende haben, einer großen und heterogenen Studierendengruppe zu begegnen. Das Tool zeichnet sich durch eine intuitive Handhabung aus und integriert moderne Kommunikationstechnik in Vorlesungen wie auch in deren Vor- und Nachbereitung. Neben der genauen Funktionsweise werden Vor- und Nachteile in der Nutzung der Neuen Medien offengelegt. Praktische Hinweise unterstützen einen möglichen Transfer in die eigene Lehrpraxis. Die Session ist der Auftakt der LiT.Shortcut Veranstaltungsreihe.
 
Ort: TU Chemnitz, W/038 (Weinholdbau)
Teilnahmegebühr: keine
Anmeldung per Mail bis zum 24.11. hier (Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt)
Motivation in der Hochschullehre
 
12.12.2014,13.45-16.45 Uhr
Prof. Rudolph, Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften
 

In der dreistündigen Veranstaltung „Motivation in der Hochschullehre“ wird die Psychologie nach ihren Impulsen für die Gestaltung einer Lebendigen Lehrpraxis befragt. Ziel ist es, Anregungen zur Motivationsförderung der Studierenden zu gewinnen. Dazu wird die fachliche Expertise von Prof. Udo Rudolph, Professur für Allgemeine und Biopsychologie genutzt. Er stellt aktuelle Erkenntnisse hierzu vor sowie Beispiele aus seiner eigenen Lehrpraxis an der TU Chemnitz. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie kann die Hochschullehre motivierend gestaltet werden?

Im kollegialen Austausch können Sie Ihre eigene Lehrpraxis vor diesem Hintergrund diskutieren und die Erkenntnisse auf die eigene Lehrpraxis übertragen. So erhalten Sie Gelegenheit, die Lehre von Kollegen kennenzulernen, praxiserprobte Anregungen für eigene Veranstaltungen zu gewinnen und im Kollegenkreis zu besprechen.

 
Ort: TU Chemnitz, 2/N101
Teilnahmegebühr: keine
Anmeldung per Mail bis zum 05.12. über lit@tu-chemnitz.de (Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt)
Die Welt als Lernort: Exkursionen in der Hochschullehre
16.01.2015, 13.45-16.45 Uhr
Prof. Glorius, Philosophische Fakultät
 

Mit Exkursionen bietet sich Ihnen eine besondere Form der Lehre, die den Studierenden einen „unmittelbaren Zugang zum Lerngegenstand“ ermöglicht. „Das Lernen wird aus dem Seminarraum in einen Raum verlagert, der mit dem Thema zusammenhängt oder das Thema selbst ist. Lernort und Lerngegenstand fallen zusammen.“ (Müller 2001[1])

Dass Exkursionen gut geplant werden müssen, davon berichtet Frau Jun.-Prof. Birgit Glorius, die bereits zahlreiche Exkursionen organisiert und durchgeführt hat. Sie wird ihre Erfahrungen zur effektiven und effizienten Vor- und Nachbereitung von Exkursionen einbringen, auf mögliche Stolpersteine verweisen und auf die eigene Rolle als Lehrende eingehen.

Ferner besteht die Gelegenheit, eigene Exkursionsvorhaben mit Kolleginnen und Kollegen zu besprechen. Gemeinsam kann so überlegt werden, wie zum Beispiel der Gefahr eines singulären Eindruckes und des Verharrens an der Oberfläche vorgebeugt werden kann (vgl. Müller 2001[1]).

 

[1] Müller, U. (2001): Erkundung / Exkursion. In: Grundlagen der Weiterbildung – Praxishilfen. Lose-Blatt-Sammlung, Systemstelle 7.40.20.30, Luchterhand: Neuwied

 
Ort: TU Chemnitz, 2/N101
Teilnahmegebühr: keine
Anmeldung per Mail bis zum 09.01. über lit@tu-chemnitz.de (Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt)