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Arbeitsstelle "Gestenforschung und Sprechwissenschaft"
Professur Germanistische Sprachwissenschaft, Semiotik und Multimodale Kommunikation
Foto: RainerSturm, pixelio.de

 

Über die Arbeitsstelle

Seit 2016 bündelt die Arbeitsstelle unter der Leitung von Prof. Dr. Ellen Fricke und Dr. Jana Bressem Forschung und Lehre im Bereich der Gestenforschung und Sprechwissenschaft an der TU Chemnitz. 

Der Arbeitsschwerpunkt der Arbeitsstelle liegt auf

  • der Ausbildung der Studierenden im Rahmen bestehender Curricula
  • der Entwicklung neuer Konzepte der Lehrerausbildung und -fortbildung unter Einbeziehung der aktuellen Multimodalitäts- und Multimedialitätsforschung, 
  • der bedarfs- und projektbezogenen Ausbildung von Wissenschaftler*innen der TU Chemnitz insbesondere im Bereich der Multimodalitäts- und Multimedialitätsforschung,
  • dem Angebot von Fortbildungen für Lehrer*innen, Wissenschaftler*innen und Interessenten aus der Wirtschaft.

Lehre

Im Bereich der Lehre ist die Arbeitsstelle an unterschiedlichen Studiengängen der TU Chemnitz beteiligt (z.B. Grundschullehramt, Angewandte Informatik, Bachelor Germanistik, Master Semiotik und Multimodale Kommunikation). Angeboten werden Seminare und Übungen, in denen ein breites Grundlagenwissen und vertiefende Kenntnisse im Bereich der Gestenforschung vermittelt werden. In den Seminaren und Übungen der Sprechwissenschaft werden Sprach- und Sprechgestaltungsmöglichkeiten in den unterschiedlichsten Situationen durch praktische Übungen erprobt.

Forschung

In der Forschung deckt die Arbeitsstelle im Bereich der Gestenforschung ein breites Spektrum an Themen ab, das von Grundlagen in der Beschreibung von Rede-Geste Relationen bis hin zur Beschreibung spezifischer Gesten in indigenen Sprachgemeinschaften reicht. Ein neuer Forschungszweig fokussiert den Bereich der sensorgestützten Gestenerkennung. Im Bereich der Sprechwissenschaft konzentriert die Arbeitsstelle sich u.a. auf "spielbasierte Kompetenzentwicklung", die Weiterentwicklung der Kommunikationsfähigkeit durch die Verwendung theaterpädagogischer Methoden im Hochschulunterricht.

Presseartikel