Navigation

Springe zum Hauptinhalt
Professur Neuere Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft
Lehre

Lehrveranstaltungen der NDVL im aktuellen Semester

Professur Neuere Deutsche und vergleichende Literaturwissenschaft

(Natur-)Wissenschaft, Technik und Literatur, oft aufgefasst als einander entgegen gesetzte Weisen, die Welt zu erschließen, zu deuten und zu verstehen, treten insbesondere in der Moderne in eine ebenso komplexe wie spannende Beziehung. Diese Allianz zwischen 'scientia', 'technica' und 'poetica' möchte die Vorlesung näher betrachten. Folgende Fragen werden uns dabei beschäftigen: Wie setzen sich literarische und poetologische Texte mit Theorie und Praxis der modernen Naturwissenschaften, der Technik und Technologie auseinander? Welche naturwissenschaftlichen und technologischen Diskurse, Themen und Motive greift die Literatur auf? Wie sind wissenschaftliche Erkenntnisse und technische Praktiken in die Literatur integriert, wie werden sie dichterisch fortgesetzt, metaphorisch funktionalisiert? Prägen große naturwissenschaftliche und technische Entdeckungen die Sprache, den Erzählstil, generell die literarischen Verfahrensweisen von Literatur? Was leistet die Literatur – für sich selbst, für die Gesellschaft, für Wissenschaft und Technik –, wenn sie Wissenschaft und Technik rezipiert? – Ausgehend von einem historischen Rückblick, der relevante Stationen im Verhältnis von (Natur)Wissenschaft, Technik und Literatur skizzieren wird, legt die Vorlesung den Fokus auf prominente Fallbeispiele der europäischen und amerikanischen Literatur. Auf der Grundlage ausgewählter Texte von Hermann Broch, Bertolt Brecht und Vladimir Nabokov über Italo Calvino und Wolfgang Koeppen bis hin zu Thomas Pynchon, Michel Houellebeque und Daniel Kehlmann soll sodann der Bogen von der klassischen Moderne über die Postmoderne bis zur Gegenwart gespannt und maßgebliche Entwicklungen jenes ebenso kritischen wie produktiven Dialogs zwischen 'science', 'fiction' und 'technology' aufgezeigt werden.

Teilnehmerkreis: B_Ge__6, B_Ge__4, B_AA__2, B_AA__4, B_Ko__4, B_Ko__6, B_Ps__6, M_DK__2, M_DK__4, M_MI__2, M_Ps__2, StGenSS
Dozent: Malinowski, B.
Literatur: Literaturhinweise und Textmaterial zu einer Vorlesungssequenz werden jeweils im OPAL hinterlegt.
Prüfungsleistung: PVL Klausur für Profilierer NDVL und für diejenigen, die das Ergänzungsmodul "Germanistik" belegen.
Umfang: 2 SWS
Zeit: Di 09:15-10:45
Raum: 2/W017 (C25.017)
Beginn: 2.April
Hinweis:

Kaum eine kulturgeschichtliche Epoche hat die gegenwärtige Physiognomie Europas so nachhaltig geprägt wie die Aufklärung. Freiheit, Vernunft, Toleranz, Bildung, Humanismus, bürgerliche Emanzipation, Fortschritt gehören zu den zentralen Konzepten und Werten, die den Geist der Aufklärung bestimmen. Das Seminar lädt zu einem Streifzug durch Philosophie und Literatur dieser äußerst vielgestaltigen, alle Lebensbereiche umwälzenden Bewegung ein. Im Lichte relevanter wissenschaftlicher und philosophischer Positionen werden prominente Gattungen und Gattungstheorien (Lehrgedicht, Fabel, Bürgerliches Trauerspiel, Bildungs- und Briefroman) untersucht. Dabei sollen auch kleinere, in die Epoche ‚eingelagerte‘ Strömungen wie die Empfindsamkeit oder der Sturm und Drang in den Blick genommen und auf ihre kritisch-ambivalente Beziehung zur Aufklärung befragt werden.

Teilnehmerkreis: B_Ge_2, B_AA__2, B_AA__4, B_Ko__4, B_Ps__6, B_PW__4, B_PW__6, M_DK__2, M_Ko__2, M_Ko__4, M_MI__2
Dozent: Malinowski, B.
Literatur: Seminarplan und Lektüreliste werden in der ersten Sitzung ausgehändigt.
Prüfungsleistung: Moderation, Hausarbeit
Umfang: 2 SWS
Zeit: Mo 15:30-17:00
Raum: 2/W066 (C25.066)
Beginn: 1. April
Hinweis:

Arthur Schnitzler und Hugo von Hofmannsthal gehören zu den bedeutensten Vertretern der Wiener Moderne. Das Seminar, das eine hohe Lesebereitschaft voraussetzt, widmet sich der Werkgenese der beiden Autoren vor dem Hintergrund der Epoche.

Teilnehmerkreis: B_Ge__2, B_AA__2, B_AA__4, B_Ko__4, B_Ps__6, B_PW__4, B_PW__6, M_DK__2, M_Ko__2, M_Ko__4, M_MI__2
Dozent: Grube, C.
Literatur:
Prüfungsleistung: laut Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Di 13:45-15:15
Raum: 2/N006 (C10.006)
Beginn: Das Seminar wird als Blockseminar zwischen 15.7 und 17.7 stattfinden. Vorbesprechung dazu ist Di. 14. Mai 13:45 in Raum 2/N006

Werther ist nicht der empfindsam bis leidenschaftlich Liebende, der allein deswegen den Tod sucht, weil sein Liebesanspruch unerfüllt bleibt. Der Roman ist viel mehr als eine gut inszenierte Dreiecksgeschichte. Hier konstituiert sich ein modernes Individuum und zeigt erstmals eine mentale Zerrissenheit, wie sie den Bürger bis in unsere Gegenwart hinein charakterisiert. Werther ist, wie herausgearbeitet werden soll, nicht der einzige „gekreuzigte Prometheus“(Lenz), der sich in der Literatur des Sturm und Drangs finden lässt.

Teilnehmerkreis: B_Ge__4, B_Ko__4, SELADe4, SELADe6
Dozent: Hentschel, U.
Literatur: Handbuch Sturm und Drang. Hg. v.  Matthias Luserke-Jaqui, Berlin u. Boston: de Gruyter 2017; Matthias Buschmeier: Sturm und Drang: Epoche - Autoren - Werke, Darmstadt: Wiss. Buchgesellschaft 2013.
Prüfungsleistung: laut Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Mo 13:45-17:00 (14-tägig)
Raum: 1/368A (A10.368.1)
Hinweis: Die erste Veranstaltung findet am 8. April statt. Die Einschreibung erfolgt ausschließlich durch E-Mail.

Goethe hat sich nicht nur theoretisch so tief in die Kunst des Versbaus versenkt wie wenige andere Schriftsteller, er hat auch mehr unterschiedliche Versmaße verwendet als die meisten. Er setzt sogar verschiedene Arten des Versbaus ein, die er zum Teil als Erster so recht für das Deutsche erschlossen hat. Nicht alles gelingt, es gibt selbst bei Goethe ganz miserable Verse. Insgesamt jedoch ist sein Werk überreich an Beispielen, wie Verse mit Bedacht dem dichterischen Gegenstand anzumessen sind.

Teilnehmerkreis: B_Ge__4, B_Ko__4, SELADe4, SELADe6
Dozent: Bockelmann, E.
Literatur: Christian Wagenknecht: Deutsche Metrik. Eine historische Einführung. Ab 2. Auflage 1989.
Prüfungsleistung: laut Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Fr 13:45-15:15
Raum: 1/273 (A10.273)
Hinweis:

Gegenstand des Seminars ist die schwedische TV-Serie »Real Humans« (schwed. »Äkta människor«, deutsch: »Echte Menschen«), die nicht nur von der FBW das »Prädikat besonders wertvoll« erhalten, sondern es mittlerweile auch in deutsche Ethiklehrbücher der Klassen 11 bis 13 geschafft hat – und die wir mit Perspektive auf das Themenfeld »Mensch und Technik« untersuchen wollen. Zuvörderst werden technikphilosophische und filmanalytische Grundlagen erarbeitet, dann die aktuelle Forschungslage zur Serie erkundet und das Seminar dann in einem dritten Teil mit Überlegungen zum Post- und Transhumanismus abgeschlossen. Ein Reader wird in der ersten VL-Woche im Copyshop Dietze bereitgestellt.

Teilnehmerkreis: B_Ge__4, B_Ko__4, SELADe4, SELADe6
Dozent: Bothe, T.
Literatur: Real Humans (original title: Äkta Människor) Season 1 (Sweden 2012). HOP 2014. Region 4 DVD. PAL. Allgemein: Peter Fischer (Hg.), Technikphilosophie: Von der Antike bis zur Gegenwart, Leipzig 1996. Spezifisch: Aino-Kaisa Koistinen, »Real Humans«, in: Science Fiction Film and Television, 8/3 (2015), S. 414–418. Lars Koch, »›Real Humans‹ – Überbietung des Menschen«, in: Pop. Kultur und Kritik, Band 3, Heft 2 (Sep 2014), S. 24–34. Marie-Hélène Adam / Julia Knifka, »Beyond the Uncanny Valley. Inszenierung des Unheimlichen als Wunsch- und Angstbilder in der Serie Echte Menschen – Real Humans«, in: Marie-Hélène Adam / Szilvia Gellai / Julia Knifka (Hgg.), Technisierte Lebenswelt: Über den Prozess der Figuration von Mensch und Technik, Bielefeld 2016, S. 341–365. Ein Reader wird in der ersten VL-Woche im Copyshop Dietze bereitgestellt.
Prüfungsleistung: laut Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Mi 19:00-20:30 Uhr
Raum: 2/N102 (C10.102)
Hinweis: Staffel eins und zwei der Serie sind kostenlos auf Watchbox verfügbar [www.watchbox.de]. Bei Bedarf wird u. U. ein Film-Tutorial eingerichtet.
Beginn: 03. April

»Das Medium Liebe [ist] selbst kein Gefühl, sondern ein Kommunikationscode, nach dessen Regeln man Gefühle ausdrücken, bilden, simulieren, anderen unterstellen, leugnen und sich mit all dem auf die Konsequenzen einstellen kann, die es hat, wenn entsprechende Kommunikation realisiert wird« (Luhmann). Dieses komparatistisch angelegte Seminar thematisiert die literarischen Darstellungen von Beziehungsweisen und Liebeskulturen in interkultureller Perspektive. Es gibt drei mehr oder weniger gewichtete Themenschwerpunkte: Erstens den Flirt, der – ziellos, ästhetisch als Zweckmäßigkeit ohne Zweck (Kant) – vor allem in der rhetorischen Differenz zur ergebnisheischenden Verführung interessiert. Zweitens die textuellen Darstellungen sadomasochistischer Fetische, die, nach dem Motto »a fetish is a story mascquerading as an object« (Stoller), bei der Lektüre extreme Fremdheitserfahrungen bis zum »shock« (Felski) bieten. Und zuletzt das »Zentralproblem einer Medienrealität der Liebe« (Jahraus), die Frage nämlich, was passiert, wenn eine Dritte oder ein Dritter im Spiel ist?, Literatur also in der Darstellung der Liebeskulturen die Monogamie wie auch das zweisame romantische Liebesideal subvertiert (ménage à trois/Polyamorie). Wir verhandeln Fragen nach der Liebe als drittem Raum, der Fremdheit der (literarischen) Sprache, dem Liebestod und Eros als das radikal Fremde (Waldenfels), sowie dem Fremden als das noch Unbekannte. Fremdheit kann hierbei Gegenbild sein, aber auch Ergänzung. Des Weiteren werden die Grenzen und das Ethos des Verstehens von Facetten der Liebe im Rahmen einer Suspendierung eineindeutiger Bedeutung ausgelotet. Fragen nach Differenz, Alterität und Identität für die Literatur als Simulationsraum fremdkultureller Erfahrung (Gutjahr/Hofmann) werden gestellt, aber auch jene textuellen/rhetorischen Mittel der Verfremdung (z.B. Ironie, Groteske) in den Blick genommen, die die Darstellung interkultureller Literatur mitbedingen können. Schlussendlich wird uns eine auch literaturgeschichtliche Fragestellung interessieren: Wenn es richtig ist, dass die »glückliche Liebe« in der Literatur kaum eine Geschichte hat: »Happy love has no history. Romance only comes into existence where love is fatal, frowned upon and doomed by life itself« (Rougemont), »was kommt [dann] nach der romantischen Liebe?« (Neuhaus) – die Polyamorie? Und wie ist es um diese Beziehungsweise bestellt?
Wir lesen vorerst und nach Absprache (in Auszügen) Texte von Homer, Goethe, Kleist, Kafka, Simone de Beauvoir, Wilhelm Genazino, Muriel Spark, Edward Lee, Peter Stamm, Feridun Zaimoglu, Lukas Bärfuss, Phoebe Ann Miller, Ronja von Rönne, Donat Blum u.a. Ein Reader wird in der zweiten VL-Woche im Copyshop Dietze bereitgestellt.


Teilnehmerkreis: M_GI__2
Dozent: Bothe, T.
Literatur: Saniye Uysal Ünalan, »Liebe als ›Dritter Raum‹ Feridun Zaimolus Liebesbrand als interkultureller Roman«, in: ZiG, Zeitschrift für interkulturelle Germanistik 1/4 (2013), S. 157–172. Stefan Neuhaus (Hg.), Figurationen der Liebe in Geschichte und Gegenwart, Kultur und Gesellschaft, Würzburg 2012. Daniel Hoffman-Schwarz / Barbara Natalie Nagel / Lauren Shizuko Stone (Hgg.), Flirtations. Rhetoric and aesthetics this side of seduction, New York 2015. Rafał Pokrywka (Hg.), Der Liebesroman im 21. Jahrhundert, Würzburg 2017. Bernhard Waldenfels, Studien zur Phänomenologie des Fremden (I–III), Frankfurt am Main: Suhrkamp 1997/98/99. Ein Reader wird in der zweiten VL-Woche im Copyshop Dietze bereitgestellt.
Prüfungsleistung: laut Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Di 13:45-15:15
Raum: 2/TW11/205 (C35.205)

Hinweis: Zu diesem Seminar – das mit dem Seminar der Mediävistik am Semesterende in das gemeinsame Blockseminar (vgl. Studienordnung, Modul B1) überführt wird – findet am 02.04.19 um 13:45 Uhr [Thüringer Weg 11, Raum: 205 (C35.205)] eine Vorbesprechung (Fasbender/Bothe) statt.
Beginn: 9. April

Das Blockseminar führt die beiden Master-Seminare der Mediävistik und NDVL aus dem Modul B1 veranstaltungsformativ zusammen. Anhand des seminarübergreifenden Themas »Liebe« setzen sich beide Seminargruppen vertieft und produktiv konfligierend mit den besonderen Inhalten des jeweils anderen Seminars auseinander, um einen neuen Erfahrungshorizont hinsichtlich wissenschaftlichem Denken, Diskursen und interkultureller Orientierung zu gewinnen. Es wird eine besondere Form des Seminars mit Plenum und Diskussionsformaten kreiert (z.B. Vortrag/Response), das Antinomien und polyvalente Differenzen von Forschungspositionen analysiert sowie im Hinblick auf Methoden und Nutzenperspektiven theoretische Grundlagen hinterfragt. Neben produktiven Irritationen, die erzeugt werden sollen, werden insbesondere die Rezeptions- und Produktionsfähigkeiten der Seminarteilnehmer*innen für deren Rolle als aktive Wissensproduzent*innen im Seminarkontext geschärft.

Modul: B1
Teilnehmerkreis: M_GI__2
Dozent: Bothe, T. / Fasbender, Ch.
Literatur:
Prüfungsleistung: laut Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: -
Raum: -
Hinweis: Zu diesem Seminar findet am 02.04.19 um 13:45 Uhr [Thüringer Weg 11, Raum: 205 (C35.205)] eine Vorbesprechung statt. Veranstaltungstermin: voraussichtlich am Ende der Vorlesungszeit im Juli.

Das Kolloquium dient der gezielten Vorbereitung von Abschlussarbeiten im Bereich der Neueren Deutschen und Vergleichenden Literaturwissenschaft. Es bietet zum einen die Möglichkeit, laufende Arbeitsprojekte – Bachelor-, Masterarbeiten – vorzustellen und zu diskutieren. Zum anderen kann und soll es aber auch der Vertiefung textanalytischer und -interpretatorischer Kompetenzen dienen. Die konkrete Ausrichtung und Gestaltung des Kolloquiums wird von der Nachfrage und den Bedürfnissen der Examenskandidaten abhängen.

Teilnehmerkreis: B_Ge__6, M_Ge__4
Dozent: Malinowski, B.
Literatur:
Prüfungsleistung:
Umfang: 2 SWS
Zeit: Mo 17:15-18:45
Raum: 2/N105 (C10.105)
Beginn: 1. April
Hinweis: Programmbesprechung erfolgt in der ersten Sitzung.

Totengespräche sind in der europäischen Literatur eine prominente Gattung, die in der Antike ihren Ursprung nahm und seither in verschiedenen Formen adaptiert und weiterentwickelt wurde. In der Lehrveranstaltung werden die Entstehungskontexte und exemplarisch die vielfältigen literarischen Adaptionen dieser fiktiven Dialogform in der Antike und Moderne in den Blick genommen – von Homer und Lukian über Wieland und Goethe bis hin zu Brecht und Enzensberger. 

Teilnehmerkreis: B_Ge_2+4+6; B_EG_2+4+6; M_GE_4; M_GI_2; M_DK_2; M_EG_2; M_EI_2+4; M_MI_2; M_PW_2+4;M_RK_2+4
Dozent: Nebelin, M., Malinowski, B.
Literatur: Zur Einführung: Baumbach, Manuel: Totengespräche, in: DNP 15/3, 2003, 520–524; Brändle, Rudolf/Graf, Fritz: Katabasis, in: DNP 6, 2003, 327–330; Haase, Mareile: Totenbefragung, in: DNP 12/1, 2003, 706f.; Johnston, Sara Iles: Restless Dead. Encounters between the Living and the Dead in Ancient Greece, Berkeley u.a. 1999; Krapinger, Gernot: Art. „Totengespräch“, in: G. Ueding (Hg.): Historisches Wörterbuch der Rhetorik, Bd. 10, Darmstadt 2011, Sp. 1308-1316; Ogden, Daniel: Greek and Roman Necromancy, Princeton 2001
Prüfungsleistung: je nach Modulbelegung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Di 11:30-13:00
Raum: 2/W035 (C25.035)
Beginn: 2. April
Hinweis: Ein Reader zum Seminar liegt als Kopiervorlage ab 25. März 2019 im Copy-Shop Kettler aus. Ferner wird in der Bibliothek ein Semesterapparat eingerichtet.

Presseartikel