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Fachbereich Germanistik
Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis für das aktuelle Wintersemester 2020/21

Professur Deutsch als Fremdsprache

Das Seminar bietet eine Einführung in die verschiedenen Bereiche der Didaktik und Methodik des Deutschen als Fremd- und Zweitsprache sowie in deren wissenschaftliche Grundlagen. Im Blick stehen wird das Was (didaktische Eckpfeiler wie Wortschatz, Grammatik, Alphabetisierung, Kultur und Interkulturalität), das Wie (methodische Grundlagen wie Unterrichtsplanung oder Spiele im DaZ-Unterricht) und die wissenschaftliche Perspektive auf das Fach (Forschungsansätze und Methoden im Fach DaF/DaZ).
Seminarbegleitend wird ein Tutorium angeboten.

Bitte tragen Sie sich bis Semesterbeginn in die OPAL-Gruppe ein.
Link zum OPAL-Kurs: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/25875316736/CourseNode/102253882581535?4

Hinweise zur Online-Lehre:
Das Seminar findet in einer hybriden Form statt. Zum Auftakt des Grundlagen Seminars wird in einer Präsenzveranstaltung (in der zweiten Vorlesungswoche) eine Einführung in das Themenspektrums des Seminars sowie in die digitalen Lehrformen stattfinden. 

Aufgrund des Hygienevorschriften und zu unser aller Sicherheit muss der Präsenztermin in zwei Kleingruppen stattfinden (Gruppe 1: 19.10/ 11:30 Uhr; Raum N001. Gruppe 2: 20.10/9.00 Uhr; Raum N001). Bitte tragen Sie sich bis zum 15.10. über den folgenden Link für einen (!) der Präsenztermine ein (Name oder Matrikelnummer oder Kürzel): https://terminplaner4.dfn.de/ohwyu4DB7cxLLyEW

Die weitere Lehre findet online statt – hierzu werden wöchentlich per OPAL ein Lehr-Video und Seminartexte bereitgestellt, außerdem sind entweder kooperative Online-Aufgaben zu bearbeiten oder Online-Meetings zu besuchen. Genauere Informationen zu den Online-Treffen sind im Seminarplan und im Terminkalender im OPAL einsehbar.

Teilnehmerkreis: B_Ge__1, B_AA__3, B_Ko__3, B_Ko__5, B_Po__6, B_Ps__6, M_DM__3, M_MI__3
Dozent: Storz, C.
Literatur:
Prüfungsleistung: Als Prüfungsvorleistung ist von den Studierenden ein kurzes Vortragsvideo zu erstellen. Themen und Aufgabenstellungen werden zu Semesterbeginn vergeben.
Umfang: 2 SWS
Zeit: Seminarzeit bei einzelnen Onlinetreffen: Mo 12:00– 13:00 (ansonsten nicht stundenplangebundene Online-Materialien)
Raum: 2/N001
Hinweis: Das Seminar beginnt in der zweiten Vorlesungswoche (Gruppe 1 am 19.10; Gruppe 2 am 20.10 - bitte tragen Sie sich für einen der Termine ein)

OPAL

Dieses Seminar beschäftigt sich mit der empirischen Zweitspracherwerbsforschung und wie diese Erkenntnisse auf die Unterrichtspraxis von DaF/Z-Vermittlungszusammenhängen übertragen werden können. Gemeinsam sollen Kenntnisse unter der Berücksichtigung der Strukturen des Deutschen erarbeitet und in die Unterrichtsplanung und -gestaltung sowie verschiedene Testformate überführt werden. Dafür werden Lehrmaterialien und Unterrichtseinheiten betrachtet, denen anschließend Feedback auf Basis des Gelernten gegeben werden soll. Die Seminarteilnehmer*innen versuchen sich am Ende des Seminars selbst einmal am Planen einer Unterrichtseinheit und geben ihren Kommiliton*innen Feedback zu ihrer konzipierten Unterrichtseinheit.

Teilnehmerkreis: B_Ge__5, M_Ko__3
Dozent: Gasda, S.
Literatur:
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Mi 15:30-17:00
Raum: 1/309 (A10.309)

OPAL

Die Vorlesung gibt einen Überblick über vermittlungsrelevante Strukturen des Deutschen. Gegenstände sind: Wortform-Bedeutungsbeziehungen, Flexion, Wortarten und Wortbildung, Satz- und Phrasenstrukturen, Verbalkomplex und Grundbegriffe der Pragmatik.

Teilnehmerkreis: B_Ge__3, SEDF__1, SELADe1, B_AA__3, B_Ko__1, B_Ko__3, B_Ko__5
Dozent: Thielmann, W.
Literatur:
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Mi 13:30-15:00
Raum: 2/N010 (C10.010)
Hinweis: Besuchen Sie auch das Tutorium!
Beginn: 14.10.

Das Ziel eines jeden Sprachunterrichts ist die Fähigkeit des Lerners, sprachlich handeln zu können. Das Seminar führt ein in die Grundstrukturen sprachlichen Handelns (sprachliche Handlung, sprachliches Handlungsmuster, Diskurs, Text) und das Grundproblem unterrichtlichen sprachlichen Handelns (illokutives Paradoxon) und seiner unterrichtlichen Bearbeitung.

Teilnehmerkreis: M_GI__3 M_Ko__3
Dozent: Thielmann, W.
Literatur:
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Di 11:30-13:00
Raum: 2/D316A (C24.316.1)
Beginn: 13.10.

Das Seminar vertieft und erweitert Grundkenntnisse in den fachkonstitutiven Disziplinen und Wissensgebieten, insbesondere Strukturen des Deutschen, Zweitspracherwerb, Sprachdidaktik,
Fach- und Wissenschaftssprache, Fertigkeiten sowie Testen und Prüfen.

Teilnehmerkreis: M_GI_1, M_Ko_3
Dozent: Thielmann, W.
Literatur:
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Di 09:15-10:45
Raum: 2/D301 (C24.301)
Beginn: 13.10. 

Die Erforschung der Wissenschaftskommunikation ist ein zentrales Anliegen für DaF, da etliche Lerner einer kompetenten Vermittlung von Wissenschaftssprache und wissenschaftstypischen Text- und Diskursarten bedürfen. Themen der Vorlesung sind die Geschichte der Wissenschaftskommunikation, das Verhältnis zwischen Wissenschaftssprache und Allgemeinsprache, wissenschaftsstypische Text- und Diskursarten und Wissenschaftssprachkomparatistik.

Teilnehmerkreis: B_Ge__5
Dozent: Thielmann, W.
Literatur:
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Do 15:30-17:00
Raum: 2/B102 (C22.102)
Beginn: 15.10.

Ausgehend von didaktischen Konzepten auf linguistischer Basis erarbeiten wir uns in diesem Seminar u.a. das Feld der funktional-pragmatischen Diskursanalyse. Es werden also „Basistexte“ der Funktionalen Pragmatik behandelt sowie ein methodisches Wissen für die Analyse empirischen Datenmaterials erworben.
Teilnehmerkreis: B_Ge__5
Dozent: Gasda, S.
Literatur:
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Fr 09:15-10:45
Raum: 1/273 (A10.273)

OPAL

Professur Deutsche Literatur- und Sprachgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit

 

Teilnehmerkreis:  B_Ge__1, SELADe1, B_AA__2, B_AA__3, B_Ko__3, B_Ko__5, B_Po__3, B_Po__5, B_Ps__5, M_DK__3, M_Ko__3, M_MI__3, SGWs
Dozent: Fasbender, Ch.
Literatur:
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Di 17:15-18:45
Raum: 2/N111 (C10.111)
Hinweis: 

 

Teilnehmerkreis: B_Ge__5
Dozent: Kirchberger, L.
Literatur:
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Mo 09:15-10:45
Raum: 2/W066 (C25.066)
Hinweis:

Kaum ein anderes Werk der altfranzösischen Dichtung hat solche Wellen geschlagen wie der Rosenroman, in dessen Zentrum die Suche nach einer vielfach lesbaren Rose steht. Um 1230 von Guillaume de Lorris verfasst, 40 Jahre später von Jean Chopinel de Meun vollendet, löste das Werk anderthalb Jahrhunderte nach seiner Entstehung den ersten großen Literaturstreit Frankreichs aus. Federführend bei dieser „Querelle littéraire“ war Christine de Pisan, die gegen de Lorris und de Meun die Ehre der Frauen zu verteidigen suchte. Die Kontroverse wuchs sich mit prominenten Teilnehmern wie Jean Gerson (Theologe und Kanzler der Pariser Universität) oder Jean de Montreuil (Humanist, Propst von Lille und späterer Sekretär des Königs) zu einer regelrechten „Staatsaffäre“ aus: „Besonders bemerkenswert an diesem Streit ist jedoch, daß die Gegner des Rosenromans, die gegen ihn moralische Einwände vorzubringen haben, uns andererseits das beste Zeugnis für seine literarische Wirkung liefern: Nicht allein die ‚Epistre au dieu d’Amour‘, mit der Christine den Streit eröffnet hatte, und ihr ‚Dit de la Rose‘, sondern auch Gersons wichtigster Beitrag zu der Kontroverse, sein ‚Traictié contre le Roumant de la Rose‘, sind ganz im Stil des Rosenromans geschrieben!“ (Karl August Ott)
Der erste Teil des Seminars wird der textuellen Erschließung des 22 000 Verse starken Romans gewidmet sein mit einem Seitenblick auf die Illustrationen der in rund 300 Handschriften überlieferten Dichtung. Der zweite Teil gilt der Aufarbeitung der historischen Kontroverse, deren wichtigste Etappen über die entsprechenden Textzeugen in den Blick genommen werden.

Der Rosenroman (Ausgabe Ott) ist als zweisprachiges E-Book über die Universitätsbibliothek verfügbar. Die in englischer Übersetzung vorliegenden Streitschriften werden über OPAL bereitgestellt. Eine Vorablektüre des Werkes ist wünschenswert, aber keine Voraussetzung für den Besuch des Seminars.

Teilnehmerkreis: M_GI__3, M_Ko__3, M_RK__1, M_SM__3
Dozent: Jurchen, S.
Literatur:
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Di 07:30-09:00
Raum: 2/W035 (C25.035) BBB-Link wird über OPAL zu gegebener Zeit bekannt gegeben
Hinweis: Die Veranstaltung beginnt in der zweiten Vorlesungswoche am 20.10.2020. Einschreibefrist (OPAL) ist der 01.10.2020. 

OPAL

Wo liegen der Beginn der deutschen Sprache und der Anfang der deutschen Literatur? Diese Fragen, die nicht nur in germanistischen Zusammenhängen immer wieder neu gestellt werden, sollen im Zentrum des Seminars stehen. Dabei wird es vor allem darum gehen, nach den Ursachen für das Entstehen einer volkssprachlichen Schriftlichkeit zu fragen, die sich trotz des Dogmas der Heiligen drei Sprachen entwickeln konnte. Anhand ausgewählter Textbeispiele (Glossen, Kirchliche Gebrauchstexte, Otfrid von Weißenburgs "Evangelienharmonie") soll ein Einblick in die althochdeutsche Literatur und Sprache erarbeitet werden. Dabei stehen neben sprachhistorischen Aspekten die Entstehensvorausstezungen der einzelnen Textzeugnisse im Mittelpunkt der Veranstaltung. Entsprechend werden wir uns nicht nur mit der handschriftlichen Überlieferung sondern auch mit einzelnen Klöstern als Bildungszentren, theologischen Diskussionen und historischen Rahmenbedingungen der frühen Zeit beschäftigen.

Teilnehmerkreis: B_Ge__5
Dozent: Schochow-Mierke, G.
Literatur: Althochdeutsche Literatur. Eine kommentierte Anthologie. Ahd./Nhd., übers., hg. u. komm. v. Stephan Müller, Stuttgart 2007.
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Mi 13:45-15:15
Raum: 2/N102 (C10.102)
Hinweis: Das Seminar findet digital statt.

Sprach- und Sachkultur hängen seit jeher miteinander zusammen. Nicht selten ist der gemeine Sprachwandel durch historischen Sachwandel motiviert. Am augenfälligsten wird dies am semantischen Wandel: die Herkunft von Wörtern und Phrasen verblasst, wo das, was den Dingen einmal ihren Namen gab, nicht mehr existiert. Wörter gehen unter, wieder andere werden geboren, gerade wo durch Kulturkontakt neue Dinge neue Namen fordern. Kurzum, Wörter haben wie Menschen eine bedeutungsvolle Geschichte.
Wir werden uns im Seminar diese Geschichte Wort um Wort erschließen, werden verschiedene Lebensbereiche und Kulturen kennenlernen, aus denen ein Großteil unserer Sprichwörter und Redewendungen stammt, werden uns schließlich einer Sondersprache widmen, deren Sprecher sich kraft semantischen Wandels der normativen Kultur zu entziehen suchen: dem Rotwelschen als Sondersprache der Gauner- und Ganoven.

Teilnehmerkreis: B_Ge__1, B_AA__3, B_Ko__3, B_Ko__5, B_Po__3, B_Po__5, B_Ps__6, M_DK__3, M_MI__3
Dozent: Jurchen, S.
Literatur:
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Mo 11:30-13:00
Raum: (2/A001) BBB-Link wird über OPAL zu gegebener Zeit bekannt gegeben
Hinweis: Die Veranstaltung beginnt in der zweiten Vorlesungswoche am 19.10.2020. Einschreibefrist (OPAL) ist der 01.10.2020.

OPAL

Im Mittelpunkt des Seminars steht die Sangspruchdichtung des 13. Jahrhunderts, eine Gattung, die aufgrund ihrer Komplexität und Aussagekraft auch heute noch fasziniert. Wir wollen uns dieser facettenreichen lyrischen Gattung zuwenden und nach Dichtern und Förderern, Themen, Stilistik und Überlieferung und zeitgenössischem Kontext der Texte fragen.

Teilnehmerkreis: B_Ge__3
Dozent: Schochow-Mierke, G.
Literatur: Literatur wird im Seminar bekanntgegeben.
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Mo 17:15-18:45
Raum: 2/W035 (C25.035)
Hinweis: Das Seminar findet digital statt.

Sprach- und Sachkultur hängen seit jeher miteinander zusammen. Nicht selten ist der gemeine Sprachwandel durch historischen Sachwandel motiviert. Am augenfälligsten wird dies am semantischen Wandel: die Herkunft von Wörtern und Phrasen verblasst, wo das, was den Dingen einmal ihren Namen gab, nicht mehr existiert. Wörter gehen unter, wieder andere werden geboren, gerade wo durch Kulturkontakt neue Dinge neue Namen fordern. Kurzum, Wörter haben wie Menschen eine bedeutungsvolle Geschichte.

Wir werden uns im Seminar diese Geschichte Wort um Wort erschließen, werden verschiedene Lebensbereiche und Kulturen kennenlernen, aus denen ein Großteil unserer Sprichwörter und Redewendungen stammt, werden uns schließlich einer Sondersprache widmen, deren Sprecher sich kraft semantischen Wandels der normativen Kultur zu entziehen suchen: dem Rotwelschen als Sondersprache der Gauner- und Ganoven.

Teilnehmerkreis: B_Ge__1, B_AA__3, B_Ko__3, B_Ko__5, B_Po__3, B_Po__5, B_Ps__6, M_DK__3, M_MI__3
Dozent: Jurchen, S.
Literatur:
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Mo 11:30-13:00
Raum: (2/A001) BBB-Link wird über OPAL zu gegebener Zeit bekannt gegeben
Hinweis: Die Veranstaltung beginnt in der zweiten Vorlesungswoche am 19.10.2020. Einschreibefrist (OPAL) ist der 01.10.2020.

OPAL

Interkulturelle Literaturwissenschaft interessiert sich für die interkulturellen Aspekte der Literatur. Für deren Beschreibung, Analyse und Interpretation bedient sie sich eines breiten Spektrums an solchen literatur- und kulturwissenschaftlichen Konzepten, Theorien und Methoden, die sich für eine interkulturelle Perspektivierung von Literatur besonders eignen. Ausgehend von relevanten theoriegeleiteten Grundbegriffen wie ‚Interkulturalität‘, ‚Differenz‘, das ‚Fremde‘, das ‚Andere‘ (und deren Problematisierung!) wird die Vorlesung in einige exemplarische Theorien und Methoden der Interkulturellen Literaturwissenschaft einführen. - Ausgehend von der Frage: Was ist Interkulturelle Literaturwissenschaft und wie lässt sich ihr primärer Gegenstand, die interkulturelle Literatur, näher bestimmen?, werden Theorieansätze vorgestellt, die - wie etwa die Interkulturelle Hermeneutik oder postkoloniale Theorien - jeweils grundlegende Probleme und Fragen von Interkulturalität und damit verbundenen Konstellationen (wie z.B. Kultur und Herrschaft, Identität und Differenz) reflektieren und Möglichkeiten und Grenzen interkulturellen Verstehens ausloten. Der Frage, wie diese Ansätze (auch im 'Bündnis' mit dezidiert anwendungsorientierten Theorien wie etwa Literatursemiotik oder Diskursanalyse) methodisch für die Analyse und Interpretation interkultureller Literatur produktiv gemacht werden können, kommt dabei besonderes Augenmerk zu.

Teilnehmerkreis: M_GI__1, M_SM__3, SGWs
Dozent: Fasbender, Ch. / Malinowski, B.
Literatur: Der Ablaufplan zu Vorlesung und Begleitübung wird in der ersten Sitzung ausgehändigt. Literaturhinweise und Textmaterial zu einer Vorlesungssequenz werden jeweils in OPAL eingestellt.
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Mo 11:30-13:00
Raum: 2/N102 (C10.102)
Veranstaltungsbeginn: 12.10.2020

OPAL

Die Übung "Einführung in die Interkulturelle Literaturwissenschaft" findet begleitend zur gleichnamigen Vorlesung statt. Sie dient dem vertieften Studium der Vorlesungsinhalte, insbesondere der methodischen Erprobung der in der Vorlesung vorgestellten Theorien an konkreten literarischen Texten. Selbstredend bietet sie die Möglichkeit, offen gebliebene Fragen zu klären und Vorlesungsinhalte im gemeinsamen Gespräch kritisch zu reflektieren.

Teilnehmerkreis: M_GI__1, M_SM__3
Dozent: Fasbender, Ch. / Malinowski, B.
Literatur: Der Ablaufplan zu Vorlesung und Begleitübung wird in der ersten Sitzung ausgehändigt. Literaturhinweise und Textmaterial zu einer Vorlesungssequenz werden jeweils eine Woche vorher in OPAL eingestellt.
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Di 15:30-17:00 
Raum: 2/N106 (C10.106)
Veranstaltungsbeginn: 13.10.2020

OPAL

*Beschreibung*

Teilnehmerkreis: M_GI__3
Dozent:
Literatur:
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Mi 09:15-10:45
Raum: 2/A001 (C21.001)
Hinweis:

In der Übung werden vordergründig lateinische Texte auszugsweise aus dem europäischen Mittelalter gelesen (zur Sicherheit werden meist Übersetzungen beigegeben). Latein ist die lingua franca schlechthin der römischen Antike, des Mittelalters und häufig noch der Frühen Neuzeit in Europa gewesen – die Kenntnis und Anwendung des Lateins eröffnet dem Studierenden einen zentralen Zugang zu diesen Epochen. Das soll in der Übung anhand von ausgesuchten Textpassagen trainiert werden. Wir werden uns mit Herausforderungen, Katastrophen und menschlicher Resilienz in verschiedenen Bereichen beschäftigen, z.B. bezüglich Naturkatastrophen, Krankheiten, Geisterglaube, Kriegen und Konflikten oder auch marginalisierten Gruppen/Minoritäten.

Hinweise zur Veranstaltung: Lateinkenntnisse vorausgesetzt (relative Anfänger/Wiedereinsteiger gerne willkommen, aber stetige Mitarbeit ist wichtig); Lektürekurs Anmeldung bis spätestens 18.10. über Opal

Hinweise zu den Terminen: Alle Termine werden digital und synchron (wöchentlich) durchgeführt; ein Link vor der ersten Veranstaltung per Mail zur Verfügung gestellt

Leistung (für IESG-Studierenden) für die Prüfungsvorleistung: Anwesenheit/Mitarbeit, Übernahme einer/zweier Zusammenfassungen (2-3 Seiten) von Fachartikeln als jeweilige Sitzungsgrundlage
Teilnahmevoraussetzungen: Grundkenntnisse im Latein

Teilnehmerbegrenzung: 15 Personen

Ort: digital im BBB

Veranstaltungszeit/-beginn: 14.10.2020, 9:15-10:45 (dann wöchentlich)

Professur Germanistische Sprachwissenschaft, Semiotik und Multimodale Kommunikation

Jeder kennt das Problem, einem Ortsunkundigen verbal und gestisch einen bestimmten Weg zu beschreiben: "Und du gehst von hier geradeaus bis zur Kreuzung und biegst da hinten, also zwischen den Hochhäusern, so schräg links in die Straße ein ...". Damit eine derartige Wegbeschreibung gelingt und der oder die Ortsunkundige das von ihm oder ihr intendierte Ziel auch findet, müssen die Kommunikationspartner zum einen über einen gemeinsamen Kode verfügen, zum anderen müssen sie eine ähnliche Vorstellung über den beschriebenen Raum aufbauen und in ähnlicher Weise darin orientiert sein. Gegenstand der Vorlesung sind Formen und Funktionen sprachlichen Zeigens und die Frage, wie Geste und Rede sowie Text und Bild in deiktischer Kommunikation zusammenwirken.

Teilnehmerkreis: B_Ge__1, B_Ge__3, B_Ge__5, SELADe5, B_AA__2, B_AA__3, B_Ko__3, B_Ko__5, B_Po__3, B_Po__5, B_Ps__5, M_DK__3, M_MI__3
Dozent: Fricke, E.
Literatur: Bühler, Karl ([1934] 1982): Sprachtheorie. Die Darstellungsfunktion der Sprache. Stuttgart, New York: Fischer.; Fricke, Ellen (2007): Origo, Geste und Raum: Lokaldeixis im Deutschen. Berlin, New York: De Gruyter.; Stukenbrock, Anja (2015): Deixis in der Face-to-Face-Interaktion. Berlin, München, Boston: De Gruyter.; Weitere Literaturhinweise werden zu Beginn der Veranstaltung gegeben.
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Mi 09:30-11:00
Raum: 1/201 (A10.201)
Hinweis: Online-Lehrveranstaltung. Eine Anmeldung über OPAL ist erforderlich.
Beginn: 21.10

OPAL

Im Rahmen dieser Einführung werden wir uns das Wesen und die Erscheinungsformen von Sprache erarbeiten, wie sie im Rahmen der germanistischen Sprachwissenschaft beschrieben und erklärt werden. Wir werden uns die grundlegenden Betrachtungsweisen und Grundbegriffe in den fünf linguistischen Kerngebieten aneignen (Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik, Pragmatik) und anhand von Beispielen illustrieren, diskutieren und üben. So erhalten wir Einblick in die Grammatik und die damit verbundenen Strukturprinzipien menschlicher Sprache auf Laut-, Wort- und Satzebene. Wir lernen, wie die Bedeutung von Wörtern, Sätzen und Texten entsteht und wie das Handeln mit und durch Sprache erfasst und beschrieben werden kann.

Teilnehmerkreis: B_Ge__1, M_DK__3, M_MI__3
Dozent: Meiler, M.
Literatur: näheres zur Literatur in der 1. Sitzung; grundsätzlich eignen sich zur Einführung: Meibauer, Jörg et al. (2007): Einführung in die germanistische Linguistik. Stuttgart: Metzler; Vollmert, Johannes (Hg., 2005): Grundkurs Sprachwissenschaft. Stuttgart: UTB; zu empfehlen ist ebenso die Sammlung von Originaltexten in Hoffmann, Ludger (Hg., 2010): Sprachwissenschaft. Ein Reader. Berlin, New York: de Gruyter.
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Do 09:15-10:45
Raum: 4/032 (B03.032)
- Hinweis: Die Veranstaltung wird (voraussichtlich) in Präsenz stattfinden können. Tragen Sie sich bitte in die OPAL-Gruppe ein! Dort finden Sie kurzfristige Informationen sowie u.a. die Folien zur Übung. Zusätzlich gibt es einen Reader, der beim Copyshop Dietze (im Mensagebäude) zu erwerben ist. Die Übung wird durch ein begleitendes Tutorium ergänzt, in dem das in der Übung erarbeitete Wissen anhand ergänzender Lektüre und Übungsaufgaben vertieft und erprobt wird.
Beginn: 29.10.

Das Seminar vermittelt eine grundlegende Einsicht in die wesentlichen Strukturen und Prozesse der Wortbildung deutscher Gegenwartssprache. Es soll dazu befähigen, den Aufbau komplexer Wortbildungen zu erkennen und ihre innere Funktionalität analytisch durchdringen zu können. Dafür ist der gemeinsamen theoretischen Erarbeitung der Systematik der unterschiedlichen Wortbildungstypen und der praktischen Analyse von Beispielen im Seminar die meiste Zeit gewidmet.

Teilnehmerkreis: B_Ge__3, SELADe3, B_AA__3, B_Ps__6, B_Po__3, B_Po__5, M_DK__3, M_MI__3
Dozent: Meiler, M.
Literatur: Fuß, Eric/Geipel, Maria (2018): Das Wort. Tübingen: Narr Francke Attempto & Eisenberg, Peter (2013): Grundriss der deutschen Grammatik. Band 1: Das Wort. 4., aktualisierte und überarbeitete Auflage unter Mitarbeit von Nanna Fuhrhop. Stuttgart: Metzler & Fleischer, Wolfgang/Barz, Irmhild (2012): Wortbildung der deutschen Gegenwartssprache. Unter Mitarbeit von Marianne Schröder. 4., völlig neu bearbeitete Auflage. Berlin, Boston: de Gruyter.
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Mi 15:30-17:00
Raum: 1/219 (A13.219)
Hinweis: Die Veranstaltung wird nicht in Präsenz stattfinden können. Tragen Sie sich bitte in die OPAL-Gruppe ein! Dort finden Sie kurzfristige und weitere Informationen.
Beginn: 21.10.

Beschreibung des Seminars: „Momente, in denen viel auf dem Spiel steht“, „There can be no whitewash at the White House”, „Wir Arbeiter sind erwacht“, „Change, yes, we can“, „Gemeinsam erfolgreich”, „I have a dream”. Framing ist ein omnipräsenter Bestandteil politischer Kommunikation und kann komplexe Sachverhalte vereinfacht darstellen, indem diese kognitiv mit konkreten alltäglichen Wissenskonzepten verbunden werden. Eine mögliche, daraus resultierende persuasive Wirkung auf menschliche Kognitions- und Meinungsbildungsprozesse wird als Framing-Effekt bezeichnet.

Das Ziel dieses Seminars ist es, strategisch eingesetzte Framings in ausgewählten politischen Diskursen zu identifizieren und hinsichtlich ihrer potenziellen kognitiven Wirkungen (Framing-Effekte) zu interpretieren. Hierfür erlangen Sie zunächst einen Einblick in die Frame-Semantik, den Begriff des politischen Framings sowie metaphorisch elizitierte neuronale Aspekte der Sprachverarbeitung, bevor Analysen von Framings in politischen Wahlkämpfen und Reden durchgeführt werden, die im Seminar präsentiert und im Plenum diskutiert werden.

Teilnehmerkreis: B_Ge__5, SELADe5
Dozent: Junge, B.
Literatur: Literaturhinweise werden zu Beginn der Veranstaltung bekanntgegeben.
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Fr 11:30-13:00
Beginn: 15.10.2020
Hinweis: Online-Lehrveranstaltung. Eine Anmeldung über OPAL ist erforderlich

OPAL

or dem Hintergrund der im Studium bereits kennengelernten Beschreibungsformate für syntaktische Strukturen und im Vergleich zu diesen soll im Seminar eine pragmatische Syntaxtheorie kennengelernt und gemeinsam erarbeitet werden - also eine Syntaxtheorie, die den Erfordernissen des situierten Sprachgebrauchs und mithin des sprachlichen Handelns gerecht zu werden versucht. Im Zentrum steht dabei Ludger Hoffmanns funktional-pragmatischer Entwurf syntaktischer Prozeduren.
 

Teilnehmerkreis: B_Ge__5
Dozent: Meiler, M.
Literatur: Hoffmann, Ludger (2003): Funktionale Syntax: Prinzipien und Prozeduren. In: ders. (Hg.): Funktionale Syntax. Die pragmatische Perspektive. Berlin, New York: de Gruyter, S. 18-121.
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Di 07:30-09:00
Raum: 2/N002 (C10.002)
Hinweis: Die Veranstaltung wird nicht in Präsenz stattfinden können. Tragen Sie sich bitte in die OPAL-Gruppe ein! Dort finden Sie kurzfristige und weitere Informationen.
Beginn: 20.10.

Anhand des Rahmenthemas »Sherlock Holmes« führt die Übung als Trainingsprogramm grundlegend in das wissenschaftliche Arbeiten für Germanist*innen ein. Die Verschränkung von Themenfindung, -eingrenzung und Recherche, das Bibliographieren, die verschiedenen Techniken des Lesens und Auswertens von Forschungsliteratur, das Exzerpieren, die Argumentation und das Zitieren, Aufbau und Gliederung werden als Arbeitsschritte zum Abfassen einer ersten Hausarbeit erarbeitet und an Beispielen dezidiert eingeübt. Neben fundamentalen Fragen, was Wissenschaft ist, was Wissenschaftssprache, begleiten uns regelmäßig schreibdidaktische Übungen ebenso wie das Kennenlernen von Argumentationsketten und -schemata, Zeit-/Arbeitsplan und Materialsuche, Formulierungs- und Redigiertechniken, Layout und Textgestaltung, Fachsprachen und Hilfsmitteln, Schreibblockaden und deren Überwindung.

Teilnehmerkreis: B_Ge__1
Dozent: Bothe, T.
Literatur: Literatur: Bünting, Karl-Dieter, et al. Schreiben im Studium, WBG 1999. Eco, Umberto. Wie man eine wissenschaftliche Abschlussarbeit schreibt, UTB 2020. Krajewski, Markus. Lesen, Schreiben, Denken, Böhlau Verlag 2015. Moennighoff, Burkhard, et al. Arbeitstechniken Literaturwissenschaft, UTB 2019. Moll, Melanie, und Winfried Thielmann. Wissenschaftliches Deutsch, UVK 2017.
Reader: Es wird ein (Print-)Reader mit Quellen und Forschungsliteratur im Copyshop DIETZE ausliegen und/oder digital auf der Lernplatform OPAL zur Verfügung gestellt.

Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Do 11:30-13:00
Raum: 1/368A (A10.368.1)
Hinweis: Seminarplan und Lektüreliste werden in der ersten Sitzung ausgehändigt.
Beginn: 15.10.

 

Teilnehmerkreis: B_Ge__1
Dozent: N.N.
Literatur:
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Di 15:30-17:00
Raum: 2/W035 (C25.035)
Hinweis:

 

Teilnehmerkreis: B_AICG3, B_AICG5, B_AIES3, B_AIES5, B_AIMI3, B_AIMI5, B_AIVS3, B_AIVS5, B_AU__3, B_Po__3, B_Po__5, B_Ps__6, M_DK__3, M_MI__3, SGws
Dozent: N.N.
Literatur:
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Mo 11:30-13:00
Raum: 1/367A (A10.367.1)
Hinweis:

Die Vorlesung gibt einen Überblick über klassische Theorien und Modelle der Semiotik sowie über Geschichte, Anwendungsfelder und interdisziplinäre Bezüge semiotischer Schulen und Traditionslinien. Ein weiterer Schwerpunkt wird auf Fragestellungen der aktuellen Multimodalitätsforschung liegen. Insbesondere wird herausgearbeitet, in welcher Weise eine semiotische Perspektive zur Analyse von Text-Bild-Relationen sowie Geste-Rede-Relationen beitragen kann.    

Teilnehmerkreis: M_GI__1, M_SM__1, M_Ko__3
Dozent: Fricke, E.
Literatur: Nöth, Winfried (2000): Handbuch der Semiotik. Stuttgart: Metzler. Weiterführende Literatur wird in der Vorlesung bekanntgegeben.
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Do 17:15-18:45
Raum: 2/N010 (C10.010)
Hinweis:  Präsenzveranstaltung mit einzelnen Online-Terminen nach Absprache. Bitte im OPAL-Kurs anmelden.
Beginn: 22.10.

OPAL

Beschreibung des Seminars: Das Seminar behandelt klassische Texte der Semiotik und die darin entwickelten Theorieansätze. Im Vordergrund steht die tiefgehende Arbeit mit den Texten, aber auch die kritische Betrachtung der diversen Forschungsansätze. Weiterhin werden semiotische Analysen durchgeführt. Das Seminar setzt die Bereitschaft voraus, sich intensiv und konzentriert mit längeren Texten auseinanderzusetzen.

Teilnehmerkreis: M_GI__1, M_SM__1, M_Ko_3
Dozent: Junge, B.
Literatur: Literaturhinweise werden zu Beginn der Veranstaltung bekanntgegeben.
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Do 15:30-17:00 Uhr
Beginn: 14.10.2020
Hinweis: Bitte im OPAL-Kurs anmelden

OPAL

Multimodalitätsforschung ist ein junges und dynamisches Forschungsparadigma der Kultur- und Geisteswissenschaften. Auf semiotischen Grundlagen aufbauend, wird dabei das Zusammenwirken verschiedener Kodes und Zeichentypen in komplexen Texten und Kommunikationssituationen betrachtet. Das Seminar widmet sich, ausgehend von den grundlegenden Zeichensysteme Sprache und Bilder, dem Bereich der multimodalen Textsorten und Medientypen im Internet, von Nachrichtenwebseiten und Unternehmensauftritten über soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter bis hin zu Webcomics, Video- oder Livestreaming-Plattformen. Dabei werden geeignete Analyseverfahren entwickelt, an die jeweilige Textsorte angepasst und auf Datenmaterial angewandt.

Teilnehmerkreis: M_SM__1, M_GI__1, M_GI__3
Dozent: Siefkes, M.
Literatur:
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Do 11:30-13:00
Raum: 1/205 (A10.205)
Hinweis: Bitte im OPAL-Kurs anmelden.
Beginn: 22.10.

In der Übung werden die methodologischen Grundlagen für die Erhebung und Analyse multimodaler Daten erarbeitet und eingeübt. Dabei werden sowohl quantitative als auch qualitative Methoden behandelt.
In der Planung eines eigenen kleinen Projekts werden die erworbenen Kenntnisse angewendet.

Teilnehmerkreis: M_SM__1
Dozent: Schöller, D.
Literatur: für einen allgemeinen Überblick z.B. das Methodenkapitel V im HSK-Band 38.1 Body–Language–Communication oder Part I und II im Lehrbuch Multimodality.
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Do 09:15-10:45
Raum: 1/208A (A10.208.1)
Beginn: 15.10.
Bitte im OPAL-Kurs anmelden: OPAL-Kurs

Im Tutorium werden bestimmte Inhalte der Übung aufgegriffen und vertieft.
Das Tutorium bietet außerdem die weitere Möglichkeit, Fragen und Probleme anzusprechen und zu diskutieren.

Teilnehmerkreis: M_SM__1
Dozent: N.N.
Literatur:
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Mo 11:30-13:00
Raum: 1/205 (A10.205)
Beginn: voraussichtlich am 26.10.
OPAL

In diesem Seminar behandeln wir Texte zu Theorien und Modellen der kognitiven Semantik und Grammatik, damit Sie einen fundierten Einblick in die kognitiven Grundlagen sowie Wirkungen der Sprache erlangen. Es wird zudem die grundlegende Rolle von Zeichen und Zeichensystemen für Kulturen reflektiert. Weiterhin erlernen Sie, zeichentheoretische und multimodale Forschungsansätze anzuwenden. Dabei wird zugleich die Grundlage für den angemessenen Einsatz des erworbenen Wissens in verschiedenen professionellen Kontexten gelegt, etwa im Hinblick auf die Analyse medialer Vermittlungsprozesse. Das Seminar setzt die Bereitschaft voraus, sich intensiv und konzentriert mit längeren Texten auseinanderzusetzen.

Teilnehmerkreis: M_SM__3
Dozent: Junge, B.
Literatur: Literaturhinweise werden zu Beginn der Veranstaltung bekanntgegeben
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Fr 09:15-10:45
Hinweis: Online-Lehrveranstaltung. Eine Anmeldung über OPAL ist erforderlich

OPAL

In diesem Seminar behandeln wir Texte zu Theorien und Modellen der kognitiven Semantik und Grammatik, damit Sie einen fundierten Einblick in die kognitiven Grundlagen sowie Wirkungen der Sprache erlangen. Es wird zudem die grundlegende Rolle von Zeichen und Zeichensystemen für Kulturen reflektiert. Weiterhin erlernen Sie, zeichentheoretische und multimodale Forschungsansätze anzuwenden. Dabei wird zugleich die Grundlage für den angemessenen Einsatz des erworbenen Wissens in verschiedenen professionellen Kontexten gelegt, etwa im Hinblick auf die Analyse medialer Vermittlungsprozesse. Das Seminar setzt die Bereitschaft voraus, sich intensiv und konzentriert mit längeren Texten auseinanderzusetzen.

Teilnehmerkreis: M_SM__3
Dozent: Junge, B.
Literatur: Literaturhinweise werden zu Beginn der Veranstaltung bekanntgegeben.
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Fr 09:15-10:45
Beginn: 15.10.
Hinweis: Online-Lehrveranstaltung. Eine Anmeldung über OPAL ist erforderlich.

OPAL

Die Digital Humanities haben sich innerhalb kurzer Zeit zu einem wichtigen Forschungsgebiet entwickelt. Die Vorlesung stellt die Digitalen Geisteswissenschaften als ein interdisziplinäres Methodenfeld vor. Aufgrund der zunehmenden Relevanz software- und datenbasierter Fragestellungen und des Internets als Publikationsmedium wächst das Feld rasch und verspricht gute Beschäftigungsmöglichkeiten innerhalb wie außerhalb der Wissenschaft. Zugleich erfordert es eine ausgeprägte interdiszplinäre Kompetenz, da Geisteswissenschaftler verschiedener Provenienz mit Informatikern zusammenarbeiten, häufig zudem in größeren Projektkontexten als sie es gewohnt sind. Die Vorlesung führt in Geschichte und Theorieansätze der DH ein, stellt grundlegende Arbeitsweisen und Technologien wie etwa TEI als Auszeichnungssprache sowie Datenmodellierung vor, diskutiert die Rolle von Standards, Nachnutzung und Open Access, und stellt Anwendungsgebiete wie Digitale Editionen, Repositorien und Visualisierungstechniken anhand von Best practice-Beispielen vor.

Teilnehmerkreis: M_SM__1, M_GI__1, M_Ko__3, M_GI__3
Dozent: Siefkes, M.
Literatur:
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Do 13:30-15:00
Raum: 1/219 (A13.219)
Hinweis: Bitte im OPAL-Kurs anmelden.
Beginn: 22.10

Die Analyse und Visualisierung von Daten sind wesentliche Arbeitsbereiche der Digital Humanities. Das Seminar stellt die wichtigsten Grundlagen, Methoden und Einsatzmöglichkeiten vor. Ausgewählte Verfahren werden anhand von selbst durchgeführten Analyse- und Visualisierungsprojekten vertieft.

Teilnehmerkreis: M_SM__3, M_GI__3
Dozent: N.N.
Literatur:
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2SWS
Zeit: Di 13:45-15:15
Raum: 2/NK003 (C10.U03)
Hinweis:

Professur Neuere Deutsche und vergleichende Literaturwissenschaft

Der Grundkurs ist für Studienanfänger/innen Lehramt Grundschule (Studiertes Fach Deutsch) konzipiert und führt am Beispiel lyrischer, dramatischer und epischer Texte in grundlegende Fragestellungen, Analyse- und Interpretationsverfahren der Literaturwissenschaft ein. Zu diesem Grundkurs wird ein wahlobligatorisches Tutorium (Tag/Zeit/Ort werden erst im Oktober festgelegt) angeboten.

Teilnehmerkreis: SELADe1
Dozent: Malinowski, B.
Literatur: Ein Reader zum Kurs liegt als Kopiervorlage ab 5. Oktober im Copy-Shop Kettler aus.
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Di 15:30-17:00
Raum: 1/201 (neu: A10.201)
Veranstaltungsbeginn: 13.10.2020

OPAL
Teilnehmerzahl (coronabedingt) auf 30 beschränkt (Eintrag über OPAL) Für den Fall, dass diese Zahl überschritten wird, ist Ihnen im Parallelseminar ein Platz zugesichert.

Die Vorlesung gibt einen Überblick über die Epochen der Literatur vom Barock bis in die Gegenwart. Im Mittelpunkt steht dabei die Geschichte der deutschsprachigen Literatur. Um sie zu verstehen und richtig einordnen zu können, gilt es dabei aber natürlich auch einen Blick auf die Literatur anderer Kulturen zu werfen.

Teilnehmerkreis: SELADe7, B_Ge__3, B_AA__2 B_AA__3, B_Ge__1, B_Ko__3, B_Ko__5, B_Po__3, B_Po__5, B_Ps__5, M_DK__3, M_MI__3, M_Po__3, B_EuKA3, B_EuSA3, B_EuWA3
Dozent: Grube, C.
Literatur:
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Di 11:30-13:00

OPAL

Die Übung ist als Grundkurs für StudienanfängerINNEN konzipiert. Am Beispiel lyrischer, dramatischer und epischer Texte führt er in grundlegende Fragestellungen, Analyse- und Interpretationsverfahren der neueren deutschen und vergleichenden Literaturwissenschaft ein.
Zu diesem Grundkurs wird ein wahlobligatorisches Tutorium (Tag/Zeit/Ort werden erst im Oktober festgelegt) angeboten.

Teilnehmerkreis: B_Ge__1, B_AA__3, B_AA__5, SELADe1
Dozent: Grube, C.
Literatur:
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Mi 15:30-17:00
Raum: 1/316 (neu:A14.316)

OPAL

Teilnehmerzahl (coronabedingt) auf 30 beschränkt (Eintrag über OPAL) Für den Fall, dass diese Zahl überschritten wird, ist Ihnen im Parallelseminar ein Platz zugesichert.

Als Basis der »abendländischen Kultur« gilt, neben der jüdisch-christlichen Kultur, gemeinhin die griechisch-römischen Antike: Kaum denkbar wäre es, von einer Kultur des »Westens« zu sprechen, ohne auf den gemeinsamen Ursprung in der Kunst, Philosophie und Mythologie am nördlichen Mittelmeer zu verweisen. Das Seminar widmet sich zunächst den »großen« mythologisch-literarischen Textzeugen dieser Antike und ihren spezifischen Eigenheiten in den Gattungen des Epos‘ und des Dramas. Anhand einiger prominenter Figuren werden wir dabei die Besonderheiten des mythologischen Denkgebäudes und die daraus folgenden Bedingungen der »Mythenrezeption« herausarbeiten. Anhand von literarischen und künstlerischen Werken der europäischen Neuzeit, die sich mal mehr, mal weniger explizit auf diese Vorlagen berufen, besprechen wir sodann die Bedeutung und Konsequenzen dieser fortwährenden »Arbeit am Mythos« für die Denktradition sowie das Selbstbild ›des‹ »Abendlandes«. Ziel des Seminars ist der Erwerb eines Grundbestands an ›mythologischem Wissen‹ sowie der Ausbau theoretischer und methodischer Kenntnisse für die Untersuchung einschlägiger Rezeptionsphänomene. Das Seminar ist mit einer thematisch entsprechenden Hausarbeit im Umfang von ca. 10 Seiten abzuschließen.


Teilnehmerkreis: B_Ge__5, B_EuSA5, B_EuWA5, B_Ko__3, B_Ko__5
Dozent: Dupke, B.
Literatur:
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Mi 11:30-13:00
Raum: 2/N102(C10.102)

OPAL

Das Seminar widmet sich der literarischen Verarbeitung und Vermittlung von Geschichte in der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur. Anhand ausgewählter Werke mehrerer Epochen werden wir uns so der Bearbeitung historischer Stoffe — von der Antike bis zur Gegenwart — für Kinder und Jugendliche nähern, mit besonderem Augenmerk auf der Zeit der DDR und des Nationalsozialismus. Ziel ist es, die Geschichtsrezeption in den jeweiligen zeitgeschichtlichen Kontext zu stellen und die Inhalte aus einer literaturwissenschaftlichen Perspektive zu untersuchen.

Teilnehmerkreis: SELADe3, B_Ge__3, B_Ge__5, B_AA__3, B_EuSA5, B_EuWA5, B_Ko__3 B_Ko__5, B_Po__3, B_Po__5, B_Ps__6, M_DK__3, M_MI__3, M_Po__3  
Dozent: Malatova, A.
Literatur:
Prüfungsleistung:  nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Zeit: Mi 17:15-18:45
Raum: 1/309 (A10.309)
Hinweis:

OPAL

»Intermedialität« bezeichnet Mediengrenzen überschreitende Phänomene. Hierbei kann es sich um die Transformation eines Mediums in das andere handeln, um Medienkombinationen oder Bezüge von einem Medienprodukt auf ein anderes. Das Seminar möchte anhand unterschiedlicher Beispiele die vielfältigen Formen intermedialer Bezugsformen in den Blick nehmen.

Teilnehmerkreis: SELADe3, B_Ge__3, B_Ge__5, B_AA__3, B_EuSA5, B_EuWA5, B_Ko__3 B_Ko__5, B_Po__3, B_Po__5, B_Ps__6, M_DK__3, M_MI__3, M_Po__3  
Dozent: Grube,C.
Literatur:
Prüfungsleistung:  nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Zeit: Mi 17:15-18:45

OPAL

Die literarische Kritik ist unentbehrlich, um in der Welt der Literatur für Orientierung zu sorgen. Es erscheinen jedes Jahr so viel tausend Bücher – aber was taugen sie? Lohnt es sich, sie zu lesen? Und was wird auf Dauer bleiben? Hier fällt der Kritik die Aufgabe des Vorsortierens zu.
Das Seminar gibt einen Einblick, wie heute Literaturkritik in den verschiedenen Medien – Print, Fernsehen, Netz – aussieht, welche Formen verwendet, welche Debatten geführt und welche Interessen bedient werden. Auch die Geschichte der Kritik seit Lessing spielt eine Rolle. Die Analyse kritischer Texte soll helfen, ein Gefühl für Strategien und Qualitäten der Kritik zu entwickeln. Nicht zuletzt sollte jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin einmal selbst eine Rezension schreiben und im Seminar zur Diskussion stellen."

Teilnehmerkreis: M_GI_3, B_Ge__3, B_Ge__5, SELADe3, SGWs
Dozent: Müller, B.
Literatur:
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Mo 09:15-10:45
Hinweis:

„Wir haben uns auf das Fragen eingelassen, und ohne Fragen kommen wir aus dem Fragen nicht mehr heraus“ (Peter Handke). Das Fragen als ein universelles menschliches Vermögen, als eine Weise, Welt, Du und eigenes Selbst zu erkunden und mit ihnen in Beziehung zu treten, sich auf das Wagnis Wissen, Erkennen und Erfahren einzulassen und sich gleichermaßen dem Zweifel, der Kritik, dem Nicht-Wissen, der bleibenden Fragwürdigkeit auszusetzen, ist selbst ein fragwürdiges Phänomen, dem in diesem Seminar in seinen vielfältigen philosophischen Aspekten und literarisch-poetischen Ausprägungen nachgegangen werden soll. Wie verhält sich die Frage zur Antwort? Welches sind die Bedingungen, Kontexte und Grenzen des Fragens? In welchen Beziehungen stehen philosophisches und literarisch-ästhetisches Fragen? - Fragen wie diese bilden den Horizont, vor dem die Analyse exemplarischer Texte der Literatur (u.a. von Hölderlin, Rilke, Kafka, Brecht und Handke) und Philosophie (u.a. von Platon, Aristoteles, Thomas v. Aquin, Heidegger und Gadamer) erfolgen wird. Auch themenrelevante Beispiele aus der Kinder- und Jugendliteratur werden einbezogen.

Teilnehmerkreis: SELADe5, B_AA__3, B_EuSA5, B_EuWA5, B_Ko__3, B_Ko__5, B_Po__3, B_Po__5, B_Ps__6, M_DK__3, M_MI__3
Dozent: Malinowski, B.
Literatur: Texte / Materialien werden wöchentlich in OPAL eingestellt.
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Mo 13.45-15.15 Uhr
Beginn: 12.10.2020

OPAL

Interkulturelle Literaturwissenschaft interessiert sich für die interkulturellen Aspekte der Literatur. Für deren Beschreibung, Analyse und Interpretation bedient sie sich eines breiten Spektrums an solchen literatur- und kulturwissenschaftlichen Konzepten, Theorien und Methoden, die sich für eine interkulturelle Perspektivierung von Literatur besonders eignen. Ausgehend von relevanten theoriegeleiteten Grundbegriffen wie ‚Interkulturalität‘, ‚Differenz‘, das ‚Fremde‘, das ‚Andere‘ (und deren Problematisierung!) wird die Vorlesung in einige exemplarische Theorien und Methoden der Interkulturellen Literaturwissenschaft einführen. - Ausgehend von der Frage: Was ist Interkulturelle Literaturwissenschaft und wie lässt sich ihr primärer Gegenstand, die interkulturelle Literatur, näher bestimmen?, werden Theorieansätze vorgestellt, die - wie etwa die Interkulturelle Hermeneutik oder postkoloniale Theorien - jeweils grundlegende Probleme und Fragen von Interkulturalität und damit verbundenen Konstellationen (wie z.B. Kultur und Herrschaft, Identität und Differenz) reflektieren und Möglichkeiten und Grenzen interkulturellen Verstehens ausloten. Der Frage, wie diese Ansätze (auch im 'Bündnis' mit dezidiert anwendungsorientierten Theorien wie etwa Literatursemiotik oder Diskursanalyse) methodisch für die Analyse und Interpretation interkultureller Literatur produktiv gemacht werden können, kommt dabei besonderes Augenmerk zu.

Teilnehmerkreis: M_GI__1, M_SM__3, M_ Ko_3, SGWs
Dozent: Fasbender, Ch. / Malinowski, B.
Literatur: Der Ablaufplan zu Vorlesung und Begleitübung wird in der ersten Sitzung ausgehändigt. Literaturhinweise und Textmaterial zu einer Vorlesungssequenz werden jeweils in OPAL eingestellt.
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Mo 11:30-13:00
Raum:  2/NK003 (neu: C10.U03)
Veranstaltungsbeginn: 12.10.2020

OPAL

Die Übung "Einführung in die Interkulturelle Literaturwissenschaft" findet begleitend zur gleichnamigen Vorlesung statt. Sie dient dem vertieften Studium der Vorlesungsinhalte, insbesondere der methodischen Erprobung der in der Vorlesung vorgestellten Theorien an konkreten literarischen Texten. Selbstredend bietet sie die Möglichkeit, offen gebliebene Fragen zu klären und Vorlesungsinhalte im gemeinsamen Gespräch kritisch zu reflektieren.

Teilnehmerkreis: M_GI__1, M_SM__3
Dozent: Fasbender, Ch. / Malinowski, B.
Literatur: Der Ablaufplan zu Vorlesung und Begleitübung wird in der ersten Sitzung ausgehändigt. Literaturhinweise und Textmaterial zu einer Vorlesungssequenz werden jeweils eine Woche vorher in OPAL eingestellt.
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Di 15:30-17:00 
Raum: 2/NK003 (neu: C10.U03)
Veranstaltungsbeginn: Dienstag, 13.10.2020

OPAL

Das Seminar begleitet das im Modul C2 selbstständig auszuarbeitende Projekt.

 

Teilnehmerkreis: M_GI__3
Dozent: Grube, Ch.
Literatur:
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Di 09:15-10:45

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Das Bild des Fremden ist abhängig von den Vor-Urteilen, die der Reisende mitbringt; sie haben ihre Grundlage in der Ausgangskultur; somit geben Reiseberichte auch über diese Auskunft. Das Eigene und das Fremde stehen in einem spannungsreichen Wechselverhältnis. In diesem Zusammenhang ist immer wieder neu – unten den jeweils historisch-konkreten Bedingungen – zu fragen, wie das Fremde als ein Ergebnis interkultureller Wahrnehmung entsteht, d. i. aus den eigenkulturellen Voraussetzungen heraus entfaltet wird.

Teilnehmerkreis: M_GI__3, M_SM__3, B_Ko__3, B_Ko__5, M_Ko__3, M_Po__3, M_SM__3
Dozent: Hentschel, U.
Literatur: Das Fremde und das Eigene, hg. v. Alois Wierlacher, München: iudicum 42001.
Handbuch interkulturelle Germanistik, hg. v. Alois Wierlacher und Andrea Bogner, Stuttgart: Metzler 2003.

Kulturthema Fremdheit. Leitbegriffe und Problemfelder kulturwissenschaftlicher Fremdheitsforschung, hg. v. Alois Wierlacher [u.a.], München: iudicum 22000.

Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Mo 13:45-17:00 (14-tägl. 1.Wo. in PZ)
Hinweis: Die erste Veranstaltung findet am 26. Oktober statt.
Die Einschreibung erfolgt ausschließlich durch E-Mail: uwe.hentschel@phil.tu-chemnitz.de

Wie kaum ein anderes Medium sind Literatur und Poesie Orte der Begegnung und des Austauschs zwischen verschiedenen Kulturen und gleichermaßen ein „Raum der kritischen Reflexion von kollektiven Selbstentwürfen“ (Hofmann/Patrut). - Nach einem kurzen literaturgeschichtlichen Rückblick wird sich das Seminar am Beispiel von Erzähltexten der interkulturellen Gegenwartsliteratur (u.a. von Herta Müller, Christoph Hein, Lukas Bärfuss, Navid Kermani und Yoko Tawada) mit Fragen der besonderen thematischen und sprachlich-formalen Ausgestaltung dieser Literatur beschäftigen. Hierbei sollen auch theoretisch-methodische Ansätze für die Analyse und Interpretation interkultureller Literatur einbezogen und erprobt werden.  

Teilnehmerkreis: M_GI__3, M_SM__3, B_Ko__3, B_Ko__5, M_Ko__3, M_Po__3, M_SM__3
Dozent: Malinowski, B.
Literatur: Seminarplan und Lektüreliste werden Anfang Oktober in OPAL eingestellt..
Prüfungsleistung: nach Erfordernis der jeweiligen Studienordnung
Umfang: 2 SWS
Zeit: Do 09:15-10:45
Beginn: 15.10.2020

OPAL

Professurübergreifende Veranstaltungen

 

Modul:
Teilnehmerkreis:
Dozent: Clauss, M. / Schochow-Mierke, G.
Literatur:
Prüfungsleistung:
Umfang:
Zeit:
Raum: 
Hinweis:

Presseartikel