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Europäische Geschichte studieren in Chemnitz
Schüler & Studiumsinteressierte

Herzlich Willkommen am Institut für Europäische Geschichte der Technischen Universität Chemnitz!

Samuel ButlerBernhard von ChartresHomer

Hier finden Sie alle Informationen rund um das Studium der Europäischen Geschichte an der TU Chemnitz.

Von Chemnitz nach Europa

Europa ist heute in aller Munde, Geschichte ist überall gegenwärtig. Ein Studium der Europäischen Geschichte bietet spannende Inhalte und zahlreiche Berufsperspektiven.

Historikerinnen und Historiker arbeiten an Schulen, Museen, Archiven und Bibliotheken. Im Marketing, bei der Pressearbeit und im politischen Betrieb sind die Fähigkeiten gefragt, die ein Geschichtsstudium vermittelt: etwa Kreatives Denken, sicherer Umgang mit Texten, Sprachfertigkeit, Analyse komplexer Zusammenhänge.

Europa hat Geschichte

Das Studium in Chemnitz nimmt die europäische Geschichte von der Antike bis ins 21. Jahrhundert in den Blick: Was macht Europa aus? Wo kommt es her?

Europa in Chemnitz ganz nah

Chemnitz liegt etwa auf halber Strecke von Lissabon nach Moskau oder von Bergen nach Palermo. Das Institut für Europäische Geschichte ist auf dem Campus Reichenhainer Straße – Bibliothek und Seminarräume sind ebenso zu Fuß zu erreichen, wie die Mensa und diverse Sportanlagen. Kaum eine andere Uni-Stadt in Europa hat so günstige Mieten wie Chemnitz.

 

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Voraussetzungen:

Marlis Rokitta:Marlis Rokitta

„Am Studium in Chemnitz hat mir gefallen,

  • dass die Wege zwischen den Universitätsgebäuden relativ kurz waren,
  • die gute Betreuung durch Dozenten und Professoren,,
  • das vielfältige Lehrangebot,
  • der problemlose Zugang zu Fachliteratur in der nahegelegenen Universitätsbibliothek,
  • die Multikulturalität des Campus mit seinen Institutionen.“

Marlis Rokitta, M.A., war von 2005 bis 2011 Magisterstudentin der Neueren und Neuesten Geschichte sowie Germanistik an der TU Chemnitz. Heute arbeitet sie als Leiterin des Esche-Museums in Limbach-Oberfrohna. Weitere Informationen in einem Beitrag des "Blick".

 

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Studienaufbau und Studieninhalte:

Der Bachelorstudiengang Europäische Geschichte umfasst in der Regelstudienzeit einen Zeitraum von sechs Semestern (drei Jahre). Das Studium findet in Form von verschiedenen Lehrveranstaltungstypen, Vorlesungen, Seminaren und Übungen, statt und ist in 13 Module gegliedert. Neben diesen Lehrveranstaltungen gehören ein achtwöchiges Praktikum sowie eine Exkursion zum Inhalt des Studiums, das mit einer wissenschaftlichen Arbeit im Umfang von ca. 40 Manuskriptseiten, der Bachelorarbeit, abgeschlossen wird.

Vorrangiges Ziel des Studiums ist es, Sie zu befähigen, sich innerhalb eines festgelegten Zeitraumes mit einer historischen Fragestellung auseinanderzusetzen und die Ergebnisse mündlich (Referat und Präsentation) wie schriftlich (10-15 bzw. 20-25seitige Hausarbeit) vorzustellen. Neben einem Interesse an der Geschichte ist hier natürlich auch Geschick im Umgang mit der deutschen Sprache wichtig.

Das achtwöchige Praktikum (auch in zwei vierwöchige Praktika teilbar) soll Ihnen einen Einblick in ein (verschiedene) Berufsfeld(er) geben. Der Praktikumsplatz (mit Bezug zum Geschichtsstudium) ist von Ihnen frei wählbar, das Praktikum sollte in der vorlesungsfreien Zeit zwischen dem vierten und dem fünften Semester absolviert werden.

Die Studienordnung des BA-Studiengangs Europäische Geschichte finden Sie unter:
http://www.tu-chemnitz.de/phil/geschichte/docs/BAStudienordnung_2010.pdf

Mit dem Master-Studiengang Europäische Geschichte haben Sie die Möglichkeit, an der TU Chemnitz direkt an den Bachelor anzuknüpfen. Natürlich können auch Bachelor, die ihr Geschichtsstudium an einer anderen Universität absolviert haben, für den Master in Europäischer Geschichte an die TU Chemnitz  wechseln.

Der Masterstudiengang Europäische Geschichte umfasst in der Regelstudienzeit einen Zeitraum von vier Semestern (zwei Jahre), von denen eines an einer ausländischen Universität studiert werden soll. Das Studium findet in Form von verschiedenen Lehrveranstaltungstypen, in Seminaren und Übungen, statt und ist in 8 Module gegliedert. Es wird mit einer wissenschaftlichen Arbeit, der Masterarbeit, abgeschlossen.

Die Studienordnung des MA-Studiengangs Europäische Geschichte finden Sie unter:
https://www.tu-chemnitz.de/phil/geschichte/docs/AB30_2011_1.pdf

Barbara Gödde:

Obwohl ich heute viel mit Leuten arbeite, die an „Eliteuniversitäten“ wie Oxford oder Harvard studiert haben, bin ich nach wie vor mit der Wahl der TU Chemnitz zufrieden. Mir gefiel am Studium hier, dass ich mir den Stundenplan nach meinen Wünschen und Interessen zusammenstellen konnte, weil Vorlesungen und Seminare so gut wie nie voll belegt waren. Weil die TU Chemnitz eine relativ kleine Universität ist, kannten sich die Studenten untereinander schnell und es war leicht persönlichen Kontakt zu Dozenten und Professoren zu finden. Dies half, als ich ein etwas ungewöhnlicheres Thema als Magisterarbeit bearbeiten wollte, und es erwies sich auch als sehr wichtig, als ich mich um Stipendien und erste Arbeitsstellen bewarb, bei denen Empfehlungsschreiben unerlässlich waren. Die Bibliothek war zwar weniger umfangreich als die älterer Universitäten, aber dafür waren die wichtigsten Bücher auch nicht ständig ausgeliehen und das freundliche Personal half stets, Fernleihen so schnell wie möglich zu besorgen. Ich habe gerne hier studiert und bin dankbar für ein Umfeld, dass mir das Studium leicht machte.

Barbara Gödde studierte von 1997 bis 2003 Neuere und Neueste Geschichte, Politikwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation. Nach dem Studium arbeitete sie in New York, Santiago und Genf, wo sie heute bei der Kofi Annan Foundation als Political Officer tätig ist.

 

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Berufsfelder:

Traditionelle Berufsfelder von Historikern waren und sind Verlage, Archive, Museen und Bildungseinrichtungen. Darüber hinaus haben Historiker allerdings auch in zahlreichen anderen Branchen gute Berufsaussichten, etwa in politischen Institutionen, in Behörden und Verwaltungen, in Stiftungen und nicht zuletzt auch an Universitäten.

Zudem geht das stetig wachsende öffentliche Interesse an historischen Fragestellungen und der rasanten Entwicklung moderner Kommunikationstechnologien auch mit einer Ausweitung der traditionellen Berufsfelder auf das Gebiet dieser modernen Medien einher, etwa bei der Entwicklung von online-Angeboten oder der Internetpräsenz von Museen und Ausstellungen. Insbesondere hier sind die während des Studiums zu absolvierenden Praktika gute Instrumente bei der Berufswahl. Einen kleinen Querschnitt der Berufsfelder unserer Absolventen finden Sie in den Statements unserer Absolventen auf dieser Seite.

Marian Bertz:Marian Bertz

„Am Studium in Chemnitz hat mir gefallen:

  • die unkomplizierte Betreuung durch die Dozenten,
  • das interessante Lehrangebot,
  • die vielfältigen Möglichkeiten, in und um Chemnitz ein Praktikum mit historischem Bezug zu absolvieren (z.B. im Schloßbergmuseum oder auf dem AmbrossGut in Schönbrunn),
  • sich dabei an Forschungsprojekten beteiligen und seine Ergebnisse publizieren zu können,
  • die Chance, an das Praktikum anschließend – bereits während des Studiums – als Museumsführer tätig zu sein und praktische Erfahrungen zu sammeln.

Marian Bertz, M.A., war von April 2011 bis März 2014 Masterstudent der Europäischen Geschichte an der TU Chemnitz. Seitdem ist er Promotionsstudent und arbeitet bei Prof. Dr. Frank-Lothar Kroll an seiner Dissertation über den sächsischen Reformpolitiker Thomas Freiherr von Fritsch (1700-1775).

 

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Angebote für geschichtsinteressierte Schüler:

Das Institut für Europäische Geschichte der TU Chemnitz bietet Ihnen im Rahmen eines Praktikums die Möglichkeit, uns bei unserer Arbeit über die Schulter zu schauen und dadurch einen Eindruck vom Berufsfeld des Historikers an einer Universität zu gewinnen. Darüber hinaus stellen die Tage der offenen Tür der TU Chemnitz sowie spezielle Projekttage eine weitere Möglichkeit dar, Ihr Interesse an der Geschichte zu vertiefen. Daneben übernehmen wir nach Absprache gern auch die Betreuung Ihrer Besonderen Lernleistung (BeLL).

Annekathrin Lehmann: Annekathrin Lehmann

"Das Studium an der TU Chemnitz ermöglichte es mir, mich mit verschiedenen Wissenschaften parallel auseinanderzusetzen. Dies ist u.a. den kurzen Wegen, dem persönlichen Kontakt zu Dozenten und Professoren sowie der Chance zur individuellen Gestaltung des Studiums zu verdanken. Dank der Zusammenarbeit der einzelnen Professuren mit verschiedensten nationalen und internationalen Institutionen, Organisationen und Unternehmen bietet die Universität bereits während des Studiums zahlreiche Möglichkeiten, praktische Erfahrungen zu sammeln und Kontakte zu knüpfen."

Annekathrin Lehmann studierte von 2001 bis 2008 Diplom-Wirtschaftspädagogik und von 2004 bis 2007 im Bachelorstudiengang Europäische Geschichte. Heute arbeitet sie als Projektreferentin für Marketing & PR bei den C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren.

 

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Studierende als Ansprechpartner:

Mit der studentischen Fachgruppe Historia Europae stehen Ihnen auch Studierende des Fachs Europäische Geschichte der TU Chemnitz als Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Geschichtsstudium an der TU Chemnitz zur Verfügung:
 http://www.tu-chemnitz.de/phil/geschichte/fachgruppe.

Andrea Prittmann:Andrea Prittmann

„Ich fand super am Studium in Chemnitz

  • dass man den Master im Sommersemester beginnen konnte,
  • dass der Wechsel von Leipzig nach Chemnitz problemlos verlief,
  • dass sich alles (Seminarräume, Mensa, Bibliothek, Wohnheim und Sportstätten) an einem Ort befindet,
  • die gute Betreuung von Professoren und Dozenten bei Hausarbeiten, besonders bei der Themenfindung und
  • der freundschaftliche Umgang untereinander, nicht nur zwischen den Studenten, sondern auch zwischen Studenten und Dozenten.“

Andrea Prittmann, M.A., war von April 2011 bis August 2013 Masterstudentin der Europäischen Geschichte an der TU Chemnitz. Heute arbeitet sie als Projektkoordinatorin für das Konrad-Zuse-Computermuseum Hoyerswerda.

 

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Umfeld:

Stadt und Technische Universität Chemnitz bieten sehr gute Bedingungen für ein Studium. Besonders hervorzuheben ist das für Studierende günstige Betreuungsverhältnis, das heißt das zahlenmäßige Verhältnis zwischen Studierenden und Dozenten, die Grundlage für eine gute fachliche Unterstützung und damit für ein reibungsloses Studium. In den Institutsgebäuden wie in den Bereichen der Universitätsbibliothek befinden sich zahlreiche moderne Rechnerpools, deren Nutzung für Studierende selbstverständlich kostenlos ist. Darüber hinaus ist mobiler Internetzugang durch freies W-LAN in vielen Universitätsgebäuden möglich. Der Universitätscampus an der Reichenhainer Straße zeichnet sich durch kurze Wege zwischen den modernen Hörsaalgebäuden, Instituten, der Universitätsbibliothek, den Wohnheimen, der Mensa, dem Studentenwerk sowie einer Reihe von Einkaufsmöglichkeiten aus. Sowohl im Hinblick auf das breite Angebot als auch hinsichtlich der günstigen Mieten kann es sich durchaus auch lohnen, im unmittelbaren Umfeld der Universität eine eigene Wohnung zu beziehen oder sich in eine der zahlreichen Studenten-WG´s einzumieten. Nähere Informationen zu den Wohnmöglichkeiten auf dem Campus finden Sie auf der website des Studentenwerkes Chemnitz-Zwickau: 
https://www.swcz.de/de/wohnen/wohnen-in-chemnitz.

Die moderne Innenstadt von Chemnitz mit zahlreichen Geschäften, Bars und Kneipen ist mit dem Bus oder der Straßenbahn innerhalb weniger Minuten erreichbar. Eine ganze Reihe kommunaler wie Landeseinrichtungen bieten Geschichtsstudenten die Möglichkeit, Praktika zu absolvieren. Weitere Informationen zum Studium an der Technischen Universität in Chemnitz finden Sie auch unter:
http://www.study-in-chemnitz.com.

Dr. Suzana Alpsancar:Suzana Alpsancar

Ein Studium an der TU Chemnitz bietet,

  • kleine Seminargruppen mit intensiven Diskussionen
  • enge Betreuung durch Dozenten und Professoren
  • äußerst hilfsbereites Personal in Bibliotheken und Studienbüro
  • einen guten Präsenzbestand an Fachliteratur und problemlosen online Zugang zu vielen abonnierten Zeitschriften
  • ein ruhiges, liebevolles und grünes Umfeld zum konzentrierten und zielstrebigem Studieren
  • ein attraktives Uni-Sport Angebot
  • günstige Lebenshaltungskosten vom Wohnen (Altbau!) bis zum Ausgehen (Sterni!).

Dr. Suzana Alpsancar studierte von 2000 bis 2006 Philosophie, Germanistische Sprachwissenschaft, Neuere und Neueste Geschichte und Informatik an der TU Chemnitz. Heute ist sie Postdoc am Institut für Philosophie der TU Darmstadt.

LeninNapoleon

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