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Europäische Geschichte studieren in Chemnitz
Studium

Lehrveranstaltungen

Lehrveranstaltungen des Sommersemesters 2018

Prof. Dr. Martin Clauss
Vorlesung: Der Krieg im mittelalterlichen Europa
B_EG PM 2, PM 3, PM 4, PM 5


Zeit: donnerstags, 7.30-9.00 Uhr
Beginn: 05.04.017
Raum: 2/D221


Der Krieg ist vielleicht nicht der Vater aller Dinge (Heraklit), aber er ist sicherlich eines der prägendsten historischen Phänomene der mittelalterlichen Geschichte Europas. Der Krieg betrifft alle Lebensbereiche, alle gesellschaftlichen Gruppen, jedes Land und jeden Zeitabschnitt des Mittelalters. Die mittelalterliche Gesellschaft wird in weiten Strecken durch den Krieg geprägt, Teile der Gesellschaftsstruktur durch den Krieg definiert. Krieg war entscheidend für die Ausformung sozialer Bindungen und stand am Anfang nationalstaatlicher Entwicklungen.
Trotz seiner hohen historischen Bedeutung ist der Krieg in der deutschen Geschichtswissenschaft lange Zeit kaum untersucht worden. Die Professur für die Geschichte Europas im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit an der TU Chemnitz ist eine der wenigen, die sich mit dem mittelalterlichen Krieg in Forschung und Lehre intensiv auseinandersetzen. Somit bietet sich ihnen hier die einmalige Chance, dieses historische so bedeutsame Thema kennen zu lernen. Die Vorlesung führt in die Kriege des europäischen Mittelalters und ihre Erforschung ein. Dabei gilt: Wer sich mit dem Krieg wissenschaftlich auseinandersetzen will, muss früh aufstehen – es lohnt sich!


Anmeldung ist zwingend erforderlich: per Mail mit Studiengang, Modul und Matrikelnummer an Gabriele Wagner (Sekretariat Prof. MA/FNZ) bis zum 26.03.2018: kontakt-professur-mittelalter@phil.tu-chemnitz.de


Zur vorbereitenden Lektüre:
Martin Clauss, Ritter und Raufbolde. Vom Krieg im Mittelalter. (Geschichte erzählt, 20). Darmstadt 2009.

Prof. Dr. Martin Clauss
Hauptseminar: Eduard III. von England: König, Feldherr, Ritter
M_EG SM 2; M_RezKult Modul D, E


Zeit: 1. Sitzung 11.4.2018, 17.00-18.00 Uhr, Einführungssitzung mit Themenvergabe
        2. Sitzung 16.5.2018, 13.00-18.00 Uhr – Block I (Textdiskussion)
        3. Sitzung 15.6.2018, 8.00-17.00 Uhr – Block II (Textdiskussion, Vorträge)
        4. Sitzung 8.00-17.00 Uhr – Block III (Textdiskussion, Vorträge)
Beginn: 11.4.2018
Raum: 2/Rh.39/333


Eduard III. (1312-1377) war einer der bedeutendsten Herrscher im Europa des Späten Mittelalters. Er war ein erfolgreicher Feldherr und in der englischen Erinnerung einer der großen Helden des Hundertjährigen Krieges. Er war entscheidend an der Entwicklung des englischen Parlamentarismus beteiligt und ein großer Verfechter des ritteradligen Kriegerideals. Er kämpfte in Schlachten und Turnieren und führte England aus der Bedeutungslosigkeit ins Zentrum der europäischen Politik.
An der Figur Eduards lassen sich zahlreiche Facetten einer europäischen Monarchie aufzeigen. Im Seminar werden verschiedene Aspekte seiner Biographie und seines Königtums untersucht. Dabei wird es auch um die Frage gehen, welche Bedeutung die Biographie als Darstellungsmittel und Analysekategorie der Geschichtswissenschaft hat. Neben der historischen Person des 14. Jahrhunderts wird es auch um die Rezeption Eduards in Forschung und Populärkultur gehen.


Anmeldung ist zwingend erforderlich: per Mail mit Studiengang, Modul und Matrikelnummer an Gabriele Wagner (Sekretariat Prof. MA/FNZ) bis zum 26.03.2018: kontakt-professur-mittelalter@phil.tu-chemnitz.de


Zur vorbereitenden Lektüre:
Jonathan Sumption, Edward III. A heroic failure. (Penguin monarchs). London 2016.

 

Prof. Dr. Martin Clauss
Proseminar: Der Krieg im Mittelalter: Quellen und aktuelle Forschungen
B_EG PM 2, PM 3, PM 4, PM 5


Zeit: donnerstags, 9.15-10.45 Uhr
Beginn: 05.04.2017
Raum: 2/D221


Der mittelalterliche Krieg ist ein komplexes und anspruchsvolles Forschungsthema. Sieg und Niederlage, der Einsatz elementarer Gewalt sowie großer Ressourcen und der Zusammenhang von Krieg und Nation machen es schwierig, dieses Thema nach den Maßgaben der Geschichtswissenschaft zu erforschen. Beim Krieg zeigt sich, wie sehr nationale Forschungstraditionen voneinander abweichen können, auch wenn sie sich desselben Themas annehmen. In Folge der Niederlage im Zweiten Weltkrieg und der Verbindung von Krieg und Verbrechen im Nationalsozialismus war die deutsche Geschichtswissenschaft sehr lange zurückhaltend, was die Erforschung des Krieges anging. Erst in jüngerer Vergangenheit haben sich einige Mittelalterforscher – unter anderem hier in Chemnitz – dem Thema zugewandt.
Das Proseminar baut auf dem im Basismodul erworbenen Fähigkeiten zum geschichtswissenschaftlichen Arbeiten auf und vertieft diese: Im Zentrum stehen der Umgang mit Quellen und das Verständnis dafür, wie geschichtswissenschaftliche Forschung funktioniert.


Anmeldung ist zwingend erforderlich: per Mail mit Studiengang, Modul und Matrikelnummer an Gabriele Wagner (Sekretariat Prof. MA/FNZ) bis zum 26.03.2018: kontakt-professur-mittelalter@phil.tu-chemnitz.de


Zur vorbereitenden Lektüre:
Martin Clauss, Ritter und Raufbolde. Vom Krieg im Mittelalter. (Geschichte erzählt, 20). Darmstadt 2009.

Prof. Dr. Martin Clauss
Übung: Geschichte des Chemnitzer Benediktinerklosters
B_EG PM 1, PM 3, PM 4; M_EG EM 1


Zeit: Sitzung 1 11.4.2018, 18.00-19.00 Uhr, Einführungssitzung mit Themenvergabe
Sitzung 2 25.4.2018, 19.00-20.30 Uhr – Block I
Sitzung 3 2.5.2018, 19.00-20.30 Uhr – Block II
Sitzung 4 16.5.2018, 19.00-20.30 Uhr – Block III
Sitzung 5 30.5.2018, 19.00-20.30 Uhr – Block IV
Drei weitere Termine werden im Schlossbergmuseum stattfinden. Die genauen Zeiten (voraussichtlich dienstags nachmittags) werden noch bekannt gegeben.
Beginn: 11.04.2017
Raum: 2/Rh.39/333


Im Jahr 2018 feiert die Stadt Chemnitz ein 875jähriges Jubiläum: 1143 wurde erstmals in einer Urkunde der Ortsname ‚Chemnitz‘ erwähnt. Diese Urkunde begünstigte nicht die Stadt, sondern das Benediktinerkloster. Das Kloster ist älter als die Stadt und war maßgeblich für deren Entwicklung im Mittelalter. Gleichzeitig war das Benediktinerkloster Teil eines europaweiten Ordens und damit einer der Grundlagen der europäischen Kultur.
Diese Übung geht der Geschichte des Klosters in dieser doppelten Dimension nach: als Teil der Chemnitzer Stadtgeschichte und der europäischen Kulturgeschichte. Die Übung findet in Kooperation mit dem Schlossbergmuseum statt, das sich in den Räumen des ehemaligen Klosters befindet. Das Gebäude ist ein wesentlicher Teil der Klostergeschichte.
Das Schlossbergmuseum wird ab August 2018 eine Ausstellung zur Geschichte des Klosters zeigen. In der Übung wird neben der Geschichte des Klosters auch die museale Präsentation dieser Geschichte thematisiert. Dieser Teil findet in Kooperation mit dem Leiter des Schloss-bergmuseums (Uwe Fielder) statt. Im Rahmen der Übung wird es für Studierende die Möglichkeit geben, sich aktiv in die Ausstellung einzubringen. Das Seminar findet als Blockseminar teilweise in den Räumen der Universität und teilweise in den Räumen des Schlossbergmuseums statt.


Anmeldung ist zwingend erforderlich: per Mail mit Studiengang, Modul und Matrikelnummer an Gabriele Wagner (Sekretariat Prof. MA/FNZ) bis zum 26.03.2018: kontakt-professur-mittelalter@phil.tu-chemnitz.de


Zur vorbereitenden Lektüre:
Christof Römer, Chemnitz, in: Lücke, Monika/Römer, Christof (Hrsg.), Die Mönchsklöster der Benediktiner in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen. (Germania benedictina, 10,1) St. Ottilien 2012, 227–287.

 

Sebastian Schaarschmidt, M.A.
Übung: Wie schreib ich’s dem Kaiser? - Briefe des Mittelalters
B_EG PM 1, PM 3, PM 4, PM 6


Zeit: 1. Sitzung 6.7.2018, 9.00-15.00 Uhr
        2. Sitzung 13.07.2018, 9.00-15.00 Uhr
        3. Sitzung 20.07.2018, 9.00-15.00 Uhr
Raum: 2/Rh.39/333


Briefe mögen im 21. Jahrhundert als antiquierte Mittel der Kommunikation gelten. Doch nur weil sich kommunikative Abläufe im Zuge der Digitalisierung auf andere Medien verlagern, macht dies briefliche Zeugnisse für die historische Erkenntnis nicht irrelevant. Briefe transportieren vielmehr über die konkrete historische Situation und den Abfassungszweck hinaus Informationen über Rang- und Ehrvorstellungen, Weltbilder sowie Herrschaftsverhältnisse, wodurch sie zu einer Quelle für kultur- und mentalitätsgeschichtliche Fragestellungen werden. Die Veranstaltung möchte diesem Ansatz folgend einen Überblick über die mittelalterliche Briefkultur geben, indem sie sich der Frage nach Adressaten, Rezeptionszusammenhang und Formalia der Abwesenheitskommunikation stellt.


Anmeldung ist zwingend erforderlich: per Mail mit Studiengang, Modul und Matrikelnummer an Gabriele Wagner (Sekretariat Prof. MA/FNZ) bis zum 26.03.2018: kontakt-professur-mittelalter@phil.tu-chemnitz.de


Zur vorbereitenden Lektüre:
Hartmann, Florian: Brief und Kommunikation im Wandel: Medien, Autoren und Kontexte in den Debatten des Investiturstreits. Köln 2016.
Broser, Tanja; Fischer, Andreas; Thumser, Matthias: Kuriale Briefkultur im späteren Mittelalter: Gestaltung - Überlieferung - Rezeption. Köln u.a. 2015.

 

Lehrveranstaltungen des Wintersemesters 2018/19

 

Prof. Dr. Martin Clauss

Vorlesung: Chemnitz: Stadt der Vormoderne (Ringvorlesung)
B_EG PM 3, PM 4; B_GE; B_EU; B_PW; M_EI; M_GE; M_RezKult; SGWs


Zeit: mittwochs, 19.00-20.30 Uhr
Beginn: 17.10.2018
Raum: 1/201


Das Stadtjubiläum im Jahr 2018 bezieht sich auf eine Urkunde aus dem Mittelalter: in einem auf 1143 datierten Diplom König Konrads III. wird erstmals der locus Kameniz genannt. Chemnitz ist eine mittelalterliche Stadt. In diesem Sinne nimmt sich die Vorlesung der Stadtgeschichte von den Anfängen bis zum Ende des dreißigjährigen Krieges an und spürt damit dem vormodernen Chemnitz nach. Dieses zeichnet sich durch eine interessante und facettenreiche Geschichte aus.
Im Rahmen dieser Vorlesung werden neben dem Dozenten zahlreiche weitere Expertinnen und Experten aus verschiedenen Chemnitzer Kultureinrichtungen zu ihren Spezialthemen referieren. So wird den Studierenden ein abwechslungsreiches Programm geboten. Einzelne Themen externer Referentinnen und Referenten sind etwa: Stadtarchäologie, Chemnitzer Lateinschule, Paulus Niavis, Lucretia in Chemnitz und Chemnitz im 30-jährigen Krieg.


Bitte melden Sie sich bis zum 10.10.2018 per eMail an, wenn Sie die VL besuchen möchten: kontakt-professur-mittelalter@phil.tu-chemnitz.de>


Zur vorbereitenden Lektüre:
Viertel, Gabriele; Weingart, Stephan: Geschichte der Stadt Chemnitz. Vom "locus Kameniz" zur Industriestadt. Gudensberg-Gleichen 2002.

Prof. Dr. Martin Clauss

Hauptseminar: Pferde und Reiten im Mittelalter
M_EG SM 2; M_RezKult D, E


Zeit: mittwochs, 11.30-13.00 Uhr
Beginn: 17.10.2018
Raum: 2/W021

Das Mittelalter war eine "horsy society". Pferde spielten als Transportmittel, Waffe, Status-symbol, und manchmal auch als Nahrung eine zentrale Rolle in allen Kulturkreisen. Der mittelalterliche Adel war ein Krieger- und ein Reiter-Adel: am Reittier konnte man die Bedeutung des Reiters ablesen.
Dieses Hauptseminar untersucht die Themen Pferde und Reiten unter kulturwissenschaftlicher Perspektive. Dabei wird eine große Bandbreite von Quellen erschlossen (Historiographie, Literatur, Bilder, normative Texte, Verwaltungsschriftgut, Bestiarien u.v.m.). Die Sprachanforderungen richten sich nach der jeweils einschlägigen Studienordnung


Bitte melden Sie sich bis zum 10.10.2018 per eMail an, wenn Sie das HS besuchen möchten: kontakt-professur-mittelalter@phil.tu-chemnitz.de

 

Zur vorbereitenden Lektüre:
Clauss, Martin: Waffe und Opfer. Pferde in mittelalterlichen Kriegen. In: Rainer Pöppinghege (Hg.): Tiere im Krieg. Von der Antike bis zur Gegenwart. Paderborn 2009, S. 47–63.

 

Prof. Dr. Martin Clauss

Hauptseminar: Was Sie schon immer über das Mittelalter und die Frühe Neuzeit wissen wollten

M_EG SM 2; M_EI; M_RezKult D, E; M_GE


Termine werden nach der Anmeldung in Absprache mit den Studierenden festgelegt.


In diesem Blockseminar können Sie Themen zur mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Geschichte Europas ganz nach Ihrer Interessenlage einbringen und behandeln. Diese können allen Bereichen der Geschichte – inklusive Rezeptionen und Transformationen – entnommen werden.
Das Seminar besteht aus einer Erarbeitungsphase, in der Literatur, Quellen und Methodik der Themeninterpretation in mehreren Einzelgesprächen zwischen Studierenden und Seminarleiter besprochen werden. In einem Präsentationsteil werden die Ergebnisse der Recherche allen TeilnehmerInnen vorgestellt und diskutiert. Die Themen müssen am Anfang des WiSe mit dem Seminarleiter abgesprochen werden, der aus Ihren Vorschlägen einen Seminarplan für den Präsentationsteil des Blockseminars erstellt. Das Seminar richtet sich an den Studienbedingungen der TU Chemnitz aus. Anliegen sind: individuelle Betreuung der Studierenden, Rücksichtnahme auf Fernleihzeiten, Reaktion auf die jeweiligen Studienanforderungen der Studierenden (Modulstruktur).
Die Anrechnung der Veranstaltung in die Module der Studienordnung MEUGE hängt vom jeweils behandelten Thema ab. Die Sprachanforderungen richten sich nach der Studienordnung.


Anmeldung zwingend erforderlich: Name, Matrikelnummer, Studiengang, Modul und The-menvorschlag mit Bibliographie (mind. zwei Monographien und fünf Aufsätze) per Mail an Gabriele Wagner (Sekretariat Prof. MA/FNZ) bis zum 10.10.2018: kontakt-professur-mittelalter@phil.tu-chemnitz.de

Prof. Dr. Martin Clauss /Jun.-Prof. Dr. Marian Nebelin

Geschichtswissenschaftliches Forschungskolloquium

Zeit: dienstags, 19.00-20.30 Uhr
Beginn: 09.10.2018
Raum: 2/N102

Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung nur etwa alle zwei Wochen stattfindet. Die genauen Einzeltermine (immer: dienstags, 19.00-21.30 Uhr im Raum 2/N102) werden vorab durch Aushang im Institut und auf den Homepages der Professur Geschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit sowie der Juniorprofessur Antike und Europa mit besonderer Berücksichtigung der Antikerezeption bekanntgegeben.
Das Geschichtswissenschaftliche Kolloquium bietet einen Raum zur Diskussion aktueller Projekte, Perspektiven und Tendenzen der geschichtswissenschaftlichen Forschung. Dazu werden in etwa zweiwöchigem Rhythmus laufende Arbeiten von Historikerinnen und Historikern der TU Chemnitz sowie von auswärtigen Gästen vorgestellt. Das Angebot richtet sich an interessierte Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden sowie die weitere Öffentlichkeit der TU Chemnitz und der Wissenschaftsregion Chemnitz.

 

Sebastian Schaarschmidt, M.A.
Proseminar: Das Studium der historischen Wissenschaften – Eine Einführung für StudienanfängerInnen

B_EG BAS1


Zeit: donnerstags, 17.15-18.45 Uhr
Beginn: 18.10.2018
Raum: 2/D301


Jegliches wissenschaftliches Arbeiten hat sich an Kriterien wie Transparenz und Überprüfbarkeit auszurichten. Das Erlernen dieser Grundvoraussetzungen muss am Anfang eines jeden Studiums stehen. Daher zielt dieses Seminar darauf ab, die grundlegenden Arbeitsweisen der Geschichtswissenschaft exemplarisch anhand der Epoche des Mittelalters zu vermitteln. Hierzu wird am Beispiel ausgewählter Ereignisse, Zusammenhänge und Forschungsprobleme die Methodik des historischen Arbeitens erlernt. Im Zentrum des Stoffes stehen dabei Recherchemittel und -methoden sowie der Umgang mit Quellen und wissenschaftlicher Literatur bis hin zu den Präsentationsformen und dem Verfassen wissenschaftlicher Texte durch die SeminarteilnehmerInnen.


Das Seminar ist für die StudienanfängerInnen des Bachelorstudiengangs im Wintersemester 2018/19 verpflichtend.


Bitte melden Sie sich bis zum 10.10.2018 per eMail an, wenn Sie das PS besuchen möchten:
kontakt-professur-mittelalter@phil.tu-chemnitz.de
Nachmeldungen werden noch in der ersten Seminarsitzung entgegengenommen.

 

Literatur:
Hans-Werner Goetz, Proseminar: Geschichte Mittelalter. (UTB 1719) 4. Auflage. Stuttgart 2014.
Martina Hartmann, Mittelalterliche Geschichte studieren. (UTB Basics) 3. Auflage. Konstanz 2004.
Stefan Jordan, Theorien und Methoden der Geschichtswissenschaft. (UTB 3014) 3. Auflage. Paderborn 2016.
Eine weiterführende Literaturliste wird im Laufe des Seminars ausgegeben.

 

 

 

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