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Europäische Geschichte studieren in Chemnitz
Aktuelles

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Neue Publikation von Mathias Herrmann: Museumskompass Dresden. Erfassung und Analyse historischer Lernorte



Weitere Informationen zur Publikation finden Sie hier.

Artikel: Gedenktafel für Altertumsforscher von Dr. Christopher Degelmann

Der große Altertumsforscher und Wissenschaftsorganisator Christian Gottlob Heyne, der am 25. September 1729 in Chemnitz als Sohn eines einfachen Leinewebers geboren wurde und später zu einem gefeierten Intellektuellen avancierte, soll nun eine Gedenktafel in seiner Heimatstadt erhalten.

Den gesamten Artikel findet ihr auf Seite 4.

Neuerscheinung von Dr. Christopher Degelmann (u.a.): Religion in the making: the Lived Ancient Religion approach

Den gesamten Artikel findet ihr hier.

Neue Publikation: Squalor von Dr. Christopher Degelmann

 

Sächsischer „Histourismus“
Das Landesinnovationsstipendium für Till Kronsfoth kombiniert Altertumsforschung und Tourismusförderung.

Von August 2016 bis Juli 2019 erhält der Geschichtswissenschaftler Till Kronsfoth (29) ein vom Europäischen Sozialfonds finanziertes Stipendium, damit er sich in diesen drei Jahren auf seine Promotion konzentrieren kann. Kronsfoth erforscht das Leben der drei Altertumswissenschaftler Johann Joachim Winckelmann (1717–1768), Theodor Mommsen (1817–1903) und Helmut Berve (1896–1979) in Bezug auf das Bundesland Sachsen. Die Jahre, in denen die drei Historiker in Sachsen gelebt haben, haben ihr Leben und Werk nachhaltig beeinflusst, so Kronsfoth. Für ihn sind die 1.600 Euro pro Monat sehr wichtig, die er über das Landesinnovationsstipendium erhält: „Durch die Art, wie ich promoviere, kann ich mir meine Zeit relativ flexibel einteilen.“ Till Kronsfoth promoviert hauptberuflich in Geschichtswissenschaft. Nebenberuflich ist er als Schriftsteller tätig und hat zwei Romane im Selbstverlag veröffentlicht: einen Jugendroman und einen Thriller. Doch erzielt er dadurch bislang noch keinen finanziellen Gewinn. Sein Promotionsthema reizt ihn sehr: „Meiner Meinung nach ist es viel einfacher, Menschen für Geschichte zu begeistern, wenn man sich mit regionalen Themen beschäftigt, weil sie dann den Eindruck haben, dass sie etwas über die eigene Geschichte lernen.“


⇒gesamter Bericht über Till Kronsfoth in EU-Zeit 2 (2017) auf Seite 15

"Meine Daniel-Düsentrieb-Phase ist mittlerweile vorbei"

Jun.-Prof. Marian Nebelin über seine Leidenschaft für Comics, warum er nur Professor sein möchte und was ihm an Chemnitz gefällt

In der zweiten Episode von TUCpersönlich gibt Jun.-Prof. Dr. Marian Nebelin, Juniorprofessur Antike und Europa der Technischen Universität Chemnitz, persönliche Einblicke. Unter anderem, was ihn am Berufsbild "Professor" reizt, warum er Comics mag und wie er Chemnitz erlebt.

Über TUCpersönlich

Der Podcast „TUCpersönlich“ wird im Staffel-Format zu je sechs Episoden produziert und über das Semester hinweg im Monats-Rhythmus in den sozialen Medien der TU  veröffentlicht. In der ersten Staffel kommen vor allem neu und kürzlich an die TU Chemnitz gewechselte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu Wort. Die Reihe wird aber nach und nach auch auf bereits etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie weitere Persönlichkeiten der Universität erweitert.   

Der Podcast kann im YouTube-Kanal der TU Chemnitz abgerufen werden: http://bit.ly/TUC_YouTube

Matthias Fejes
01.12.2017

Beitrag von Jun.-Prof. Dr. Nebelin in FAZ!
In der Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 06.06.2017, Nr. 129, S. 7, ist eine Besprechung von Jun.-Prof. Dr. Marian Nebelin unter dem Titel "Erschreckendes Bild. Zur Geschichte und zum Umgang mit dem Rechtsextremismus in Deutschland" erschienen. Nebelin bespricht folgenden Sammelband: Rechte Gewalt in Deutschland. Zum Umgang mit dem Rechtsextremismus in Gesellschaft, Politik und Justiz, hrsg. v. Sybille Steinbacher, Dachauer Symposien zur Zeitgeschichte 16, Göttingen 2016.
Der Beitrag von Jun.-Prof. Dr. Marian Nebelin in der gestrigen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist online lesbar. ⇒Link

Uni aktuell - "Vorgestellt": Marian Nebelin

„Unsere moderne Kultur ist ohne ihre antiken Grundlagen nicht zu verstehen“
Elf Fragen an Jun.-Prof. Dr. Marian Nebelin, der seit Oktober 2015 Inhaber der Juniorprofessur Antike und Europa ist

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Presseartikel