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AVARE - Anwendungen von Virtual und Augmented Reality
Aktuelles

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Arbeitsgespräch "Gestaltung für und mit virtuellen Techniken"

05.07.2017
Bike Visualisierung mit Microsoft Hololens
Bild: prefrontal cortex

Am 10. August um 15.30 Uhr findet ein Arbeitsgespräch rund um das Thema Gestaltung und virtuelle Techniken statt.
Herr Paul Kirsten von der prefrontal cortex (Halle) und Herr Roman Achleitner von designaffairs (Erlangen) werden von ihren Anwendungen und Erfahrungen im Bereich Design, Gestaltung von interaktiven Visualisierungen und Nutzerschnittstellen berichten.
Im Anschluss an die Vorträge werden beim Rundgang durch das Virtual Reality Center Production Engineering (VRCP) der Professur für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (WZMU) verschiedene Beispiele gezeigt.
Interessenten sind – unabhängig von einer Mitgliedschaft im AVARE-Netzwerk - herzlich eingeladen. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Sie findet im eniPROD-Gebäude (M-Bau) der TU Chemnitz, Reichenhainer Straße 70, im Raum M001 statt. Nähere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungsseite, um Anmeldung wird gebeten.

Arbeitsgespräch "Virtual Reality in der Produktentwicklung"

22.05.2017
VR-Unterstützung bei der Flugzeugentwicklung
Bild: Virtalis

Am 20. September um 15.30 Uhr findet ein Arbeitsgespräch zum Thema „Virtual Reality in der Produktentwicklung“ statt.
Frau Michaela Dierking von der Virtalis GmbH wird ausgewählte Lösungen und relevante Anwendungsfälle für den Einsatz von Virtual Reality vorstellen.
Abgerundet wird die Veranstaltung durch einen Überblicksvortrag des Netzwerkmanagers Eckhart Wittstock. Im Anschluss an die Vorträge werden beim Rundgang durch das Virtual Reality Center Production Engineering (VRCP) der Professur für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (WZMU) verschiedene Beispiele gezeigt.
Interessenten sind – unabhängig von einer Mitgliedschaft im AVARE-Netzwerk - herzlich eingeladen. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Sie findet im eniPROD-Gebäude (M-Bau) der TU Chemnitz, Reichenhainer Straße 70, im Raum M001 statt. Nähere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungsseite, um Anmeldung wird gebeten.

Künstler und Ingenieure - verschiedene Welten?

20.08.2016
Flyer
Stellen Sie sich vor Ingenieure und Künstler treffen aufeinander, um zwei Tage lang miteinander zu gestalten, zu reden und voneinander zu lernen mit dem Ziel etwas zustande zu bringen, das die Symbiose von Kunst und Technik symbolisiert.

Der Test dieser Vision findet im Vorfeld der “Tage der Industriekultur 2016” als Workshop “Moderne 2.0” statt. Zwei Tage lang wollen wir den Dialog versuchen und zusammen gestalten. Jeder soll sein Handwerkszeug benutzen von Pinsel und Leinwand, Farbe und Text, über CAD-Systeme, Modellierung, Programmierung bis hin zur Interaktionsgestaltung - es sind keine Grenzen gesetzt. Die Teilnehmer erwartet eine intensive Begegnung mit Menschen unterschiedlicher Prägungen und dem Ziel etwas zu kreieren, das ein Symbol der Dialektik zwischen Kunst und Industrie schafft.

Der Workshop ist kostenlos und findet am 10. und 11.September 2016 im Wirkbau (Annaberger Str. 73, Chemnitz) statt. Den Teilnehmern stehen für diese Tage Räumlichkeiten zur Verfügung, die Versorgung mit Speisen und Getränken ist ebenfalls gewährleistet. Die Veranstaltung wird anfangs moderiert und anschließend widmen sich interdisziplinäre Arbeitsgruppen einem vorgegebenen oder selbst gewählten Thema. Die Präsentation der Ergebnisse, Beobachtungen und Erkenntnisse des Workshops erfolgen auf dem “RAW - Festival der Industriekultur 2016” am 23. bis 25.9. im ehemaligen Reichsbahnausbesserungswerk Chemnitz.

Bist Du Ingenieur oder Künstler und hast Lust an diesem Workshop teilzunehmen? Dann bewirb Dich jetzt! Schreib eine E-mail mit ein paar Informationen über Dich (Name, Alter, Beruf, Was reizt Dich an diesem Workshop und was ist Dein Werkzeug?) an Eckhart Wittstock (eckhart.wittstock@mb.tu-chemnitz.de).

Der Workshop wird unterstützt von der Professur Werkzeugmaschinen- und Umformtechnik, der Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH, den Jungen Kunstfreunden Chemnitz, der ARC Solutions GmbH, Haus E, dem Forschungsnetzwerk AVARE und der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.

Nähere Informationen finden Sie hier.

Mit virtuellen Techniken begeistern

28.06.2016
Fanny Schiel (3D Interaction Technologies) zeigt zerlegbare Produktvisualisierungen mit Funktionsanimation.
Bild: TU Chemnitz / IWP

Am 21. Juli fand zum zweiten Mal das „Arbeitsgespräch virtuelle Techniken“ an der Professur für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik statt, diesmal unter der Überschrift „Marketing mit virtuellen Techniken“. Mehr als 30 Teilnehmer folgten der Einladung um sich zu informieren. Zwei externe Referenten, die seit Jahren erfolgreich mit virtuellen Methoden arbeiten, stellten ihre Tätigkeit vor und erlaubten interessante Einblicke in den praktischen Einsatz. Frau Fanny Schiel von der Firma 3D Interaction Technologies GmbH aus Dresden zeigte in ihrem Vortrag verschiedene Möglichkeiten der 3D-Echtzeitvisualisierung für den Einsatz im Marketing auf. Von Produktkonfiguratoren zur Erklärung komplexer Produkte bis hin zu Datenintegration zur Anzeige des aktuellen Zustands einer Anlage konnten die Teilnehmer eine Reihe beeindruckender Beispiele sehen.
Um den visuellen Eindruck ging es auch im zweiten Vortrag. Andreas Weigel, Geschäftsführer der diginetmedia Virtual 360° Reality aus Schneeberg, führte den Einsatz von 360°-Fotos und -Videos im touristischen Bereich vor. Mit Hilfe einer Virtual Reality (VR)-Brille können Objekte virtuell begangen und mit Rundumblick betrachtet werden. Zu den Kunden von Andreas Weigelt gehören vor allem Hotels und Anbieter von Kreuzfahrten. Auch in Reisebüros wird seine Technologie eingesetzt, um das gewünschte Hotel schon vor der Buchung erlebbar zu machen.
Abgerundet wurde das Arbeitsgespräch durch einen Überblicksvortrag des Netzwerkmanagers Eckhart Wittstock, der anhand von Einsatzbeispielen weitere Möglichkeiten virtueller Techniken für das Marketing vorstellte. Dazu gehörten auch der Einsatz der erweiterten Reality (Augmented Reality) für Messeauftritte und Virtual Reality an Projektionswänden zur immersiven Produkt- und Prozessvisualisierung. Im Anschluss an die Vorträge nutzten die Teilnehmer beim Rundgang durch das Virtual Reality Center Production Engineering (VRCP) der Professur für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (WZMU) die Gelegenheit, verschiedene Beispiele für virtuelle Techniken anzusehen und auszuprobieren.

AG Virtuelle Techniken "Augmented Reality in der Instandhaltung"

23.01.2016
Prototyp einer Datenbrille für die industrielle Nutzung.
Foto: WSH Zwickau

Am 23. Februar um 15.30 Uhr fand das Arbeitsgespräch Virtuelle Techniken zum Thema "Augmented Reality in der Instandhaltung" statt. Seit Jahren arbeiten Forschung und Industrie daran, Informationen für Wartungstechniker vor Ort mit Augmented-Reality-Brillen oder mobilen Endgeräten verfügbar zu machen. Dies dient nicht nur zur Unterstützung des Technikers, sondern es können darüber hinaus bereits vor Ort befindliche Mitarbeiter angeleitet werden, um beispielsweise einfache Fehler zu beheben. Prof. Rigo Herold von der Westsächsischen Hochschule Zwickau stellte ein spannendes Pilotprojekt aus dem Maschinenbau vor. Prof. Herold beschäftigt sich hauptsächlich mit der Entwicklung von interaktiven Datenbrillen und ihrem Einsatz in der Industrie. Nach langjähriger Tätigkeit für das Fraunhofer IPMS in Dresden führt er seine Forschungen seit 2013 als Professor für digitale Systeme an der WSH Zwickau fort. Ergänzt wurde die Veranstaltung durch eine Demonstration der Datenbrille und eine Besichtigung des Virtual Reality Center Production Engineering (VRCP) der TU Chemnitz.

Kick-off Veranstaltung AVARE

15.12.2016
Netzwerkpartner Alexander Hoffmann (ARC Solutions GmbH) erläutert die Rolle virtueller Techniken in der Industrie.
Foto: TU Chemnitz/Andreas Golle

Am 3. Dezember 2015 fand im Anschluss an die VAR² 2015 Konferenz das offizielle Kick-off des Netzwerkes AVARE statt. Mehr als 15 interessierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen folgten zunächst den Ausführungen von Netzwerkmanager Eckhart Wittstock über die Motivation und Ziele bei der Gründung des Netzwerkes. Anschließend stellten Martin Goskowitz und Alexander Hoffmann für die Netzwerkpartner Kieselstein International GmbH und Arc Solutions GmbH kurz ihre Beweggründe vor, am Netzwerk teilzunehmen und erläuterten das Potenzial virtueller Techniken aus Sicht der Industrie. Die anschließenden Gesprächsmöglichkeiten in gemütlicher Atmosphäre wurden von den Teilnehmern intensiv genutzt und führten zu vielen interessanten Diskussionen. "Das Interesse an unserem Netzwerk zeigt, dass virtuelle Techniken mittlerweile in der Industrie angekommen sind. Wir freuen uns auch auf die zukünftige Zusammenarbeit mit unseren Partnern und gemeinsame innovative Projekte." äußerte zusammenfassend Dr. Philipp Klimant von der Professur für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik.

Die nächste Veranstaltung wird Ende Februar als"Arbeitsgespräch virtuelle Techniken" stattfinden, Interessenten sind herzlich eingeladen. Nähere Informationen finden Sie ab Januar auf dieser Seite.