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Das Verbundprojekt System zur Lastspitzenkompensation bei der Wandlung von regenerativen Energien in Nutzenergie wird im Rahmen des InnoProfile-Transfer-Programms des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durch den Projektträger Jülich gefördert.
Durch den Zusammenschluss von drei Partnerunternehmen aus verschiedenen Kompetenzbereichen und einer Forschungseinrichtung ist es gelungen, ein interdisziplinäres Thema zu platzieren und dieses intensiv und erfolgreich zu bearbeiten.
Das Verbundprojekt widmet sich der Problemstellung, die durch Windkraft- und Photovoltaikanlagen erzeugte grüne Energie effizient umzuwandeln oder dann einzusetzen, wenn sie benötigt wird. Bei der Wandlung regenerativer Energie in Nutzenergie ist mit Lastspitzen sowohl auf Erzeugerseite, als auch auf Verbraucherseite umzugehen. Gelingt es diese zielgerichtet zu glätten bzw. zu überbrücken, geht dies mit einer Effizienzsteigerung einher. Auf diese Weise kann es gelingen, ein autarkes Energienetz für Kleinanwender zu schaffen.
Die im Projekt erarbeitete Lösung verfolgt den Ansatz, das Glätten und Überbrücken der auftretenden Lastspitzen durch eine Kombination aus elektrochemischem Energiespeicher und mechanischem Hubkompensator zu gewährleisten. Zur Energiewandlung sieht das entwickelte Anlagenschema sowohl eine Photovoltaik-, als auch eine Windkraftanlage vor. Spitzenlasten, die den Ladestrom der Batterie oder ggf. die Netzeinspeisung übersteigen, werden durch den Hubkompensator temporär aufgefangen und im Anschluss an die Lastspitze wieder zur Verfügung gestellt. Es handelt sich hierbei zunächst um ein autarkes System. Eine Netzeinspeisung ist jedoch möglich.






