Geschichte(n) vom Förderverein Esche-Museum e.V.
Welthauptstadt des Handschuhs

Entwicklung der Stoffhandschuhindustrie in Limbach und Umgebung

1775–1780In diesem Zeitraum schaffen unabhängig voneinander der Engländer Crane und der Hol­län­der Vandyke mit dem Handkettenstuhl ein neues mechanisches Verfahren zur Her­stel­lung von Kettengewirken. Mit einer längs zugeführten Fadenschar, der so­ge­nann­ten „Kette“, werden mit den vom Handkulierstuhl übernommenen Spitzennadeln mit Presse sowie veränderten Einschließ- bzw. Abschlagplatinen und den neuen Lochnadeln zur Führung der Kettfäden reihenweise Maschen gebildet. Die in den Kettengewirken längs verlaufenden Fäden bilden einen leichten, flexiblen, relativ festen und nicht auftrennbaren Ma­schen­stoff. Die Bindungen lassen sich relativ leicht verändern, so dass durch­bro­che­ne, poröse oder auch dichte Flächen mit unterschiedlicher Dicke hergestellt werden kön­nen. Sie sind damit sehr gut geeignet für die Fertigung feiner, modischer Finger­hand­schuhe.
Bild 1: Handkettenstuhl von C. G. Müller, Olbernhau 1830
Bild 2: Wirkstelle des Handkettenstuhls
Bild 3: Kettengewirkter Atlas
Bild 4: Saupe-Kettenstuhl von 1873
Bild 5: Filethandschuh, hinterlegt und mit Zwickelmuster
Bild 6: Wildlederimitate mit Zwickelmustern
Bild 7: Handschuh von Conradi&Friedemann für die Weltausstellung Chicago 1893
Bild 8: Heimarbeiterin mit Spezial-Nähmaschine
Bild 9: Zentrum der deutschen Textil-Handschuhindustrie
Bild 10: Nähsaal der Firma Grobe, etwa 1915
Bild 11: Zuschneiderei Firma Sallmann, Pleißa 1930
Bild 12: Wirksaal der Firma Dittrich, etwa 1925
Bild 13: Firmenanzeige von 1929
Bild 14: Handschuh der Firma Mosig, etwa 1970
1811wird der erste Handkettenstuhl in Limbach aufgestellt. In kurzer Zeit werden viele weitere Stühle – in Sachsen vor allem in den Regionen Limbach und Olbernhau – nachgebaut und von den Limbacher „Strumpfwirkern“ zur Herstellung von Schneidhandschuhen ein­ge­setzt. Die auf den Handkettenstühlen gefertigten Stoffstreifen sind der Handbreite an­ge­passt, werden von Hand zugeschnitten und von Hand vernäht. Als elegante Damen­hand­schuhe dienen „Filethandschuhe“ (z. T. auch mit Stoff hinterlegt) oder „Halb­hand­schuhe“ (Müffel, Menotten) ohne bzw. mit halben Fingern und Daumen. Das Material ist vorzugsweise Baumwolle, für sehr feine Handschuhe auch Seide. Außerdem wird mit Wolle „Tuch“ gewirkt, danach gewalkt und gefärbt. Der besonders dichte, verfilzte Stoff wird zugeschnitten und zu wärmenden „Tuchhandschuhen“ vernäht. Die Bindung besteht aus einem oder aus zwei Fadensystemen. Die von Hand gesteuerte Legung der Fa­den­sys­teme ermöglicht eine sehr große Bindungsvielfalt, wie der Atlas als Beispiel für ein Fa­den­system im Bild 3 zeigt.
1840–1850geht der Umsatz der Limbacher Strumpfwirkerei infolge übermächtiger ausländischer Kon­kurrenz drastisch zurück, dagegen nimmt die Fertigung der kettengewirkten Hand­schuhe in Limbach zu. Neben der zünftigen Herstellung in den Strumpfwirkerfamilien über­nehmen in dieser Zeit die ersten Handschuhfabriken die vorindustrielle Fertigung. Die ältesten Firmen sind als kleine Familien- bzw. Handwerksbetriebe gegründet worden, zu­meist von Strumpfwirkmeistern der Limbacher Innung (der 1835 etwa 500 Meister an­ge­hör­ten und die seit ihrer Gründung 1180 Strumpfwirker zu Meistern gesprochen hatte).
 
Die 12 ältesten Handschuhfabriken in Limbach und Oberfrohna mit ihrem Gründungsjahr:
1839E.B. Gräfe / Oberfrohna1846C.A. Winkler / Oberfrohna
1850Robert Ludwig / Limbach1851Herold & Söhne / Limbach
1855Herrmann Dittrich / Oberfrohna1855Carl Scherf / Limbach
1856Carl Robert Fritzsche / Oberfrohna1857Hugo Sebastian / Limbach
1860C. A. Dittrich / Limbach1861Th. Lehmann / Limbach
1863E. A. Kühn jr. / Oberfrohna1865C. A. Kühnert / Limbach
Ab 1855etwa können in den Handschuhfabriken mit mechanisierten Handkettenstühlen („Dreh­ket­ten­stühlen“) Handschuhstoffe mit Breiten bis etwa 2 m gefertigt werden. Diese breiteren Stof­fe lassen sich in den Limbacher Appreturen besser ausrüsten, z.B. spannen und fär­ben. Das Ausschneiden der Teile von Hand nach Schablonen wird durch das Aus­schla­gen mit Schneidformen verbessert. Die Bezeichnung lautet nun meist „Stoffhandschuh“.
Um 1860kommt anstelle des Nähens von Hand zunehmend maschinelles Nähen zum Einsatz. Viele dieser Spezial-Nähmaschinen liefern Maschinenfabriken aus der Region - Hermann Reichenbach (ab 1840), Julius Köhler (1874 in Falken gegründet, ab 1876 in Limbach). Für die Konfektion sind viele Arbeitsschritte nötig, wobei meist nur das Schnei­den/Stan­zen und das abschließende Verpacken in den relativ kleinen Handschuhfabriken erfolgt, das Zwickeln (Besticken), Nähen, Wenden und Formen erledigen meist Heim­ar­bei­te­rin­nen.
1861wird die Gewerbefreiheit und damit die Aufhebung des Innungszwanges in Sachsen pro­kla­miert. Das schafft in der Region Limbach sehr günstige Bedingungen für die Ent­wick­lung der Wirkindustrie und aller Zulieferzweige.
1863gründet Ernst Leberecht Saupe die erste deutsche Wirkmaschinenfabrik zur Herstellung von Kettenstühlen. Anfangs werden mechanische Kettenstühle gebaut, die durch Mus­kel­kraft („Drehstühle“) oder über Transmissionen angetrieben werden. Die nach dem Vorbild der Handkettenstühle konstruierten Maschinen haben horizontal angeordnete Spit­zen­nadeln und zwei oder mehrere Legeschienen.
Schon nach kurzer Zeit wird von Saupe an der Karlstraße (heute Sachsenstraße) eine stark vergrösserte Fabrikanlage errichtet. Bei den verbesserten Saupe-Kettenstühlen der zweiten Generation werden bereits alle Bewegungen der Wirkwerkzeuge - Spitzennadeln, Presse, kombinierte Einschließ-/ Abschlagplatinen, Lochnadeln - von einer rotierenden Ex­zen­ter­welle gesteuert. Diese Kettenstühle arbeiten mit einer maximalen Wirk­ge­schwin­dig­keit von etwa 25 Maschenreihen pro Minute vorwiegend Handschuhstoffe.
Ab 1869gibt es die von der Limbacher Wirkindustrie angestrebte und mitfinanzierte höhere Textil­aus­bil­dung in Limbach an der von Prof. Gustav Willkomm geleiteten Wirkschule.
Ab 1870wird das Zuschneiden der Handschuhteile durch mehrlagiges maschinelles Stanzen ge­nau­er und effektiver gestaltet. Wichtigster Hersteller der Stanzen und Stanzformen ist die Firma August Esche, eine der ersten Maschinenbaufirmen in Limbach (1846 gegründet).
1880beginnt die Firma Saupe mit dem Bau von Milanese-Kettenstühlen auf der Basis eines Pa­ten­tes, dass dem Limbacher Maschinenbauer Theodor Bachmann am 24.02.1880 er­teilt wird. Der Milanesestuhl ist eine englische Erfindung, den ersten deutschen Mi­la­ne­se­stuhl hat Bachmann 1879 selbst gebaut. Die Beschreibung dieser Maschine für die Pa­ten­tanmeldung hat Prof. Willkomm gefertigt. 2 Tage vor der Patenterteilung verstirbt Bach­mann, dessen Erben verkaufen die Maschine und das Patent an Ernst Saupe.
Die bindungstechnisch neuartigen Milanese-Gewirke (Atlas ohne Umkehrreihen) eignen sich besonders gut für die Herstellung der sehr gefragten „Stoffhandschuhe".
1887 nimmt die Firma Saupe die Eigenproduktion von Milanese-Gewirken für die sich stürmisch entwickelnde ortsansässige Handschuhindustrie auf.
1883gibt es in den Limbacher Stoffhandschuhfabriken nur 96 Fabrikarbeiter. Die hervor­ra­gen­de Auftragslage führt zur Vergrößerung und Modernisierung der Fabriken, u. a. auch zur fabrikmäßigen Konfektion.
1890–1895steigt die Zahl der Fabrikarbeiter von 615 auf 813. Die Stoffhandschuh-Branche rückt damit an die erste Stelle der Textilindustrie in Limbach, und sie beschäftigte zusätzlich viele Heimarbeiter und „Zulieferer“. Zu den letzteren gehören u. a. die Verpackungsmittel- und Kartonagenhersteller, die Nähfadenhersteller und das Transportgewerbe.
Die Limbacher Stoffhandschuhe aus Kettengewirken erobern den Weltmarkt. Besonders erfolgreich sind die modischen Wildlederimitate, deren Stoffe und „Zwickelmuster“ immer anspruchsvoller werden. Zur Ausrüstung der etwa 2 m breiten Stoffe kommen neben dem üblichen Bleichen und Färben neue Appreturen, aber auch Schleifen, Rauhen, Scheren, Pressen und Mangeln hinzu. Aussehen, Formstabilität, Waschbarkeit und Festigkeit der Handschuhstoffe werden damit enorm verbessert. Handschuhe sehr hoher Qualität sind in der Regel das Produkt der großen Betriebe, die die teuren Maschinen zur Herstellung der feinsten Stoffe und besonders qualifizierte Arbeitskräfte haben. Kleinere Fabriken fer­tigen meist Stapelware oder sie spezialisieren sich auf bestimmte Fertigungsabschnitte.
Nordamerika wird der wichtigste Markt für die Stoffhandschuhe aus Limbach.
Der Handschuh im Bild 7 ist ein ganz spezielles Limbacher Modell für die Weltausstellung in Chicago 1893.
Die Kulier- und Strickhandschuhe werden dagegen zur Spezialität von Firmen in Grüna, Mit­tel­bach, Wüstenbrand, Rabenstein, Siegmar und anderen Orten im Umkreis von Lim­bach.
Außer dem Kettenwirkmaschinenbau, der Nadel- und Platinenfertigung entwickelt sich in Lim­bach auch ein leistungsfähiger Nähmaschinenbau – allen voran die Firma Julius Köhler – mit Spezialmaschinen für die Handschuhnähte und die Zwickel-Verzierungen.
Viele Spezialarbeiten vergeben die Handschuhfirmen über sogenannte „Faktoren“, die das Zwickeln, Schlitzen, Säumen, Vernähen von Knopf und Knopfloch bzw. das Ein­schla­gen der Druckknöpfe (ab 1890 der „Druckknopf-Handschuh“) organisieren und über­wachen. Das Formen, Verpacken und Versenden erfolgt wieder in den Hand­schuh­be­trie­ben, von denen sich viele zu weltweit bekannten Exportfirmen entwickeln.
Etwa 4 Monate dauert die gesamte Fertigung von Stoffhandschuhen mit bis zu 40 Ar­beits­stu­fen. Um die von den meisten Firmen angestrebte hohe Qualität in allen Stufen zu erreichen, wird sehr viel in Technik und Personal investiert. So werden z. B. die Schneid­for­men für die unterschiedlichen Größen und Handschuhformen immer wieder verbessert und als Betriebsgeheimnis gehütet, um die optimale Passform zu erreichen. Gute Fach­kräf­te werden im Betrieb und bei den Zulieferern ausgebildet und gefördert.
Die Region Limbach ist nun ein komplettes Zentrum der Handschuhfertigung auf höchstem Niveau. Viele Firmen werben mit „Fabrikation nur besserer Qualitäten“ oder mit „Fabrik feiner Stoffhandschuhe – Glove makers – Manufakture de Gants“. Die großen (zum Teil noch erhaltenen) Fabrikgebäude werden zumeist im Zeitraum von 1880 bis 1910 errichtet.
Um 1900gehen 60% der Limbacher Stoffhandschuhe nach Amerika und 30% nach England, die restlichen 10% entfallen auf alle übrigen Länder einschließlich des Inlandbedarfs. Damit ist Limbach die Welthauptstadt des Handschuhs! Die Beteiligung Limbacher Firmen an Weltausstellungen – Chigaco 1893, St. Louis 1904 – hat wesentlich dazu beigetragen.
1905gibt es in Limbach 1123 Beschäftigte in 71 Betrieben mit Handschuhfabrikation, davon 1 Betrieb mit über 100 Beschäftigten, 3 mit über 50, 13 mit über 20 und 54 Kleinbetriebe mit bis zu 20 Beschäftigten. Strumpfwaren wurden nur noch in 6 Betrieben (mit 68 Be­schäf­tig­ten) und Trikotagen in 25 Betrieben (mit bereits 1021 Beschäftigten) hergestellt.
Bemerkenswert hoch ist die Zahl der insgesamt 2537 Arbeitsplätze in der Limbacher Tex­til­industrie, mit eingerechnet die 325 Beschäftigten in den Veredlungsbetrieben (Färberei, Appretur, Bleicherei, Wäscherei), aber ohne die Heimarbeiter! – bei einer Einwohnerzahl von 13.724!
Unter Berücksichtigung der Heimarbeiter, der Wirk- und Nähmaschinenbauer, der Nadel- und Platinenmacher, der Kartonagenarbeiter, der Transportarbeiter und anderen Hilfs­kräf­ten haben fast alle arbeitsfähigen Einwohner (auch die Schulkinder!) in der Region Lim­bach für die Herstellung und den Versand von Handschuhen und Trikotagen gearbeitet.
1913beträgt der Gesamtexport der sächsischen Stoffhandschuh-Industrie (vorwiegend in der Region Limbach, Burgstädt und Chemnitz) 40,906 Millionen Goldmark. Mit dem Preis pro Dutzend nach England von 5,88 Goldmark lassen sich etwa folgende Stückzahlen be­rech­nen:
6,956 Millionen Dutzend = 83,482 Millionen Paar
bei 300 Arbeitstagen im Jahr etwa 278.000 Paar pro Arbeitstag.
Das ist die höchste Leistung der Welthauptstadt des Stoffhandschuhs.
1900–1920liefern die Kettenwirkmaschinenbauer – v. a. die Firmen Saupe/Limbach und Wirth/Hart­manns­dorf – wesentliche Verbesserungen und Neuentwicklungen für die Stoff­hand­schuh­branche. Die Kettenstühle können noch feinere Stoffe mit Maschinenfeinheiten bis zu 30S (30 Nadeln auf 23,6mm), breitere Stoffe bis zu 120 Zoll S (4248mm) produktiver mit bis zu 90 Maschenreihen/Minute bei geringerer Fehlerzahl produzieren.
Um Handschuhstoffe mit zwei gleichen Seiten zu erhalten, hatten Limbacher Firmen zwei Ket­ten­ge­wirke so miteinander verklebt, dass außen nur rechte Maschenseiten vorhanden waren. Diese sogenannten „Duplex-Stoffe“ waren aber teuer und etwas steif. Mit den von der Firma Wirth 1909 und der Firma Saupe 1914 patentrechtlich geschützten Dop­pel­ket­ten­stühlen können „Simplex-Stoffe“ mit zwei rechten Maschenseiten in einem Arbeitsgang und mit besserer Qualität hergestellt werden.
 Mit dem 1. Weltkrieg kommt der totale Verlust der Hauptabsatzmärkte USA und England, so dass der Export fast völlig einbricht und nach und nach auf andere Länder aus­ge­rich­tet werden muss.
1919wird der „Verband der Stoffhandschuhfabrikanten“ gegründet, der 200 Mitglieder aus der Region Limbach und Chemnitz mit etwa 30.000 Beschäftigten vertritt. Theodor Grobe, Leiter der Oberfrohnaer Firma Hermann Grobe, ist Gründer und Eh­ren­vor­sit­zen­der des Verbandes.
1928beträgt der Umsatz der Branche wieder 75,7 Millionen Goldmark, bei einem USA-Preis von 13,85 Goldmark pro Dutzend sind das ungefähr 65 Millionen Paar (etwa 80% von 1913).
Nach 1930kann die Branche dank hoher Qualität und hervorragender Standortbedingungen wei­ter­hin gute Umsätze erreichen.
 Der 2. Weltkrieg bringt den totalen Umbruch der Weltwirtschaft sowie einen extremen Mode­wechsel nach dem Krieg. Lim­bach verliert nicht nur den Status „Welthauptstadt des Hand­schuhs“, sondern auch viele Fachleute, viele Firmen, viele Stand­ort­vor­tei­le.
Nach 1950erleben die wenigen übrig gebliebenen Stoffhandschuh-Firmen noch einmal ein kleines mo­disches Hoch.
Nach 1960verschwindet der modische Stoffhandschuh bis auf kleine Marktnischen, es folgt der vollständige Niedergang dieser Branche. In Limbach-Oberfrohna fertigen nur noch die drei Firmen C.A. Kühnert (Marke UKAS), Paul Mosig (Marke UNITAS) und der VEB Wirk­mode (Nachfolger von H. Dittrich) bis in die 1980er Jahre kettengewirkte Handschuhe.
Heutegibt es nur noch wenige deutsche Hersteller von Stoffhandschuhen, die zumeist Funk­ti­ons­hand­schu­he – u.a. für Fahr­rad­fah­rer, Wintersportler, Skater, – und in geringem Um­fang noch feine Damenhandschuhe, z. B. Hochzeits- und Ball­hand­schuhe produzieren. In Limbach-Oberfrohna ist kein Stoffhandschuh-Hersteller mehr vorhanden!
VerfasserJürgen Lohr, Irmgard Eberth
Quellen
  • [1] Greif, W.: Studien über die Wirkwarenindustrie in Limbach i. Sa.. und Umgebung, Druck und Verlag der G. Braunschen Hofbuchdruckerei Karlsruhe i. B., 1907
  • [2] Willkomm, G.: Die Technologie der Wirkerei, Erster Teil, Verlag von A. Felix, Leipzig, 1910
  • [3] Willkomm, G.: Die Technologie der Wirkerei, Zweiter Teil, Verlag von A. Felix, Leipzig, 1924
  • [4] Der Handschuh, Jubiläums- und Propagandaschrift der Sächsischen Textilhandschuhindustrie, Sonderausgabe Leip­zig, 1929
  • [5] Johannsen u. a.: Die Geschichte der Textilindustrie, Süd-Verlag Leipzig, Stuttgart, Zürich, 1932
  • [6] Der Wirkwarenmarkt, Industrie-Nummer, Limbach-Oberfrohna, 1912
  • [7] Weltplätze des Handels und der Industrie, Ausgabe Limbach-Oberfrohna, Monos-Verlag, Berlin, 1923
  • [8] Limbacher Tageblatt und Anzeiger, 17./18. Dezember 1938, Dem Erbauer des ersten deutschen Milanesestuhls
  • [9] Förster, G.; Gottsmann, H.; Köchly, H.: Betriebschronik VEB Wirkmaschinenbau Limbach-Oberfrohna Teil 1: 1863 bis 1945/46, Ernst Saupe - anlässlich „30 Jahre DDR". Limbach-Oberfrohna, 1979
  • [10] Eichler, A.: Bürgertum und Industrie im Limbacher Land, Miriquidi-Verlag, 1999
  • [11] Archivgut des Esche-Museums Limbach-Oberfrohna
BilderSammlungsbestand Esche-Museum Limbach/Oberfrohna

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