TU Chemnitz Professur News aw&I auf dem Abschlussevent zum Forschungsprojekt SynCar in Dresden

aw&I auf dem Abschlussevent zum Forschungsprojekt SynCar in Dresden

aw&I auf dem Abschlussevent zum Forschungsprojekt SynCar in Dresden

30.10.2019

Maximilan Hentschel und Patrick Roßner im Gespräch mit einem Veranstaltungsteilnehmer

Am 09. Oktober 2019 fand am Flughafen Dresden das Abschlussevent der Projekte REMAS, HarmonizeDD, SYNCAR und AULA statt. Die Projekte REMAS, SYNCAR, AULA wurden durch Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Freistaates Sachsen - Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) - gefördert. Das Projekt HarmonizeDD wurde vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert. Kern der Veranstaltung war die finale Präsentation des Digitalen Testfeld Dresdens für automatisiertes und vernetztes Fahren im urbanen Raum, der entwickelten Anwendungsfälle wie kooperative Fahrmanöver im Zusammenspiel mit der Infrastruktur und konventionellen Fahrzeugen sowie der Vernetzung unter den beteiligten Forschungsprojekten und -partnern. Projektergebnisse im Rahmen der sächsischen Gesamtinitiative "Synchrone Mobilität 2023" aus den Arbeitsbereichen Infrastruktur, Kommunikation, Fahrzeug sowie Mensch-Maschine-Interaktion wurden in Vorträgen und an Ausstellungsstationen präsentiert und bildeten eine hervorragende Basis für den folgenden intensiven Austausch unter den Teilnehmenden. Die beteiligten Projektpartner brachten zudem die Entwicklungs- und Programmierarbeit in Test- und Demonstrationsfahrten auf die Straße und tauschten sich rege untereinander aus. Zudem wurden kommunale Vertreter sowie Vertreter des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr informiert.

Maximilian Hentschel und Patrick Roßner von der Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement präsentierten Entwürfe einer Interfacegestaltung und automatisierte Fahrstilvariationen im Rahmen der UseCases des Forschungsprojektes SynCar. In einer simulierten Testumgebung wurde es den Gästen ermöglicht, hochautomatisiertes Fahren im urbanen Raum zu erleben. Während der Fahrt empfing das Fahrzeug Informationen zu bevorstehenden Ampelphasen oder Manöverabsichten anderer Fahrzeuge und passte seine Geschwindigkeit an, um langfristiges komfortables Fahren ohne starke Brems- und Beschleunigungsvorgänge umzusetzen. Der Stand wurde durch informative Poster der Professur zu weiteren Untersuchungen zum Mensch im hochautomatisierten Fahrzeug ergänzt. Berichterstattungen mit Videomaterial sind im Sachsenspiegel des MDR Sachsen vom 09.10.2019, Beitrag "Wie sieht intelligentes Fahren aus?", oder im Sachsenfernsehen vom 11.10.2019, Beitrag "Zukunft des autonomen Fahrens vorgestellt", zu finden.


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