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alaska/Wind - Aktuelles

Dezember 2015 Nichtlineares Blattmodell
Wesentliche Bestandteile einer Windkraftanlage sind deren Rotorblätter. Die Anforderungen, deren Eigenschaften immer detaillierter in der Simulation berücksichtigen zu können, wachsen ständig. In alaska/Wind-Simulationsmodellen können die Rotorblätter jetzt als unreduziertes nichtlineares FE-Balkenmodell berücksichtigt werden. Damit wird es möglich, das dynamische Verhalten der Rotorblätter noch besser in der nichtlinearen und der linearen Systemanalyse abzubilden.

Dezember 2015 Kopplung AeroDyn-Bibliothek
alaska/Wind bietet eigene Implementierungen der branchenüblichen Methoden zur Berechnung der an einer WKA wirkenden Wind- und Wasserkräfte an. Alternativ dazu ist es jetzt möglich, die etablierte AeroDyn-Bibliothek für die Berechnung der angreifenden aerodynamischen Kräfte zu verwenden.

Januar 2015 Neue Version von alaska/DC
Mit dem aktuellen alaska-Release 8.5 wird eine neue Version von alaska/DC bereitgestellt. alaska/DC dient der automatisierten Verteilung großer Anzahlen gleichartiger Simulationsrechnungen (z.B. Lastfall-Rechnungen) im Netzwerk. Neben einer deutlich verbesserten Robustheit besteht nun u.a. die Möglichkeit, unterschiedliche alaska-Versionen zu verwenden und die abzuarbeitenden Jobs Nutzergruppen zuzuordnen und zu priorisieren. Nach Job-Beendigung kann ein beliebiges Programm, z.B. ein Nutzer-spezifisches Postprocessing, gestartet werden.

März 2014 WORKBENCH unterstützt Turmmodell-Generierung nach Craig-Bampton-Methode
Flexible Körper werden in alaska als modal reduzierte FE-Modelle berückichtigt. Für die modale Reduktion von Balkenstrukturen (z.B. Blatt- und Turm-Modelle) werden zwei Verfahren, die Verwendung von Eigenformen als Ansatzfunktionen und die Reduktion nach der Craig-Bampton-Methode, angeboten. Die WORKBENCH alaska/Wind unterstützt jetzt die Generierung von Turm-Modellen nach der Craig-Bampton-Methode. Damit wird eine deutlich bessere Abbildung höherer Turmeigenfrequenzen in WKA-Modellen realisiert.

Juli 2013 Erweitertes Blattmodell
alaska/Wind stellt ein neues erweitertes Blattmodell bereit. Dieses ermöglicht es, Massenschwerpunkt, elastisches Zentrum und Schubmittelpunkt einzeln anzugegeben. Darüber hinaus können Massenträgheitsmomente und Steifigkeiten getrennt und mit Bezug auf unterschiedliche Koordinatensysteme angegeben werden. Dadurch wird die Masseverteilung besser abgebildet und der Effekt der Biege-Torsions-Kopplung kann beschrieben und in der Simulation berücksichtigt werden.

Mai 2013 alaska und alaska/Wind
alaska/Wind ist ein Erweiterungsmodul zur allgemeinene MKS-Simulationssoftware alaska. Dadurch ist es möglich, die komplette alaska-Modellierungsfunktionalität auch für alaska/Wind zu nutzen. Aufbauend auf dem alaska/Wind-Beispielsimulationsmodell sind damit sehr effizient unterschiedlichste Simulationsaufgaben im Bereich der Windkraftanlagen lösbar. Beispiele dafür sind die Simulation extremer Defekt-Situationen sowie die Entwicklung von Simulationsmodellen für Kleinwindkraftanlagen.



Dezember 2012 alaska/Wind Offshore
Bisher war die Berücksichtigung von Wasserkräften auf im Wasser stehende Türme beschränkt. Mit der Version alaska 8 ist ein neues Modellelement verfügbar, mit dem die Wirkung von wellen- und strömungsinduzierten Kräften auf kreiszylindrische Körper in elastischen, beliebig verzweigten Strukturen beschrieben werden kann. Damit kann die Belastung gängiger Offshore-Gründungsstrukturen modelliert werden.



November 2012 Präsentation alaska/Wind
alaska/Wind wird auf der DEWEK 2012 in Bremen präsentiert. In einem gemeinsamen Vortrag der Firma Nordex Energy GmbH Hamburg und dem IfM Chemnitz präsentiert Herr Dr. Gutzeit die Anwendung von alaska/Wind bei der Firma Nordex.

Mai 2011 Validierung alaska/Wind
Im Rahmen eines Tool-zu-Tool-Vergleiches wurde die Bibliothek alaska/Wind in Zusammenarbeit mit dem TÜV NORD SysTec GmbH & Co. KG und der Nordex Energy GmbH umfangreich getestet. Die Grundlage bildeten dabei Vergleichslastfälle die mit einem einheitlichen Maschinenmodell in alaska, BLADED, FAST und FLEX5 umgesetzt wurden. Die Validierungsstudie zeigt die Eignung der MKS-Bibliothek alaska/Wind für die Lastberechnung von Windkraftanlagen mit horizontalem Antriebsstrang. Die ermittelten Lasten können für aktuelle Zertifizierungsrechnungen verwendet werden. Der vollständige Bericht sowie die Dokumentation aller Simulationsergebnisse steht im Bereich Downloads zur Verfügung. Bei Fragen und Anregungen zur Validierungsstudie können Sie gern mit uns in Kontakt treten.