Navigation

Springe zum Hauptinhalt
Professur Sozialpsychologie
Demokratie leben

Die Situation in Chemnitz – Stimmungen nach dem August 2018

 

Projektzeitraum: 01.10.2018 - 31.12.2018

Gefördert durch: Bundesprogramm „Demokratie leben“ des BMFSFJ

Projektpartner: Kriminalpräventiver Rat der Stadt Chemnitz

Projektmitarbeiter*innen: Dominik Dilba, Dominic Geyer

 

Projektbeschreibung

Nach einer tödlichen Gewalttat am Rande des Chemnitzer Stadtfestes am 26.8.2018 kam es in Chemnitz zu Aufmärschen, Demonstrationen und Ausschreitungen mit teilweise rechtsradikalem Hintergrund, die Chemnitz eine nie zuvor dagewesene Medienaufmerksamkeit bescherten. Die Wahrnehmung der Stadt und ihrer Einwohner*innen wurde durch diese Ereignisse stark beeinflusst. Rechtsradikale Gruppen rufen seitdem regelmäßig zu Protesten in der Stadt auf.

Das Projekt gibt einen Einblick in die Wahrnehmung der Ereignisse und der Akteure durch die Chemnitzer Bevölkerung bieten. Welche Ursachen werden für die Eskalation der Ereignisse gesehen und welches gesellschaftliche Klima herrscht derzeit in Chemnitz? Welche Einstellungen bestehen zu Migration und Rechtspopulismus und welche Ursachen lassen sich dafür finden? Welche Rolle spielt die Identifikation mit der Stadt für rechten Protest und die Gegenproteste?

Anhand einer repräsentativen Befragung der Chemnitzer Bevölkerung wurde das Klima der Stadt untersucht , in dem sich die Ereignisse im August und September 2018 entwickeln konnten.

 

Projektbericht

Hier kann der Bericht zum Projekt heruntergeladen werden:

Asbrock, F., Dilba, D., Führer, J. & Pollmanns, C. (2019). Die Situation in Chemnitz – Stimmungen nach dem August 2018. Forschungsbericht. Technische Universität Chemnitz. https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:ch1-qucosa2-355956

Hier geht es zur Pressemitteilung.

 
 
 

Presseartikel