THOSCHLAB    Methoden   Motivation   Musik

 

 

 

Dr. habil. Thomas Schäfer

 

Technische Universität Chemnitz
Institut für Psychologie
– Professur für Forschungsmethodik und Evaluation

 

Wilhelm-Raabe-Straße 43, 09120 Chemnitz

+49 - 371 - 531 35568

thomas.schaefer (at) psychologie.tu-chemnitz.de

 

ResearchGate

Google Scholar Citations

 

 

 

     

 

 

 

 

Meine Forschung konzentriert sich hauptsächlich (1) auf die Weiterentwicklung psychologischer Forschungsmethoden und Analyseverfahren (vor allem multivariate Methoden und New Statistics), (2) auf die Entwicklung von Motivation und Verhalten und deren differenzieller, kognitiver, emotionaler und sozialer Grundlagen sowie (3) auf die Anwendung neurowissenschaftlicher Methoden zur Untersuchung der Entstehung von Emotionen und Präferenzen. Der Fokus liegt auf einer ökologisch validen Beschreibung und Erklärung alltäglichen Verhaltens, zum Beispiel des Musikhörens. Um zu robusten Aussagen zu gelangen, stützt sich meine Forschung auf diverse Herangehensweisen, das heißt, verschiedene Forschungsdesigns (deskriptiv, explorativ, experimentell, qualitativ), verschiedene Messmethoden (Selbstauskünfte, Beobachtungen, peripherphysiologische und bildgebende Messungen) und verschiedene Auswertungsebenen (Personen, Gruppen). Eingerahmt ist meine Forschung durch die kritische Reflexion angemessener quantitativer und qualitativer Analyseverfahren sowie die wissenschaftstheoretische Betrachtung der Möglichkeiten und Grenzen psychologischer Erkenntnisse.

 

 

 

 

FORSCHUNGSSCHWERPUNKTE

·         Psychologische Forschungsmethoden und Analyseverfahren

·         Entwicklung von Präferenzen und funktionalem Verhalten (Motivation)

·         Musikpsychologie (Funktionen, Emotionen, Präferenzen)

·         Methoden der Neurowissenschaften

·         Achtsamkeit | Wohlbefinden | Embodiment | Zeitwahrnehmung

·         (Interkulturelle Unterschiede im) Urteilen und Entscheiden

·         Entwicklung von Aufmerksamkeitsstörungen (ADHS)

 

 

SCHWERPUNKTE IN DER LEHRE

·         Methodenlehre/Forschungsmethodik und Statistik (Ressourcen)

·         Multivariate Analysemethoden (v. a. Erweiterte Regressionsmodelle wie Moderation, Mediation, Strukturgleichungsmodellierung, Hierarchische Modelle)

·         Methoden der Neurowissenschaften

·         Wissenschaftliches Arbeiten und Publizieren

·         Kognitive Psychologie und Entscheidungsforschung

·         Differenzielle Psychologie

·         Musikpsychologie

 

 

METHODISCHE UND STATISTISCHE BERATUNG

Für methodische und statistische Fragen rund um Forschungsprojekte und Qualifikationsarbeiten. Das Angebot gilt für alle Nachwuchswissenschaftler_innen und Studierenden am Institut für Psychologie. Externe Beratungen und Workshops werden auf Anfrage angeboten.

 

 

JOURNEYS INTO PSYCHOLOGY

Mit Kolleginnen und Kollegen organisiere ich Kolloquien zu psychologischen Themen und das Symposium Journeys into Psychology

 

AKTUELLES LEHRBUCH

 

 


 

Schäfer (2016) Methodenlehre und Statistik: Einführung in Datenerhebung, Deskriptive Statistik und Inferenzstatistik

 

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IN DEN MEDIEN

 

 

Why Do Some People Like Music More Than Others?

 

Zwei unserer Veröffentlichungen bilden die Grundlage für ein großes Projekt zu Musik und Wohlbefinden

 

zum syncproject

 

 

VORTRAG

 

 

Das Geheimnis von Musik und Zeit

 

Vortrag bei sound & science im Rahmen der Musikfestspiele Dresden (2016)

 

Flyer

Pressemeldung

 

AUSWAHL AKTUELLER FORSCHUNGSPROJEKTE

 

 

 

 

 

Cohen 2.0 – Neue Konventionen für die Interpretation von Effektgrößen in der Psychologie

 

 

 

Wann ist ein empirischer Effekt groß oder klein? In der Psychologie ist es gängiger Standard, diese Frage mit den Konventionen zu beantworten, die Jacob Cohen vor etwa 45 Jahren formuliert hat. Die Formulierung dieser Konventionen beruhte jedoch auf eher theoretischen und subjektiven Annahmen, nicht auf der tatsächlichen Verteilung von Effektgrößen, wie man sie in der Forschung findet. In diesem Projekt ziehen wir eine zufällig repräsentative Auswahl von 1000 Forschungsarbeiten der Psychologie der letzten 100 Jahre, extrahieren die Effektgrößen und erstellen eine Verteilung dieser Effektgrößen, aus der schließlich abgelesen werden kann, was – empirisch gesehen – kleine, mittlere und große Effekte sind. [gefördert von der DGPs]

 

 

 

Effektgrößen und Power in Mehrebenenmodellen

 

 

 

Die Auswertung hierarchischer Daten (Mehrebenenmodelle, Mixed Models) ist komplex; herkömmliche Modelle für die Berechnung von Effektgrößen und Teststärke stoßen an ihre Grenzen und müssen neu definiert werden. In diesem Projekt untersuchen wir systematisch die verschiedenen Herangehensweisen an die Berechnung von Effektgrößen und Power in Mehrebenenmodellen – mit dem Ziel konkrete Handlungsanweisungen und Konventionen für die Interpretation anzubieten.

 

 

 

Neuronale Wege zur Gänsehaut – Wie entstehen Chill-Erlebnisse beim Musikhören?

 

 

 

Bis zu 50 Prozent aller Menschen haben regelmäßig Gänsehauterlebnisse beim Musikhören. Bisher ist nicht geklärt, warum wir durch bestimmte musikalische Inhalte physiologische Reaktionen wie Gänsehaut bekommen. Eine vielversprechende Hypothese ist, dass musikalische Elemente wie ein Anstieg der Lautstärke oder Tonhöhe oder das Einsetzen eines neuen Elements akustisch vermittelte kurze Angstreaktionen (z. B. in den Amygdalae) auslösen, die über einen „langsamen“ kortikal Pfad schnell wieder gehemmt werden. Dieser affektive Kontrast soll das Hochgefühl erklären, das oft mit der Gänsehaut einhergeht. Ob sich tatsächlich ein kurzzeitiger Anstieg der Aktivität in den Amygdalae zeigt, soll in diesem Projekt mit Hilfe von MEG, EEG und fMRI untersucht werden. Dabei stehen methodische Machbarkeitsstudien am Anfang, die die Zugänglichkeit subkortikaler Hirnstrukturen in hoher zeitlicher Auflösung untersuchen sollen. [in Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Neurobiologie Magdeburg]

 

 

 

Entwicklung einer App zu Messung von Achtsamkeit

 

 

 

Die Messung von Achtsamkeit wird kontrovers diskutiert, da Forscher/innen aus verschiedensten Disziplinen und Traditionen noch immer an einer einheitlichen Definition von Achtsamkeit arbeiten. Übereinstimmung herrscht aber weitgehend über die Überzeugung, dass Achtsamkeit zwar ein Trait ist, dieser sich aber in konkreten Situationen manifestieren muss (State). Fragebogen zur Erfassung von Achtsamkeit stoßen daher an ihre Grenzen. Wir entwickeln eine Experience-Sampling App, die Achtsamkeit durch eine Abfrage von Kognitionen und Emotionen in konkreten Situationen erfasst.

 

 

 

Musik im Alter

 

 

 

Die zunehmend alternde Gesellschaft bringt Probleme mit sich, von denen einige durch einfache Maßnahmen aufgefangen werden können. Eingeschränkte körperliche und psychische Gesundheit sowie nachlassende Mobilität und dadurch veränderte Wohnsituationen bedingen bei vielen älteren Menschen affektive Probleme und eine Verminderung der sozialen Teilhabe. Musik ist ein einfaches und vielversprechendes Mittel um solchen Problemen zu begegnen. Musikhören und Musizieren sind im Hinblick auf ihre Wirkungen bei Älteren erst im Ansatz erforscht. In diesem Projekt möchten wir die Potenziale von Musik bei älteren Menschen ausloten und in konkrete Handlungsanweisungen bzw. praxistaugliche Interventionen umsetzen. [in Kooperation mit der Universität Oldenburg]

 

 

 

PUBLIKATIONEN

 

 

 

BÜCHER

·         Schäfer, T. (2016). Methodenlehre und Statistik. Einführung in Datenerhebung, deskriptive Statistik und Inferenzstatistik. Wiesbaden: Springer.

·         Schäfer, T. (2011). Statistik II. Inferenzstatistik. Wiesbaden: Springer VS.

·         Schäfer, T. (2010). Statistik I. Deskriptive und Explorative Datenanalyse. Wiesbaden: Springer VS.

 

JOURNAL ARTICLES (PEER-REVIEWED)

·         Schäfer, T., & Schwarz, M. (under review). The meaningfulness of effect sizes in psychological research.

·         Arend, M. G., & Schäfer, T. (2018, September 27). Statistical Power in Two-Level Models: A Tutorial Based on Monte Carlo Simulation. Psychological Methods. Advance online publication. http://dx.doi.org/10.1037/met0000195

·         Schäfer, T. (2018). Die New Statistics in der Psychologie – Status quo und Zukunft der Datenanalyse. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 50, 3-18.

·         Schäfer, T., & Mehlhorn, K. (2017). The association between personality traits and musical style preferences. A meta-analysis. Personality and Individual Differences, 116, 265-273. http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0191886917303215

·         Sänger, J., & Schäfer, T. (2017). Psychologische Erkenntnis zwischen natur- und geisteswissenschaftlichen Bezugspunkten. Zeitschrift für Empirische Hochschulforschung, 1, 59-75.

·         Schäfer, T., & Riedel, J. (2017). Musikhören im Alter. Untersuchung der Nutzungsweisen und psychosozialen Ressourcen. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 1-9, online first as DOI: 10.1007/s00391-017-1229-z

·         Schäfer, T. (2016). The Goals and Effects of Music Listening and Their Relationship to the Strength of Music Preference. PLoS ONE 11(3): e0151634. doi:10.1371/journal.pone.0151634

·         Weyh, T., & Schäfer, T. (2016). Angenehmheit und Interessantheit als Dimensionen ästhetischer Urteile über Musik: Eine empirische Gegenüberstellung. Musikpsychologie, 26, 121-151.

·         Schäfer, T., Auerswald, F., Bajorat, I. K., Ergemlidze, N, Frille, K., ..., Wilker, T. (2015). The effect of social feedback on music preference. Musicae Scientiae. Advance online publication. doi:10.1177/1029864915622054

·         Schamber, G., Meinicke, E., & Schäfer, T. (2015). Stressreduktion durch Binaurale Stimulation? Eine experimentelle Untersuchung zum Effekt einer Alpha-Stimulation auf die psychophysiologische Entspannungsreaktion. Zeitschrift für Neuropsychologie, 26, 239-248.

·         Schäfer, T., Huron, D., Shanahan, D., & Sedlmeier, P. (2015). The sounds of safety: Stress and danger in music perception. Frontiers in Psychology: Cognition, 6, 1140. DOI:10.3389/fpsyg.2015.01140

·         Schäfer, T., & Kraneburg, T. (2015). The kind nature behind the unsocial semblance: ADHD and justice sensitivity – a pilot study. Journal of Attention Disorders, 19, 714-727. Doi:10.1177/1087054712466914

·         Schäfer, T., & Fachner, J. (2015). Listening to music reduces eye movements. Attention, Perception, and Psychophysics, 77, 551-559. DOI: 10.3758/s13414-014-0777-1

·         Schäfer, T., Zimmermann, D., & Sedlmeier, P. (2014). How We Remember the Emotional Intensity of Past Musical Experiences. Frontiers in Psychology, 5, 911. DOI:10.3389/fpsyg.2014.00911

·         Schäfer, T., Smukalla, M., & Oelker, S.-A. (2014). How music changes our lives. A qualitative study of the long-term effects of intense musical experiences. Psychology of Music, 42, 525-544. DOI:10.1177/0305735613482024

·         Schäfer, T., Fachner, J., and Smukalla, M. (2013). Changes in the representation of space and time while listening to music. Frontiers in Psychology, 4, 508. DOI:10.3389/fpsyg.2013.00508

·         Schäfer, T., Sedlmeier, P., Städtler, C., and Huron, D. (2013). The psychological functions of music listening. Frontiers in Psychology, 4, 511. DOI:10.3389/fpsyg.2013.00511

·         Schäfer, T., Tipandjan, A., & Sedlmeier, P. (2012). The functions of music and their relationship to music preference in India and Germany. International Journal of Psychology, 47, 370-380. DOI:10.1080/00207594.2012.688133

·         Tipandjan, A., Schäfer, T., Sundaram, S., & Sedlmeier, P. (2012). What are the important decisions in the lives of German and Indian university students? The structure of real-life decision-making processes. Integrative Psychological & Behavioral Science, 46, 205-234. DOI:10.1007/s12124-011-9189-0

·         Gröschke, D., & Schäfer, T. (2012). The necessity for self-regulation in intercultural situations. European Journal of Cross-Cultural Competence and Management, 2, 133-148. DOI:10.1504/EJCCM.2012.047087

·         Schäfer, T., & Sedlmeier, P. (2011). Does the Body Move the Soul? The Impact of Arousal on Music Preference. Music Perception, 29, 37-50. DOI:10.1525/mp.2011.29.1.37

·         Schäfer, T., & Sedlmeier, P. (2010). What makes us like music? Determinants of music preference. Psychology of Aesthetics, Creativity, and the Arts, 4, 223-234. DOI:10.1037/a0018374

·         Schäfer, T., & Sedlmeier, P. (2009). From the functions of music to music preference. Psychology of Music, 37, 279-300. DOI:10.1177/0305735608097247

·         Waniek, J., & Schäfer, T. (2009). The role of domain and system knowledge on text comprehension and information search in hypermedia. Journal of Educational Multimedia and Hypermedia, 18, 221-240.

 

WEITERE ZEITSCHRIFTENBEITRÄGE

·         Schäfer, T. (2018). Heavy Metal als Abgrenzung. Interview mit Thomas Schäfer. Audimax, 5, 28.

·         Schäfer, T. (2017). Die Gefährdung des wissenschaftlichen Fortschritts durch adaptives Verhalten von Nachwuchswissenschaftler/innen. Kommentar zum Beitrag von Rentzsch, Harzer & Wolter (2017). Psychologische Rundschau, 68, 288.

·         Schäfer, T. (2013). Wissen braucht Methode. StudPsych, 10, 20-21.

·         Schäfer, T., & Horlitz, T. (2007). Jenseits des Dualismus. Gehirn&Geist, 12, 69.

·         Schäfer, T. (2007). Die Identität der Psychologie - Symbiose aus Erklären und Verstehen. e-journal philosophie der psychologie, 8; online verfügbar: www.jp.philo.at

 

BUCHKAPITEL

·         Schäfer, T. & Sedlmeier, P (2017). Musik im Alltag: Wirkungen, Funktionen und Präferenzen. In R. Kopiez & A. Lehmann (Hrsg.). Musikpsychologie. Das neue Handbuch. Reinbek: Rowohlt.

·         Schäfer, T. (2015). Musikpsychologie. In A. Schütz, M. Brand, H. Selg, & S. Lautenbacher (Hrsg.). Psychologie. Eine Einführung in ihre Grundlagen und Anwendungsfelder (5. Aufl., S. 529-539). Stuttgart: Kohlhammer.

·         Schäfer, T. (in press). Per Mausklick zur Einfachheit – Datenanalyse in der Psychologie. In T. Horlitz, T. Schäfer, und U. Rudolph (Eds.). Simple Minds in a Complex World. Der Mensch zwischen Komplexität und Einfachheit. Wiesbaden: Springer VS.

·         Sedlmeier, P. & Schäfer, T. (2013). Emotions, moods, and musical preferences. In C. Mohiyeddini, S. Bauer, & M. Eysenck  (Eds). Handbook of psychology of emotions (2nd ed., pp. 327-337). New York: Nova Science Publishers.

·         Schäfer, T. & Sedlmeier, P. (2011). From the functions of music to music preference. In C. Rojek (Ed.), Popular Music. London: Sage Publications.

 

KONFERENZBEITRÄGE & EINGELADENE VORTRÄGE

·         Schäfer, T. (2018). Cohen revised. Empirical redefinition of the conventions for interpreting effect sizes in psychology. VIII European Congress of Methodology, Jena, Germany.

·         Schäfer, T. (2016). Can personality traits predict musical preferences? A meta-analysis. Proceedings of the 14th International Conference on Music Perception and Cognition, San Fransico, USA.

·         Schäfer, T. (2016). The effect of social feedback on music preference. In J. Funke, J. Rummel & A. Voß (Hrsg.), Abstracts of the 58th Conference of Experimental Psychologists. Lengerich: Pabst Science Publishers.

·         Schäfer, T., Schamber, G., & Meinicke, E. (2015, September). Stressreduktion durch Binaurale Stimulation? Eine experimentelle Untersuchung zum Effekt einer Alpha-Stimulation auf die psychophysiologische Entspannungsreaktion. Paper presented at the 31. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie, Oldenburg, Germany.

·         Schäfer, T. (2015). Useful music is favored music. The effect of musical functions on musical preferences. Proceedings of the 9th Triennial Conference of European Society for the Cognitive Sciences of Music (ESCOM), Manchester, UK.

·         Schäfer, T. (2015, March). The sounds of safety: How music creates the illusion of a safe environment. Paper presented at the 57. Tagung experimentell arbeitender Psychologen (TeaP) 2015, Hildesheim, Germany.

·         Schäfer, T., Sedlmeier, P., Städtler, C., & Huron, D. (2014). The psychological functions of music listening. In O. Güntürkin (Ed.). 49. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (S. 629). Lengerich: Pabst Science Publishers.

·         Schäfer, T., Huron, D., & Shanahan, D. (2014, September). The sounds of safety – How music creates the illusion of a safe environment. Paper presented at the 30. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie, Erlangen, Germany.

·         Schäfer, T., Sedlmeier, P., Städtler, C., & Huron, D. (2013, September). The psychological functions of music listening. Paper presented at the 30. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie, Osnabrück, Germany.

·         Schäfer, T. and Fachner, J. (2013, June). The effects of music listening on the representation of space and time. Presentation given at the 3rd International Conference on Music and Emotion, Jyväskylä, Finland.

·         Schäfer, T., Sedlmeier, P., Städtler, C., & Huron, D. (2013, May). The psychological functions of music listening. Presentation given at the 3rd Midwestern Music Cognition Symposium, The Ohio State University, Columbus, OH, USA.

·         Gröschke, D., Schäfer, T. & Strohschneider, S. (2013, April). Leadership and Communication in Heterogeneous Teams – Insights from Simulation Games. Presentation given at the 28th Annual Conference of the Society for Industrial and Organizational Psychology (SIOP), Houston, USA.

·         Schäfer, T., Smukalla, M., & Oelker, S.-A. (2012). How intense experiences with music influence people’s way of life. In E. Cambouropoulos, C. Tsougras, P. Mavromatis, & K. Pastiadis (Eds.), Proceedings of the ICMPC-ESCOM 2012 Joint Conference. Thessaloniki: School of Music Studies, Aristotle University of Thessaloniki.

·         Schäfer, T. (2012, October). Per Mausklick zur Einfachheit – Datenanalyse in der Psychologie. Presentation given at the 2nd Symposium Journeys into Psychology, Chemnitz, Germany.

·         Gröschke, D. & Schäfer, T. (2011, July). Shared team leadership in multicultural work situations - Are two better than one? Presentation given at the 7th Biennal Conference of International Academy of Intercultural Relations: Leadership in the Multicultural World, Singapore.

·         Schäfer, T., Smukalla, M., Oelker, S.-A., & Sedlmeier, P. (2011, September). Der Einfluss intensiver musikalischer Erfahrungen auf die Lebensgestaltung. Paper presented at the 28. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie, Osnabrück, Germany.

·         Schäfer, T., Zimmermann, D., & Sedlmeier, P. (2011, August). Judgments of the emotional intensity of musical experiences. Presentation given at the 23rd SPUDM, London, UK.

·         Bocklisch, F., Schäfer, T., Bocklisch, S., & Krems, J. F. (2011, August). Context effects on the interpretation of verbal expressions of speed accerleration. Poster presentation given at the 23rd SPUDM, London, UK.

·         Gröschke, D. & Schäfer, T. (2011): Shared team leadership in multicultural work situations - Are two better than one? Presentation given at the 7th Biennal Conference of International Academy of Intercultural Relations: Leadership in the Multicultural World, Singapore.

·         Schäfer, T. (2011, May). Wahrheit in der Psychologie. Presentation given at the 1st Symposium Journeys into Psychology, Chemnitz, Germany.

·         Schäfer, T., Zimmermann, D., & Sedlmeier, P. (2011). Die Erinnerung und Beurteilung der emotionalen Intensität vergangener musikalischer Erlebnisse. In K. Bittrich, S. Blankenberger & J. Lukas (Hrsg.), Beiträge zur 53. Tagung experimentell arbeitender Psychologen. Lengerich: Pabst Science Publishers.

·         Bocklisch, F., Bocklisch, S.F., Schäfer, T., & Krems, J.F. (2011). Manchmal, oft und immer - die vage Bedeutung von Häufigkeitsausdrücken. In K. Bittrich, S. Blankenberger & J. Lukas (Hrsg.), Beiträge zur 53. Tagung experimentell arbeitender Psychologen (S. 25). Lengerich: Pabst Science Publishers.

·         Schäfer, T. (2010, December). What Makes Us Like Music? Determinants of Music Preference. Presentation given at the Music and Emotion Colloquium of the Swiss Center for Affective Sciences, Geneva, Switzerland.

·         Schäfer, T., & Drechsler, D. (2010, October). Die Erinnerung und Beurteilung der emotionalen Intensität vergangener musikalischer Erlebnisse. Paper presented at the 27. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie, Würzburg, Germany.

·         Schäfer, T., Smukalla, M., & Berger, M. (2010). Veränderungen der Raum- und Zeitwahrnehmung während des Musikhörens. In F. Petermann & U. Koglin (Eds.). 47. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (S. 514). Lengerich: Pabst Science Publishers.

·         Schäfer, T., Smukalla, M., & Berger, M. (2010). Changes in the perception of space and time while listening to music. Proceedings of the 11th International Conference on Music Perception and Cognition, Seattle, USA.

·         Drechsler, D., & Schäfer, T. (2010). Die Erinnerung und Beurteilung der emotionalen Intensität vergangener musikalischer Erlebnisse. In F. Petermann & U. Koglin (Eds.). 47. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (S. 514). Lengerich: Pabst Science Publishers.

·         Schäfer, T., & Sedlmeier, P. (2009). What makes us like music? In J. Louhivuori, T. Eerola, S. Saarikallio, T. Himberg, P.-S. Eerola (Eds.), Proceedings of the 7th Triennial Conference of European Society for the Cognitive Sciences of Music (ESCOM), Jyväskylä, Finland.

·         Schäfer, T., & Sedlmeier, P. (2009, September). Welche Faktoren beeinflussen die Stärke von Musikpräferenzen? Presentation given at the 26. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie, Kassel, Germany.

·         Schäfer, T., & Sedlmeier, P. (2009). Physiologische Erregung und Musikpräferenz. Wie der Körper den Geist bewegt. In A. Eder, K. Rothermund, S. Schweinberger, M. Steffens & H. Wiese (Eds.), 51. Tagung experimentell arbeitender Psycholog/innen, Jena, Germany. Lengerich: Pabst Science Publishers.

·         Schäfer, T., Sedlmeier, P., & Tipandjan, A. (2008, September). Musikpräferenzen im Kulturvergleich – Die Funktionen von Musik und ihr Beitrag zur Entwicklung von Musikpräferenz in Indien und Deutschland. Poster session presented at the 25. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie, Hannover, Germany.

·         Schäfer, T., & Sedlmeier, P. (2008). Arousal and Music Preference: Does the Body move the Soul? In C. Dalbert (Ed.), XXIX International Congress of Psychology: Abstracts: A Special Issue of the International Journal of Psychology. Hove: Psychology Press.

·         Schäfer, T., & Sedlmeier, P. (2007, March). Die Stärke von Musikpräferenzen und ihr Ursprung in den Funktionen der Musik. Poster session presented at the 49. Tagung experimentell arbeitender Psychologen, Trier, Germany.

·         Schäfer, T., & Sedlmeier, P. (2006, September). Die individuelle Nutzung von Musik. Poster Session presented at the 45. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Nürnberg, Germany.

·         Schäfer, T., & Waniek, J. (2004, April). Der Effekt unterschiedlicher Vorabinformationen auf Wissenserwerb und Navigation in Hypertexten. Poster session presented at the 46. Tagung experimentell arbeitender Psychologen, Giessen, Germany.

 

 

 

PREISE UND DRITTMITTEL

 

 

 

·         Dissertationspreis der Commerzbank AG, 2010

·         Postdoc-Fellowship des DAAD für einen Forschungsaufenthalt in den USA, 2012-2013

·         Förderung der Fritz-Thyssen-Stiftung für das Symposium „Journeys into Psychology“, 2012

·         Nachwuchsförderung durch die Fachgruppe Methoden der DGPs für das Projekt „Effektgrößen in der Psychologie“, 2016

·         Mehrere Förderungen des DAAD für die Durchführung von Kongressreisen

·         Mehrere Publikationsbeihilfen der DFG

 

 

 

 

 

Im Menschen schlägt die Natur ihre Augen auf und erkennt, dass sie da ist. (Schelling)