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Professur für Allgemeine und Biopsychologie
Allgemeine & Biopsychologie

Berufswege und Personalentwicklung in der Sozialwirtschaft

Auf den folgenden Seiten präsentieren wir die wichtigsten Ergebnisse unseres dreijährigen Forschungsprojektes be/pe/so. Dazu beigetragen haben vor allem viele fleißige Helfer im Projekt, namentlich Studierende der TU Chemnitz. Dies sind außerdem studentische/wissenschaftliche Hilfskräfte und Projektmitarbeiter*innen der Professur für Allgemeine und Biopsychologie sowie Studierende, die ihre Projektarbeit erbracht oder ihre Abschlussarbeit im Projekt geschrieben haben. Viele weitere Impulse und Hinweise zum Projekt finden Sie auf www.bepeso.de.

Bitte beachten Sie bei allen Materialien der folgenden Seiten das Urheberrecht. Wenn Sie das hier vorgestellte Material in nicht-kommerzieller Weise verwenden möchten, können Sie dies gern tun. Wir freuen wir dann über eine Nachricht und Austausch mit Ihnen. Für eine kommerzielle Verwendung stellen Sie vor einer Verwendung bitte Ihre Anfrage. Sollten Sie eine Veröffentlichung planen, zitieren Sie bitte unsere Publikationen im Zusammenhang mit den Projektergebnissen.

1. Mini-Interventionen im Projekt

Im Vergleich mit anderen Berufsgruppen sind Mitarbeitende in der Sozialwirtschaft häufiger krank, wechseln ihren Job eher oder gehen vorzeitig in den Ruhestand. Die Beschäftigten berichten oft von emotionaler und körperlicher Erschöpfung. Gleichzeitig bleibt oft wenig Zeit für eine gezielte Kompetenzentwicklung und den Trägern fehlt es an Ressourcen für ein strategisches Personalmanagement. Abhilfe schaffen können Mini-Interventionen, die bereits ihre Wirksamkeit unter Beweis gestellt haben, kostengünstig sowie zeitsparend einsetzbar sind und sich gut in den Berufsalltag integrieren lassen. Im Laufe des Projekts wurden fünf Mini-Interventionen von Studierenden der TU-Chemnitz entwickelt und erprobt. Diese sind (1) Positives Schreiben, (2) Burnout-Prophylaxe, (3) Stressbewältigung, (4) aktives Zeitmanagement und (5) Achtsamkeit. Begleitend zu diesen Maßnahmen sind häufig auch Abschlussarbeiten oder Projektberichte der Studierenden entstanden. Diese enthalten eine genauere Beschreibung der Ergebnisse und umfassendere Informationen zur Methodik. Die jeweiligen Abschlussarbeiten sind weiter unten auf dieser Seite aufgeführt und stehen als Ansichtsexemplare zur Verfügung. Jede der im Folgenden aufgeführten Mini-Interventionen ist mit einer weiterführenden Material-Website verlinkt. Dort finden Sie bei Interesse kurz und knapp alle wichtige Informationen, Starthilfen und Materialien, die sie benötigen, um die entsprechende Mini-Intervention selbst durchführen zu können.

  • Mini-Intervention 1: POSITIVES SCHREIBEN (Meike Roden)
    Basis dieses Mini-Trainings ist der Ansatz der positiven Psychologie. Dabei steht die Suche nach funktionierenden und erfolgreichen Strategien sowie nach wertvollen Erfahrungen und das Bewusstmachen von Wohlbefinden, Zufriedenheit und Glückszuständen im Fokus. Ist man diesbezüglich fündig geworden, sollen diese bestehenden und funktionierenden Strategien weiterentwickelt und auf andere Bereiche übertragen werden. Im entwickelten Kurs "Positives Schreiben" führten die Teilnehmer*innen Tagebuch, über einen Zeitraum von vier Wochen. Die Teilnehmer*innen sollten positive Erlebnisse ihres Alltags oder Ereignisse, für die sie dankbar sind, niederschreiben und damit Erinnerungen anregen, positive Erfahrungen und deren Ursachen reflektieren sowie positive Emotionen reaktivieren.

    Weiterführende Informationen finden Sie auf dieser Website und in der zugehörigen Abschlussarbeit von Meike Roden. 

  • Mini-Intervention 2: BURNOUT-PROPHYLAXE (Rabea Prescher)
    Speziell in der Sozialwirtschaft scheint hinsichtlich der Problematik Burnout ein besonderer Präventionsbedarf zu bestehen. Mit Hilfe des entwickelten Mini-Trainings zur Burnout-Prophylaxe sollen Führungskräfte befähigt werden, Burnout bei Ihren Mitarbeiter*innen (möglichst früh) zu erkennen. Außerdem sollen sie einen Werkzeugkoffer voller Präventions- und Interventionsmöglichkeiten bekommen. Im Anschluss an eine 90-minütige Einführungsveranstaltung war es die Aufgabe der teilnehmenden Führungskräfte, sich wöchentlich jeweils eines von fünf zur Verfügung gestellten Videos (gern auch mehrmals) anzuschauen und die Inhalte (allein oder gemeinsam mit anderen Teilnehmenden) zu reflektieren. 

    Die Video-Materialien und weiterführende Informationen finden Sie auf dieser Website und in der zugehörigen Abschlussarbeit von Rabea Prescher.  

  • Mini-Intervention 3: STRESSBEWÄLTIGUNG (Heidi Naumann)
    Chronischer Stress stellt einen der Hauptfaktoren für die Entstehung körperlicher und psychischer Erkrankungen dar. Kleineren (sozialwirtschaftlichen) Unternehmen fehlen jedoch häufig die finanziellen und organisatorischen Möglichkeiten, klassische Maßnahmen zur Stressbewältigung oder -reduktion (z.B. Sportangebote, Seminare zur gesunden Lebensweise) umzusetzen.
     Außerdem ist der zeitliche und finanzielle Aufwand hierfür häufig ein Teilnahmehindernis. Der "Online-Kurs zur regenerativen Stresskompetenz" fokussiert sich daher auf die Attribute kurz, kostengünstig, weitreichend und praxisnah. In drei Online-Terminen, verteilt über drei Wochen, soll den Teilnehmer*innen das Thema Stress und die Kompetenz der Erholungsfähigkeit näher gebracht werden.

    Zugehörige Materialien und weiterführende Informationen finden Sie auf dieser Website und in der zugehörigen Abschlussarbeit von Heidi Naumann.

  • Mini-Intervention 4: AKTIVES ZEITMANAGEMENT (Christiane Onderka; Julia Wild, AWO Auerbach)
    Ein aktives Zeitmanagement ist ein wichtiger Baustein für eine flexible und stressfreie Arbeitsweise und kann dem Problem der zunehmenden Arbeitsverdichtung und 
    Überlastung entgegenwirken. Hinsichtlich der Wirksamkeit von Zeitmanagement-Trainings liegen unterschiedliche Befunde vor, die positive Effekte für eine Vielzahl an kurz-, mittel- und langfristigen Verbesserungen im Arbeitserleben und -verhalten zeigen. Auf Grundlage dieser Trainingsbeispiele und Erkenntnisse wurde das Mini-Training "Aktives Zeitmanagement" entwickelt. Neben einem vielfältigen theoretischen Input, erhielten die Teilnehmer*innen vor allem praktische Werkzeuge, um ihr Zeitverhalten im beruflichen und privaten Alltag zu optimieren. Im Anschluss an eine 90-minütige Einführungsveranstaltung, stand den Teilnehmer*innen wöchentlich jeweils eine von fünf PowerPoint-Präsentationen zur Verfügung. Ziel war die Integration der darin vermittelten Inhalte in den beruflichen bzw. privaten Alltag. 

    Zugehörige Materialien und weiterführende Informationen finden Sie auf dieser Website und im Forschungspraktikumsbericht von Christiane Onderka (in progress).

  • Mini-Intervention 5: ACHTSAMKEIT (Anja Krafczyk)
    Die Fähigkeit zur Achtsamkeit kann chronischer Stressbelastung und langfristigen Gesundheitsproblemen, beispielsweise aufgrund der Verdichtung der Arbeitsprozesse, entgegenwirken. Achtsamkeit beschreibt die Fähigkeit ab und an inne zu halten und ohne Wertung den gegenwärtigen Moment wahrzunehmen. Sie stellt eine Kompetenz dar, welche durch Übung erworben bzw. verbessert werden kann. Dieses Mini-Training ist eine Kombination verschiedener Achtsamkeitsübungen. Einerseits ist es teilweise an das MBSR-Programm angelehnt (z.B. Sitzmeditation, Atemmeditation, Bodyscan, Fünf-Sinne-Übung, etc.), andererseits ist es eine Zusammenstellung allgemeiner, einfach umzusetzender Achtsamkeitsübungen für den beruflichen Alltag. Die Dauer des Trainings beträgt vier Wochen und beinhaltet eine Einführungs- und Abschlussveranstaltung. Das erwünschte Ziel ist es, das subjektive Stressempfinden, die Selbstwirksamkeitsüberzeugung und die Lebenszufriedenheit der Teilnehmer*innen zu verbessern.

    Zugehörige Materialien und weiterführende Informationen finden Sie auf dieser Website und im Forschungspraktikumsbericht von Anja Krafczyk

2. Abgeschlossene Projektberichte

  • acrobat CI-WORKSHOPS - BERICHT ZUM FORSCHUNGSPRAKTIKUM von Meike Roden: 
    Ein Ziel des Projekts be/pe/so war es ein angepasstes Kompetenzmodell für die Sozialwirtschaft zu entwickeln. Auf dem Weg dahin kamen verschiedene qualitative und quantitative Methoden zum Einsatz um die Kompetenzentwicklungsbedarfe zu ermitteln. 
    Um diese aus Sicht der Führungskräfte sowie der Organisationsleitung sichtbar zu machen, wurden bei den Praxispartnern sogenannte CI-Workshops („Critical Incidents Technique“/CIT) durchgeführt. Mit dieser Methode werden kritische Ereignisse identifiziert, anhand derer sich unterscheiden lässt, welches Verhalten zu Erfolg oder Misserfolg bei der Erfüllung einer Aufgabe geführt hat. Mittels dieser kritischen Ereignisse können besonders effektive oder ineffektive Verhaltensweisen in bestimmten Situationen erkannt, nicht hilfreiche Pauschalurteile (z.B. „er ist uneinsichtig“ oder „sie ist übermotiviert“) vermieden und letztlich Ansatzpunkte für Veränderungen und Verbesserungen sichtbar gemacht werden.

    Weiterführende Informationen zur Durchführung und zu den Ergebnissen der CI-Workshops (Konzept Maps, Kategoriesysteme, Feinauswertung) finden Sie im oben verlinkten Ansichtsexemplar des Forschungspraktikumsberichts von Meike Roden. 

     
  • acrobat BERICHT TELEFONINTERVIEWS MIT MENTOREN UND MENTEES: 
    Das Problem der Frühfluktuation ist in der Sozialwirtschaft omnipräsent. Dies bestätigten auch die durchgeführten Fluktuationsanalysen bei den Praxispartnern des Projekts. So drängte sich zwingend die Frage auf, w
    as die Gründe und Auslöser für diese Frühfluktuationen waren und ob diese zukünftig verhindert werden können? Ein Ansatzpunkt kann hierbei die bessere gegenseitige Erfüllung der anfänglichen Erwartungen sowie der gesamte Einstellungs- und Integrationsprozess sein. Um den Status quo dieser Prozesse bei den Praxispartnern zu ermitteln führten wir mit jeweils drei regelmäßig Einarbeitenden (Mentoren) und jeweils drei kürzlich eingearbeiteten Personen (Mentees) kurze Telefoninterviews, auf Basis eines erstellten Leitfadens, durch. Ziel war es, die Einarbeitungsprozesse bei den beiden Praxispartnern transparent zu machen und zu erfahren, welche Aspekte die Mitarbeiter*innen als positiv sowie negativ bzw. wünschenswert empfinden. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse wurden schlussendlich zwei Onboarding-Workshops für die Praxispartner entwickelt.

    Weiterführende Informationen und die detaillierten Ergebnisse der Telefoninterviews finden Sie im oben verlinkten Bericht. 
     
  • in progress: EVALUATIONSBERICHT ZU KOMPETENZENTWICKLUNGSMAßNAHMEN: 
    Auf Basis umfassender Bedarfsanalysen (u.a. Mitarbeitervollbefragung, CI-Workshops mit Führungskräften, Fokusgruppen mit Mitarbeiter*innen) wurden im Projektverlauf verschiedene 
    Kompetenzentwicklungsmaßnahmen für ein langes, gesundes und motiviertes Arbeiten in der Sozialwirtschaft entwickelt. Mit Hilfe der Maßnahmen sollten die Teilnehmer*innen befähigt werden, herausfordernde berufliche Situationen souveräner als bisher zu meistern. Die Führungskräfte sollten sich außerdem mit der eigenen Rolle als Führungskraft sowie mit den Themen Kommunikation und Teamführung auseinandersetzen. Neben dem dreitägigen Mitarbeitertraining „Entspannt in der Anspannung – Souveräner Umgang mit beruflichen Herausforderungen“ und dem Führungskräftetraining „Ich, Du, Wir – Souverän und authentisch in Führung gehen“, fanden im Projektverlauf weitere Interventionen statt. Dazu zählen zwei Onboarding-Workshops, die Veranstaltung „Führung im FAB e.V.“ und die Multiplikatorenschulung - Kollegiale Beratung.

    Weiterführende Informationen zu allen durchgeführten Kompetenzentwicklungsmaßnahmen und deren Evaluation finden Sie im oben verlinkten Evaluationsbericht. 
     
  • acrobat ABSCHLUSSBERICHT ZUM ARBEITSPAKET "MENTORING": 
    "Mentoring" war als Personal- und Organisationsentwicklungsinstrument einer der wichtigsten Aspekte im Verbundprojekt be/pe/so. Das übergeordnete Ziel war es, einen stärkeren Wissenserhalt und die Innovationsfähigkeit durch einen Generationenaustausch bei den Praxispartnern im Projekt zu fördern. Auf dem Weg dahin, wurden die Chancen von Mentoring in der Sozialen Arbeit, die Bedeutung von Mentoring in Einarbeitungsprozessen und die Umsetzbarkeit von einem tägerübergreifenden Mentoring untersucht. Im Rahmen dessen wurden bei den Praxispartnern zwei Workshop-Tage zum Thema "Mentoring und Einarbeitung" veranstaltet. Außerdem fand bezüglich der Frage „Kann Mentoring auch trägerübergreifend eingesetzt werden?“ ein Fachtag, gemeinsam mit Vertretern der Sozialwirtschaft aus Wissenschaft und Praxis aus ganz Sachsen, statt.

    Im oben verlinkten Abschlussbericht finden Sie zunächst grundlegende Informationen zum Instrument "Mentoring" sowie u.a. die Evaluationen und Eindrücke der beiden Workshops und des Fachtags. 

     
  • in progress: Forschungsbericht zum ARBEITSPAKET "Prozessbezogene Evaluation und wissenschaftliche Forschungsergebnisse": 
    Im Rahmen des betreffenden Arbeitspaketes wurden alle Maßnahmen des Projekts be/pe/so, die auf individueller sowie auf organisationaler Ebene ansetzen, fortlaufend (= prozesshaft) und abschließend (= summativ) evaluiert. Der vorliegende Bericht fasst alle Schritte, Maßnahmen und Ergebnisse im Rahmen der projektbegleitenden Evaluation übersichtlich zusammen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Darstellung der jährlichen Querschnittserhebungen der Beschäftigten der Projekt- und Umsetzungspartner, welche jeweils im 4. Quartal der Jahre 2015 und 2016 durchgeführt wurden. Anfang 2016 wurde überdies eine online-Umfrage unter den Beschäftigten der sächsischen Sozialwirtschaft durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Befragung werden mit den Resultaten der ersten Querschnitterhebung verglichen. Abschließend wird eine Übersicht aller Publikationen und Veröffentlichungen des Arbeitspakets präsentiert. 

3. Abschlussarbeiten im Projekt

4. Videomitschnitte der be/pe/so-Abschlussfachtagung am 07.03.2018

Im Rahmen einer 45-minütigen Impuls-Session stellten fünf Studierende der TU-Chemnitz, welche im Rahmen ihrer Abschlussarbeit oder als studentische/wissenschaftliche Hilfskräfte im Projekt mitgewirkt hatten, ein paar ausgewählte und themenspezifische Projektergebnisse in kurzen 5-minütigen Blitzlichtern vor. Die Kurzpräsentationen wurden aufgezeichnet und sind unter den folgenden Youtube-Links zugänglich. 

5. Veröffentlichungen in Zeitschriften und als Buchkapitel

in progress: Körner, A., Hauschild, A., Schmidt, C., Reichl, J., Schade, H., & Herrmann, D. (2018). Treiber und Hemmnisse für langes, gesundes und motiviertes Arbeiten in der Sozialwirtschaft. Manuscript in Preparation.

Körner, A., Uhlig, S., & Sperber, E. (2018). Langfristig gesund im Beruf: Auf dem Weg zu einem Kompetenzmodell für die Akteure der Sozialwirtschaft Südwest-Sachsens. In S. Kauffeld, & F. Frerichs (Eds.), Kompetenzmanagement in kleinen und mittelständischen Unternehmen (pp. 55–70). Berlin: Springer. doi: 10.1007/978-3-662-54830-1_4 

Uhlig, S., & Körner, A. (2018). Kompetenzentwicklungsbedarfe in der Sozialwirtschaft: Das Belastungs- und Beanspruchungserleben bei freien Trägern in Südwest-Sachsen. In S. Kauffeld, & F. Frerichs (Eds.), Kompetenzmanagement in kleinen und mittelständischen Unternehmen (pp. 15–35). Berlin: Springer. doi: 10.1007/978-3-662-54830-1_2 

Körner, A., & Uhlig, S. (2018). Lange, gesund und motiviert im Job? Psychosoziale Gesundheit in der Sozialwirtschaft. In Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (GfA) (Ed.), ARBEIT(s).WISSEN.SCHAF(f)T - Grundlage für Management & Kompetenzentwicklung (pp. C.5.1). Dortmund: GfA-Press. ISBN 978-3-936804-24-9

Kuniß, C., & Wagner, K. (2018). Souveräner Umgang mit beruflichen Herausforderungen: Passgenaue Kompetenzentwicklung für Fachkräfte in der Sozialwirtschaft. In S. Kauffeld, & F. Frerichs (Eds.), Kompetenzmanagement in kleinen und mittelständischen Unternehmen (pp. 105-126). Berlin: Springer. doi: 10.1007/978-3-662-54830-1_7

Kuniß, C., Körner, A., Gruna, P., Wagner, K., Springer, J., Wild, J., Uhlig, S., & Werner C. (2017). Personal- und Organisationsentwicklung in der Sozialwirtschaft. Zeitschrift für innovative Arbeitsgestaltung und Prävention præview, 1/17, 10-11.

Körner, A., Schade, H., & Uhlig, S. (2017). Zwischen Absentismus und Präsentismus – Belastungs- und Beanspruchungserleben in der Sozialwirtschaft. In A. Schorr (Ed.), Health Psychology 2017 (p. 25). Lengerich: Pabst.

Miebach-Stiens, A. & Kuniß, C. (2017). Impulse für die Weiterentwicklung der Fachkräftesituation in der Kinder- und Jugendhilfe. In BKS e.V. (Ed.), Vor Ort – Jugendpolitik in Sachsen (pp. 36-51). Dresden: Eigenverlag.

Körner, A., & Kuniß, C. (2016). Kann die Kinder- und Jugendhilfe den rasanten Veränderungen standhalten? Ein Blick auf die Beschäftigten in sozialen Organisationen. CORAX Fachmagazin für Kinder- und Jugendarbeit, 2, 11–12. 

Körner, A., & Uhlig, S. (2016). Berufswege und Personalentwicklung in der Sozialwirtschaft – Welche Kompetenzen brauchen Fachkräfte um lange, gesund und motiviert im Job zu bleiben? In Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (GfA) (Ed.), Arbeit in komplexen Systemen. Digital, vernetzt, human?! (pp. C.5.1). Dortmund: GfA-Press. doi:10.13140/RG.2.1.1501.6725
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Förderung

Das Projekt be/pe/so wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und ist angesiedelt im Förderschwerpunkt „Betriebliches Kompetenzmanagement im demografischen Wandel“ (Laufzeit: 01.05.2015- 30.04.2018).