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Juniorprofessur Sportsoziologie (mit Schwerpunkt Gesundheitsmanagement)
Aktuelles

Aktuelles


Am 23. September 2017 fand in Neukieritzsch der Landessporttag unter dem Motto „Gemeinsam engagiert.“ statt.
Neben dem wiedergewählten LSB-Präsidenten Ulrich Franzen, Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich und dem DOSB-Präsidenten Alfons Hörmann war u.a. auch Jun.-Prof. Torsten Schlesinger als Referent geladen. Im Rahmen eines Impulsvortrages präsentierte er interessante Zahlen und Fakten zum freiwilligen Engagement. So führte er an, dass die Freiwilligenarbeit in den sächsischen Sportvereinen jedes Mitglied um ca. 340 Euro entlaste. Die Gewinnung und Bindung von ehrenamtlichen Mitgliedern bedürfen allerdings erheblicher Bemühungen und ein aktives Management der Sportvereine und Verbände. Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter dem angeführten Link.



Kontakt: jacqueline.tuchel@...

Weitere Informationen stehen hier zum Abruf bereit.


Die Vertreter der JP Sportsoziologie nahmen vom 22. - 24. März am Forschungskolloquium zum Thema "Sozialisation, Integration und Inklusion in diversen Sportsettings" in Bern teil. Im Rahmen dieser Veranstaltung erhielten die Nachwuchswissenschaftler der sportsoziologischen Arbeitsbereiche der Uni Gießen, der TU Dortmund, der Uni Bern sowie der TU Chemnitz eine Plattform ihren aktuellen Stand der Promotion zu präsentieren und kritisch zu diskutieren. Weiterhin wurde das Kolloquium durch Inputreferate erfahrener Professoren aus dem sportsoziologischen Wissenschaftsbereich sowie ein ansprechendes sozio-sportives Rahmenprogramm begleitet.



Kontakt: anna.loebig@...


"Mangelndes Interesse an diesem Thema kann man dem DFB nicht vorwerfen. Der Verband hat in einer Metastudie von der Universität Bern und der TU Chemnitz die "Drop-out-Gründe" untersuchen lassen. Das Ergebnis teilt sich in drei Bereiche: Personenbezogene Gründe (mangelnder Spaß, andere Interessen), zwischenmenschliche Gründe (fehlende Unterstützung, sozialer Druck) und strukturelle Gründe (zu wenig Zeit, mangelnde Flexibilität im Trainingsbetrieb, schlechte Trainer)." (Knack, 2016)

Weitere Informationen stehen hier zum Abruf bereit.