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Gender und Diversity
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Marie-Pleißner-Preis der TU Chemnitz

Am 03.07.2017 fand die diesjährige Verleihung des Marie-Pleißner-Preises für hervorragende Abschlußarbeiten von Nachwuchswissenschaftlerinnen der TU Chemnitz statt.

 
Fakultät Preisträgerinnen Thema der Masterarbeit
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Katja Wavrousek Führungskultur in der kommunalen Verwaltung – Wertewandel und Wertkonflikte am Beispiel einer kommunalen Verwaltung
Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften Nancy John Prodektive und Risikofaktoren der Persönlichkeit von Lehramtsstudierenden – Zusammenhänge zwischen selbstregulativen Persönlichkeitsmerkmalen und Studienerfolgskriterien
 

Hier finden Sie die wissenschaftlichen Poster der prämierten Abschlussarbeiten für das Jahr 2017:

 

 

 

Die Preisträgerinnen im Jahr 2016 waren:

Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften Anja Klichowicz „Shifting Covert Attention to Indexed Locations Increases Retrieval Performance of Non-Visuospatial Material“
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Lisa Wutzler „Rückbau von Onshore-Windkraftanlagen – Eine Kostenanalyse anhand öffentlich rechtlicher Rückbaubürgschaften“
Philosophische Fakultät Magdalena-Marta Paruzel "Tanz als Selbstporträt einer Gesellschaft am Beispiel von dem „Steppenwolf“ und „Wesele“. Über den Tanz als ein literarisches Motiv und seine Wirkung"

 

Preisträgerinnen im Jahr 2015 waren:

Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften Laura Niklaus Der Einfluss einer Gangschule auf dem Anti-Schwerkraft-Laufband in der Rehabilitation orthopädisch-traumatologischer Verletzungen der unteren Extremität im Vergleich zur konventionellen Gangschule
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Lisa Frenzel Der Einfluss von Unternehmenskultur auf die Nutzung  von Informationssystemen – eine empirische Untersuchung für KMU
Philosophische Fakultät Elisa Lochen The Frontiers in Lovecraft’s Writings –
Grenzen, Grenzerfahrungen und Grenzüberschreitungen:
Lovecrafts Erzählungen im Kontext des beginnenden 20. Jahrhundert

 

Die Preisträgerinnen für das Jahr 2014 waren:

Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften Jasmin Gaudel „Betrachtung muskulärer Gangparameter unter Einfluss verschiedener Schuhbedingungen im Feld“
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Jennifer Hohmann „Medizin und Wirtschaftlichkeit - Eine explorative empirische Analyse der Auswirkungen der zunehmenden Ökonomisierung im Gesundheitswesen auf die Rolle des Krankenhausarztes“
Philosophische Fakultät Mirjam Stricker, geb. Gruhler "Analyse interreligiöser Begegnung in der Praxis - Kontext, Bedingungen, Strategien und Konsequenzen am Beispiel lebensgeschichtlicher Erzählungen aus einem christlich-muslimischen Begegnungszentrum in Deutschland"

 

Die Preisträgerinnen für das Jahr 2013 waren:

Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften Claudia Graf „Anerkennung gemeinnütziger Arbeit. Eine qualitative Untersuchung der Anerkennungserfahrungen Chemnitzer gemeinnützig Arbeitender“
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Anja Zenker „Currency Speculation in Fixed Exchange Rate Regimes. Theory and Empirical Evidence“
Philosophische Fakultät Sandy Rücker "Lapillus de scolasticali informatione - Ein Text aus der Chemnitzer Lateinschule aus dem Jahr 1449"

19. Juli 2017, Uni-Aktuell

29. März 2016, Uni-Aktuell

  • Menschen Aufs Ganze gehen

    TU-Absolventin Laura Niklaus beschäftigt sich an der Professur Bewegungswissenschaft mit klinischen Ganganalysen und wurde für hervorragende Leistungen mit dem Marie-Pleißner-Preis ausgezeichnet

2. Dezember 2015, Uni-Aktuell

  • Ehrungen Die Wissenschaft ruft

    TU Chemnitz setzt mit der Verleihung des Eleonore-Dießner- und Marie-Pleißner-Preises erneut ein Zeichen in der Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen

10. Februar 2015, Uni-Aktuell

  • Menschen Medizin und Wirtschaftlichkeit

    TU-Absolventin Jennifer Hohmann untersuchte das Spannungsfeld zwischen Arztberuf und Managementaufgaben und erhielt dafür den Marie-Pleißner-Preis

Februar 2015, Uni-Aktuell

30. Dezember 2014, Uni-Aktuell

  • Menschen Schuhe, die begeistern

    TU-Absolventin Jasmin Gaudel widmete sich in ihrer Abschlussarbeit und anknüpfenden Promotion dem Thema Sportschuhe und wurde kürzlich mit dem Marie-Pleißner-Preis ausgezeichnet

18. November 2014, Uni-Aktuell

  • Ehrungen Die Wissenschaft ruft

    Mit der Verleihung des Eleonore-Dießner- und Marie-Pleißner-Preises für hervorragende Abschlussarbeiten von Studentinnen setzt die TU ein Zeichen in der Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen

2014, Uni-Aktuell

 
Veröffentlichungen zum "Marie-Pleißner-Preis":
 
Preisträgerin Laura Niklaus, Uni aktuell 29.03.2016
 
Preisverleihung 2015, 02.12.2015
 
Preisträgerin Jennifer Hohmann, Uni aktuell 10.02.2015
 
Preisträgerin Mirjam Stricker, Uni aktuell 02.02.2015
 
Preisträgerin Jasmin Gaudel, Uni aktuell 30.12.2014
 
Preisverleihung 2014, 18.11.2014
 
Premiere: TU Chemnitz verlieh Marie-Pleißner-Preis
Universität schafft weiteren neuen Anreiz für Karrieren von Nachwuchswissenschaftlerinnen zur Promotion
Premiere: TU Chemnitz verlieh Marie-Pleißner-Preis
 
 
 

 

Die amtliche Bekanntmachung zur Vergabeordnung des "Marie-Pleißner-Preises" finden Sie hier.

Die Gleichstellungskommission der TU Chemnitz lobte 2013 zum ersten Mal einen Preis für hervorragende Master- oder Diplomarbeiten von Nachwuchswissenschaftlerinnen an den Fakultäten für Human- und Sozialwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften sowie der Philosophischen Fakultät aus. Mit dieser Auszeichnung soll ein besonderer Anreiz für Absolventinnen zur Ausrichtung auf eine Karriere in der Wissenschaft geschaffen werden.

Mit der Benennung des Preises nach Marie Pleißner wollen wir eine Lehrerin ehren, die sich für eine bessere Ausbildung von Mädchen und die Zulassung von Frauen in die akademische Ausbildung einsetze. Die am 17. Mai 1891 geborene Chemnitzerin wuchs in einem liberalen Elternhaus auf und zeigte frühes Interesse an humanistischen und theologischen Fragen. Ab 1915 unterrichtete sie Deutsch und Religion an der Chemnitzer Schlossschule. Obwohl sie 1934 wegen antinationalsozialistischer Einstellung nicht mehr als Lehrerin arbeiten durfte, gab sie jüdischen Kindern heimlich Privatunterricht. 1939 von der Gestapo ins Konzentrationslager Ravensbrück gebracht, wurde sie 1940 entlassen und arbeitete ab 1945 als Oberlehrerin am Staatlichen Gymnasium Hohe Straße in Chemnitz. Sie wurde Mitglied der Liberal-Demokratischen Partei Deutschlands und des Sächsischen Landtages. Weitere pazifistische Aktivitäten, wie die Mitgliedschaft im Friedensrat der DDR und dem Ausschuss „Opfer des Faschismus“ zeichneten sie aus. Die Verleihung fand erstmalig am 5. Dezember 2013 statt finden.

Presseartikel