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Gender und Diversity
Rückblick

Impressionen vom Symposium 2017

Mit ihrem Fachvortrag „Flexible Werkzeug- und Technologie-konzepte für die Blechformung“ eröffnete Dr.-Ing. habil. Verena Kräusel, Leiterin der Lehr- und Forschungsbereiche Umformen und Fügen an der Professur für Umformendes Formgeben und Fügen der Technischen Universität Chemnitz, das Interdisziplinäre Symposium ISINA 2017.

 

 Eine limettengrüne ISINA-Tasche stattete die Teilnehmerinnen mit allen wichtigen Informationen rund um das Symposium aus.

In den fünf Soft Skill Workshops konnten die Teilnehmerinnen nicht nur Anregungen für die persönliche Weiterentwicklung gewinnen, sondern sich im Anschluss an die neun inter-disziplinären Fachvorträge miteinander austauschen und vernetzen. In diesem Bild zu sehen: Ana Cigarán Romero und Myriam Koch, Mitwirkende der Deutschen Sektion des IEEE Women in Engineering.

 

 Im Fokus des interdisziplinären Symposiums stand vor allem der fachliche Austausch der Teilnehmerinnen. So konnten bei gemeinsamen Kaffee- und Gebäckpausen Kreativität entfaltet und wechselseitig Innovationspotenziale erschlossen werden.

 

 Im Rahmen des Symposiums stellten sich ebenso die DFG-Forscherverbünde der TU Chemnitz vor. So berichtete unter anderem Christian Wagner von der aktuellen Forschung der Forschergruppe FOR 1713.

 

Auch in diesem Jahr wurde der ISINA Best-Poster-Award verliehen: v.l.n.r. Dipl.-Ing. Annett Schmieder (3. Platz), Dr.rer.nat. Marion Schneider (1. Platz), Dr.-Ing. Nora Brachhold (2. Platz).

 

 Den Höhepunkt des diesjährigen Symposiums bildete die gemeinsame Abendveranstaltung in den Kunstsammlungen Chemnitz. Diese bot den Preisträgerinnen des BeLL-Prix 2017 Raum für die Vorstellung ihrer besonderen Lernleistungen und wurde durch die Zauberkunst von Tim Stüdemann abgerundet.

 

Die jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen nutzten die Abendveranstaltung darüber hinaus zur Vernetzung mit Expertinnen aus der Wissenschaft sowie weiblichen Fach- und Führungskräften. Fragen der Teilnehmerinnen wurden unter anderem von der Jury des BeLL-Prix beantwortet und durch Tipps für eine zukünftige wissenschaftliche Laufbahn komplettiert.

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