Navigation

Inhalt Hotkeys
Gender und Diversity
Gender Mainstreaming

Gender Mainstreaming

Auf dieser Website finden Sie zahlreiche Informationen rund um das Thema "Gender Mainstreaming".


Gender Mainstreaming Informationsseiten - Bundesministerium für Familie, Senioren, Soziales und Frauen und Jugend (BMFSFJ)
 
Gender Mainstreaming bedeutet, bei allen gesellschaftlichen Vorhaben die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern von vornherein und regelmäßig zu berücksichtigen, da es keine geschlechtsneutrale Wirklichkeit gibt.
 
Entscheidungsprozesse nach dem Prinzip des "Gender Mainstreaming" kommen prinzipiell immer dann in Betracht, wenn ein Vorhaben (Gesetze, Programme, Forschungsprojekte, Fördermaßnahmen, verwaltungsinterne Maßnahmen wie beispielsweise Personalentwicklung und vieles mehr) Menschen, das heißt Frauen und Männer, betrifft. Entscheidend ist, dass dieser Prüfprozess systematisch erfolgt.
 
Hier finden Sie diverse Arbeitshilfen, die zur zur Unterstützung dieses Prüfprozesses entwickelt wurden:
 
Das Bundeskabinett hat am 15. Juni 2012 das Gutachten der unabhängigen Sachverständigenkommission "Neue Wege - gleiche Chancen. Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf" zur Kenntnis genommen und die vom Bundesfamilienministerium erarbeitete Stellungnahme der Bundesregierung wurde dazu beschlossen. In diesem Gutachten werden Erfolge und Herausforderungen der Gleichstellungspolitik hinsichtlich gleicher Chancen für Frauen und Männer in allen Phasen des Lebenslaufs untersucht. Ihre Ergebnisse hatte die Sachverständigenkommission dem Bundesministerium im Januar 2011 übergeben.
Einstiegsseite aufrufen
Chancengleichheit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ist für die künftige Leistungsfähigkeit des deutschen Wissenschaftssystems ein entscheidender Faktor. Deutschland liegt jedoch bei deren Verwirklichung im internationalen Vergleich deutlich zurück. Deshalb haben sich am 29. November 2006 alle damals sieben in der Allianz zusammengeschlossenen Wissenschaftsorganisationen diesem Ziel mit der Unterzeichnung der „Offensive für Chancengleichheit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern“ verpflichtet. Sie waren sich darin einig, dass Wissenschaftlerinnen, Hochschullehrerinnen und Wissenschaftsmanagerinnen im Wissenschaftssystem ihrem Anteil an der Bevölkerung gemäß vertreten sein müssen. Die unterzeichnenden Wissenschaftsorganisationen haben den gemeinsamen Beschluss gefasst, in den folgenden fünf Jahren den Anteil von Frauen in Spitzenpositionen in der Wissenschaft deutlich anzuheben.
Einstiegsseite aufrufen

Presseartikel