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Gender und Diversity
Abgeschlossene Projekte

Abgeschlossene Projekte

Folgende Projekte wurden an der TU Chemnitz durchgeführt:

Elitenförderung Sachsen - Frauen in Naturwissenschaft, Technik und Medizin

Hinter dem Projekt ELISA stand bis 2009 ein Hochschulverbund der Technischen Universität Dresden, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (FH), der Technische Universität Chemnitz, der Universität Leipzig, der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH) und der Hochschule Zittau/Görlitz (FH). Ziel des Programms war die praxisnahe Vorbereitung der Studentinnen auf die Anforderungen im Berufsleben, das Sichtbarmachen der Potentiale der Studentinnen für die beteiligten Unternehmen sowie die Bildung eines Netzwerkes zwischen den Studentinnen, das auch nach deren Berufseinstieg aktivierbar bleibt. ELISA richtete sich an leistungsstarke und motivierte Studentinnen bzw. Absolventinnen der Natur­ und Ingenieurwissenschaften und Medizin, die maximal ein Jahr vor dem Berufseinstieg standen und bereit waren
  • ambitioniert an sich und ihrer Karriere zu arbeiten
  • Eigenständigkeit und Eigenverantwortlichkeit weiterentwickeln wollen
  • sowie Durchsetzungswillen und Bereitschaft zur Selbstreflexion besitzen.
Das Programm bestand aus drei Bausteinen (Mentoring, Coaching, Workshops) und begleitete die Studentinnen über ein Jahr.
Als Mentoringpartner der TU Chemnitz konnten u.a. Komsa Kommunikation Sachsen AG in Hartmannsdorf, Niles­Simmons Industrieanlagen GmbH in Chemnitz, enviaM Mitteldeutsche Energie AG, das Forschungszentrum Rossendorf sowie Strategy transnational e.V. gewonnen werden.
 

Frauen studieren Naturwissenschaft und Technik

"Frauen studieren Naturwissenschaft und Technik" war ein Projekt der TU Chemnitz in Zusammenarbeit mit der TU Bergakademie Freiberg. Ziel des Projektes war es, Barrieren und Hemmnisse abzubauen, die viele Gymnasiastinnen davon abhalten, naturwissenschaftliche oder technische Studienfelder zu wählen und später eine Tätigkeit in diesen Bereichen zu ergreifen. Erhöht sich der Anteil von Frauen mit MINT-Hochschulabschluss (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik), bildet dies die Grundlage für die Erhöhung der Zahl weiblicher Führungskräfte in Forschung und Lehre im naturwissenschaftlich-technischen Bereich. Somit trägt die Arbeit im Projekt zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen in Forschung und Lehre bei. 2003 endete das Projekt.

Presseartikel