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Gender und Diversity
Angebote

Projekte

Hier finden Sie Informationen über alle eigenen Projekte und Programme des Zentrums für Chancengleichheit in Wissenschaft und Forschung an der TU Chemnitz sowie über Projekte und Programme, die in Kooperation mit anderen Einrichtungen und Institutionen organisiert werden bzw. wurden.

 

Angebote für Schülerinnen

Die TU Chemnitz ist auf der Suche nach talentierten Nachwuchsforscherinnen und veranstaltet daher einen Wettbewerb der „Besonderen Lernleistungen“ (BELL) in den Fächern Mathematik, Physik, Chemie und Informatik für Schülerinnen der Klassen 11 und 12. Die besten BELLs werden mit attraktiven Geldpreisen prämiert.
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Du hast Interesse an Mathematik, Naturwissenschaft und Technik und möchtest wissen, ob ein MINT-Studium zu dir passt? Beim Mentoring-Projekt Girls' Tandem begleitest du eine Studentin und lernst ihr Fachgebiet und den Studienalltag kennen. Bewirb dich jetzt schon für den nächsten Durchgang!
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Angebote für Studentinnen und Promovendinnen

Die Gleichstellungskommission der TU Chemnitz lobte 2013 zum ersten Mal den Eleonore-Dießner-Preis für hervorragende Master- oder Diplomarbeiten von Nachwuchswissenschaftlerinnen in jeder der naturwissenschaftlich-technischen Fakultäten aus. Mit dieser Auszeichnung soll ein besonderer Anreiz für Absolventinnen zur Ausrichtung auf eine Karriere in der Wissenschaft geschaffen werden.
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Mit dem Marie-Pleißner-Preis werden hervorragende Master- oder Diplomarbeiten von Nachwuchsforscherinnen an den Fakultäten für Human- und Sozialwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften sowie der Philosophischen Fakultät ausgezeichnet. Mit dieser Auszeichnung soll ein besonderer Anreiz für Absolventinnen zur Ausrichtung auf eine Karriere in der Wissenschaft geschaffen werden.
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Ziel dieses vom Zentrum für Chancengleichheit in Wissenschaft und Forschung initiierten MINT-Studentinnen-Stammtischs ist die Bildung eines jahrgangsübergreifenden Netzwerks zwischen den MINT-Studentinnen und Schaffungt von Kontakten zu anderen Studentinnen, Absolventinnen, Mitarbeiterinnen und Professorinnen. Er dient der Unterstützung und Motivation während des Studiums und für einen wissenschaftlichen Karrierweg danach.
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Die Gleichstellungskommission vergibt aus dem Gleichstellungsfond Kurzzeitstipendien für Nachwuchswissenschaftlerinnen. Hier finden Sie die Vergabeordnung und weitere Stipendieninformationen.
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Die Gleichstellungskommission vergibt aus dem Gleichstellungsfond Reisekostenzuschüsse für Nachwuchswissenschaftlerinnen. Hier finden Sie die Vergabeordnung.
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Das Interdisziplinäre Symposium für Frauen im MINT-Bereich dient in erster Linie dem fachlichen und interdisziplinären Austausch zwischen Wissenschaftlerinnen der naturwissenschaftlichen und technischen Fächer. Expertinnen aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen und Studentinnen aus den MINT-Bereichen haben die Möglichkeit, sich miteinander zu vernetzen, vielversprechende Kooperationen aufzubauen und Weichen für die zukünftige Karriere an Hochschulen, außeruniversitären Einrichtungen oder in innovativen Unternehmen zu stellen. Die Soft-Skill-Workshops geben Anregungen für die persönliche Weiterentwicklung.
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my way in science - Beruf(ung) Wissenschaftlerin richtet sich als Veranstaltung vor allem an Masterstudentinnen und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen der MINT-Fakultäten der TU Chemnitz, aber auch an MINT-Nachwuchswissenschaftlerinnen anderer sächsischer Hochschulen und Universitäten sowie weiblicher Fach- und Führungskräfte aus der Wirtschaft. Es ist gerade für die Frauen wichtig, Vorbilder zu finden, an denen sie sich orientieren können. In dieser Vortragsreihe stellen sich erfolgreiche Frauen vor, zeigen ihren Weg auf und stehen anschließend für einen interdisziplinären fachlichen Austausch zur Verfügung, mit dem Ziel, erfolgversprechende fachliche Kooperationen aufzubauen.
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Angebote für Wissenschaftlerinnen

Das Interdisziplinäre Symposium für Frauen im MINT-Bereich, unter der Schirmherrschaft von Professorin Olfa Kanoun (Professur für Mess- und Sensortechnik) und der Zentralen Gleichstellungsbeauftragten, Dipl.-Päd. Karla Kebsch, dient in erster Linie dem fachlichen und interdisziplinären Austausch zwischen Wissenschaftlerinnen der naturwissenschaftlichen und technischen Fächer. Expertinnen aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen und Studentinnen aus den MINT-Bereichen haben die Möglichkeit, sich miteinander zu vernetzen, vielversprechende Kooperationen aufzubauen und Weichen für die zukünftige Karriere an Hochschulen, außeruniversitären Einrichtungen oder in innovativen Unternehmen zu stellen. Die Soft-Skill-Workshops geben Anregungen für die persönliche Weiterentwicklung.
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Der MINT-Wissenschaftlerinnen-Stammtisch verfolgt drei Ziele zur Förderung von MINT-Nachwuchswissenschaftlerinnen: die Vernetzung, den wissenschaftlichen und interdisziplinären Austausch sowie die Karriereförderung in der Wissenschaft. Er richtet sicvh an Professorinnen und Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen der TU Chemnitz, Vertreter_innen der Fraunhofer Institute ENAS und IWU sowie der Gleichstellungsbeauftragte der MINT-Fakultäten der TU.
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WoMentYou zielt darauf ab, hochqualifizierte Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur oder in eine weitere Führungsposition in Wissenschaft oder Forschung zu unterstützen.
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Rasante Entwicklungen in der IT-Branche sowie deren vielfältige Einwirkungen auf die menschliche Lebenswelt erfordern mehr und mehr eine Beschäftigung mit nutzergerechten Gestaltungselementen. Die Berücksichtigung der Vielfalt von Menschen und ihren Ideen in der IT-Forschung macht es notwendig, Gender- und Diversity-Aspekte auch in der Softwareentwicklung mitzudenken. Vor allem in den neuen Bundesländern gibt es dazu aktuell nur wenige Forschungsinitiativen.
Das Zentrum für Chancengleichheit in Wissenschaft und Forschung hat dieses Thema aufgegriffen und ein Projekt entwickelt, dessen Ziel es ist, Informatikforschende für Gender und Diversity zu sensibilisieren und sie dabei zu unterstützen, Genderaspekte in den wissenschaftlichen Forschungsprozess zu integrieren und in eigenen Projekten bewusster zu reflektieren. Dialog und Vernetzung sind dabei wichtige Instrumente.
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Abgeschlossene Projekte


Elitenförderung Sachsen - Frauen in Naturwissenschaft, Technik und Medizin

Hinter dem Projekt ELISA stand bis 2009 ein Hochschulverbund der Technischen Universität Dresden, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (FH), der Technische Universität Chemnitz, der Universität Leipzig, der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH) und der Hochschule Zittau/Görlitz (FH). Ziel des Programms war die praxisnahe Vorbereitung der Studentinnen auf die Anforderungen im Berufsleben, das Sichtbarmachen der Potentiale der Studentinnen für die beteiligten Unternehmen sowie die Bildung eines Netzwerkes zwischen den Studentinnen, das auch nach deren Berufseinstieg aktivierbar bleibt. ELISA richtete sich an leistungsstarke und motivierte Studentinnen bzw. Absolventinnen der Natur­ und Ingenieurwissenschaften und Medizin, die maximal ein Jahr vor dem Berufseinstieg standen und bereit waren
  • ambitioniert an sich und ihrer Karriere zu arbeiten
  • Eigenständigkeit und Eigenverantwortlichkeit weiterentwickeln wollen
  • sowie Durchsetzungswillen und Bereitschaft zur Selbstreflexion besitzen.
Das Programm bestand aus drei Bausteinen (Mentoring, Coaching, Workshops) und begleitete die Studentinnen über ein Jahr.
Als Mentoringpartner der TU Chemnitz konnten u.a. Komsa Kommunikation Sachsen AG in Hartmannsdorf, Niles­Simmons Industrieanlagen GmbH in Chemnitz, enviaM Mitteldeutsche Energie AG, das Forschungszentrum Rossendorf sowie Strategy transnational e.V. gewonnen werden.
 

Frauen studieren Naturwissenschaft und Technik

"Frauen studieren Naturwissenschaft und Technik" war ein Projekt der TU Chemnitz in Zusammenarbeit mit der TU Bergakademie Freiberg. Ziel des Projektes war es, Barrieren und Hemmnisse abzubauen, die viele Gymnasiastinnen davon abhalten, naturwissenschaftliche oder technische Studienfelder zu wählen und später eine Tätigkeit in diesen Bereichen zu ergreifen. Erhöht sich der Anteil von Frauen mit MINT-Hochschulabschluss (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik), bildet dies die Grundlage für die Erhöhung der Zahl weiblicher Führungskräfte in Forschung und Lehre im naturwissenschaftlich-technischen Bereich. Somit trägt die Arbeit im Projekt zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen in Forschung und Lehre bei. 2003 endete das Projekt.

Presseartikel