Yale C/AIM Web Style Guide

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Die konventionelle GIF-Grafik lädt sich Pixel für Pixel. Webprogramme wie Netscape zeigen den schrittweisen Aufbau jeder Zeile des Bildes auf dem Bildschirm an. Bei Interlaced GIF-Dateien werden die Bilddaten in einem Format gespeichert, die es Netscape und anderen Interlaced GIFs unterstützenden Browsern ermöglichen, mit dem Aufbau einer niedrig auflösenden Version des Original-GIF-Bildes auf dem Bildschirm zu beginnen, während die Datei noch übertragen wird. Dieser Animationseffekt vom verschwommenen zum scharfen Bild einer Interlaced GIF-Datei ist optisch sehr ansprechend. Der wichtigste Vorteil dieses Ineinandergreifens besteht jedoch darin, daß es dem Leser einen schnellen Vorausblick auf den vollen Bildbereich ermöglicht. Dieser Ansichtseffekt kann allerdings irreführend sein. Interlaced GIFs laden sich nicht schneller als herkömmliche GIFs. Man hat nur diesen Eindruck, weil das verschwommene Vorabbild schnell zu sehen ist.

Visual effect of GIF interlacing.

Bitte beachten Sie, daß die untenstehenden Beispiele nur beim ersten Ausprobieren gut funktionieren. Danach wird Ihr Browser die Bilder wahrscheinlich in seinen lokalen Cache stellen, so daß Sie sie die nächsten Male sehr schnell von Ihrer Festplatte und nicht aus dem Web laden. Mit Hilfe des Reload-Buttons können Sie das Laden der Grafiken wiederholen und den Unterschied noch einmal beobachten. Beide Bilderbeispiele sind GIFs. Sie sind mit Ausnahme des Interlaced-Effekts identisch.

Beispiel einer Interlaced GIF-Grafik

Beispiel einer konventionellen GIF-Grafik.

Referenzen

Siegel, D. 1996. Creating killer web sites. Indianapolis: Hayden Books.

www.killersites.com

Weinman, L. 1996. Designing Web graphics. Indianapolis: New Riders.

www.lynda.com
Copyright 1997 P. Lynch and S. Horton,
   all rights reserved. Yale University   Revised January 1997.