Moderne Informations- und Kommunikationssysteme fungieren heute als zentrale Nervensysteme von Unternehmen und Non-Profit-Organisationen, indem sie bei der Koordination der Geschäftsprozesse und bei der Entscheidungsfindung unterstützen. Der integrative Charakter der Systeme sorgt für reibungslose Abläufe und hilft damit, Zeit und Kosten zu sparen. Im globalen Wettbewerb wäre heute die Führung und Steuerung eines Unternehmens ohne ein derartiges Nervensystem undenkbar, das Wirtschaftsinformatiker zukünftig entwickeln, betreiben und analysieren.
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Dipl.-Wirt.-Inf. Lars Faßmann, Vorstand der chemmedia AG: "Die Erkenntnisse aus dem Studium leisten mir heute als Vorstand und Mitgründer der chemmedia AG hervorragende Dienste bei der Beratung unserer internationalen Kunden, bei der Entwicklung und Einführung von Software bei der Erschließung neuer Märkte." |
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Dipl.-Wirt.-Inf. Simone Groß, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrstuhl für BWL III, TU Chemnitz: "Durch meine Tätigkeit als studentische Hilfskraft am Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik habe ich praktische Einblicke in den Forschungs- und Lehrbetrieb bekommen. Diesen Weg wollte ich auch nach dem Studium fortführen. Derzeit bin ich am IPE-Labor tätig, ein Forschungsprojekt in Kooperation mit der Fakultät Maschinenbau. Hierbei kommt mir immer wieder die interdisziplinäre Ausrichtung des Studiengangs zugute." |
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Christian Piek, B.Sc., Application Consultant, Global Business Services, IBM Deutschland EBS GmbH: "In die Vorlesungen werden regelmäßig Gastvorträge externer Unternehmen, wie IBM, Accenture oder KOMSA, integriert, die nicht nur einen guten Einblick in die Arbeitswelt geben, sondern auch Kontakte zu den Unternehmen herstellen. Auf diesem Weg konnte ich mein Praktikum bei der IT Services and Solutions GmbH absolvieren und meine Bachelor-Arbeit bei der IBM Deutschland EBS GmbH, meinem jetzigen Arbeitgeber, schreiben." |
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Berufschancen
Aufgrund der vielseitigen Ausbildung ergeben sich für Absolventen auf dem deutschen wie internationalen Arbeitsmarkt überall dort, wo Informationen zu verarbeiten sind, interessante Herausforderungen. Betätigungsfelder finden sich im produzierenden und verarbeitenden Gewerbe, im Handel, bei Banken und Versicherungen, in Dienstleistungs-, Beratungs- und Softwareunternehmen sowie im öffentlichen Dienst. Auch die zukünftigen Einsatzbereiche der Absolventen sind durch das breite Spektrum der Chemnitzer Wirtschaftsinformatik kombiniert mit den vermittelten Soft Skills sehr vielfältig:
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Der Weg zum Master:
Nach Abschluss des Bachelorstudiengangs bieten Masterstudiengänge eine konsequente Fortführung der Ausbildung. In Chemnitz werden u.a. die folgenden zwei Masterstudiengänge zur Fortführung des Wirtschaftsinformatik-Studiums angeboten: |
Zulassungsvoraussetzungen: In der Regel allgemeine Hochschulreife
Regelstudienzeit: 6 Semester
Studienbeginn: Wintersemester
Bewerbung:
Die Bewerbung kann über das Internet unter https://sbservice.tu-chemnitz.de/onlbew/ erfolgen. Alle Informationen zur Zulassung/Immatrikulation finden Sie auf den Webseiten des Studentensekretariats.
Der Studiengang Wirtschaftsinformatik ist zulassungsfrei, es gelten die entsprechenden Bewerbungsfristen. Bitte beachten Sie, dass sich die Zulassungsregularien jedes Jahr ändern können, aktuelle Informationen finden Sie im Katalog der Studienmöglichkeiten der TU Chemnitz.
Informationen zur Fachstudienberatung finden Sie bei der zentralen Studienberatung.