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	<title>Wirtschaftsinformatik an der Technischen Universität Chemnitz (Business Information Systems) &#187; Seminararbeiten (aktuell)</title>
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	<description>System Development and Application Systems in Economy and Administration</description>
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		<title>Normkonforme automatisierte Dokumentation von ETL-Prozessen nach ISO 26514</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 08:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Krawatzeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminararbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Seminararbeiten (aktuell)]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine 2011 von der Nachwuchsforschergruppe Computer-Aided Data Warehouse Engineering (CAWE) durchgeführte Umfrage hat ergeben, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine 2011 von der Nachwuchsforschergruppe Computer-Aided Data Warehouse Engineering (CAWE) durchgeführte Umfrage hat ergeben, dass Extraktions-, Transformations- und Ladeprozesse (ETL-Prozesse) – als ein bedeutender Aspekte beim Data Warehousing – die am wenigstens dokumentierte Architekturkomponente in BI-Systemen darstellen. Als Grund, weshalb ETL-Prozesse trotz ihrer zentralen Rolle im Data Warehousing nur selten, einmalig oder gar nicht anstatt auf einer rollierenden Basis dokumentiert werden, identifizierte die Umfrage des Weiteren, dass der Aufwand für die Erstellung/Pflege einer stets aktuellen Dokumentation zu hoch ist.</p>
<p>Eine qualitativhochwertige und stets aktuelle Dokumentation der Datenintegrationsprozesse von Unternehmen bietet jedoch folgende Vorteile:</p>
<ul>
<li>Steigerung der Akzeptanz der BI-Lösung, durch stärkere Transparenz bezüglich der Datenqualität, d.h. der Herkunft, Verarbeitung und Aktualität der durch das System bereitgestellten Informationen, seitens der Fachanwender.</li>
<li>Entwickler erhalten Unterstützung bei der Entwicklung neuer bzw. bei der Wartung bestehender ETL-Prozesse. Dies reduziert Entwicklungszeit und –kosten.</li>
</ul>
<p>Mit dem Ziel den Aufwand für die Erstellung von hochqualitativen ETL-Prozessdokumentationen zu verringern, entwickelte die Nachwuchsforschergruppe CAWE ein ETL-Dokumentationsframework, welches ETL-Prozesse plattformunabhängig, vollkommen automatisierte und konfigurierbare erstellt. Eine qualitativhochwertige Dokumentation zeichnet sich durch acht Attribute aus: Änderbarkeit, Aktualität, Eindeutigkeit, Identifizierbarkeit, Normkonformität, Verständlichkeit, Vollständigkeit und Widerspruchsfreiheit. Der Nachweis, dass mit Hilfe des von der CAWE Nachwuchsforschergruppe entwickelte ETL-Dokumentationsframework normkonforme Dokumentation erstellt werden können, steht noch aus. Ziel dieser Seminararbeit ist es daher:</p>
<ul>
<li>alle inhaltlichen Anforderungen, welche im Rahmen der ISO 26514 an eine Softwaredokumentation gestellt werden zusammenzufassen sowie</li>
<li>zu überprüfen, in wie weit das präsentierte Framework diese bisher umsetzt bzw. bisher nicht berücksichtigte Anforderungen umsetzen kann.</li>
</ul>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<ul>
<li>Krawatzeck, R., Jacobi, F., Müller, A. &#038; Hofmann, M. (2011). Konzeption eines Frameworks zur automatisierten Erstellung nutzerspezifischer IT-Systemdokumentationen. In H. Baars (Ed.), Workshop Business Intelligence 2011 (WSBI’11) der GI-Fachgruppe Business Intelligence, Business Intelligence &#8211; Impulse für die Forschung oder Impulse durch die Forschung (pp. 15-26). Stuttgart: CEUR Workshop Proceedings. Retrieved from http://ceur-ws.org/Vol-831/</li>
<li>Jacobi, F., Krawatzeck, R. &#038; Hofmann, M. (2012). Meeting the Need for ETL Documentation: A Model-driven Framework for Customizable Documentation Generation. Proceedings of the 18th Americas Conference on Information Systems (AMCIS’12) (in print). Seattle, USA.</li>
<li>Wallmüller, E. (2001). Die Rolle der Dokumentation in Software-Projekten. Software-Qualitätsmanagement in der Praxis: Software-Qualität durch Führung und Verbesserung von Software-Prozessen (2nd ed., pp. 149-156). Hanser Fachbuch.</li>
<li>Reiss, G. &#038; Reiss, M. (2010). Praxisbuch IT-Dokumentation: Betriebshandbuch, Projektdokumentation und Notfallhandbuch im Griff. (2nd ed.). Addison-Wesley.</li>
<li>International Organisation for Standardization. (2008). Systems and software engineering &#8212; Requirements for designers and developers of user documentation (ISO-IEC 26514).</li>
</ul>
<p>Es ist selbstständig nach weiteren relevanten Quellen zu recherchieren!</p>
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		<title>Unit Testing von textuellen domänenspezifischen Sprachen am Beispiel der Frameworks Xtext und JUnit</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 08:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Krawatzeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminararbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Seminararbeiten (aktuell)]]></category>

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		<description><![CDATA[Domänenspezifischen Sprachen (Domain-specific Languages; DSLs) bezeichnen Programmiersprachen, welche für einen bestimmten Einsatzzweck und ggf. für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Domänenspezifischen Sprachen (Domain-specific Languages; DSLs) bezeichnen Programmiersprachen, welche für einen bestimmten Einsatzzweck und ggf. für einen bestimmten Anwendertyp entwickelt werden. Durch diese Spezialisierung sind DSLs meist intuitiv zu benutzen und gewinnen daher immer mehr an Bedeutung.</p>
<p>DSLs sind jedoch nicht nur aus Endanwendersicht, sondern auch aus Entwicklersicht interessant. Im Bereich der modellgetriebenen Softwareentwicklung (Model-driven Development; MDD) stellt die Entwicklung von textuellen DSLs einen eleganten Weg dar, um die zur Serialisierung und Deserialisierung von Modellinstanzen benötigten Serialisierer, Parser und formalen Modelle zu erhalten. Die Definition einer DSL – bestehend aus der Beschreibung der abstrakten Syntax („Metamodell“), der konkreten Syntax sowie der Semantik – beinhaltet die vollständige Beschreibung eines für das MDD benötigten formalen Modells (bestehend aus der abstrakten Syntax sowie der statischen Semantik („Constraints“)).</p>
<p>Moderne DSL-Modellierungsframeworks wie Xtext machen die Erstellung von formalen Modellen über die – im Vergleich umfangreichere – Definition einer DSL attraktiv, da sie ausgehend von der Definition einer Grammatik (textuelle konkrete Syntax) das dazu passende Metamodell (abstrakte Syntax, jedoch ohne statische Semantik), den dazu passenden Serialisierer sowie Parser automatisch generieren.</p>
<p>Damit der Vorteil des MDD flexibel auf neue Änderungen reagieren zu können durch die Verwendung von DSLs nicht verloren geht, muss sichergestellt werden, dass die zur Erzeugung von formalen Modellen definierten Grammatiken ebenfalls flexibel angepasst werden können. Dazu ist es notwendig, spezifizierte Grammatiken automatisiert zu testen. Ziel dieser Seminararbeit ist es daher:</p>
<ul>
<li>zu untersuchen, welche Ansätze derzeit existieren, um Grammatik-Definitionen zu testen,</li>
<li>die zu testenden Module einer in Xtext erstellten textuellen konkreten Syntax zu identifizieren,</li>
<li>zu untersuchen, ob Unit Testing Frameworks für das Testen von in Xtext erstellten Grammatiken existieren und ob diese ggf. den benötigten Funktionsumfang abdecken sowie</li>
<li>das Aufstellen eines Best-Practices-Katalog für das Unit Testing von in Xtext erstellten Grammatiken.</li>
</ul>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<ul>
<li>Stahl, T., Völter, M., Efftinge, S., &#038; Haase, A. (2007). Modellgetriebene Softwareentwicklung. Techniken, Engineering, Management (2nd ed.). Heidelberg: Dpunkt Verlag.</li>
<li>Westphal, F. (2005). Testgetriebene Entwicklung mit JUnit &#038; FIT. dpunkt.verlag.</li>
<li>Fowler, M. (2010). Domain-Specific Languages. Addison-Wesley Professional.</li>
<li>Gronback, R. C. (2009). Eclipse Modeling Project: A Domain-Specific Language (DSL) Toolkit. Addison Wesley Longman.</li>
<li>Thoms, K. (2011). Language Workbench Competition 2011: Xtext Submission. (Version 1.2 Final).</li>
<li>Voelter, M. (2012). Testing DSLs: How to test DSLs, their IDEs and Programs. http://www.voelter.de/data/presentations/oop2012-dslTesting-slides.pdf</li>
</ul>
<p>Es ist selbstständig nach weiteren relevanten Quellen zu recherchieren!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anforderungen an das Projektmanagement bei SOA-Initiativen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 14:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminararbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Seminararbeiten (aktuell)]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar Paper]]></category>

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		<description><![CDATA[Bearbeiter: Alexander Märsch Betreuer:  Marcus Hofmann (WI I) Ort: Chemnitz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="10" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><strong>Bearbeiter: </strong></td>
<td>Alexander Märsch</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Betreuer: </strong></td>
<td> Marcus Hofmann (WI I)</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Ort:</strong></td>
<td>Chemnitz</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ontologien, Topic Maps und weitere formale Beschreibungsmöglichkeiten in wissensintensiven Projekten</title>
		<link>http://www.tu-chemnitz.de/wirtschaft/wi2/wp/de/2009/03/27/ontologien-topic-maps/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 14:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kurze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminararbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Seminararbeiten (aktuell)]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar Paper]]></category>

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		<description><![CDATA[Bearbeiter: Florian Opitz Betreuer: Dipl.-Wirt.-Inf. Christian Kurze Beschreibung: Topic Maps und Ontologien sind Möglichkeiten, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="10" cellpadding="0">
<tbody>
<tr></tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Bearbeiter: </strong></td>
<td>Florian Opitz</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Betreuer: </strong></td>
<td>Dipl.-Wirt.-Inf. Christian Kurze</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Beschreibung:</strong></td>
<td>Topic Maps und Ontologien sind Möglichkeiten, das Wissensmanagement formal zu unterstützen. Die Arbeit untersucht beide Konzepte auf theoretischer Ebene &#8211; jeweils auf drei Punkte fokussiert: Definition, Einsatzgebiete und Implementierungsmöglichkeiten. Ein Vergleich beider Konzepte zeigt Stärken und Schwächen in den jeweils identifizierten Einsatzgebieten.Ein Ausblick auf verwandte Konzepte rundet die Arbeit ab.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Ort:</strong></td>
<td>Chemnitz</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Management von Reengineering-Projekten</title>
		<link>http://www.tu-chemnitz.de/wirtschaft/wi2/wp/de/2009/03/27/management-von-reengineering-projekten/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 14:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kurze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminararbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Seminararbeiten (aktuell)]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar Paper]]></category>

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		<description><![CDATA[Bearbeiter: Oliver Ebneth Betreuer: Dipl.-Wirt.-Inf. Christian Kurze Beschreibung: Die Arbeit liefert Antworten auf folgende Fragen:- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="10" cellpadding="0">
<tbody>
<tr></tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Bearbeiter: </strong></td>
<td>Oliver Ebneth</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Betreuer: </strong></td>
<td>Dipl.-Wirt.-Inf. Christian Kurze</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Beschreibung:</strong></td>
<td>Die Arbeit liefert Antworten auf folgende Fragen:- Was ist unter Reengineering, insb. in Bezug auf Software und Daten, zu verstehen?- Welche Spezifika weist das Management von Reengineering-Projekten auf? &#8211; Welche verwandten Arbeiten bzw. Standards gibt es?</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Management von Modellierungsprojekten im Kontext der Business Intelligence</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 14:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kurze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminararbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Seminararbeiten (aktuell)]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar Paper]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.tu-chemnitz.de/wirtschaft/wi2/Projekt_Pegasus/?p=433</guid>
		<description><![CDATA[Bearbeiter: Benjamin Weinhardt Betreuer: Dipl.-Wirt.-Inf. Christian Kurze Beschreibung: Die konzeptionelle Modellierung ist eine wichtige Methode [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="10" cellpadding="0">
<tbody>
<tr></tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Bearbeiter: </strong></td>
<td>Benjamin Weinhardt</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Betreuer: </strong></td>
<td>Dipl.-Wirt.-Inf. Christian Kurze</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Beschreibung:</strong></td>
<td>Die konzeptionelle Modellierung ist eine wichtige Methode zur formalen Beschreibung von Anforderungen. Im Bereich der Business Intelligence bietet sich vor allem eine Abbildung der semantischen multidimensionalen Datenmodelle an.Die Arbeit untersucht das Vorgehen, um zu qualitativ hochwertigen und von allen Stakeholdern akzeptierten Datenmodellen zu kommen.Ziel ist es, ein Vorgehensmodell zu erarbeiten, das die einzelnen Schritte und Meilensteine des Erstellungsprozesses von multidimensionalen Datenmodellen enthält.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Ort:</strong></td>
<td>Chemnitz</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></p>
]]></content:encoded>
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