Professur für Privatrecht und Recht des geistigen Eigentums

Monographien

 
 

 

Univ.-Prof. Dr. Dagmar Gesmann-Nuissl / Univ.-Prof. Dr. jur. Dr. rer. pol Jürgen Ensthaler / Prof. Dr. Stefan Müller:
Technikrecht. Rechtliche Grundlagen des Technologiemanagements.
Springer Verlag 2012

Das Werk entwickelt die verschiedenen Aspekte des Technikrechts und orientiert sich dabei an etablierten, in der Unternehmenswirklichkeit vorgefundenen Managementdisziplinen (Produktionsmanagement, Qualitätsmanagement, technisches Vertriebsmanagement, Risikomanagement, Umweltmanagement, Projektmanagement, Wissensmanagement).

Es wendet sich sowohl an Juristen als auch an Nicht-Juristen in Wissenschaft und Unternehmen und bietet wertvolle Einblicke in praxisnahe technikbezogene Rechtsgebiete, die zum Teil erst in Entstehung begriffen sind.

Das interdisziplinär angelegte Werk zieht den aktuellen Stand von Rechtsprechung und Rechtswissenschaft heran und bereitet ihn für die heterogene Zielgruppe verständlich auf. Die Autoren geben dem Unternehmenspraktiker Handlungsempfehlungen und zeigen praktisch verwertbare Strategien für den Umgang mit der rechtlichen Lage auf. mehr

 
 

 

Univ.-Prof. Dr. Dagmar Gesmann-Nuissl / Univ.-Prof. Dr. Reinhold Hölscher / Dr. Christian Hornbach:
Systeme zur Geldwäschebekämpfung in der EU. Rechtsgrundlagen - Aufsichtsstrukturen - Risikomanagement.
Mit einem Geleitwort von Jean-Claude Juncker
Erich Schmidt Verlag 2011

Durch den Abbau von Handelsgrenzen und die Zunahme internationaler Finanzströme werden Geldwäscheaktivitäten einfacher. Die EU hat mit der
3. EU-Geldwäscherichtlinie die nächste Stufe im Kampf gegen derartige kriminelle Aktivitäten eingeleitet. Diese Vorgaben wurden in den Mitgliedstaaten unterschiedlich in nationales Recht umgesetzt. Ebenso heterogen sind die Aufsichtssysteme und die bankbetriebliche Praxis des Geldwäscherisikomanagements.

An diesen nationalen Unterschieden setzt das vorliegende Werk an. Es erläutert Ihnen für mehrere ausgewählte EU-Mitgliedsstaaten sowohl aus juristischer als auch aus betriebswirtschaftlicher Perspektive u.a.

- die Rechtsgrundlagen hinsichtlich Geldwäsche und Geldwäschebekämpfung,
- die Struktur der Aufsichtssysteme zur Bekämpfung der Geldwäsche,
- die spezifischen Regelungen zu den Verfahren der Kundenidentifikation und
- die Geldwäschebekämpfung und das Geldwäscherisikomanagement in der Bankpraxis. mehr
 
 

Dagmar Gesmann-Nuissl / Jürgen Ensthaler / Kai Strübbe:
Gestaltung von Aufsichtssystemen im Produktsicherheitsrecht. Darstellung, Analyse und Weiterentwicklung im deutschen und europäischen Recht.
transfer Verlag 2006

ewertun  bec<yxcvasdfbeadsfderdearwhttp://www.kan.de/de/publikationen/kan-berichte/kan-berichte-anzeige/kandocs/c4e61e7ea861422bc2bad01bbff1522a/kanbericht/3151.hDie Verwirklichung der sogenannten wirtschaftlichen Grundfreiheiten nach dem EG-Vertrag ist seit Abschluss der römischen Verträge das vordringlichste Ziel der Gemeinschaft bzw. der Union. Die Verwirklichung der Grundfreiheiten bedeutet Verwirklichung der Warenverkehrsfreiheit. Die Warenverkehrsfreiheit ist nach dem Primärrecht (EG-Vertrag) nur unter Beachtung des Gesundheits-, Arbeits-, Verbraucher- und Umweltschutzes zu verwirklichen.

Eine völlige Rechtsharmonisierung auf dem Gebiet der Warenverkehrsfreiheit war nicht möglich. Vorbereitet durch die Rechtsprechung des EuGH, durch Initiativen des Europäischen Parlamentes und insbesondere durch das Weißbuch der Europäischen Kommission von 1985 wurde deshalb ein neues Modell für die Verwirklichung des Binnenmarktes erarbeitet: Die Gemeinschaft soll sich künftig bei der Angleichung von Rechtsvorschriften für das Inverkehrbringen von Erzeugnissen maßgeblich auf die Festlegung der "grundlegenden Anforderungen" beschränken.

Diese Mindestharmonisierung ist aber nur eine Angleichung auf halbem Wege. Für viele Bereiche mussten bzw. sollen deshalb diese Richtlinien durch Schaffung einheitlicher, harmonisierter Normen ergänzt werden. Im gesamten Bereich beruht das Europäische Recht nicht auf dem Binnenmarktkonzept der gegenseitigen Anerkennung. Es wurden neue Richtlinien und dies ergänzende (harmonsierte) Normen geschaffen.


 

 

Dagmar Gesmann-Nuissl / Jürgen Ensthaler / Christian Wenzel:
Produzenten- und Produkthaftung infolge abfallrechtlicher Produktverantwortung nach § 22 KrW-/AbfG - Erweiterte Verkehrssicherungspflichten für produzierende Unternehmen und Haftungsvermeidungsstrategien.
Erich Schmidt Verlag 2004

ewertun  bec<yxcvasdfbeadsfderdearwhttp://www.kan.de/de/publikationen/kan-berichte/kan-berichte-anzeige/kandocs/c4e61e7ea861422bc2bad01bbff1522a/kanbericht/3151.hIn dieser Veröffentlichung wird die Produktverantwortung für den „zweiten Lebensabschnitt“ der Produkte offengelegt und Möglichkeiten aufgezeigt, wie durch innerbetriebliche Maßnahmen die Einhaltung dieser neuen Verantwortlichkeiten/ Pflichten gewährleistet werden können, um Haftungssituationen für die Unternehmen zu vermeiden. Die Autoren liefern als Ergebnis konkrete, verständliche Arbeitsanweisungen und Checklisten für die Verantwortlichen in Unternehmen. mehr 


   

 

Dagmar Gesmann-Nuissl / Jürgen Ensthaler / Michael Funk / Alexandra Selz:
Umweltauditgesetz - EMAS-Verordnung: Darstellung der Rechtsgrundlagen und Anleitung zur Durchführung eines Öko-Audits.
Erich Schmidt Verlag 2002

ewertun  bec<yxcvasdfbeadsfderdearwhttp://www.kan.de/de/publikationen/kan-berichte/kan-berichte-anzeige/kandocs/c4e61e7ea861422bc2bad01bbff1522a/kanbericht/3151.hIm August 2002 wurden die Änderungen, die die neue EMAS-Verordnung im April 2001 einführte, durch das Umweltauditgesetz in nationales Recht umgesetzt. Diese Änderungen räumen die identifizierten Schwächen der ersten Öko-Audit-Verordnung aus und stärken das gesamte System.

Die Neuauflage diese für die Praxis geschriebenen Buches zeigt den Organisationen, welche Änderungen die EMAS-Verordnung mit sich bringt, wie sich diese in dem Aufbau des Umweltmanagementsystems niederschlagen und hilft durch zahlreiche Praxisbeispiele, Übersichtsgrafiken und Checklisten Lösungsansätze für die Umsetzung umweltbezogener Organisations- und Managementkonzepte zu entwickeln.


Dagmar Gesmann-Nuissl:
Die Verschuldungsbefugnis der Europäischen Union.
Peter Lang Verlag 1999

ewertun  bec<yxcvasdfbeadsfderdearwhttp://www.kan.de/de/publikationen/kan-berichte/kan-berichte-anzeige/kandocs/c4e61e7ea861422bc2bad01bbff1522a/kanbericht/3151.hWachsende Aufgaben der Europäischen Union steigern deren Finanzbedarf. Von seiten der Europäischen Union wird daher seit langem die Erweiterung der Finanzierungskompetenzen gefordert und neben der Befugnis zur Steuererhebung die Möglichkeit der Kreditfinanzierung offen in die Erwägungen einbezogen und zum Teil auf der Grundlage der Generalermächtigung des Art. 235 EGV (Art. 308 EGV-A) praktiziert.

In Anbetracht dieser Entwicklung untersucht die Autorin, ob der Europäischen Union nach der derzeit geltenden Rechtsordnung eine Verschuldungsbefugnis zur allgemeinen Haushaltsfinanzierung oder zur streng zweckgebundenen Finanzierung von Darlehen und Finanzhilfen besonderer finanzwirksamer Gemeinschaftsaufgaben mit stabilitäts-, industrie-, struktur- und kohäsionspolitischer Zielsetzung zusteht. Sie weist nach, daß dies nicht der Fall ist - selbst die bislang praktizierten Verschuldungsaktivitäten der Europäischen Union erklärt sie für rechtswidrig. Eine entsprechende Kompetenz ließe sich allenfalls durch eine Vertragsänderungsverfahren begründen, jedoch auch dann nur zur Überbrückung kurzfristiger Liquiditätsengpässe zur mittelfristigen Finanzierung europäischer Investitionen mit europaweiter Nutzenstiftung.


Dagmar Gesmann-Nuissl: 
Bankgeschäftsrecht - Bank-und Kapitalmarktrecht für die Praxis.
Luchterhand-Verlag 1997

ewertun  bec<yxcvasdfbeadsfderdearwhttp://www.kan.de/de/publikationen/kan-berichte/kan-berichte-anzeige/kandocs/c4e61e7ea861422bc2bad01bbff1522a/kanbericht/3151.hBankgeschäfte, wie der bargeldlose Zahlungsverkehr, die Verwahrung von Geldvermögen, die Kreditversorgung sowie das Vermitteln von Geldanlagen, haben in der heutigen Wirtschaftsordnung eine besondere Bedeutung. Die Rechtsbeziehung zwischen den Kunden und ihren Banken und Sparkassen regelt das Bankrecht, welches eine Schöpfung der rechtsbildenden Praxis ist.

Das Buch stellt das Bankrecht systematisch und praxisorientiert dar. Neben der aktuellen Rechtsprechung fanden die Novellierungen des Kreditwesengesetzes mit seinen Auswirkungen auf die jeweiligen Bankgeschäfte sowie die Neufassung des Börsengesetzes Eingang in die Kommentierung. Berücksichtigt sind auch die weitreichenden Veränderungen in den Geschäftsbedingungen der Banken und Sparkassen (AGB-Banken und -Sparkassen 1993; Scheck- und ec-Karten-Bedingungen 1995/1996; Sonderbedingungen für das Wertpapiergeschäft 1995).


Dagmar Gesmann-Nuissl / Jürgen Ensthaler / Andreas Füßler: 
Juristische Aspekte des Qualitätsmanagements.
Springer-Verlag 1996/1997

ewertun  bec<yxcvasdfbeadsfderdearwhttp://www.kan.de/de/publikationen/kan-berichte/kan-berichte-anzeige/kandocs/c4e61e7ea861422bc2bad01bbff1522a/kanbericht/3151.hMit diesem Leitfaden wird der Leser durch die juristisch relevanten Themengebiete des Qualitätsmanagements geleitet:

- Produkthaftung
- Qualitätssicherungsvereinbarungen
- Zertifizierung und Akkreditierung
- praxisbezogene Aufbereitung des Umweltrechts

Diese Themen werden auch für einen juristischen Laien verständlich dargestellt. Die Autoren erreichen dies durch eine einheitlich klare Struktur, die sich durch Übersichten, zahlreiche Fallbeispiele aus der Praxis und Checklisten auszeichnet. Die Praktikabilität steht im Vordergrund - der Leser soll mit dem Werk arbeiten können.


Dagmar Gesmann-Nuissl / Jürgen Ensthaler / Andreas Füßler / Michael Funk: 
Umweltauditgesetz - EG-Öko-Audit-Verordnung: Darstellung der Rechtsgrundlagen und Anleitung zur Durchführung eines Öko-Audits.
Erich-Schmidt-Verlag 1996

ewertun  bec<yxcvasdfbeadsfderdearwhttp://www.kan.de/de/publikationen/kan-berichte/kan-berichte-anzeige/kandocs/c4e61e7ea861422bc2bad01bbff1522a/kanbericht/3151.hMit der Öko-Audit-Verordnung/Umweltauditgesetz wird ein marktwirtschaftlich relevantes System in das Umweltrecht eingeführt, das weit über das hinausgeht, was man bislang unter dem Begriff "Kooperationsprinzip" in Rechtsetzung, Rechtspraxis und auch Rechtslehre verstand. Die Öko-Audit-Verordnung greift nicht in das materielle Umweltrecht ein, aber die Frage der Durchführung des Umweltschutzes, die Frage des "Wie" ist nun spürbar in den Verantwortungsbereich der Unternehmen übergegangen.

Dieses für die Praxis geschriebene Buch zeigt den Unternehmen, welche Anforderungen die Öko-Audit-Verordnung an sie stellt und hilft durch zahlreiche Praxisbeispiele, Übersichtsgraphiken, Ablaufpläne und Checklisten Lösungsansätze für die Umsetzung umweltbezogener Organisations- und Managementkonzepte zu entwickeln.