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Die TU Chemnitz sieht in der Evaluation der Qualität von Lehre und Forschung
eine zentrale Aufgabe und eine wesentliche Voraussetzung zur Verbesserung der
Hochschulleistung sowie Profilbildung in der Hochschullandschaft. Aus diesem
Grund führt sie zum einen regelmäßigen Befragungen von Studenten und Lehrkräften
zur internen Evaluation und zum anderen eine sich im zweijährigen Abstand
wiederholende Befragung der Absolventen durch.
Dies stellt eine externe, an den erlebten Erfordernissen der Arbeitswelt
gemessene Bewertung der universitären Ausbildung dar. Eine Absolventenbefragung
liefert somit wichtige Informationen über die Güte der fachlichen, methodischen
und sozialen Kompetenzvermittlung. Darüber hinaus ermöglicht sie der Universität,
etwas über den Verbleib ihrer Absolventen zu erfahren und dabei gleichzeitig die
Kontakte zu ihnen aufrecht zu erhalten und im Sinne eines Absolventen-Netzwerkes
auszubauen. Schließlich geben die im Rahmen einer Absolventenbefragung erhobenen
Daten auch Aufschluss darüber, inwieweit die ehemaligen Studenten ihre beruflichen
Zielsetzungen durch ihre aktuelle Arbeitssituation verwirklicht sehen.
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