Lehrstuhl für Organisation und Arbeitswissenschaft






Gesellschaft für Organisation in Sachsen: Konzept

1. Ziele

Die Regionalmeetings der Gesellschaft für Organisation (gfo) in Sachsen sollen allen an aktuellen Problemen von Organisation, Personal und Führung interessierten Führungskräften und Spezialisten, Beratern, Wissenschaftlern und Studenten eine Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch, zum Kennen lernen von „Best Practice –Lösungen“ und von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Management von Organisationen geben.
Zugleich soll die Herausbildung eines Netzwerkes von Organisationskompetenzen in Sachsen gefördert werden.

2. Zielgruppen

Aufgrund der spezifischen Wirtschaftsstruktur in Ostdeutschland und auch in Sachsen wird von zwei hauptsächlichen Zielgruppen mit zumindest teilweise unterschiedlichen Interessen ausgegangen:

  • Führungskräfte, Leiter und Mitarbeiter von Personal- und Organisationsbereichen von großen Unternehmen bzw. der Niederlassungen, sowie Behörden unabhängig von der Organisationsform sowie Berater, die in diesen Organisationen und Bereichen tätig sind;
  • Geschäftsführer/Vorstände oder Führungskräfte von KMU sowie Experten in Beratungs- und Servicefirmen, die für diese Firmen Leistungen erbringen

Das bedeutet die Entwicklung von zwei Programmreihen für die verschiedenen Teilnehmergruppen, was jedoch eine Überschneidung der Teilnehmergruppen keineswegs ausschließt, sondern durch standort-bezogene Gruppenbildung fördern soll.

3. Veranstaltungsorte und Gestaltung

Die Meetings finden im Wechsel an den Standorten Leipzig und Dresden (Größere Betriebe/Behörden) und Chemnitz (KMU) statt. Die veranstaltende Organisation stellte sich eingangs kurz vor.
Um den Erfahrungsaustausch zu fördern, werden in der Regel zwei kurze Impulsreferate gehalten, in denen die Konzepte in einem Praxis-Überblick oder in der jeweiligen Ausgestaltung in den Unternehmen/Organisationen der Referenten dargestellt werden.
Die Vermittlung praktischer Erfahrungen steht dabei im Zentrum und soll die sich anschließende offene Diskussion ermöglichen, in der durch die zusätzlichen Erfahrungen der Teilnehmer ein Bild der sozialen Praxis im jeweiligen Gebiet entsteht.

4. Themenfelder

Die Themen werden grundsätzlich durch die Teilnehmer selbst bestimmt. Sie stammen aus den Bereichen Unternehmensführung/Management im weiteren Sinne und umfassen vor allem Probleme von Organisation, Führung und Personal, aber auch Implikationen des Einsatzes von Informationstechnologien und Managementinstrumenten.

Zu den bisherigen Themen siehe Regionalmeetings.