
Ein Schwerpunkt des Gesamtvorhabens der TU Chemnitz liegt auf der Entwicklung und Erprobung von Brückenkursen zur Angleichung des Niveaus in der heterogen zusammengesetzten Studierendenschaft zu Studienbeginn und damit der objektiven Studieneingangshürde ungleicher fachlicher Voraussetzungen vor allen in Grundlagenfächern.
Das Angebot von Brückenkursen soll dazu dienen, die in der Studieneingangsphase eines Bachelorstudiums aufgrund unterschiedlicher Voraussetzungen gemäß der schulischen Vorbildung (Leistungskurse vs. Grundkurse; schulische Inhalte in verschiedenen Bundesländern; ausländische Studienanfänger, etc.) auftretende Niveauunterschiede anzugleichen und so ein homogenes Ausgangsniveau schaffen.
Die Brückenkurse richten sich weiterhin an Studenten, die sich im Übergang zwischen ihrem Bachelor- und Masterstudium befinden. Eine Niveauangleichung ist hier insbesondere notwendig, wenn die Studierendenschaft Heterogenitäten aufweist, die daraus resultieren, dass der erste Hochschulabschluss an unterschiedlichen Hochschulen und/oder in fachverwandten Studiengängen absolviert wurde.
Ziel der Brückenkurse ist es, die „niveauausgleichende Wiederholung“ von Grundlagenstoff innerhalb der regulären Lehrveranstaltungen der MINT-Studiengänge sowie der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät auf ein fachlich notwendiges Mindestmaß zu reduzieren.
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| Wissenswertes rund um die Brückenkurse finden Sie hier: |
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| Important things you should know about „Brückenkurse“ (Preparatory courses): |
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