Schach-Oberliga Ost, Staffel A - 7. Runde

USG Chemnitz - USV Halle   5 : 3

Spielbericht von Arnd Rösch

Die Spielergebnisse:

  1. Brett:
  2. Brett:
  3. Brett:
  4. Brett:
  5. Brett:
  6. Brett:
  7. Brett:
  8. Brett:
s Womacka Mathias (2486)
w Feige, Manuel (2257)
s Rösch, Arnd (2354)
w Lorenz, Gerd (2341)
s Kunze, Carlo (2325)
w Kyas, Jürgen (2260)
s Ahner, Andreas (2238)
w Helbig, Jan (2209)
-
-
-
-
-
-
-
-
w Becker, Michael (2305)
s Hoepfl, Thomas (2256)
w Csulits, Anton (2308)
s Liebert, Heinz (2316)
w Hamann, Sven (2204)
s Eckhardt, Claudia (2169)
w David, Gundula (2091)
s Reipsch, Jens (2249)
0,5
1
0,5
1
0,5
1
0,5
0
:
:
:
:
:
:
:
:
0,5
0
0,5
0
0,5
0
0,5
1

Spielbericht:

Das Match wurde an den Brettern entschieden, an denen wir Weiß hatten. Die Schwarzpartien waren ziemlich unspektakulär Remis. Mathias Womacka konnte als Schwarzer bequem ausgleichen und hatte sogar die Chance zum Vorteil. Nach zwei schwächeren Zügen war er mit dem halben Punkt sehr zufrieden. In meiner Partie kam es zwar zu einem interessanten Kampf. Dabei konnte allerdings kein Spieler wirklich Vorteile erzielen. Ein schnelles und verdientes Remis gab es bei Andreas Ahner. Carlo Kunze konnte zuerst eine aussichtsreiche Angriffstellung aufbauen. Nach ungenauen Zügen mußte er aber für das Remis sogar noch arbeiten. Kommen wir zu den Weißpartien: Manuel spielte erneut ein glänzendes Schach. Er überspielte seinen Gegner nach allen Regeln der Kunst. Das Duell der Altmeister (Gerd Lorenz - Heinz Liebert) war von Kampf und gutem Spiel geprägt. Zunächst hatte Gerds Gegner die etwas angenehmere Position. Nach einer Ungenauigkeit von Heinz Liebert und einem raffinierten Manöver von Gerd erhielt Gerd klaren Vorteil. Ein weiteres Versehen seines Gegners nutzte Gerd dann zum verdienten Erfolg. Jürgen Kyas spielte eine sehr gute Partie allerdings mit einem kleinen Schönheitsfehler. Nach starker Eröffnungsbehandlung gewann Jürgen eine Qualität bei sehr guter Position. Die nachfolgende Phase spielte er aber etwas sorglos, so daß seine Gegnerin ein unklares Figurenopfer hätte bringen können. Danach hatte er aber wieder alles fest im Griff. Jan Helbig konnte auch am Sonntag nicht überzeugen. Ein strategischer Fauxpass brachte ihn eine sehr schlechte Stellung ein. Danach wurde er von seinem Gegner systematisch ausgekreiselt.