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Speicherdienste: Grundbedarf

Feststellung des Bedarfs

Um den Grundbedarf zu ermitteln, werden alle tatsächlich eingesetzten Ressourcen der Dienste Filesystem/OpenAFS und Backupdienst den Struktureinheiten zugeordnet. Davon ausgehend wird der Durchschnitt pro Mitarbeiter der Struktureinheit gebildet. In die Berechnung fließen also auch die Ressourcen ein, welche für die Benutzer nicht direkt sichtbar sind und deren Verwendung von ihnen nicht direkt beeinflusst werden kann.

Das Datensicherungsregime im Filesystem/OpenAFS (und damit die dafür benötigten Ressourcen) können die Nutzer nicht verändern. Die im Filesystem/OpenAFS vergebene Quota hat demnach keinen Einfluss auf die Ermittlung des Grundbedarfs - entscheidend ist die tatsächlich abgelegte Datenmenge im AFS-Volume und der sich daraus ergebende Platzbedarf für die Sicherung dieser Daten.

Im Backupdienst werden die Ressourcen berücksichtigt, die tatsächlich zum Speichern der gesicherten Daten eingesetzt werden.

Bei der Datensicherung (Backupdienst und Filesystem/OpenAFS) wird der Umfang der eingesetzten Ressourcen wesentlich von der Änderungshäufigkeit der Originaldaten bestimmt.

Eine Reihe weiterer Ressourcen für personen- oder struktureinheitsbezogene Speicherdienste werden momentan nicht in die Berechnung des Grundbedarfs einbezogen. Dazu gehören
  • Windows-HOME-Verzeichnisse
  • Mailboxen
  • Web-Space

Informationsmöglichkeiten

Über den Link "Nutzung der URZ-Speicherdienste ..." in MeinKonto: Ressourcen können sich alle Mitarbeiter über die Nutzung der Speicherressourcen ihrer Struktureinheit informieren.

Limits

Angestellte, Organisationen, ...

Ab 01.12.2010 sind die folgenden Limits gültig:

Struktureinheit Limit Bemerkung
Professuren, zentrale Fakultätseinrichtungen 100 GB pro Mitarbeiter Prof., Sekretariat, wiss. und nichtwiss. Personal, Personal zentraler Fakultätseinrichtungen
Universitätsarchiv 2 TB  
andere Einrichtungen der TU 60 GB pro Mitarbeiter Zentrale Einrichtungen der Uni, Organe der Studentenschaft, ...

Bitte beachten Sie:

Studierende

Der Bedarf an Speicherressourcen wird über das HOME-Verzeichnis (AFS) abgedeckt. Die maximale Quota beträgt 15 GB. Bei größerem Bedarf z.B. für Abschlussarbeiten, Hiwi-Tätigkeiten, Mitarbeit an Forschungsprojekten o.ä. sind Ressourcen über die Professur/die Einrichtung zu beauftragen, welche die Arbeiten betreut. Ausnahmeregelungen gibt es für studentische Projekte.

Hinweis

Die Limits wurden zum Jahresende 2012 verifiziert und bestätigt.