Das Programm kann mittels make generiert werden. Dabei entstehen 2 Programme
fserver (der Server) und fclient (der Client), die auf verschiedenen Rechnern
laufen koennen. In der Quelle fclient.c ist dabei der name des Rechners,
auf dem das Programm fserver laufen muss, explizit angegeben (hier amor...).
Dieser Name muss der eigenen testumgebung angepasst werden und somit vor
der Uebersetzung auf den selbst verwendeten Server angepasst werden.

Das Programm fserver muss dann auf dem Rechner "server" gestartet werden
	fserver &
und danach kann von beliebigen Rechnern das Programm 
	fclient <dateiname>
aufgerufen werden, wodurch auf dem "server" versucht wird, die entsprechende
Datei zu lesen und an den Clienten zu schicken, der es selbst auf der
Standardausgabe ausgibt.
