Teilnehmer Sommersemester 2012
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Teilnehmer Wintersemester 2012/13
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Die wöchentlichen Praxisvorträge legen die Grundlagen für ein Verständnis des Mittelstandes und dessen Besonderheiten. Die Veranstaltungen führen dich dabei aus verschiedenen Perspektiven an die Herausforderungen der Unternehmensnachfolge heran.
In den kompakten Vorträgen, die jeweils Montags von 17.00 bis 20.00 Uhr stattfinden, werden dir die Grundlagen für die relevantesten Themen vermittelt: |
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| 22.10.2012 |
Einführung in die Unternehmensnachfolge und das Qualifikationsprogramm (Mehr...)
Wir verstehen die „Zusatzqualifikation Unternehmensnachfolge“ als Team-Aufgabe. Daher ist es uns wichtig, dass wir uns zu Beginn des intensiven Semesters kennenlernen. Den Grundstein für die gemeinsame Zusammenarbeit legen wir in der ersten Vorlesung, in der du deine Ansprechpartner, die anderen Teilnehmer und den gemeinsamen Fahrplan für das Wintersemester kennenlernst. In der Einführung stellen wir dir den Nachfolgeprozess und darauf aufbauend die einzelnen Qualifikationsveranstaltungen im Wintersemester vor. Zudem führen wir in die begleitenden Lernressourcen ein und stellen das aktuelle Praxisprojekt vor.
Nach dieser Veranstaltung kennst du die Besonderheiten mittelständischer Unternehmen und die wirtschaftlichen und psychologischen Dimensionen des Nachfolgeprozesses. Darauf aufbauend hast du einen Überblick über die mit der Unternehmensnachfolge verbundenen Herausforderungen der mittelständischen Wirtschaft. |
| 29.10.2012 |
Der Übergabeprozess aus Sicht des Nachfolgers (Mehr...)
An diesem Abend wirst du von Stephan Schneider etwas über die Herausforderungen der Unternehmensnachfolge aus Sicht eines unternehmensexternen Übernehmers erfahren. Er selbst hat nach intensiven Recherchen die Umformtechnik Radebeul GmbH im Jahr 2005 mit 37 Mitarbeitern übernommen und ist jetzt geschäftsführender Gesellschafter dieses Unternehmens. Dass wir uns auf einen spannenden Vortrag freuen können, verraten die eindrucksvollen Unternehmenszahlen. So ist das Unternehmen seit der Nachfolge auf kontinuierlichem Wachstumskurs und hat dieses Jahr den 100. Mitarbeiter eingestellt. Im Praxisvortrag wird er u.a. darauf eingehen, welche Möglichkeiten zur Unternehmensrecherche existieren, welche Auswahlkriterien er genutzt hat, um das passende Unternehmen zu finden oder wie man die ersten Wochen im neuen Unternehmen meistert. Zudem freut er sich natürlich über deine Fragen zur Unternehmensnachfolge und Tätigkeit als Geschäftsführer im Mittelstand.
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| 12.11.2012 |
Sonderveranstaltung Gründerwoche 2012: Was bedeutet es Unternehmer zu sein? (Mehr...)
„Unternehmenszukunft Sachsen" bietet eine Zusatzqualifikation mit Praxisvorträgen, Stammtischen und Workshops zum Thema Unternehmensnachfolge. Das Programm richtet sich an Master- und PromotionsstudentInnen aller Fachrichtungen der TU Chemnitz, um Ihnen Grundlagen zum Unternehmertum und zur unternehmerischen Selbständigkeit in Sachsen zu vermitteln. Alle Themenfelder werden durch regionale Unternehmer bzw. Experten aus der Praxis übernommen. Analog der Existenzgründung geht die Übernahme eines Unternehmens mit Überlegungen zu rechtlichen und steuerlichen Fragen der Selbständigkeit, Business-Planung, unternehmerisches Denken, Wachstumsprozesse, Wissens- und Technologietransfer, Implementierung von Innovationen etc. einher. Deshalb gehen wir der konkreten Frage nach, was es tatsächlich heißt, Unternehmer zu sein.
Hintergrundinformationen Gründerwoche: Mit der Gründerwoche Deutschland gibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie zusätzliche Impulse für eine neue Gründungskultur und ein freundliches Gründungsklima in Deutschland. Dazu werden während der Gründerwoche Workshops, Seminare, Planspiele, Wettbewerbe und weitere Veranstaltungen rund um das Thema Selbständigkeit angeboten. Die Aktionswoche findet im Rahmen der Global Entrepreneurship Week statt, die weltweit in rund 100 Ländern durchgeführt wird. |
| 19.11.2012 |
Das Unternehmen unter der Lupe (Mehr...)
Oft ist es der Kaufpreis, der die erfolgreiche externe Nachfolge bedroht oder scheitern lässt. So kann das Unternehmen aus verschiedenen Perspektiven einen unterschiedlichen Wert vermitteln. Der Übergeber sieht sein Lebenswerk und der Nachfolger evtl. nur einen Maschinenpark und Kundenstamm. Was steckt aber unter der Oberfläche des Unternehmens und wie ist es um dessen wirtschaftliche Lage bestellt? Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, gibt uns Sven Schwarz von der Unternehmensberatung Rödl & Partner einen Überblick zu wichtigen Kriterien der Unternehmensbewertung und der Due Diligence, die mit der Unternehmensnachfolge häufig einhergeht. Zudem werden unterschiedliche Möglichkeiten des Unternehmenserwerbes vorgestellt.
Im nachgelagerten Intensivseminar werden die vorgestellten Methoden direkt angewendet und du erhältst Einblicke in die Bilanzanalyse, die Unternehmensbewertung und das Finanzmanagement bei der Abwicklung eines realen Unternehmens. |
| 26.11.2012 |
Möglichkeiten der Nachfolgefinanzierung (Mehr...)
In diesem Vortrag werden wir Einblicke in unterschiedliche Möglichkeiten der Finanzierung einer Unternehmensnachfolge erhalten. Dafür werden uns drei Finanzierungsspezialisten verschiedene Arten der Finanzierung mit den jeweiligen Besonderheiten aufzeigen. Unter den Experten des Abends sind Tino Krauß, Firmenkundenbetreuer bei der Volksbank Chemnitz eG, Markus H. Michalow, Geschäftsführer der Bürgschaftsbank Sachsen GmbH und der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH, sowie Ivo Harzdorf, der Geschäftsführer der SC-Kapitalbeteiligungsgesellschaft mbH.
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| 03.12.2012 |
Management und Führung (Mehr...)
Die Schlagworte Management und Führung treten bei einer Unternehmensnachfolge unweigerlich auf die Agenda. So müssen beispielsweise Mitarbeiter motiviert und Unternehmensziele gesetzt werden. Ebenfalls gilt es in den meisten Fällen die Organisationsabläufe sorgfältig zu planen, zu kontrollieren und gegebenenfalls anzupassen. Doch was heißt das konkret? In seinem Praxisvortrag stellt uns Dr. Joachim Zirbs seine Sichtweise auf die Thematik vor. Dabei wird er uns auch seinen Weg zum Leiter eines Werkes mit mehr als 1.000 Mitarbeitern schildern. Herr Dr. Zirbs ist Werkleiter der Continental Automotive GmbH in Limbach-Oberfrohna mit mehr als 1.000 Mitarbeitern.
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| 10.12.2012 |
Controlling und Effizienzsteigerung (Mehr...)
Neben der Fortführung der bestehenden Geschäfte und der Sicherung bestehender Wertschöpfung und Arbeitsplätze offenbart die Unternehmensnachfolge auch die Chance, bestehende Prozesse aus einer neuen Perspektive zu überdenken und bei Bedarf zu verändern. Eindrucksvolle Beispiele zeigen, dass dadurch die Effizienz innerhalb des Unternehmens beachtlich gesteigert und neues Wachstum initiiert werden kann. Damit bestehende Abläufe analysiert und mit Alternativen verglichen werden können ist es aber auch wichtig, über entsprechende Informationen aus dem Unternehmen und seiner Umwelt zu verfügen. Stephan Schneider (Geschäftsführer) und Maik Lindner (Leiter Finanzen) von der Umformtechnik Radebeul werden in ihrem Praxisvortrag auf diese Themenstellungen eingehen, aus ihrem Unternehmensalltag berichten und mit uns Controlling-Möglichkeiten sowie Potenziale zur Effizienzsteigerung diskutieren.
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| 07.01.2012 |
Wachstum und Organisationsentwicklung - Die Unternehmenskultur kennen - (Mehr...)
Wachstum und Organisationsentwicklung sind Möglichkeiten, um die eigenen Ideen in das bestehende Unternehmen einzubringen und dessen Zukunftsfähigkeit zu sichern. Die Unternehmenskultur repräsentiert die Grundwerte, die zum bisherigen Unternehmenserfolg geführt haben und ist Ergebnis der bisherigen Unternehmensgeschichte. Um die eigenen Visionen in das Unternehmen einzubringen, gilt es für Nachfolger, sich die Unternehmenskultur anzueignen. Sie ist nur bedingt steuerbar, deshalb sollten Veränderungsprozesse geplant eingeleitet werden. Im Vortrag erhalten wir von Frau Kloevekorn spannende Einblicke, wie Wachstum und Organisationsentwicklung geplant und gesteuert werden können und welche organisationalen Rahmenbedingungen in die Überlegungen eingebunden werden sollten.
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| 14.01.2012 |
Bestehende Kunden halten und neue Kunden binden (Mehr...)
Als großer Vorteil der Unternehmensnachfolge wird häufig die Existenz eines bestehenden Kundenstammes genannt. Doch gerade im Geschäftskundenbereich sind Kundenbeziehungen häufig durch einzelne gemeinsame Erfahrungen sowie gegenseitiges Vertrauen geprägt und an die Person des Übergebers gebunden. Ebenso kann es für die Stabilität des Unternehmens und zukünftiges Wachstum sinnvoll sein, neue Kunden oder Kundengruppen zu entwickeln. Daher beleuchten wir in diesem Praxisvortrag entsprechende Grundlagen und gehen den Fragen nach, wie bestehende Kunden nach einer Unternehmensnachfolge gehalten und neue Kunden entwickelt werden können.
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| 21.01.2012 |
Visionen des Unternehmers - Innovation im Unternehmen (Mehr...)
„Innovation“ ist ein viel verwendeter Begriff in der Unternehmenspraxis geworden. Wenn ein Unternehmen überleben will, ist ständige Innovationsbereitschaft und –fähigkeit gefordert. Auch eine gute Unternehmensvision ist notwendig: Warum tun wir das, was wir heute tun? Und: Wo wollen wir in fünf bis zehn Jahren stehen? Durch die Erweiterung von Produktlinien und die Erschließung neuer Marktsegmente und Geschäftsfelder kann das Unternehmen auch wachsen. Deshalb ist Innovation ein wichtiger Hebel zur Steigerung des Unternehmenswertes. Heute Abend werden wir im Technologie Centrum Chemnitz (TCC) zu Gast sein. Tilo Sigmund, Geschäftsführer der ibs Automation GmbH, selbst Übernehmer und gerade im Übergabeprozess, stellt uns sein Unternehmen und dessen Innovationen vor. Er und seine Mitarbeiter entwickeln und liefern CNC-Systemlösungen für innovative Maschinenkonzepte.
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