|
Die Ideenschmiede
Schon im 19. Jahrhundert war die Forschung an der Uni-Vorläuferin,
der "Königlichen Gewerbschule", eng mit der Wirtschaft
verzahnt und brachte wichtige Innovationen hervor. Auch heute berichten
die Medien über herausragende Entwicklungen und Studien. Ob es sich
nun um Mikrosensoren für Automobile und Flugzeuge, vibrationsarme
Presslufthämmer oder gedruckte polymerelektronische Schaltkreise
handelt - die Chemnitzer Forscher arbeiten erfolgreich im engen Kontakt
zur Industrie. Gut ausgestattet, forscht und studiert sich’s besser
Die Chemnitzer Universität bietet sowohl Studierenden als auch auch Wissenschaftlern eine moderne Ausstattung. Die Computerausstattung der TU ist sehr gut. Beispielsweise gibt es in den Naturwissenschaften einen Computer-Arbeitsplatz für jeden Studierenden. Auch die Ausstattung in den Laboratorien ist auf hohem Niveau. Zum Beispiel ist das Zentrum für Mikrotechnologien mit seinen Reinräumen ein anerkannter Partner zahlreicher Chiphersteller auf der ganzen Welt. Und im “Virtual Reality Center Production Engineering” der Fakultät für Maschinenbau werden Konstruktionen und Fabrikpläne in einer völlig neuen Qualität dreidimensional visualisiert. In der Universitätsbibliothek haben Studierende etwa 1,2 Millionen Bücher und ca. 1900 Zeitschriften zur Auswahl. Zudem ist der Zugriff auf 4.000 elektronische Zeitschiften möglich. Forschung und Lehre werden außerdem durch ein modernes Rechenzentrum und ein Zentrum für Fremdsprachen, das künftigen Absolventen eine hohe Fachsprachenkompetenz vermittelt, unterstützt. Die Uni der kurzen Wege
Anders als die meisten deutschen Unis hat die TU Chemnitz einen Campus. Hörsäle,
Bibliotheken, Labore, Wohnheime, Sportstätten und die Mensa sind in weniger
als fünf Minuten zu erreichen. Entferntere Ziele erreichen Studierende
mit dem Semesterticket kostengünstig mit Bus und Bahn, und das rund um
die Uhr. Darüber hinaus kann man mit dem Laptop kabellos über Funknetzkarte
ins World Wide Web gelangen. |
![]() |
![]() |