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Uni worldwide

Die TU Chemnitz vermittelt ihren Studierenden eine hervorragende Ausbildung,
die vielseitige und attraktive berufliche Perspektiven eröffnet.
An der Universität studieren jedes Jahr mehr als 750 ausländische
Studierende aus über 70 Ländern. Unterstützt werden sie
vom Internationalen Universitätszentrum, das neben dem Bereich “Studieren
in Deutschland” auch für “Studium und Praktikum im Ausland” sowie “Förderung
der Wissenschaftlermobilität” zuständig ist.
Chemnitzer
Studierende trifft man dank zahlreicher Austauschprogramme mittlerweile überall auf der Welt. Unterstützt
wird diese Internationalisierung des Studiums unter anderem durch Partnerschaften
der TU Chemnitz zu mehr
als 100 Hochschulen aller Kontinente.
Insbesondere zu den Universitäten des benachbarten Auslands bestehen
sehr gute Beziehungen, die etwa durch das neue Sächsisch-Tschechische
Hochschulzentrum der TU Chemnitz weiter ausgebaut werden. Die Mittelosteuropa-Kompetenz
der Universität unterstreichen auch die neuen Europa-Studiengänge.
Studium mit Zukunft

Forschend zu lernen - das ist das Hauptmerkmal
des universitären
Studiums an der TU Chemnitz. Zahlreiche interdisziplinäre Studiengänge
werden von mehreren Fachgebieten geprägt. Beispielsweise sind im
Bachelor- und Masterstudiengang “Computational Science” Mathematik,
Informatik und Naturwissenschaften vereint. Und in der Medienkommunikation
sind etwa Technik, Wirtschaft und Publizistik vertreten.
Der Deutsche
Akademische Austauschdienst richtete an der TU den ersten integrierten
internationalen Master- und Promotionsstudiengang “Mathematik” ein.
Er führt in vier Semestern zum weltweit anerkannten Master-Grad
und in weiteren sechs zur Promotion.
An der TU Chemnitz sollen bis zum
Jahr 2007 alle Studienangebote auf das gestufte Bachelor- und Mastersystem
umgestellt werden. Mehr Internationalität,
Vergleichbarkeit und Praxisbezug sind nur einige Argumente für dieses
gestufte Studienmodell im europäischen Bildungsraum.
Profilierte Forschung

Die Chemnitzer Universität hat ein zukunftsorientiertes Entwicklungskonzept
erarbeitet, das sie unverwechselbar macht und ihre Stärken herausstellt.
In ihm werden die Forschungsstrukturen der TU fakultätsübergreifend
gestärkt. Sechs Forschungsprofile sind heute Ausdruck der Interdisziplinarität
der Universität:
- Neue Materialien und neue Werkstoffe
- Ganzheitliche Produktion
- Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik
- Kundenorientierte Gestaltung
von vernetzten Wertschöpfungsketten
- Kommunikation, Medien, Technik
- Modellierung, Simulation, Hochleistungsrechnen
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