1836 ist keine Jahreszahl, welche die Geschichtsbücher mit sehr viel Leben erfüllt. Dennoch öffnete am 2. Mai 1836 in Chemnitz eine königliche Gewerbschule erstmals ihre Türen und blickt somit heute als Technische Universität Chemnitz auf eine 175-jährige Tradition zurück.
Anlässlich dieses Ereignisses soll mit unserer etwas anderen Chronik das Jahr 1836 nun einmal unter zum Teil völlig unüblichen Blickpunkten betrachtet werden.
Von bedeutenden Entwicklungen und Personen, über den Klatsch und Tratsch des französischen Hofes, bis hin zu mysteriösen Kriminalfällen des Jahres 1836, bieten wir, modern und multimedial aufbereitet, geschichtliche Begebenheiten, bei denen jeder fündig wird.
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Hoppla, was glänzt denn da auf unserer Seite so weihnachtlich vor sich hin? Genau! Ein Quiz. Wenn Sie also Ihr erworbenes Wissen über das Jahr 1836 auf die Probe stellen wollen oder einfach die Weisheit mit Löffeln gefressen haben, dann beweisen Sie Ihr Können und gewinnen Sie ein tolles Überraschungspaket!
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erstellt am 11.11.2011 in
Lifestyle von Maria Kaminski
Diese Saison besinnen wir uns auf die schlichten, einfachen und klaren Formen zurück. Der Ausdruck von Beharrlichkeit und Gediegenheit steht dabei absolut im zentralen Blickfeld der Modeschöpfung. Von den neusten Kaschmirschälen bis hin zu den trendig geschlitzten Puffärmeln, hier ... (mehr)
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erstellt am 08.11.2011 in
Lifestyle von Bettina Kretzschmar und Lisa Klauß
Kerzenlicht, romantische Briefe, die Liebesbekundung im ausverkauften Ballsaal - das klingt für Sie nach Hugh Grant, Patrick Dempsey und Jennifer Aniston im neuesten Hollywoodstreifen? Möglich! Aber auch die amerikanische Filmschmiede hat das Rad nicht neu erfunden. Man mag es für ... (mehr)
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Rückblickend liest man über mich, dass das Jahr 1836 ein „wesentlicher Teil meiner künstlerischen und menschlichen Existenz“ war oder dass es gar der „reichsten und bewegtesten Zeit“ meines Lebens angehörte. Nun, von außen und besonders durch andere betrachtet mag das stimmen, doch für ... (mehr)
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erstellt am 23.10.2011 in
Lifestyle von Anja Schreinert
Wenn Sie treuer Leser unserer Rubrik "Lifestyle" sind, haben sich Ihnen schon die unterschiedlichsten Eindrücke vom bunten gesellschaftlichen Treiben im Jahre 1836 offenbart. Einen erneuten Vorstoß wagen wir heute mit diesem Briefwechsel zwischen zwei jungen Frauen, wie er sich im ... (mehr)
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Ob Gerichtsvollzieher, Schwiegermutter oder Staubsaugervertreter: Wer erst gar
nicht in die unbequeme Situation kommen will, dem lästigen Besuch mit bitter-süßem
Lächeln Kaffee und Kekse anbieten zu müssen, der lasse die Tür besser geschlossen.
Mitte des 15. Jahrhunderts hätte ... (mehr)
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erstellt am 29.07.2011 in
Lifestyle von Tom Kleinfeld
Als gestern am späten Abend der kleine Napola das Licht der Welt erblickte, war den besorgten Eltern Karl und Silvia schnell klar: „Jetzt können wir nur noch auf die Hilfe der Super Nanny hoffen.“ Denn der kleine Racker ist der bereits achte Spross des komplett überforderten Pärchens. Als 1784 ... (mehr)
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Anlässlich des neuen Märchens „Der gläserne Sarg“, das im Pfennig-Magazin für Kinder erscheinen wird, gaben die Brüder Grimm ein exklusives Interview. Wir sprachen mit Jakob und Wilhelm Grimm über Märchen, wie man Märchen findet und natürlich über das neuste Märchen. Die Brüder Grimm: Die Faszination für das ... (mehr)
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erstellt am 29.07.2011 in
Lifestyle von Anja Schreinert
Der erste deutsche Siedler hat sich in Neuseeland niedergelassen. George Hempelman ist der erste Mutige, der sich auf ein Leben fernab jeder Zivilisation einlässt.
Viele Menschen zieht es auch dieses Jahr nach Übersee. Die Zahlen der Auswanderer steigen beständig an. Dabei scheint ... (mehr)
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erstellt am 29.07.2011 in
Kunst + Kultur von Julia Heinke und Julia Reymann
Als glücklicher Sieger des vom Cotta Verlag ausgeschriebenen Wettbewerbs für das beste ein- oder zweiaktige Lustspiel ging der Schriftsteller Heinrich Laube hervor. Er gewann mit seinem Stück „ Vor dem Tore“ das begehrenswerte Preisgeld von 300 Gulden. Auf Nachfrage berichtete uns der Gewinner, ... (mehr)
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erstellt am 20.06.2011 in
Lifestyle von Ruth Geier und André Wulf
EHEC ist heute in aller Munde - zumindest rein metaphorisch. Über die Jahre musste sich die Menschheit bereits einiger hartnäckiger und zuweilen tödlicher Krankheiten erwehren, wie auch im Jahre 1836 der Cholera. Damals wie Heute sind die individuellen Gegenmaßnahmen zumeist ... (mehr)
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Heute in der Reihe unserer beliebten "Hofmann"-Interviews: Ein Gespräch mit dem Mitbegründer des international bekannten Unternehmens Villeroy & Boch Francois Boch zum 175 jährigen Geburtstag des selbigen Unternehmens. ... (mehr)
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erstellt am 20.06.2011 in
Lifestyle von Daniela Vollstädt
Wer hätte das gedacht: Um das Jahr 1800 wurde in Amerika die erste Speiseeismaschine erfunden, ein paar Jahrzehnte später hat man dann in Baltimore die erste Speiseeisfabrik gebaut. Deswegen gibt es von uns heute die altertümlichen Eishits zum Selbermachen! ... (mehr)
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erstellt am 03.06.2011 in
Lifestyle von Marie Rödel
Um die Entwicklung einer Thematik langfristig zu beobachten Bedarf es teilweise einige Jahre und oder Jahrhunderte. Die Geschichte dann zu erzählen geht mitunter sehr schnell. Lesen Sie also selbst: Die Evolution des Spielzeugs dargeboten mit höchster Dichtkunst. ... (mehr)
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erstellt am 03.06.2011 in
Philosophie von Romy Kertzsch
In ihrer Talkshow "Hofmann" begrüßt Susann Hofmann heute den 1836 nach Deutschland zurückgekehrten Friedrich Fröbel. Heute wissen wir, dass die Bezeichnung „Kindergarten“ für Kinderbetreuungseinrichtungen auf ihn zurückzuführen ist. Er ist ein weltweit anerkannter Pädagoge. Noch heute ... (mehr)
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erstellt am 26.05.2011 in
Lifestyle von Bettina Kretzschmar und Lisa Klauß
Unlängst erhielt der launige Redakteur der bayerischen Dorfzeitung, nachdem er oft über das schöne Geschlecht gespöttelt hat, von einer Dame folgenden Brief:
Herr Dorfzeitungsschreiber! Hören Sie mich! Es wird Sie befremden, daß sich ein Frauenzimmer an Sie wendet, da Sie das weibliche Geschlecht ... (mehr)
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erstellt am 17.05.2011 in
Kunst + Kultur von Ruth Geier und André Wulf
In ihrer Talkshow "Hofmann" begrüßt Susann Hofmann den rede- und fluchfreudigen Literaturkritiker Reich-Krawitzki. Das Interview zum Sinn und Unsinn der Literatur im Jahre 1836 ist hier für Sie noch einmal schriftlich aufbereitet.
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erstellt am 17.05.2011 in
Kunst + Kultur von Ruth Geier und André Wulf
Ein Kriminalgesetzbuch wird man heutzutage wohl vergeblich auf den Bestsellerlisten suchen. Aber was heute dem gemeinen Bürger als Staubfänger dient verkaufte sich 1836 wie ... nunja ... wie die hier aufgeführten, zum Teil skurril anmutenden, Werke.
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Egal, ob Staatsmänner wie Jacques Chirac, Schrift-
stellerlegenden wie Jean-Paul Sartre oder Schauspieler-Ikonen wie Jean-Pierre Cassel – Egal ob Reich oder Arm, Jung oder Alt – Sogar die unmusikalischsten Franzosen haben schon zur Melodie und den Worten eines Mannes gesungen ... (mehr)
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Er galt als einer der bedeutendsten Wissenschaftler seiner Zeit: Gestern verstarb André-Marie Ampère in Marseille an einer Lungenentzündung, wie die Familie noch am Abend in Paris mitteilte. Der 61jährige befand sich auf einer Forschungsreise. In Paris löste die Nachricht unter Wissenschaftlern Betroffenheit aus.
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Die Erfolgswelle des bisherigen Jahres 1836 scheint für K. F. Schinkel ein schweres Ende zu nehmen. Nach seiner erfolgreichen Eröffnung der Bauakademie in Berlin und der Ernennung zum Ehrenmitglied der Akademie für Bildende Künste in Petersburg und Wien ebenso wie einer Dienstreise nach Schlesien schien 1836 ...
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Die Realität einzufangen war sein Ziel. Das Werk zu vollenden, das Joseph Nicéphore Nièpce anfing, sein größter Traum. Vierzehn Jahre forschte, experimentierte und schuf er. Und wurde zu einem Genie – durch Zufall.
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Meeresufer im Mondschein (aus dem Jahre 1836) ist das vermutlich letzte Ölgemälde des romantischen Künstlers Caspar David Friedrich. Nach seinem Schlaganfall im letzten Jahr fiel ihm das Malen durch die Lähmung der rechten Hand sehr schwer. Um so erstaunlicher ist es, dass sein letztes Werk mit ... (mehr)
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erstellt am 09.04.2011 in
Lifestyle von Olli Voetz
„Daß das Weib, wie es die Natur geschaffen und wie es der Mann gegenwärtig heranzieht, sein Feind ist und nur seine Sklavin oder seine Despotin sein kann, nie aber seine Gefährtin.“
Die Frau als seine Sklavin? Das klingt doch irgendwie befremdlich. Aber immerhin geht es ja hier auch um Masochismus. ... (mehr)
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erstellt am 09.04.2011 in
Lifestyle von Elisabeth Panzner
Jede filmisch umgesetzte Geschichte, die meist mit einem Zugüberfall oder einer Brückensprengung beginnt und oft mit einem einsamen durch die weite Prärie dem Sonnen- untergang entgegenreitenden Cowboy und aus dem Off tönenden melancholischen Mundharmonika-Klängen endet, wird erst dann zu einem echten Western ... (mehr)
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erstellt am 09.04.2011 in
Politik von Bettina Kretzschmar
1836 tat sich einiges in der Regierung Sachsens. Das damalige Oberhaupt unseres kleinen Freistaates verstarb am 6. Juni 1836. Die Rede ist von König Anton von Sachsen. Mit Antons Tod trat Friedrich August das Amt des Königs an. Dies war freilich nichts Schlechtes, denn durch ihn gab es ein Strafgesetzbuch und ... (mehr)
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erstellt am 09.04.2011 in
Lifestyle von Elisabeth Panzner
Anfang des 19. Jahrhunderts herrschte große Not in der Bevölkerung. Besonders die Weber hatten es nicht leicht. Sie mussten hart arbeiten, um eine sehr geringe Entloh-
nung zu bekommen, die nicht zum Leben reichte. Wilderei war in jener Zeit oft ein Mittel, dem immerwährenden Hunger zumindest zeitweise zu entkommen. ... (mehr)
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erstellt am 09.04.2011 in
Lifestyle von Lisa Klauß
… Sie sitzen in einem gemütlichen Schaukelstuhl und wippen vor sich hin. Während Sie die grüne Tapete und die schweren geblümten Vorhänge betrachten, spielt nebenan jemand romantische Klänge von Schubert auf dem Klavier. Schwere Holzmöbel schmücken den Raum, gemalte Portraits hängen an der Wand. Alles ... (mehr)